Die Wahrheit

POSTULAT

„Die Würde und Gesundheit des Menschen sind unantastbar. […]“

Aktuelle Situation:

Ist der berufstätige Mensch dem privaten Menschen in Deutschland gleichgesetzt oder werden bezogen auf das Recht auf Unversehrtheit und den Erhalt der Gesundheit Unterschiede gemacht ?

Bis zu 80% ihres Lebens verbringen Menschen in geschlossenen Räumen.

Im Arbeitsleben werden durch gesetzliche Regularien (z.B. Arbeitsstätten-Richtlinien) Grenzwerte (z.B. MAK-Werte) vorgegeben, die u.a. die Luftreinheit zu garantieren haben und an die sich ein Dritter gegenüber dem Einzelnen zu richten hat. Aus einer Verletzung der Gesundheit am Arbeitsplatz heraus, kann der Arbeitgeber rechtlich belangt werden und in die Haftung genommen werden. (Nachsatz 18.05.2017: Leider ist dies auch nur blanke Theorie nach den Erfahrungen der letzten 4 Jahre! Es gibt keinen Schutz von Schadstoff-Opfern in Deutschland – dass ist trauriger Fakt!)

Ganz anders sieht es im Privatbereich aus – hier ist eine solche Absicherung der Gesundheit kaum vorhanden.

Außerhalb seines beruflichen Alltags hat der private Mensch nur wenige Gesetze, die sich auf die Schadstoffe in Räumen aus Baumaterialien und Interieur in der ‚Innenraumluft‘ beziehen und die nicht nur für ihn sprechen, sondern den Menschen auch schützen sollen.

Dienliche Gesetze sind zwar vorhanden – z.B. das Strafgesetz in den Paragraphen §223, §224 und §229 („Körperverletzung“) – allerdings muss der gesundheitlich Geschädigte bisher den Nachweis erbringen, dass der vermeintliche Verursacher die Verantwortung für eine eingetretene, gesundheitliche Schädigung zu übernehmen hat. Eine Beweislastumkehr seitens des Gesetzgebers, könnte hier sicherlich Abhilfe schaffen. Nur darauf warten Geschädigte seit Jahren vergebens.

Wenn man beispielsweise betrachtet, dass im Vermietungsbereich Mieter im Grunde ihre Gesundheit in die Hände eines Vermieters legen und lediglich darauf „hoffen“ dürfen, dass die angemieteten Räume verantwortungsvoll gebaut, gepflegt und renoviert worden sind. Eine vertraglich festgesetzte Garantie bzw. Sicherheit, die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden von Innenraumbewohnern abwendet, lässt bisher auf sich warten.

Was dies in Konsequenz bedeutet, erleben Betroffene, Juristen und eben auch Gerichte täglich, anhand von meist langjährigen Rechtsstreitigkeiten. Als Gewinner solcher Prozesse stellen sich meist die heraus, die über die bessere Finanzsituation verfügen. Als typisches Beispiel sei hier die Schimmelpilzproblematik erwähnt, die häufiger Mieter und Vermieter beschäftigt hält.

Durch eine fundierte Anamnese eines neutralen und fachgerecht arbeitenden und holistisch ausgebildeten Sachverständigen, kann die Ursache kontaminierter Räume, durch Anwendung von sachdienlicher Messtechnik und Probenahmen, in Kombination mit Know-How und Erfahrung erkannt werden.

Nur mit der Objektivierung der Kausalzusammenhänge und der Darstellung einer ‚Ist-Situation‘ des betroffenen Raumes in Zusammenhang mit einer Untersuchung bei einem lobbyneutralen ursachendiagnostizierenden Umweltmediziner oder Toxikologen hat ein ‚Raum-Nutzer‘ die Chance, ggf. über ein langwieriges Rechtsverfahren, seine Gesundheit (’nachträglich‘) zu schützen und vorhandene Mängel beheben zu lassen. (Nachsatz 18.05.2017: Die bisherige Erfahrung zeigt, dass Schadstoff-Opfer Ihre Gesundheit nicht wieder erlangen, also irreversibel geschädigt sind und die Täter weiterhin auf freiem Fuß sind, anstelle eingesperrt zu sein, nicht noch weitere Menschenleben zu gefährden)

Im Verkauf von Gebäuden und Wohnungen legt der Käufer seine Gesundheit in die Hände von Dritten, die meist aus Maklern und Verkäufern bestehen. Hier steht der Wert einer Immobilie über ein ‚Wertgutachten‘ im Vordergrund, jedoch wird in den seltensten Fällen auch die ‚Gebäudegesundheit‘ und Historie berücksichtigt. Ob gesundheitlich schädigende Havarien (Schimmelpilzsschäden) stattgefunden haben oder bereits kontaminierende Bau- und Hilfsstoffe (z.B. Isocyanate, Formaldehyd, PCB, PAK, PCP, Lindan, Flammschutzmittel, Pestizide u.a.) verarbeitet worden sind, spielt bisher oft eine untergeordnete Rolle. Welchen Wert hat dann ein krankmachendes Gebäude ? Keinen!

Durch den Fehlkauf einer kontaminierten Immobilie, kann der Nutzer und seine Familie nicht nur finanziell sondern auch gesundheitlich geschädigt werden. Folgen können lebenslang Bestand haben.

Als Beispiel sind hier die Schadstoffkontaminierten Holzhäuser in Ständerbauweise, aus etwa den Jahren 1965 bis ca. 1985 der ‚bekannten‘ Marken, anzusehen. Aus baubiologischer Sicht gibt es hierfür nur eine Sanierung, die die Nutzergesundheit als oberstes Ziel hat und dass ist der Abriss, mit Einlagerung des Bauschutts auf einer Sondermülldeponie. Von diesen Haustypen soll es noch ca. 40.000 Gebäude in Deutschland geben. Die erste Generation an Hausbesitzern ’stirbt‘ gerade weg und die Gebäude kommen billig auf den Markt. Eine Absicherung seiner Gesundheit hat der Käufer nur dann, wenn ihm vor Verkauf der Umstand der Kontamination bekannt war. Selten kommt dazu ein Gebäudeanalytiker zum Einsatz, hier präventiv zu helfen.

Ein weiterer, aktueller Punkt ist die Kontamination der Raumluft durch Baumaterialien in Neubauten und Sanierungsobjekten.

Über die ‚chemikalienhaltigen‘ Bau-, Renovierungs- und Sanierungsprodukte, die im Bauprozess über die Verarbeitung eingebracht werden oder während der Nutzung nicht fachgerecht zur Anwendung kommen, können ‚Schadstoffe‘ in die Raumluft emittieren.

Für diese Problematik sorgt einerseits die Verbreitung von fragwürdigen Produkten durch Kostendruck und andererseits die nicht fachgerechte Anwendung, die der Erhaltung der Menschengesundheit nicht dienlich sind.

Kaum ein Architekt oder Bauträger macht sich bei der Planung Gedanken, ob und welche schadstoffhaltigen Produkte eingebaut werden. Ein Blick auf die Sicherheitshinweise, jedes Bauproduktes lässt erahnen, welche Kontaminationen in der Summe eingebracht werden und während der Nutzungsphase über die Innenraumluft emittieren (z.B. Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel, Lösungsmittel, Pestizide, ‚PUR‘ – die Liste wäre hier zu lang) und auf den Nutzer einwirken können.

Neuste internationale medizin-wissenschaftliche Forschung hat neue Erkenntnisse zu Tage gefördert – ein Wissen, was die klassische Medizin selten in ihre Diagnosen, nicht nur bei Schadstofferkrankungen, einfließen lässt und berücksichtigt, denn der schadstofferkrankte Mensch wird aktuell psychartisiert, anstelle ihm zu helfen ( s. aktuelles Thema „Aerotoxisches Sydnrom“ bei Flügen, PCB-Belastungen bei öffentlichen Bauten, Schimmelpilzallergien bei Nutzern, Kindern u.a.):

1. „Kombinationswirkung von Chemikalien“, Prof. Dr. rer. nat. Irene Witte
Quelle und (c) : http://www.dguht.de/prof-dr-rer-nat-irene-witte.html
2. „Potenzierungswirkung von Schadstoffen“
3. „Blut-Hirn-Schranke“
4. „Epigenetik“

Aktuell haben wir in Deutschland keine rechtliche Absicherung, die die Gesundheit des Nutzers, vor Ankauf oder Anmietung von ‚Räumen‘, gesetzlich schützt.

! Wir haben derzeit kein Grundrecht auf unsere eigene Gesundheit !

Es besteht also dringender Handlungsbedarf, um die Gesundheit des Einzelnen gesetzlich verankert schützen zu können.

Hier setzt nun das Präventivkonzept „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ (Arbeitstitel) an.

Ziel:

Unser Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises: „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“

In Zukunft soll es zum Standard gehören, dass bei Kauf oder Anmietung eines Gebäudes bzw. einer Wohnung nicht nur der Energiepass, sondern auch das „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ verpflichtend vorgelegt wird und zu jeder Zeit eingefordert werden kann.

So entsteht Sicherheit auf beiden Seiten: „Käufer – Verkäufer“ sowie „Mieter – Vermieter“.

Der Schadstoffnachweis bedeutet Schaffung einer gesundheitlichen Sicherheit durch Prävention, bevor eine Schädigung der Nutzergesundheit durch Schadstoffe (Chemikalien) und schädigende (bauphysikalische) Einflüsse aus der Baukonstruktion und -materialien in Alt- und Neubau eingetreten ist. Nur so kann der Nutzer gesund bleiben. Hier werden also Gebäudeersteller und Sanierer zusammen mit Eigentümer und Vermieter in die Verantwortung genommen.

Bitte zu beachten:

Das Projekt „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ ist ursprünglich das ehrenamtliche Projekt des „Ingenieurbüro Christian Lemiesz“ gewesen, heute von Christian Lemiesz persönlich und hat zahlreiche Unterstützer, die teilweise mit Logo hier auf der Seite oder im Hintergrund mit Ihrem Namen dahinter stehen. Mit diesem Projekt wird keinerlei Umsatz generiert den die Lobby gerne unterstellt, noch erhält es bisher irgendwelche Spenden zur Verbreitung des Konzepts. Hier arbeiten Menschen mit, die davon überzeugt sind, dass Jeder ein Grundrecht auf seine Gesundheit hat!

Meinen Sie nicht auch, SIE sollten über Ihre Gesundheit als Gebäudenutzer selber entscheiden dürfen und nicht irgendwelche Grenzwerte oder Richtlinien, erzeugt von Institutionen die die Wirtschaft schützen, nicht aber Sie als Bürger ? Leider wachen viele Menschen erst dann auf, wenn sie bereits schwerst, oft irreversibel erkrankt sind und keine Hilfe von normalen Ärzten, ‚Krankenkassen‘, Verbraucherschutz, Behörden wie Gesundheitsämtern, Bauämtern, Sozialämter etc. erhalten – warum hat dann ein Präventivsystem zum Schutz der Gesundheit, wie ‚Das Gebäude-Gesundheitszeugnis‘ keine Chance zu helfen, BEVOR gesundheitlicher Schaden entsteht ? Wer hat also Interesse daran, dass Menschen nicht gesund sein dürfen ? Fragen Sie sich dass einmal selber und dann jede Institution, die etwas mit Gesundheit, Richtlinien und Grenzwerten etc. zu tun haben …und ‚freuen‘ sich auf die Antwort!

Nachsatz:

In dem ehrenamtlichen Projekt „Das Gebäude-Gesundheitzeugnis“ geht es nicht um eine finanzielle Bereicherung, was dass z.B. andere Firmen über kostenpflichtige Zertifikate oder Richtlinien gerne erreichen wollen, sondern es geht um einen gesetzlich garantierten Schutz – dem Grundbedürfnis eines jeden Bürgers als „Grundrecht auf Gesundheit“, verankert im Grundgesetz, im Artikel 1 (1) – nicht nur mit dem Verweis auf die Menschenrechte (s. Art. 1 (2) Grundgesetz und Menschenrechte §25).

Wir haben zwar das Recht auf „Unversehrtheit“ (s. Art. 2 (2) Grundgesetz), nicht jedoch auf „Gesundheit“ – ein kleiner, aber feiner Unterschied in einem Land, in dem es um die detaillierte Betitelungen von Vorgängen geht. Rechtliche Schlupflöcher, wie sie heute leider Standard sind, gibt es dann nicht mehr und eine Beweislastumkehr ist dann endlich Standard. Den Betroffenen wird zukünftig geholfen!

Lösung:

Hier können 2 Varianten möglich sein:

A) Das Grundgesetz im Artikel 1 (1) um 3 Worte zu ergänzen: „Die Würde und Gesundheit des Menschen sind unantastbar. […]“

Nachsatz vom 06.05.2016:
Siehe auch Thema/Vorschlag „Notwendige Änderung des Artikel 1 des aktuellen Grundgesetzes“: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/06/aenderung-des-artikel-1-des-grundgesetzes

B) „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ in ein neu zu schaffendes „Grundrecht auf Gesundheit“ für Menschen und Bürger in das Grundgesetz mit einfließen zu lassen.

Sind Sie für oder gegen den Schutz Ihrer Gesundheit ?

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Nachsatz vom 13.05.2016:
Wie mit Menschen, die durch Schadstoffe und Gifte, gesundheitlich geschädigt worden sind und wie von Institutionen und bestimmten Berufen damit umgegangen wird, finden Sie in den einzelnen Kategorien, wie z.B. „Gedanken“, „Krankenkasse“, „Projekt ‚Tatort-Innenraum'“ usw.

Sie helfen am Besten in dem Sie diesen Blog verteilen – deutschlandweit, europaweit, weltweit – und dazu auffordern, dass sich alle Schadstoffopfer und Gesundheitsopfer verbünden und eine eigene „Gesundheits-Lobby“ aufbauen, damit Betroffene endlich Recht erfahren!

AUFRUF!

Helfen Sie mir, dass ich Ihnen helfen kann und unterstützen Sie mich, mein Projekt und Ihre Gesundheit, wenn Sie auch der Meinung sind, dass der jeder Bürger ein Recht auf unversehrtes Leben und Gesundheit in Deutschland hat und ver-/teilen Sie einfach nur diesen Blog per „Social Media“ – mehr möchte ich nicht von Ihnen; nur ein einfaches kostenfreies Teilen! Danke!

Lassen Sie uns Verbindungen, Interessengemeinschaften oder besser einen Dachverband aller Vereine, IG, AG, AK etc. mit lobbyneutralem Gesundheitsziel gründen, Menschen die Recht erhalten wollen auch eine unverletzliche Gesundheit laut Grundgesetz haben zu dürfen – eine echte „Gesundheitslobby“ aufbauen. Danke.

Dipl.-Ing. Christian Lemiesz
Architekt & Bausachverständiger AKNW, Baubiologe IBN
2. Vorsitzender des IVU e.V. – Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V.
Mitglied in der DGUHT e.V. – Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e.V.
Initiator u. Projektleiter „Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de“ – „Zapfluft.de“ – „Gesundes-Essen.Bio“ – Ihrer Gesundheit zu liebe!

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Wichtige Info zum allgemeinen Verständnis, was „Recht“ in Deutschland bedeutet – ein ehemaliger Staatsanwalt gibt Auskunft – im Gespräch mit Erich SCHÖNDORF:

Zitat: „Wir sprechen mit Dr. Erich SCHÖNDORF am 21. Dezember 2010 in seinem Büro in der Fachhochschule Frankfurt/Main. Wir fragen ihn über seine damalige Rolle, wie er mit den Medien umgegangen war, wie er gegängelt werden sollte und warum er letztlich aufgegeben hat. Die Antworten sind im mp3-Format hinterlegt:“

Quelle und (c):
http://www.anstageslicht.de/themen/arglist-und-betrug/holzschutzmittelprozess-grosschemie-erich-schoendorf/im-gespraech-mit-erich-schoendorf

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Update 15.05.2017

Die Kriminalpolizei in Ratingen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf haben mir bis heute gezeigt, dass das Grundgesetz, die Menschenrechte, das BGB §536 und das StGB §223 (Körperverletzung), StGB §224 (Gefährliche Körperverletzung) und StGB §229 (Fahrlässige Körperverletzung) NICHT für Schadstoffopfer gelten, da hiervon keinerlei Hilfe zu erwarten ist.

Leider ist mein Fall (Menüpunkt „Projekt Kaiserswerther Str. 43“) kein Einzelfall, sondern schon als „Standard“ in Deutschland zu bezeichnen, auch wenn das Thema „Vergiftung“, „Gesundheitsschädigung durch Chemikalien“ oder „Intoxikationen als Folge von Vergiftungen durch Toxine jeglicher Art“, JEDERZEIT REPRODUZIERBAR und auch durch andere ähnlich gelagerte Fälle JEDERZEIT auch darstellbar, ist.

Normalerweise haben JEDERZEIT REPRODUZIERBARE Fakten vor „dem Gesetz“ Chancen auf Gerechtigkeit – …leider nur nicht wenn es um „Vergiftungen von Menschenleben“ geht…

Ein Strafantrag nach StGB §223, §224 und §229 gegen meinen Vermieter in Ratingen ist eingestellt worden, ungefähr mit den Worten im tenor „Ich hätte wissen müssen, dass mein Vermieter seiner Instandhaltungs- und Vetragsverpfichting NICHT nachkommt, also bin ich selber dafür verantwortlich, dass ich durch Bauschäden eine schleichende Schadstoff- und Schimmelpilzverfgiftung bekommen habe“. Ich als Opfer werde also dafür verantwortlich gemacht, dass ich keine hellseherische Fähigkeiten habe und in die Zukunft schauen kann – der Staatsanwalt und die Kriminalpolizei haben Interpretationen des Gestezes vorgenommen, bevor ein Richter Recht sprechen konnte…Traurig, dass wir noch nicht einmal eine Beweislastumkehr in Deutschland haben – also dass mein Vermieter (mir, bzw. dem Gericht) nachweisen muss, dass er Alles erdenklich in seiner vermieteten Wohnung getan hat, dass es durch seine Unterlassung nicht zu Schäden gekommen ist.

Für mich stellst sich die Situation mittlerweile so dar, dass Deutschland ein rechtsfreier Raum für Täter (hier: verantwortungslose Vermieter) ist, die sogar noch gesetzlich geschützt werden! Meine schleichende Vergiftung fing ca. Anfang 2012, ca. 6 Monate nach dem Einzug an und dauerte bis Ende 2014, mit dem Not-Auszug aus der Wohnung.

Ich, als Opfer, muss den Beweis meiner Vergiftung, meines Schadens und den Schaden an der Bausubstanz durch „Baupfusch“ erbringen und selbst die Richterin stellt sich quer. Ist sie etwa befangen ?

Warum tritt der Zeuge (mein Vermieter) mal als Zeuge und mal als Kläger vor Gericht auf ?
Warum wird dieser Zustand vor Gericht überhaupt zugelassen ?
Sollten Zeugen nicht neutral und unbefangen sein ?
Ist mein Vermieter als Verursacher nicht befangen und somit als Zeuge dann nicht zuzulassen ?

Bisher habe ich kein Recht als Opfer in Deutschland erfahren!
Seit 2 Jahren dauert nun schon der gerichtliche Weg. Am Donnerstag, 13.07.2017, 10.00 Uhr ist der 3. Verhandlungstag am Landgericht Düsseldorf, zu dem ich Jeden Verantwortungsvollen einlade.

Bisher habe ich nicht erlebt, dass UNSERE Gesetze im Schadensfall für mich als Bürger gelten!

Bisher habe ich nicht erlebt, dass unsere Gesetze für ALLE Bürger GLEICH gelten!

Ich habe eine kaputte Gesundheit und der Täter läuft immer noch frei herum;

mein Hab & Gut ist kontaminiert und ich sitze auf dem kompletten Schaden, das Nichts mehr zu gebrauchen ist;

mein finanzieller Schaden beziffert sich derzeit auf schätzungsweise 120.000 Euro ohne den gesundheitlichen Schaden dabei inkludiert. Leider hat ein Menschenleben – bei Vergiftung und bei Tod – vor dem deutschen Gesetz keinen Wert. Tatsache!

Mein Vermieter (‚Unwohl-Täter‘) gilt in Ratingen als Millionär, hat politisch und wirtschaftlich überall „seine Finger mit drin“ und steht regelmäßig mit „guten Taten“ als „Wohl-Täter“ in der Ratinter Presse ….viele Ratinger beziehen nicht Stellung – liegen hier vermutete „Seilschaften“ oder andere Verquickungen vor, die ein „eigenständiges“ Handeln nicht mehr zulassen ?

Mein Fall ist leider kein Einzelfall, sondern schon Standard in Deutschland – ich kenne viele Bürger, denen es ähnlich ergeht und ergangen ist.

Wo bleibt die Gerechtigkeit in der Demokratie Deutschlands ?

Leben wir noch in einer sozialen Demokratie mit Werten die für alle Bürger Gültigkeit haben ?

Wer oder was schützt mich als „Opfer-Bürger“ vor „Täter-Bürger“ ?

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