Heutiges Schreiben an die Stadt Ratingen

(Ich bitte Jeden Interessierten, sich die Inhalte zu kopieren und an seine Stadt zu schicken mit gleichem Aufruf an die Gesundheit…denn es ist Ihre Gesundheit, die sie schützen müssen!):

Zitat:“Sehr geehrte Frau H.,

ich vermisse bei Ihrem Konzept des Baby-Begrüßungsprojektes „Wie schön, dass Du geboren bist“ unter:

http://www.stadt-ratingen.de/netzwerkratingen/fruehe-hilfen/wir/konzept/index.php

den gesundheitlichen Aspekt der Prävention vor/bei Schadstoffeinwirkungen im häuslichen/öffentlichen
Umfeld durch Baumaterialien und Putzmittel, Interieur, Pestiziden in der Umwelt etc.

Sie wissen aus Ihrem Konzept heraus, dass Gesundheit eine zentrale Rolle spielt, daher ist eines Ihrer Ziele die: „Gesundheit von Mutter und Kind.“. Schadstoffeinwirkungen können das Immunsystem frühzeitig lebenslang schädigen.
Darf Ihnen folgende Fragen stellen und bitte um Antwort:

1. Welche Aufklärung für Mütter und Babies sowie Kinder zum Thema gesundheitsgefährliche Einflüsse in Gebäuden und Wohnungen findet statt ?

2. Wie werden Mütter, Babies und Kinder präventiv vor Schadstoffen und schädigenden Einflüssen in Gebäuden gewarnt und geschützt ?

3. Wie erfährt die Stadt Ratingen von gesundheitsschädlichem Wohnraum ?

4. Welche Kompetenzen stellt die Stadt Ratingen zur Verfügung, Schadstoffe und gesundheitsschädigende toxische Einwirkungen zu erkennen und im Sinne der Gesundheit zu handeln ?

5. Führt die Stadt Ratingen eine öffentliche „Positiv-Negativ-Liste“ bei kontaminiertem (typisch z.B. Schimmelpilze, Pestizide, Weichmacher, Flammschutzmittel, PCB, PAK, Asbest, Dioxine etc.) Wohnraum, um vor Gesundheitsgefährdung zu warnen ?

6. Wie schliesst die Stadt Ratingen aus, dass sich Bürger Schadstoffen in Gebäuden (privat/öffentlich) aussetzen müssen ?

7. Wie hilft die Stadt Ratingen bei einer Intoxikation grundsätzlich und zB. in einer geförderten Wohnung ?
Wie Sie wissen ist die Stadt Berlin als „Asbest-Stadt“ bekannt – Für was ist die Stadt Ratingen bekannt, wenn gerade das Rathaus lt. der offiziellen Bekanntmachung in der Presse durch PCB abgerissen worden ist ?

Sicherlich kennen Sie das Buch: „Giftfreies Europa“: http://hiltrudbreyer.eu/de/ct/548-Giftfreies-Europa initiiert
durch Frau Hiltrud Breyer, Mitglied im Europäischen Parlament.

Wie wirken sich die Inhalte des Buchs auf die Gesundheit der Ratinger Bürger aus ?
Sie kennen mein ehrenamtliches Projekts „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ unter:
http://www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de ?

Ist „Gesundheit“ auch in Thema in Ratingen ?

Ich setze mich beruflich und ehrenamtlich für die Gesundheit von Gebäudenutzern ein und vermisse Hilfe von Seiten der Behörden und Institutionen. Leider stossen Betroffene immer wieder auf Unverständnis, daher die Frage, welche Anlaufstellen und Hilfen mit kompetenter Beratung kann Ratingen zur Verfügung stellen ?

Kennen Sie meinen Kommentar zum Thema „INNENRAUMLUFT“ in der „Umwelt * Medizin * Gesellschaft“, Jahrgang 2014; 27(3) des UMG-Verlag, umg 3/2014: über die Diskussion „Innenraum-Luft:
Ein vernachlässigtes Thema“, MOSHAMMER, S. 87-91 – „Ein Gebäude-Gesundheitszeugnis fehlt“:
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesell…/3-14_d_l.pdf

Auch als Beirat für „Gesundes Bauen & Wohnen“ des IVU, des Internationalen Vereins für Umwelterkrankte e.V.
http://ivuev.org/vereinssatzung/wissenschaftlicher-beirat , möchte ich Sie fragen, welche allergikergeeignete Wohnungen die Stadt Ratingen im Bedarfsfall Notleidende zur Verfügung stellen kann ? Hierzu erstelle ich gerade eine Liste für unsere Mitglieder und hoffe auf Ihren Beitrag.

Gerne lese ich Ihre Antwort.

Mit umweltfreundlichen Grüßen,
Christian Lemiesz“

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