Gesundheitsgefahr in Ratinger Hochhaus – Asbest, PCB und PAK unter Laminat verbaut. Beweise liegen vor

Junge Familie leidet gesundheitlich – Keiner fühlt sich verantwortlich, obwohl reproduzierbare Schadstoffe vorhanden sind.

Spielt die Nutzergesundheit keine Rolle bei der Vermietung oder sind Vermieter nicht aufgeklärt was sie vermieten ? Interessiert es sie überhaupt ?

Wie haftet ein Vermieter, wenn Altlasten und Schadstoffe seinen Mieter in der Gesundheit schädigen ?

Wird „billigend“ in Kauf genommen, dass der Mieter krank werden kann und lebenslänglich in seiner Gesundheit geschädigt wird ..Hauptsache die Miete wird bezahlt ?

Richt- und Grenzwerte beziehen sich auf die Arbeitswelt; nicht auf den Privatnutzer.
Der Angestellte ist gesundheitlich abgesichert, der Privatmann jedoch nicht und wird krank.

Wie regieren Behörden, wie Gesundheitsamt und Bauamt auf das Vorhandensein von verbotenen toxischen Bauprodukten ?
Wie kontrollieren Behörden und schließen aus, dass nicht der Nutzer der Verursacher der Schadstoffproblematik ist ?

Sieht sich eine Stadt in der Verantwortung bei gefördertem Wohnraum zu handeln, wenn Bürger in Ihrer Gesundheit geschädigt werden ?

Wer geht in die Verantwortung ?
Wer haftet ?
Wer hilft ?

Fragen Sie Ihren Vermieter, ob Laminat in der Wohnung verbaut ist; ob schon einmal ein Schimmelpilzschaden vorhanden gewesen ist; ein bestimmtes produzierendes Gewerbe wie Friseur oder Reinigung darin tätig war; ob Holzzschutzmittel genutzt worden sind oder Katzenurin im Estrich ist ..oder ..oder… oder.. Lassen Sie sich von Ihrem Vermieter eine Schufa-Auskunft geben, ob er überhaupt die finanziellen Mittel hat seinen Mietvertragspflichten lt. Mietgesetz nachkommen zu können.

Woher wollen Sie als Nutzer wissen, ob der Verkäufer oder Vermieter Ihnen die Wahrheit erzählt bevor Sie einziehen ?

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