Beschwerde bei der Anwaltskammer “Bayern” gegen Rechtsanwältin

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Beschwerde gegen die RAin Bettina K., xxxxxxxxxxxx xx aus 82xxx xxxxxxx einlegen.

Gründe und Beweise wie folgt bzw. im Anhang beiliegend.

Bitte prüfen Sie den Sachverhalt und leiten entsprechende Schritte gegen diese RAin ein, sofern sie in Ihrer Kammer gemeldet ist.

Bitte informieren Sie mich, welche Schritte ich gegen dieses RAin in meinem Fall vornehmen kann.

Zum Hintergrund:

Ich bin freiberuflich als Architekt, Baubiologe und Bausachverständiger u.a. im Bereich der Gebäudeanalytik & Ursachenforschung in Gebäuden und Wohnungen tätig.

Ehrenamtlich setze ich mich für Gesundheitsaufklärung bei Schadstoffvergiftungen ein, da einerseits die gesetzliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland für Schadstoffopfer keinen rechtlich garantierten Schutz bietet – dass ist nun einmal Fakt – und andererseits ich selber durch meinen Vermieter in meiner Mietwohnung durch Schimmelpilzschäden und anderen Emittenten gesundheitlich und wirtschaftlich geschädigt worden bin und die Situation der Schadstoffvergiftung also von zwei Seiten heraus erfahre.

Leider werden Schadstoffopfer lt. Ärzteleitlinie psychartrisert, da nur eine Symptombehandlung stattfindet und keine Urachendiagnostik. Die klassische Schulmedizin kennt keine Vergiftungen und kann bzw. darf damit auch nicht umgehen.

Lt. Umweltmediziner und Toxikologen sind bereits 30 Mio. Deutsche umwelterkrankt. 40-50% davon Allergiker. Tendenz steigend. Viele Betroffene wissen noch nicht einmal, dass sie bereits dazu gehören.

Nicht betroffene Menschen wissen z.B. nicht was es bedeutet “schadstofferkrankt” zu sein, welche gesundheitlichen, gesellschaftlichen und finanziellen Einbußen diese Menschen täglich erleiden. Viele davon leben am Rand der Existenz, da weder Krankenkassen, Gesundheitsämter noch Ärzte oder irgendwelche Institutionen helfen, vereinsamen diese Menschen und werden von Familie und Gesellschaft ausgegrenzt – diese Schicksale wollte ich zusammen mit Betroffen selber über Filmbeiträge, Dokumentationen, Interviews, Fotostories, Aktionen etc. der “gesunden” Bevölkerung näher bringen, um ein Bewußtsein für “Gesundheit” und ihren “nicht gesunden” Mitmenschen zu entwickeln. Eine Umsatzgenerierung war zu keinem Zeitpunkt Ziel, sondern die ehrenamtliche Aufklärung, was Sie auch in dem beigefügten Bild = Screenshot der damaligen Webseite, nachlesen können.

Ein unterstützender öffentlicher Beitrag, bereits 1999 zum Thema, finden Sie z.B. unter dem Link:
Quelle und (c): http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13666815.html

Als “virtuelles Sprachrohr” bediente ich mich 3 neu konnektierter Urls:

– http://Tatort-Innenraum.de
– http://Tatort.Haus
– http://Tatort.Immobilien

und machte Werbung ab Ende August 2015 im Internet, um Betroffene für das neue Projekt zu gewinnen.

Die RAin Bettina K. meinte in Ihrem ersten Schreiben am 16.09.2015 ich hätte angeblich eine Markenschutzrechtsverletzung mit dem Fadenkreuz im Bild begannen und fordert die kostenfreie Herausgabe 2 von 3 Urls, damit es nicht zum Rechtsstreit vor Gericht kommt sowie die Begleichung Ihres Honorars iHv. 5000 Euro – die ich sogar neuerdings in Raten abzahlen könnte – die sie mir aufs Auge drücken will.

Auf Empfehlung des TV-Bausachverständigen Herrn S. K. R. zog ich den Herrn RA K. aus Osnabrück hinzu, der bereits erfolgreich gegen diese RAin bezüglich einer anderen angeblichen Markenschutzrechtsverletzung einer Dosenlibelle vorging, dem sie ebenfalls ein ähnliches Spiel bereitet hatte. Steckt hier also ein System dahinter sich bereichern zu wollen ?

In ihren eigenen Widersprüchen stellt sie jedoch ihre wahre Absicht dar – ich empfinde das Verhalten von der RAin quasi als Erpressung mich über einen vorgeschobenen Grund dazu zu nötigen, mein Eigentum über eine kostenfreie Übertragung der Rechte an diesen beiden 2 Urls “http://Tatort.Haus” und “http://Tatort.Immobilien” an den TV-Sender ARD zu erzwingen – anhand ihrer Argumentation und des Bildes entlarvt sich ihre Absicht jedoch selber. Dass ist unverschämt und Skandal ihren Beruf als Rechtsanwältin so zu missbrauchen – aber bitte lesen Sie selber.

Den kompletten mir vorliegenden Schriftverkehr erhalten Sie gerne nach persönlicher Rücksprache, sollte es zur Beleuchtung der Sachlage notwendig sein, Ihnen zur Verfügung zu stellen.

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,”

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