Aus brauner Vergangenheit Nichts gelernt ? “Neue Pläne für Medikamententests”

Zitat: “An Demenzkranken und geistig Behinderten sollen künftig auch Medikamente getestet werden, von denen die Probanden keinen Nutzen haben. Die Kirchen sehen die Menschenwürde gefährdet. von Rainer Woratschka”

Verstoßen diese “Medikamententests” nicht gegen das Grundgesetz ?

Artikel 1 (1) “Die Würde des Menschen ist unantastbar”
Artikel 1 (2) “Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, […]”
Artikel 2 (1) “Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt […]”
Artikel 3 (1) “(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.”

Siehe Quelle und (c): https://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01/245122

Wird das Problem der Gesetzesverletzung umgegangen, in dem die armen betroffenen Menschen vorher entmündigt werden, damit dann leichter durch dritte Hand “gehandelt” werden kann ?

Haben Entscheider aus unserer braunen Vergangenheit Nichts gelernt ?

Sind nicht auch kranke Menschen Bürger der Bundesrepublik Deutschland für die das Grundgesetz gilt, zu dem sich nicht nur das Deutsche Volk bekennt, sondern auch alle staatliche Gewalt ?

Hintergrund: Schadstoffgeschädigte Menschen werden derzeit lt. Ärzteleitlinie psychartrisiert – es findet eine Symptombehandlung mit Psychopharmaka statt, nicht eine notwendige helfende Ursachendiagnostik! “Menschen werden also künstlich krank gehalten und dürfen nicht gesund werden.”

Daraus könnte der Schluss gezogen werden, dass derzeit an etwa 30 Mio Bürgern (Umwelterkrankte, Schätzungen lt. Umweltmedizinern und Toxikologen), Medikamententests durchgeführt werden dürfen was dann legal wird.

In diesem Zusammenhang kommen auch die Thematiken der Gesundheitsverletzungen durch: “RFID-Chips”, “Chemtrails”, “Pestizide”, “Aerotoxine” u.a.

Zitat: “Es handle sich, so versicherten die Gesetzesmacher, nur um eine kleine Anpassung ans EU-Recht. Das Kabinett hat sie bereits durchgewunken, im Juni soll sie vom Bundestag beschlossen werden, im August in Kraft treten. Und auch der Name für das Vorhaben des Gesundheitsministers klingt wenig elektrisierend: viertes Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften. (Quelle und (c): http://www.bmg.bund.de/presse/pressemitteilungen/2012-01/kabinett-beschliesst-amg-novelle.html)

[…]

Um dieses offensichtliche Problem in den Griff zu bekommen, versuche es Gröhe mit einer „Hilfskonstruktion“, […]. Erlaubt wären Arzneitests an Nicht-Einwilligungsfähigen demnach, wenn diese ihr grundsätzliches Einverständnis noch vor Ausbruch der Demenz gegeben hätten. Per Patientenverfügung. Die konkrete Einwilligung könne bei fortgeschrittener Erkrankung dann vom jeweiligen Betreuer erteilt werden.

[…]

Deutschland kommt nach den USA weltweit auf die meisten Arzneistudien

Dem gerade erst veröffentlichten Pharmabericht zufolge waren deutsche Forscher in den vergangenen zehn Jahren an mehr als 10.000 klinischen Prüfungen beteiligt.”

Quelle und (c): http://www.tagesspiegel.de/politik/demenzkranke-und-geistig-behinderte-betroffen-kirchen-laufen-sturm-gegen-plaene-fuer-medikamententests/13602502.html

Unbedingt den ganzen Text im Original lesen !!!

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