Schreiben an die FNR, Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V., 02.06.2016

Thema “Verbindung, Vernetzung, Aufklärung”

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt viele “Gruppenverbände” die sich mit dem Thema Schadstoffe in Baumaterialien, Innenräumen und Gebäuden beschäftigen; wenn dem nicht so wäre, hätten wir gesunde Räume.

Nur Wenige beschäftigen sich intensiv mit der gesundheitlichen Seite und der Wirkung von Chemikalien auf das individuelle Immunsystem des Menschen – egal ob “angeblich gesund” oder bereits “Chemikaliensensitiv”.

Die Symptome sind genauso vielfältig, wie die Intoxikationen – Eines haben beide gemeinsam: Ursächliche Auslöser sind chemische Verbindungen, Schadstoffe, Gifte usw.

Zertifikate mit Umsatzgenerierung sind nicht unser Ziel, sondern einen Basisschutz über ein gesetzlich verankertes Präventivsystem oder dem “Grundrecht auf Gesundheit” verankert im Grundgesetz für alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland.

Zur “BauNatour 2014” waren wir bereits in Bonn “Partner” – hier wurde im Zuge der Präsentation des “Verbands für Baubiologie e.V.” auch das ehrenamtliche Präventivkonzept “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” den Bonner Bürgern vorgestellt.

Wir schreiben Tacheles und fassen auch Themen an, die nicht in die Öffentlichkeit kommen sollen – jedoch Gesundheit kennt keine Grenzen!

http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de

Deswegen stehen wir auch im Kreuzfeuer von Lobbyisten, die nicht wollen, dass die Wahrheit bekannt wird – wie sieht es bei Ihnen aus ? Ist die FNR an der Wahrheit interessiert ?

Ein Beispiel:

Wie klären Sie z.B. über Kork auf ?
Welche “Seite der Medaille” erzählen Sie den interessierten Anwender ?
Die Wahrheit oder nur dass, was der “Kork Hersteller und Vertreiber” mitteilen möchte, was Schadstoffe und Intoxikationen betrifft ?

Gerne würde wir auch mit unserem Projekt die Chance auf Vernetzung und Beisteuerung von Beiträgen aus unserer Sicht erhalten, wie es andere “Gruppenverbände” bereits erhalten.

Wie können wir zusammenarbeiten ?

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz”

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