Epigenetik für eine entwicklungsbiologisch basierte primäre Präventivmedizin

Epigenetik für eine entwicklungsbiologisch basierte primäre Präventivmedizin. Prävention kann also nur heissen: Expositionsmeidung, zum Schutz allen Lebens ->
Ergo: Schadtstofffreie Lebens- und Arbeitsräume schaffen, als Investition in die Zukunft, die heute schon begonnen hat 😉

1942 definierte Konrad Hal Waddington Epigenetik als Zweig der Biologie, der die kausalen Wechselwirkungen zwischen Genen und Produkten untersucht.

Von Bedeutung sind alle Faktoren, die auf das materno-fetale und neonatale Entwicklungsumfeld störend einwirken können, d.h.

1.) …
2.) Infektionen, pathologische Immunstimulationen, Allergenexposition
3.) …
4.) …
5.) Exposition gegenüber Umweltschadstoffen
6.) …

Quelle und (c): http://www.assmann-stiftung.de/epigenetik-als-impuls-fuer-die-primaerpraevention-des-metabolischen-syndroms-das-konzept-der-vegetativen-praegung-99

Siehe auch:

Quelle und (c): http://www.eu-umweltbuero.at/28.htm

Quelle und (c): http://www.unric.org/de/uno-in-deutschland/45

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