Strafanzeige und Strafantrag gegen Vermieter wegen diverser Gesetzesverletzungen, 31.12.2016

Der Mieter wird gemobbt, beleidigt, ihm wird gedroht und Unterstellung gegenüber ausgeübt sowie noch Vieles mehr.

Welches Recht hat der Vermieter so mit einem Mieter umzugehen ?
Unabhängig davon ob der Mieter eine Allergie oder eine Behinderung hat ?
Gibt es ein Gesetz, womit der Mieter bei der Unterzeichnung eines Mietvertragen sämtliche Rechte abgeben muss ?

Sollte es nicht auch einen psychologischen “Vermieterführerschein” geben, in dem geprüft wird, ob ein Vermieter überhaupt die wichtigsten Gesetze kennt und auch die psychologische und pädagogische Eignung besitzt sich mit Mieter auseinander zu setzen ?

Was meinen Sie ?

Darf der Vermieter Alles ?
Darf der Vermieter sich über Gesetze hinwegsetzen ?
…also “quasi” Selbstjustiz durchführen, um seine Ideen gegenüber dem Mieter durch zu setzen ?

Lesen sie hier, wie sich eine Situation zuspitzen kann…Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft NRW per eMail

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker, als Mensch, als Bürger und Mieter durch meine Vermieter U. und M.G. benachteiligt und stelle Strafanzeige und Strafantrag nach § 230 StGB:

– Verletzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
– Verletzung der Würde nach Art. 1 (1) GG
– Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes nach Art. 2 (1) GG
– Verletzung des Recht auf Leben und Körperlichen Unversehrtheit nach Art. 2 (2) GG
– Verletzung des Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung nach Art. 13 (1) GG
– Verletzung der Menschenrechte §25 (1)
– Verletzung der körperlichen Unversehrtheit nach §223, §224, §229 StGB
– Beleidigung nach §185 StGB
– Üble Nachrede §186 StGB
– Verletzung des Mietvertrages nach §535 (1) BGB

Zum Inhalt:

Mein Vermieter (Herr M.G. der Eheleute) macht mir mein Leben, seit Einzug in die Mietwohnung einer WEG-Anlage Mitte August 2016, schwer. Nach meinen bisherigen Kenntnissen bin ich der einzige Mieter in dieser WEG.

Einerseits weil er Fehler macht und mich für die Ursachen und Folgen dafür in die Verantwortung setzt und andererseits, weil er meine Behinderung als Allergiker nicht akzeptiert.

In der Vergangenheit ist es bei jedem Treffen mit dem Vermieter zu verbalen Entgleisungen meines Vermieters mir gegenüber gekommen. Wenn er keine Argumente mehr findet, wird er laut, cholerisch und beleidigend und geht dann mit Äußerungen unter die Gürtellinie – er als Nicht-Mediziner unterstellt mir, ich bilde mir die Schimmelpilze in Küche und Keller sowie eine Schimmelpilzallergie, nur ein.

In der frisch eingezogenen Wohnung traten nach 3 Tagen an der gemeinsamen Wand Küche und Badezimmer Nässeschäden mit beidseitiger Schimmelpilzproblematik auf. Ursache angeblich defekte Dichtungen an 2 Wasserleitungen – Bilder im Anhang. Bei jedem Duschen wurde die Wand nass. Beim Öffnen der Revision unter der Badewanne durch eine Leckageortungsfirma kam ein Schwall Sporen heraus. Nach ca. 8 Wochen wurde endlich nach langem Procedere saniert. Etwa 2 Wochen nach der Sanierung roch es wieder modrig. Eine dem Vermieter etwa 3 Wochen gewährte Frist zur Behebung der Problematik bis Ende November 2016 verstrich ungenutzt seitens des Vermieters.

Eine Beweissicherung in der Küche wird gerade durchgeführt, da der Vermieter es versäumte, eine Estrichmessung auf Nässe und Schimmelpilze, den Putz unter der Spüle nicht wie abgesprochen auszutauschen und die notwendige Freimessung nach der Sanierung zu beauftragen.

Der Allgemeinkeller mit Durchgang zum Waschraum riecht immer stärker schimmelig. Einige Keller sehen aus wie “Messi-Keller”..hier liegt allerlei Unrat wie beim Sperrmüll durcheinander – Bilder im Anhang. Um zum Waschraum zu kommen muss ich ca. 20 m durch diesen Raum gehen; ohne Atemschutzmaske für mich gesundheitlich nicht machbar.

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Auch im Keller wird gerade eine Beweissicherung durchgeführt.

Im Waschraum stehen etwa 40 Waschmaschine und Trockner von 3 oder 4 Häusern – ca. die Hälfte sind Waschmaschinen. Hier wird mit duftstoffhaltigen Waschmitteln gewaschen – der Trockenraum ist im gleichen Raum und auch dort riecht alles stark nach Duftstoffen – hier kann ich nicht trocknen, da meine frisch neutral gewaschene Wäsche mit Duftstoffen kontaminiert werden würden. Meine Vermieter hatten mir anfänglich erlaubt auf dem Balkon oder in der Wohnung Wäsche zu trocknen.

Keller, Wasch- und Trockenraum kann ich nur mit Atemschutzmasken betreten und muss immer danach duschen/baden und die Kleidung wechseln.

Im Laufe der Zeit bis heute, bin ich den verbalen Attacken meines Vermieters bei den oft unangekündigten Besuchen ausgeliefert:
Bei jedem persönlichen Gespräch wird der Vermieter nach kurzer Zeit cholerisch, ausfallend und beleidigend und geht auch mal aggressiv gegen meine Möbel vor – Bsp. er nahm einmal bei einem Besuch im September einen Stuhl an der Lehne hoch und stupfte ihn mit Gewalt auf den Boden, um seinen Ausführungen Nachdruck zu verleihen. Dass ist Einschüchterung.

Meine Vermieter teilten mir schriftlich per eMail am 08.12.2016 mit:
Eigentümer der Hauses fühlen sich durch mein Tragen der Atemschutzmaske in Allgemeinräumen belästigt.
Ferner beschuldigt mich ein Nachbar über mir, Beschädigungen (Türrahmen und den Türgriff) am Allgemeingut vorgenommen zu haben, was sich jedoch nur als oberflächliche Verschmutzung heraus stellte – dass grenzt schon fast an Rufmord, da meine Vermieter mich der Beschädigung beschuldigten, ohne sich vorher davon zu überzeugen, ob der Vorwurf gerechtfertigt ist.
Mir wird “quasi” das Tragen einer Atemschutzmaske zum Selbstschutz und Handschuhe im Hausflur untersagt und ich soll meine Wäsche nicht in dufststofffreier Umgebung (z.B. auf dem Balkon im Sommer oder duftneutralen Badezimmer mit Heizkörper und Ventilation im Winter) trocken dürfen – ich fühle mich in meinem Persönlichkeitsrecht auf Hygiene benachteiligt und gemobbt, da ich in gemeinschaftlichen Räumen keine Atemschutzmaske zum gesundheitlichen Selbstschutz tragen soll, hier aber hier zB. meine Wäsche im bedufteten Wasch- und Trocknungsraum trocknen soll, die dann beduftet wird.

Bei dem Vermieterbesuch am 19.12.2016, nachmittags:
Die “angebliche Schimmelpilzallergie”, die aus dem Vorhandensein von Schimmelpilzen in der Wohnung ausgehende “Gesundheitsgefahr” vor und nach der Sanierung, die “angebliche Schimmelpilzproblematik” im Keller und die “modrige Geruchsbelästigung” unter der Spüle bilde ich mir nur ein, nachdem der Vermieter mit seinem Bekannten, einem Arzt, gesprochen hätte. Auf diese “Fern-Diagnose” beruft sich mein Vermieter bei jedem persönlichen Gespräch und beschimpft und beleidigt mich, z.B. am 19.12.2016 “ich sollte besser in ein Sanatorium einziehen – die Schimmelpilzallergie bilde ich mir nur ein.”.
Gesundheitsnachweise bezeugen Gegenteiliges. Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker von meinen Vermietern benachteiligt.

Ferner wurde mir schon mündlich von dem Vermieter wegen dem Nässeschaden im Bad untersagt, im Badezimmer zu duschen, damit die Wand nicht nass wird, mit den Worten: “Sie wollten doch sowieso nur baden”!

Ich habe nicht nur eine nachweisbare Schimmelpilzallergie, sondern auch eine Dufstoffallergie, eine Chemikaliensensitivität, eine Pollenallergie, eine Hausstauballergie, eine Lebensmittelallergie und noch so Einiges mehr, was mein Leben einschränkt und behindert.

Berechtigt eine Allergie, Behinderung oder sonstige gesundheitliche Einschränkungen meine Vermieter dazu, mich zu beschimpfen, zu beleidigen, zu drohen und meine Rechte als Mieter, Mensch und Bürger dieses Landes zu beschneiden ?

Wie kann 3 Tagen nach dem Einzug in eine für mich neue Wohnung in Badezimmer und Küche ein derartiger Nässe- und Schimmelpilzschaden entstehen ? Bild der defekten Rohrdurchführung im Mailanhang, die klar einen Altschaden dokumentiert. Widerfährt mir hier noch anderes Unrecht ?

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Mein Vermieter stellt mich immer da, als wäre ich der Schuldige an der defekten Bausubstanz, dabei hat er mir selber des öfteren mitgeteilt, dass die Gebäudebausubstanz nicht so gut ist und es ein Fehler gewesen ist die Wohnung überhaupt zu kaufen, da es bereits in der Vergangenheit zu Problemen u.a. an den Wasserleitungen gegeben hat.

Mein Vermieter teilte mir am letzten Besuch am 19.12.2016 mit, dass wenn er vorher gewusst hätte, dass ich eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie habe und ich mich über eine Atemschutzmaske vor Sporen und Duftstoffe schützen muss, hätte er mich als Mieter nie akzeptiert und mir die Wohnung nicht vermietet. Er teilte mir mit, er braucht sich nun um Nichts mehr zu kümmern, da die Wohnung nun verkauft sei und der neue Eigentümer die Wohnung selber nutzen will.
Die Wohnung ist jedoch meinem Wissen nach, bisher von keinem Käufer besichtigt worden – vielleicht haben meine Vermieter die Wohnung an ihre Tochter verkauft, die die Vormieterin gewesen ist; die Wohnung also auch ohne Besuch kennt und von Berufswegen her Rechtsanwältin ist.

Mit der Drohung “Sie werden sich noch wundern” im Hausflur verkündend, verließ er am 19.12.2016 nach ca. 15 Minuten cholerisch meine angemietete Wohnung.

Im Zuge der bisherigen Ereignisse, weiß ich diese Drohung nicht einzuschätzen, was noch Alles kommt.

Bilder im Anhang:

[…]

Weitere Bilder bei Bedarf.

Es liegen Nachweise vor:
– Gesundheitliche Untersuchung und Attest eines international bekannten namhaften Mediziners und Spezialist auf Schimmelpilze und Chemikaliensenitivität u.a.
– Allergiepass auf Duftstoffe
– Schriftverkehr mit den Vermietern
– Mietvertrag
– Bildmaterial des Nässe- Schimmelschadens und dessen Verlaufs in der Wohnung
– evtl. Untersuchungsprotokoll der Leckageortungsfirma (kann auch über die Vermieter angefordert werden)

Damit auf dem Mailweg keine Dokumente verloren gehen, händige ich diese gerne im Bedarfsfall persönlich bei der Zeugenbefragung aus.
Bitte teilen Sie mir mit, welche Unterlagen Sie zur Beurteilung benötigen.”

Setzen Sie sich auch für Ihre eigenen Rechte ein ?

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