Fragen an den Hersteller der neuen Lehmbauplatte “*****”

Anfrage nach der heutigen Zusendung des Hersteller-Newsletters und Einladung zur BAU2017

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

ein großes Problem vieler Baustoffe sind Chemikalien, die toxische Wirkung auf den Nutzer haben können und damit zu Schadstoffemittenten werden. Hierdurch erkranken sehr viele Menschen schleichend und auch irreversibel.

Ein Beispiel ist hier die Gipskartonplatte über die Industrie versucht Ihre Altlasten z.B. mit Quecksilberkontaminationen zu “entsorgen”, wenn z.B. das Gips seinen Ursprung als Abscheidungsprodukt aus Kohlekraftwerken hat.

Ich begrüße Ihre Lehmbauplatte “*****”, jedoch als 2. Vorsitzender eines Umwelterkranktenvereins, interessiert mich auch, ob Ihre Lehmplatte auch für Chemikaliensensitive und Multisystemerkrankte zu nutzbar ist – können Sie Schadstofffreiheit dem Endnutzer garantieren ?

Bitte schicken Sie mir das technische Beiblatt/Sicherheitsdatenblatt.
Welche Bestandteile hat die Platte ?
Verfügen Sie bereits über Muster ?

Liegt Ihnen ein toxikologisches Gutachten vor ?

Bevor ich Produkte empfehlen kann, muss ich über die Schadstofffreiheit Bescheid wissen.

Sicher haben Sie Nichts dagegen, dass ich Fragen und Antworten auf meinem Blog “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” veröffentliche.

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

Update 13.01.2017
Fragestellungen und Antworten hat mir die Sekretärin im Auftrag der Geschäftsleitung aus angeblich Wettbewebsgründen leider untersagt auf diesen “Block” zu veröffentlichen.
Die Fragestellungen sind jedoch mein geistiges Eigentum, deren Veröffentlichung mir Keiner verbieten kann.

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