Fingierte Wässerschäden oder gezieltes Mieter-Mobbing zur ‘Entmietung’ in Ratingen ?

Ereignisse 2016.

Ein Krimi!

Anders kann man die Situation nicht mehr bezeichnen in dem der Mieter durch seinen Vermieter seit Einzug gesetzt worden ist.

Drei Mal musste der “Mieter 1” in der hinteren Einheit des Objekts “Kaiserswerther Str. 43” Ortstermine im Abstand von etwa 2 Monaten über sich ergehen lassen, da der Vermieter immer behauptete, es seien Wasserschäden in den davor gelagerten Gewerberäumen von dem “Mieter 2” gemeldet worden, die in der Mieterwohnung 1 erst im Bad, dann in der Küche ursächlich sein sollen.

Die Wohnung 1 ist seit Dezember 2014 wegen div. Nässe- und Schimmelpilzschäden in Küche und Wohnzimmer nicht mehr bewohnbar; der Mieter 1 kann wegen gesundheitsschädigenden Zuständen seit 2 Jahren dort nicht mehr wohnen.

Beim erstem Besuch (Vermieter, Mieter 2, Mieter 1, Zeugen) der Gewerberäume des Mieters 2 waren jedoch keinerlei Wasserschäden vorhanden – die Frage stellt sich: War die Situation fingiert, um über einen falschen Vorwand in die Wohnung des Mieters 1 zu kommen und sich vor dem Gerichtstermin im Juli (zwischen Vermieter und Mieter 1) noch einmal den noch nicht sanierten Schimmelpilzschaden aus 12/2014 “beiläufig” in der Küche und Wohnzimmer anzuschauen ? (Anmerk. Warum sucht der Vermieter einen neuen Wasserschaden im Bad Mieter 1, wenn zwischen Bad Mieter 1 und Gewerberäume Mieter 2 ein trockener Kellerabgang des Mieters 1 liegt ? Also ein großer Luftraum ?).

Auch bei den folgenden beiden Ortsterminen fanden sich keine neuen Wasserschäden, nur der bereits aus 2014 vorhandene bekannte Nässe- und Schimmelpilzschaden in der Wohnung Mieter 1 – hier wird jedoch seit 2 Jahren trotz mehrfacher, auch juristischer Aufforderung, nicht von dem Vermieter saniert! (Anmerk. Warum eigentlich ? Das BGB, Mietrecht und der Mietvertrag geben hier klare Paragraphen bei Vertragsverletzungen vor.)

Sind auch diese Termine vom Vermieter nur fingiert gewesen, um sich in nicht den Vorwurf der widerrechtlichen Begehung der Wohnung 1 zu gelangen ? Also einen Vorwand zu finden die Wohnung Mieter 1 betreten zu dürfen ?

Der alte Wasserschaden in der Wohnung 1, mit Folge Schimmelpilzen in Küche und Wohnzimmer sowie der daraus folgenden Gesundheitsschädigung des Mieter 1, wo seit Dezember 2014 bei jedem Niederschlag Wasser über das Flachdach in die Küche und Wohnzimmer eindringt, interessiert den Vermieter jedoch nicht – er sucht immer nach anderen Wasserschäden aus 2016, die der Mieter 2 ab 2016 meldete. (Anmerk. Warum geht der Vermieter den Mängelmeldungen des Mieters 2 sofort nach und ignoriert die Mängelmeldung des Mieters 1 aus 2014 schon seit 2 Jahren ? Hat der Vermieter zum Mieter 2 ein besonderes “Verhältnis” ?)

Der alte Wasserschaden im Dezember 2014 bereits gemeldet, ist Gegenstand des aktuellen Gerichtsverfahren zwischen Vermieter und Mieter 1 am Landesgericht Düsseldorf; gestartet im Juli 2016.

Zur Verdeutlichung der Schimmelpilzschäden hier folgend Bilder aus den Jahren 2014 bis aktuell

Beitragsbild – Küche 2014:
(Anmerk.: Meldung der Schäden lt. Mietgesetz und Mietvertrag an den Vermieter)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Wohnzimmer 2014:
(Anmerk.: Meldung der Schäden lt. Mietgesetz und Mietvertrag an den Vermieter)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Wohnzimmer, Zustand 12.2016:
(Anmerk.: Vermieter kennt diesen Zustand seit 1. Gerichtstermin Juli 2016, interessiert ihn jedoch nicht)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Ursachen sind fehlende Instandhaltungsmaßnahmen an dem Flachdach.

Wartungsarbeiten, als Flachdachbegehungen müssen jährlich von einem Fachmann, z.B. Dachdecker stattfinden, hier auf Undichtigkeiten hin zu prüfen – die folgenden Bilder zeigen einen desolaten Zustand – hier hat schon lange Keiner mehr nachgeschaut – der ‘Super-GAU’ mit Nässeeinbruch ist also voraussehbar.

Beitragsbild – Flachdach 12.2016, Oberlicht Küche:
(Hier Bild nach dem “Blumenkasten-Anschlag” auf das Oberlicht – s. Text unten)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Flachdach 12.2016, Oberlicht Arbeitszimmer:
(Anmek.: Das “Bäumchen” ist an einer Stelle, wo in dem Raum darunter undefinierbarer stinkender Dreck aus der Oberlichtkonstruktion herunter fällt)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Fazit:
Jedes der 3 Ortstermine zur “Begehung von angeblichen Wasserschäden” war “falscher Alarm”, dabei hat doch der Mieter 2 der Gewerbeeinheit, jeweils 3 mal einen Wasserschaden bei dem Vermieter gemeldet, der immer nur aus der Mieterwohnung 1 kommen sollen.
(Anmerk.: Ist der Schaden aus Dez. 2014 die Ursache und Folge von weiteren Durchnässungen in 2016, die bereits andere Gebäude betreffen, wenn seit 2 Jahren keine Notfallmaßnahmen (Z.B. Abdichtungsmaßnahmen des Flachdachs im Bereich der innen-liegenden Entwässerung) eingeleitet werden ? Warum versäumt es der Vermieter seit 2 Jahren hier erste Hilfsmaßnahmen umzusetzen ? Will er nur den Mieter 1 ‘vorsätzlich’ schädigen, nicht aber den Mieter 2 ?)

Hintergründe:
Hierzu erklärende Worte die Hintergründe einmal zum Verständnis zu beleuchten, wie alles zusammenhängt:

– Das streit gegenständliche Objekt ist eine ehemalige Wäscherei und wurde in 2 Bereiche geteilt:
a) vordere Gewerberäume, “Mieter 2” im Altbau mit 4 Geschossen aus den ca. 1950ern
b) hintere Mieterwohnung, “Mieter 1” im Anbau, Bungalow aus den ca. 1970ern

– Der Mieter 2 hat beide Einheiten “Gewerberäume” und “Mieterwohnung” saniert

– Zwischen Mieter 1 und Vermieter wurde ein Vertrag aufgesetzt in dem sich der Vermieter daran bindet, ein Gewerbeobjekt (Wäscherei) zu teilen und a) in eine Gewerbeeinheit und b) in eine Mietwohnung um zu wandeln und entsprechend zu sanieren.

– Der Vermieter hat sich jedoch bis heute nicht an seine vertraglichen Pflichten gehalten. Daraus sind Bauschäden, Nässeschäden und Gesundheitsverletzungen des Mieters 1 erfolgt.

– Mängel an der Bausubstanz sowie Mängel an dem Sanierungsumfang wurden von dem Vermieter nicht behoben, obwohl lt. VOB 4 Jahre oder nach BGB 5 Jahre Handwerker-Gewährleistung bestanden haben muss.

– Im Zuge der Mietzeit traten:
a) Risse an Wänden und Decken durch einen angrenzenden Neubau auf (“Pfusch am Bau”; hier fühlen sich Bauamt Ratingen und Vermieter nicht zuständig),
b) Bauschäden (“Pfusch am Bau”; hier fühlen sich weder das Bauamt Ratingen, noch der Vermieter zuständig),
c) falscher Sanierung gegen die anerkannten Regeln der Technik (“Pfusch am Bau”; hier fühlt sich der Vermieter nicht zuständig),
d) Nässeschäden (versteckte Bauschäden, (“Pfusch am Bau”; hier fühlt sich der Vermieter nicht zuständig) und
e) auch versteckte und offensichtliche Schimmelpilzschäden u.a. durch nicht fachgerechte Ausführung von Abdichtungsarbeiten (“Pfusch am Bau”) und ausgesetzte Instandhaltungsmaßnhmen bzw. “Mängelbehebung” (hier fühlt sich weder der Vermieter, noch das Bauamt Ratingen, noch das Gesundheitsamt Mettmann zuständig),

auf und der Mieter 1 wurde schleichend unbemerkt durch versteckte Schimmelpilzschäden vergiftet bis zum totalen Kreislaufkollaps krank – der Mieter 1 ist heute irreversible krank und kann seinen Berufen nicht mehr 100% nachgehen, sein Hab & Gut ist zerstört und er sitzt nun unverschuldet auf dem ganzen finanziellen und gesundheitlichen Schaden. (Amerk. Warum laufen Vermieter mit solch hoher krimineller Energie in einem angeblichen Rechtsstaat noch frei herum und sitzen nicht hinter Gittern ? Sind sie nicht eine Gefahr für die Gesellschaft, wenn unsozial und unverantwortungsvoll zum Nachteil Zweiter und Dritter gegen Gesetze (Grundgesetz, Bürgerliches Gesetzbuch, Menschenrechte, Mietgesetz, Vertragsrecht, Strafrecht u.a.) verstoßen wird ?)

Hierzu gibt es eine Vielzahl an Bildern:
Rissen am Gebäude, diverse Bauschäden innen und außen, von Nässeschäden, Schimmelpilzschäden, die im Zuge der Mietzeit auftraten und nicht behoben worden sind u.a., die hier noch in Kürze folgen werden.

Selber sieht sich der Vermieter nicht als Schuldigen, sondern als Geschädigter, da er nicht den vereinbarten Mietzins in voller Höhe wie vertraglich vereinbart erhalten hat – ändert jedoch auch Nichts an der Situation wie vereinbart und gesetzlich vorgeschrieben, die er Schäden die in seinem Verantwortungsbereich liegen, hier aufklärend tätig zu werden und wiegelt jede Verantwortung von sich ab.

Fragestellungen die sich aus dem ganzen Fall bisher ergeben, warum es zu Bauschäden gekommen ist und bisher keine Gegenmaßnahmen vermieterseitig eingeleitet worden sind:

– Warum hat sich der Vermieter bis heute nicht an den rechtsgültigen Mietvertrag gehalten ?
– Haben wir in Deutschland kein rechtsgültiges Rechtssystem, dass für alle Bürger gilt ?
– Warum leitet der Vermieter Gewährleistungsmängel nicht an die verantwortlichen Handwerker weiter ?
– Hat sein Sohn handwerkliche Arbeiten übernommen und weist dafür nicht die notwendige Qualifikation nach?
– Will der Vermieter nur Geld aus der Immobilie ziehen ohne seinen Pflichten u.a. in der Instandhaltung nachzukommen?
– Hat der Vermieter kein Geld für Instandhaltungsmaßnahmen ?
– Arbeiten Vermieter und Handwerker zusammen, sodass Keiner in die Haftung genommen werden kann ?
– Erfolgten die Sanierungsarbeiten in Schwarzarbeit ?
– Fehlt Fiskus nun die Mwst. und deshalb reagiert der Vermieter nicht Angst vor einer Steuerprüfung ?
– Hat die Mietergesundheit keinen Stellenwert in den Augen des Vermieters ?
– Warum regiert der Vermieter nur auf Mängelanzeigen anderer Mieter ?
– Warum hält sich der Vermieter auch nicht an schriftliche Absprachen/Zusagen mit Rechtsanwälten ?
– Ist dieser Vermieter noch “zurechnungsfähig”, wenn er sich über Gesetze stellt und “Selbstjustiz” ausübt ?
– Sollte ein “Vermieterführerschein” eingeführt werden, der prüft, ob Menschen überhaupt psychologisch und pädagogisch in der Lagen sind, Verantwortung über andere Menschen zu übernehmen ?
– Warum lässt der Vermieter das Gebäude absichtlich verfallen und nimmt billigend in Kauf, dass der Mieter geschädigt wird ?
– Weiß die Gebäudeversicherung des Vermieters um den Wasserschaden aus 2014 ?
– Verfügt der Vermieter über keine gesetzlich vorgeschriebene Gebäudeversicherung ?
– Ist der Vermieter unterversichert und hat daher den Schaden aus 2014 noch nicht der Gebäudeversicherung gemeldet ?
– Warum handelt der Vermieter nicht nach dem Gesetz, der immer behauptet, dass er seit 40 Jahren Erfahrung in der Vermietung hat und ignoriert die Rechte des Mieters ?
– Hat der Vermieter mit dem Gebäude oder Grundstück etwas anderes vor ? Abreißen und deswegen stört der Mieter ?
– Führt der Vermieter “Entmietungsmaßnahmen” gegen den Mieter durch ?
– Sind Entmietungsmaßnahmen nicht bereits kriminelle Handlungen ?
– Bewegt sich der Vermieter wie ein Anarchist in einem Rechtsfreien Raum in der Demokratie mit Gesetzen, in dem er sich über alle bindende Gesetze hinweg setzt ?
– Ist ein Bürger, der sich gegen Gesetze stellt nicht ein Krimineller ?
– Warum werden Kriminelle nicht mit der Härte des Gesetzes bestraft und eingesperrt ?

All diese Fragen ergeben sich aus der Situation des Falls und es ist unverständlich, warum der Vermieter so ignorant und menschenverachtend sich gegenüber seinem Mieter verhält.

Diese Fragen jedoch müssen gerichtlich geklärt werden.

Im Dezember 2016 hat angeblich ein Mieter des angrenzenden Gebäudes im Winter einen Blumenkasten “aus Versehen” auf das Oberlicht der Küche fallen lassen – seit über 30 Jahren ist solch ein Vorfall nicht eingetreten, jetzt aber.. – die Küche des Mieters 1 hat einem Totalschaden mit Erde, Pflanzen, Niederschlag …alles voller Blumenerde – den Namen des verursachenden Mieters hat der Vermieter bis heute jedoch nicht mitgeteilt. Warum nicht ? Liegt hier erneut ein fingierter Vorgang vor ?

Beitragsbild – Küche 12.2016, Blumenkasten-Anschlag:
(Anmerk.: Nun der 2. Schaden in der Küche des Mieters 1)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Flachdach 12.2016, Blumenkasten-Anschlag:
(Zerstörtes Oberlicht)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Flachdach 12.2016, Blumenkasten-Anschlag:
Situation verschlimmert sich

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Sind regelmäßig Wartungsarbeiten an dem Flachdach ausgeführt worden ?

Vorliegende Bilder zeigen und beweisen einen desolaten Zustand – hier hat seit Jahren keine Flachdachbegehung mehr stattgefunden, denn jährlich muss das Dach auf Schäden untersucht werden; bei innen-liegender Entwässerung, was hier im Fall vorliegt sogar 2x pro Jahr.

Der Mieter sitzt erneut auf dem Schaden!

Uns sind solche “Maßnahmen” aus der Praxis mit geschädigten Kunden als “Entmietung” bekannt, den Mieter aus der Wohnung zu ekeln, weil der Eigentümer, Verwalter oder Vermieter etwas anderes mit dem Gebäude bzw. dem Grundstück vor hat und der Mieter schlichtweg stört…

Welche Meinung haben Sie zu dem Vorgang ?

Da der Vermieter viel in Ratingen zu verlieren hat, wenn sein Verhalten der Öffentlichkeit bekannt wird, finden die Gerichtstermine in Düsseldorf am Landesgericht statt, obwohl eigentlich das Ratinger Amtsgericht für den Fall zuständig ist.

Am kommenden Dienstag 21.02.2017 um 15.00 Uhr ist der 2. Gerichtstermin am Landesgericht Düsseldorf.

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