Zitat: “Wenn Gerüche Probleme bereiten”, Augsburger Allgemeine

Zitat: “Mancher reagiert auf die Düfte, die uns immer und überall umgeben, ausgesprochen empfindlich. Solche Allergien sind gar nicht so selten. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Von Angela Stoll

Oft fällt es Erik Korntheuer schwer, ganz alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Sobald er seine Wohnung verlässt, drohen ihm Duftschwaden zu begegnen. Sie lauern im Treppenhaus, oft auch im Bus, im Fitnessstudio, im Drogeriemarkt und auf öffentlichen Toiletten. Auf viele dieser Düfte, wie sie in Kosmetika, Putzmitteln und Raumsprays enthalten sind, reagiert er äußerst empfindlich. „Über die Jahre ist es immer schlimmer geworden“, berichtet der 46-Jährige aus Großaitingen. „Die Düfte lösen bei mir Kopfschmerzen und Augenbrennen aus, zunehmend bekomme ich auch Halsschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hautentzündungen oder Durchfall.“ Daher plant Korntheuer sein Leben so, dass er mit möglichst wenigen Gerüchen konfrontiert wird: Er benutzt weder Bus noch Zug, macht einen Bogen um öffentliche Toiletten, kauft meist in Biosupermärkten ein, geht morgens als erster Kunde zum Friseur und meidet im Fitnessstudio beduftete Bereiche. „Das ist schon ziemlich einschränkend. Mein Arzt sagt aber, dass man sonst nichts machen kann.”

“Natürlich kann man da was machen”!!! …nur die klassische Schulmedizin weiß keinen Rat, weil Sie eine Schadstoffvergiftung nicht kennt, bzw. nicht kennen darf lt. Ärzteleitlinie!

Lassen Sie sich als Betroffener bei einem lobbyneutralen Umweltmediziner über ein großes Blutbild, Urin- und Haaranalyse auf Schadstoffe, Schimmelpilze, Parasiten etc. untersuchen.

Natürlich gibt es Therapien, die wieder gesunden können, je nachdem wie reversibel ihre Schadstoffvergiftung bereits fortgeschritten ist …

Quelle und (c): http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Wenn-Gerueche-Probleme-bereiten-id41839606.html

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