Kategorie-Archiv: Anfragen

Heutiges Schreiben an die Fraktionen SPD, Die Grünen und Die Linke nach Berlin

Heutiges Schreiben an die SPD, Die Grünen und Die Linke nach Berlin mit dem Titel “Spielt Gesundheit eine Rolle in Deutschland ? Ein Betroffener”

Zitat:
“Sehr geehrte Damen und Herren der Parteien,

ich habe ein ernstes Anliegen, was mich als Betroffener seit etwa 5 Jahren privat, ehrenamtlich und auch beruflich beschäftigt: “Schadstoffe in Räumen” (stationäre, mobile und fliegende), “Intoxikationen” und “Prävention” – hierzu sind auch ehrenamtliche Aufklärungsprojekte entstanden:

1. Direkt:
http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de
http://Zapfluft.de

2. Indirekt:
http://Gesundes-Essen.bio

Vorweg möchte ich mitteilen, dass ich diese eMail an 3 Parteien verschickt habe:

– SPD – Internet: eMail
– Die Grünen – Internet: eMail
– Die Linke – Internet: eMail

und diesen Text (abzgl. eMails) auf den beiden erst genannten Blogs ebenfalls veröffentlichen werde, da ich mich auch für die öffentliche Aufklärung und Transparenz einsetze und auch das Wissen unters Volk muss! Ich gehe davon aus, dass ich Ihre evtl. Antwort/en ebenfalls publizieren darf.

Alle 3 Parteien haben sich im Fall von Ungerechtigkeit gegenüber Selbstständigen bei der “Zwangsabgabe” des gesetzlichen Beitrags bei Krankenkassen iHv. ca. 775 Euro für die Selbstständige bei der Bundesregierung eingesetzt; leider jedoch ist die CDU dagegen, hier für Selbstständige eine annehmbare Lösung zu finden, ohne dass die Betroffenen in die Armut oder Insolvenz getrieben werden.

Ich bin selber freiberuflich Selbstständiger und von mir fordert die Technikerkrankenkasse (TKK) auch 775 Euro monatlich, die ich mir jedoch nicht leisten kann – hier habe ich einen Schuldenberg von knapp xx.xxx Euro, da ich zusätzlich noch vorsätzlich von meinem Vermieter in der angemieteten Wohnung vergiftet worden bin:

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/projekt-kaiserswerther-str-43

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/startseite/projektgruende

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/manifest-das-gebaeude-gesundheitszeugnis

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de unten

und in Folge irreversibel erkrankt bin. 2015 bis aktuell konnte ich krankheitsbedingt wenig arbeiten und auch durch die unterlassene Hilfeleistung der TKK:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/krankenkasse

Die Genesung seitens der TKK wird mir verweigert – also weder die Krankmeldung vor 4 Jahren akzeptiert, noch mir notwendige Maßnahmen zur Entgiftung finanziert, obwohl diese international
anerkannt sind und in Japan und Russland, wie auch bei vielen internationalen Militärs bei akuten Vergiftungen eingesetzt werden – hier gemeint die “Doppel-Membran-Filtrations-Apherese” – nur in Deutschland wird diese Genesung den Bürgern vorenthalten. Eine Alternative, der medizinische Aderlass, wird ebenfalls von TKK verweigert. Auch hat die TKK bis heute keinerlei Therapien vorgeschlagen oder gewährt die dem Leistungsbild entspricht und bei der Genesung helfen würde.

Gesundheit ist also nicht Ziel der TKK ?

Ich bin auch über die Folgeerkrankungen mittlerweile so erkrankt, das ich seltener arbeiten kann und unter dem Existenzialismus lebe – denn wovon soll ich 775 Euro zahlen, wenn ich nicht einmal Hilfe bei der Genesung von der TKK erhalte ? Mein Leben ist sehr einsam mit den Erkrankungen – ein Job mit einer Chemikaliensensibilität u.a. zu bekommen aussichtslos – vor dem Einzug in die Ratinger Wohnung war ich quickfidel! Dann kam mein Vermieter und änderte dies…

Eine Strafanzeige bzw. Strafantrag gegen die TKK ist bereits in Arbeit.

Die Anerkennung meiner Krankmeldung und Erkrankung durch Schimmelpilze und die daraus resultierenden Erkrankungen Schimmelpilzallergie, Müdigkeitserkankung und Chemikaliensenitivität, ist durch einen Umweltmediziner bewiesen, wird jedoch von der TKK bis heute ignoriert.

Heute habe ich mit weiteren Intoxikation zu kämpfen wie Konzentrationsstörungen, Sehproblemen, Gleichgewichtsstörungen, Atemwegserkrankung, Nervenleiden, teilw. offenes Bein usw. abhängig von der Chemikalienkonzentration meiner Umwelt. An dieser eMail schreibe ich seit mehreren Stunden, weil ich auch nicht Alle sehen kann was ich schreibe.

Mit meinem Vermieter streite ich mich seit ca. Anfang 2015 gerichtlich – am kommenden Donnerstag 19.10.2017, 12.00 Uhr ist 5. Verhandlungstag am LG Düsseldorf unter dem Az xx x xxx/xx; nun geht es u.a.um die Widerklage warum mein Vermieter keiner Mängelanzeige nachgegangen ist, obwohl nach VOB oder BGB Handwerker-Gewährleistung der Sanierungsarbeiten hätte bestehen müssen!

Bisher wurde ich von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Kriminalpolizei Ratingen als Opfer noch weiter zum Opfer kriminalisiert, als ich meinen Vermieter nach StGB §223, §224 und §229 auf “Körperverletzung” angezeigt hatte, denn diese 3 Gesetze gelten für mich als Opfer nicht, auch wenn es dort steht! Der bewiesene “Versuch” ist einfach seitens der STA gestrichen worden.Kein Recht für mich!

“Möchte man keinen Präzedenzfall” ?

So wie es mir ergangen ist, ergeht es fast allen Schadstoffvergifteten in Deutschland – egal welche Ursache: Ob Schimmelpilzvergiftete oder Organophosphat-Vergiftete (Piloten, Crew oder Passagiere durch Zapfluft) oder auch Holzschutzmittelvergiftete (s. Prof. Erich Schöndorf, ehemaliger STA) u.a. – einen Präzedenzfall “möchte man nicht” in Deutschland – die Wirtschaft könnte sich verändern und Massenklagen aus dem Volk könnten drohen usw.. “Das Spiel was dahinter” steckt wird Ihnen sicherlich auch bekannt sein…deshalb bekommt der Bürger kein Recht !?

Ich möchte gerne einen Gesetzesentwurf über den Gesundheitsschutz von Bürger stellen und möchte fragen, ob Sie mir den Rücken dazu stärken ?

Vorschläge habe ich dazu bereits auf der Seite:
http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de unten oder unter:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/06/aenderung-des-artikel-1-des-grundgesetzes
gemacht.

Auch hoffe ich, wenn Sie die Regierung bilden, setzen Sie sich bitte für die Belange der Bürger ein!

Bedenken Sie bitte – ohne Gesundheit kann auch keine Politik gemacht werden!

Gerne lese ich von Ihnen.”

Toxics in building materials (international)

What do the architects outside Germany really know about the intoxication of humans inside rooms by building materials ?

Here in Germany most architects don`t know – what about international ?

Does your customers have an eye on toxics in new and old buildings ?

Do your economy also dispose their toxic waste via the building industry ?

What about the UAE ?

Or China ?

Is it a world wide system or only in Germany popular ?

Please let me know – you can also answer me privately if you don`t like public answering…

(Picture shows a typical examination of Asbestos, PCB and PAH (German: PAK) in PVC-paving tiles in Germany skyscrapers from the 1960 on still poison tenants e.g. in social bounded buildings)

Quelle zund (c): https://www.linkedin.com/groups/122190/122190-6325062245768269828

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): www.Baubiologie-Architektur.de

„Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ wollte mit 2. Versuch Wikipedia gehen! 23. September 2017

Der folgende neutrale Text wurde mal wieder sofort zur “Schnell-Löschung” bei Wikipedia vorgesehen, mit dem Verweis, es handele sich um “kein Artikel”….unkommentiert gelöscht… und sogar vor erneutem Publizieren geschützt worden… “da hat aber Jemand Angst…” – die “Angstnation Deutschland”…

Neutrales Wissen wird also zensiert – hier spielt also nur die Lobby mit gezieltem Inhalt mit – eine “freie Enzyklopädie” die Wahrheit transportiert sieht anders aus! Lesen Sie bitte auch den letzten Abschnitt! Danke.

Hier mein eingereichter Text:

Zitat:”Das Gebäude-Gesundheitszeugnis

Das Gebäude-Gesundheitszeugnis schafft durch Prävention eine verbindliche und gesetzlich verankerte Basis über die Vorlage eines Schadstoffnachweis, der bei Ankauf oder Anmietung von Immobilen – Gebäude oder Wohnungen – von dem Verkäufer bzw. dem Vermieter vorlegt werden muss, um so gesundheitliche Sicherheit auf der Nutzerseite schafft, bevor gesundheitlicher Schaden durch Chemikalien, Schadstoffe oder Altlasten in der Nutzungszeit entsteht.

Ausgangssituation ist das Fehlen bisheriger garantierter Gesundheitsschutzmeachnismen in den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland:

a) Die stetige Zunahme von Erkrankungen durch Chemikalien, Toxinen und Schadstoffen nicht nur in Innenräumen.
Hier sprechen Umweltmediziner und Toxikologen von ca. 30 Mio Umwelterkrankten allein in Deutschland. 40-50% davon sind
Allergiker. Tendenz steigend.
(siehe auch”SBS” = “Sick-Building-Syndrome”, “CFS” = “Chronical Fatigue Syndrome” oder “MCS” = “Multiple Chemical
Sensitivity”);

b) der derzeit fehlenden Beweislastumkehr und
(Aktuell muss das Schadstoffopfer dem Verursacher/Täter beweisen, dass sein Handeln/Nicht-Handeln ursächlich für dem
gesundheitlichen Schaden des Schadstoffopfers ist)

c) fehlende Gesetzen, die dem Bürger Gesundheit garantieren sollen.
(Im Grundgesetz wird “Gesundheit” mit keinem Wort erwähnt, also nicht explizit geschützt – derzeit wird nur die “Würde”
garantiert)

Im Berufsleben werden Bürger über Verordnungen, Richtlinien, Normen und Grenzwerte u.a. geschützt, nicht jedoch im Privatbereich. Das Strafrecht in den Paragraphen §223, §224 oder §229 bietet in zahlreichen nachweislichen Fällen keinen Schutz bei der schleichenden Vergiftung durch chemische Verbindungen – hier wird der Schadstoffbetroffene nachträglich laut Ärzteleitlinie psychiatrisiert und mit Medikamenten behandelt.

Gesundheitsschutz ist derzeit Auslegungssache von Schulmedizinern, die Symptome behandeln, nicht jedoch die Ursache in Ihre Diagnose mit einbeziehen. So findet keine zielgerichtete notwendige Therapie statt, dass geschädigte Bürger wieder gesund werden.

Hier greift “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” als Prävention ein, bevor gesundheitlicher Schaden beim Nutzer entsteht und schafft Sicherheit zwischen “Verkäufer – Käufer” sowie “Vermieter und Mieter”.

Historie:
Das Konzept “Gebäude-Gesundheitszeugnis” hat seit seiner Gründung 2012/13 nicht nur Unterstützer in der internationalen Bevölkerung, sondern ebenfalls bei Politikern im deutschen Bundestag und wurde im Jahr 2014 bereits in der EU-Kommission über eine parlamentarische Anfrage am 23.04.2014 thematisch behandelt. Quelle und (c): http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FTEXT+WQ+E-2014-005384+0+DOC+XML+V0%2F%2FDE&language=de

Vorstellung der Thematik dem bereiten öffentlichen Publikum.

Im Jahr 2014 fanden 9 Vorträge an 7 Veranstaltungstagen des VDI Arbeitskreises “Architektur und Bautechnik”, des VDI Bezirksverein Rhein-Ruhr, an der Fachhochschule Düsseldorf statt:

1. Termin: „Wert der Gesundheit“
30. April 2014 – „Wert der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_maerz_april_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/veranstaltungen/page/3

2. Termin: „Strahlung und Felder“
21. Mai 2014 – „Strahlung und Felder“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_mai-august_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/02/21-mai-2014-strahlung-und-felder

3. Termin: „Hochfrequenz“
11. September 2014 – „Hochfrequenz“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/03/11-september-2014-hochfrequenz

4. Termin: „Wasser und Luft“
24. September 2014 – „Wasser und Luft“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/04/24-september-2014-wasser-und-luft

5. Termin: „Schimmelpilzproblematik“
21. Oktober 2014 – „Schimmelpilzproblematik“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/05/21-oktober-2014-schimmelpilzproblematik

6. Termin: „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
04. November 2014 – „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/06/04-november-2014-schadstoffe-erkrankung-und-folgen

7. Termin: „Zukunft der Gesundheit“
04. November 2014 – „Zukunft der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/07/04-november-2014-zukunft-der-gesundheit

Ein Versuch “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” durch eine VDI-Richtlinie mit Antrag am 30.07.2014 umzusetzen, scheiterte an der Zusage der “Kommission für die Reinhaltung der Luft”, da es angeblich bereits genügend helfende Präventivsysteme geben würde, die dem Bürger Gesundheit garantieren.
Quelle und (c): http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/cronologie

“Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” steht mit seinem Konzept bis heute in kontroverser Diskussion bei Gegnern und Befürwortern von gesetzlich garantierten Gesundheitsschutzmechanismen.

Bis Heute arbeiten inter-/national tätige Ehrenamtliche an der Realisierung des Konzepts mit, mehr gesundheitlichen Schutz vor chemischen Einflüssen in Innenräumen für Bürger zu etablieren.

Weitere Infos, Nachweise und Beweise erhalten Sie in den Texten auf der Projektwebseite
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de

Die chronologischen Löschaktionen können Sie hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geb%C3%A4ude-Gesundheitszeugnis

Gut, mir reicht die Info, dass das Konzept auf Wikipedia steht, auch wenn ohne Inhalt – Interessierte haben dafür ja auch diese Projekt-Webseite und können mich direkt fragen wer Hilfe benötigt – bei mir wird nur die Lobby mit Lügen gelöscht; Wahrheit darf hier gerne als “Artikel” oder “Nicht-Artikel” publiziert werden! 🙂

Es ist interessant, das “werbende Artikel” von Firmen, die z.B. Rüstungsgüter herstellen auf Wikipedia Ihre Firmen vorstellen und bewerben dürfen – hier ist Werbung auf einmal ein “Artikel” und hat sogar “enzyklopädischen Inhalt” …sehr seltsam, gut, mit logischen Verständnis eines aufgeklärten Bürgers ist solch Bevorzugung nur unter einem Gesichtspunkt zu verstehen…

“Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” wollte Wikipedia gehen!

Tja, so wollte ich der Weltbevölkerung mitteilen wie mit der Gesundheit in Deutschland umgegangen wird und schwupps wir man gelöscht. z.b., Zitat: “Sorry, das wird nix. Wikipedia ist keine Plattform zur Äusserung von Meinungen und Publizieren von “Brandreden” gegen das “Etablishement” […] “Eine realistische Chance, etwas wie das von Dir eben reingestellte hier zu publizieren ist ausgeschlossen.”

“Das von Dir” war die Beschreibung des ehrenamtlichen Projekts.

und…

Zitat: “Hallo DasGebäudeGesundheitszeugnis,

Die Wikipedia-Seite Das Gebäude-Gesundheitszeugnis wurde am
20. September 2017 von XXXXXXXX gelöscht.”

Steht das “gegen das Etablishment” für die Lobby, die Gesundheit in Deutschland verhindert ?

Dies ist mal wieder ein trauriges Beispiel dafür, dass nur “Andere”, also “Systemkonformes” erlaubt ist, aber “Aufklärung” bekämpft wird – “Der Michel soll eben dumm bleiben”….”freies Wissen ist nicht gefragt…”

Hier sollte der Artikel stehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geb%C3%A4ude-Gesundheitszeugnis

Siehe auch der 2. Versuch mit einem “Artikel”-Inhalte wurde heute am 23.09.2017 wenige Minuten nach der Veröffentlichung wieder gelöscht:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2017/09/23/das-gebaeude-gesundheitszeugnis-wollte-mit-2-versuch-wikipedia-gehen-23-september-2017

Schreiben “Grüne gesunde Projekte” an das “Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit”, 29.08.2017

Zitat:”
Sehr geehrte Damen und Herren
des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Gesundheit spielt in meiner Stadt Ratingen leider keinerlei Rolle in der Architektur, daher die Frage an Sie, ob und welche Projekte das Ministerium unterstützt, bzw. die Sie mir nennen können, wo ganz klar der Fokus auf “Gesundheit in Innenräumen” über “gesunde Baustoffe” – fernab von Grenzwertdenken und Richtliniengläubigkeit – und energie-autarke regenerative Energieversorgung zum Wohl der Benutzer, liegt.

Ich beschäftige mich privat, ehrenamtlich und beruflich seit meiner Vergiftung durch meinen Vermieter in Ratingen durch Chemikalien und Schimmelpilzen mit “Gesundheit und Schadstoffe in Innenräumen” – hier sind ehrenamtliche Projekte entstanden und ich kläre auch für “Pro-Gesundheit” über persönliche Gespräche, Kundgebungen, Blogs, Vorträge und Vereinsmitgliedschaften usw. auf.

Leider fehlen in Deutschland gesunde Wohnungen und gesunde Gebäude – sie gibt es einfach nicht.

Oft ist der Altbestand hoch kontaminiert mit Asbest, PCB, PAK, Formaldehyd, Pestizide, PCP, DDT,Lindan, Schimmelplize, Fäkalschäden usw. – alles teilweise bereits verbotene Schadstoffe…dennoch werden Menschen, Bürger dieses Landes dadurch krank. Nur kaum Einer interessiert sich dafür.

Gerne werden die Probleme herunter geredet, wie dass z.B. mit der Berliner-Str. 85/87 in Ratingen der Fall ist – hier werden Menschen “vorsätzlich” in Ihrer Gesundheit durch z.B. Asbest, PCB, PAK, geschädigt – die Politik weiß es lt. einem Whistleblower aus Reihen der führenden Parteien – hier wird seit 20 Jahren der Kopf in den Sand gesteckt. Von diesen Gebäuden gibt es in jeder Stadt welche. Das Ratinger Rathaus dagegen ist lt. offiziellem Statement jedoch wegen “PCB-Kontamination” abgerissen worden.

Bei Neubauten sieht es nicht besser aus – all die teilweise toxischen Chemikalien der neuen Bauprodukte werden durch den späteren Nutzer “weggeschnüffelt” – Andere nennen die Folgen dann “SBS = Sick-Building-Syndrom” – dabei handelt es sich um eine ganz “banale” Vergiftungen durch Chemikalien in Baustoffen u.a..

Aus o.g .Themenspektren entstand “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” 2012, 2013.

Viele Bürger sind nicht aufgeklärt, über gesundheitsschädliche Baustoffe – das Thema Verantwortung ist nicht vorhanden. Auch das Thema Gesundheit gegenüber Zweiten und Dritten ist nicht vorhanden. Drakonische Strafen für Täter gibt es nicht. Eine Beweislastumkehr gibt es auch nicht – schützende Gesetze werden zum Wohl der Täter ausgehebelt – das Opfer bleibt Opfer. s. Holzschutzmittelskandal.

Die Zahl der Erkrankten durch Chemikalien in Baustoffen, Schadstoffe, Schimmelpilze, Toxinen etc. in Innenräumen steigt jährlich – Umweltmediziner und Toxikologen sprechen hier von etwa 30 Mio Menschen, 40-50% davon sind Allergiker. Tendenz steigend – diese Menschen finden keine gesunden Wohnungen / Gebäude und müssen in Extremfällen als Bürger dieses Landes sogar auf der Straße oder im Wald im Zelt schlafen, um ihre Gesundheit zu schützen – ein Unding in einem angeblichen “Sozialstaat”.

(Nicht beachtet hier die gesundheitliche Schädigung durch Infraschall sowie nieder- und hochfrequente Beeinflussungen in in-/direkter Lebensumgebung.)

Ich würde mich freuen, wenn auch das Ministerium hier Verantwortung trägt.

Gibt es Pläne wo nicht kontaminierte Baugrundstücke und Gesundheits-Projekte zum Wohl der Bürger unter den vorgenannten Themen ausgeschrieben werden ? Wo Gesundheit ein Stellenwert hat ?

Gerne würde ich als holistischer Architekt, Baubiologe und Bausachverständiger mich der Verantwortung gegenüber stellen und gesunde Häuser für Bürger planen zu dürfen – unterstützen Sie mich in meinem Anliegen ?

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

“Pro BIO”, “PRO-Gesundheit” und “schadstofffreies Arbeiten und Wohnen” in Ratingen und Mettmann ?

Wer in meinem Netzwerk ist aus Ratingen bzw. Kreis Mettmann und hat Lust sich “Pro BIO”, “PRO-Gesundheit” und “schadstofffreies Arbeiten und Wohnen” einzusetzen ?

Persönlich oder auch in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten in unserem gemeinnützigen Verein, dem IVU e.V. (http://www.ivuev.org) mit vielen Ehrenamtlichen ?

Es geht z.B. um Deine Gesundheit, Aufklärung in der Fußgängerpassage, Flyer-Aktionen, Gesprächen mit Firmen und “Politikern”, Schaffung von schadstofffreien Arbeitsplätzen und Wohnraum, Aktionen etc. ?

Lust oder nur Frust ?

Quelle und (c): https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/1466164890113660

Fragen zur Nutzer-Gesundheit des heutigen ‘Interface’-Newsletters”

Zitat: “Liebe Leser,

gibt es Räume, die Sie glücklich machen? Farben, Materialien und Formen bestimmen unsere Wahrnehmung und unser Wohlbefinden in Innenräumen. Aber nicht nur das: Auch die Möglichkeit einer flexiblen Nutzung inspiriert uns. Genau diese Offenheit und Dynamik gelingt in der flexiblen Bürolandschaft bei ******* in Berlin – schauen Sie rein!

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr Interface Team”

Unsere Fragen:

Zitat: “Sehr geehrtes “Interface-Team”,

um Ihre Frage zu beantworten, ob es Räume gibt, die mich glücklich machen, möchte ich entgegenen:

“Ja, mich machen gesunde Räume glücklich !”

…nur gibt es zu Wenige davon!

Baustoffe enthalten toxische Chemikalien,
Manch Gipskartonplatten enthalten z.B. Quecksilber und Biozide;
Mineralische Baustoffe enthalten chemische Additive.
Bauholz enthalten Holzschutzmittel und Schalöl.

Bauhilfsstoffe enthalten toxische Chemikalien,
Farben enthalten z.B. Weichmacher und Nanopartikel,
Kleber, Dichtungsmittel enthalten z.B. Silikone
Schäume enthalten z.B. Isocyanate

Materialien beinhalten Kombinationen von Chemikalien,
Wandbeläge enthalten u.a. Weichmacher
Teppiche enthalten u.a. Flammschutzmittel, Weichmacher
Pressspanmöbel enthalten Formaldehyd
Kunststoffe enthalten Weichmacher
…Schwarzgummi ist ebenfalls in vielen Produkten enthalten.

Diese “Chemikalien” (Schadstoffe) definieren heute den Raum…

Alleine was an schädigende Chemikalien durch das Interieur in Kombination in die Innenräume gebracht wird, machen sich weder Hersteller, noch Nutzer Gedanken – nur der Nutzer muss es “ausschnüffeln”…

Das menschliche Immunsystem ist wie ein Fass…irgendwann läuft es über und der Organismus entwickelt
Intoxikationen…

Der Nutzer wird krank und nicht einmal der Hausarzt weiß warum !?

Dass ist trauriger Standard in Deutschland!

Grenzwerte interessieren das Immunsystem nicht!

Toxikologen kennen nur eine 0,0%ige Toleranz gegenüber Schadstoffen!

Können Sie mir schriftlich beweisen und bestätigen dass z.B. Ihr Arbeitsplatz schadstofffrei ist ?
Vergessen Sie bitte bei Ihrer Bewertung nicht den vielfältigen Einfluss der Büroelektronik…

Achten Sie bei “Interface” eigentlich auf die Gesundheit ?

Bei Ihrer “Mission Zero” fokussieren Sie zwar die “Umwelt”, nicht jedoch die “Gesundheit” der Nutzer – Ihre Käufer!

Was tun Sie für Ihre Käufer ?

Da Sie mich angeschrieben haben, ohne vorher zu fragen, ob ich Ihre Infos lesen möchte, gehe ich auch davon aus, dass Sie sicherlich auch Nichts dagegen haben, wenn ich Ihre Antwort auf meinen Gesundheits-Blog unter:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de setze.

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

Beim Lüften ein Problem: “Pestizideinsatz im Kreis Mettmann” – Fragen an die Kreisbauernschaft Mettmann

Heutige eMail an die Kreisbauernschaft Mettmann, 08.02.2017

Zitat:
“Sehr geehrter Herr D.,
sehr geehrter Herr T.,

bei jedem Öffnen von Fenstern, Türen oder über Lüftungsanlagen kommen Pestizide in das Gebäudeinnere – dies ist unumstritten und Menschen erkranken. Gleich ob Kindergärten, Schulen, Privatgebäude, Wohnungen, öffentliche Gebäude etc., jeder Organismus der atmet ist betroffen.

Dass Pestizide das menschliche Immunsystem angreifen ist unumstritten.

Das Symptom “Parkinson” als Schadstofffolgeerkrankung ist in Deutschland und Frankreich anerkannte Berufskrankheit bei Landwirten durch den Pestizideinsatz.

Pestizide kommen in erster Linie in der Landwirtschaft vor und werden gerne unter den Tisch geredet. Warum, wenn Sie angeblich für den menschlichen Organismus ungefährlich sind ?

In manchen Regionen Deutschlands werden Pestizide sogar Nachts ausgebracht, damit der Bürger davon Nichts mitbekommt; zu erkennen an dem typischen Geruch, der jährlich mit anderen Düften überlagert wird.

a) Welcher Überlagerungsduft kommt dieses Jahr zum Einsatz ?

Jetzt beginnt wieder bald die neue Saison an “chemischen Kampfmitteln” mit Toxinen den ‘Plagegeistern’ der Monokulturen Herr zu werden – ob Herbizid oder Insektizid – ein Horrorszenario für viele Menschen, die sich dagegen nicht wehren können.

Z.B. die angebliche ‘Rapspollenallergie’ – es ist bekannt dass Pestizide sich an die Rapspollen legen und so vielfältige allergische Reaktionen bei Schleimhautkontakt von Menschen u.a. auslösen.

b) Wie hoch ist der prozentualer Anbau von Raps in Ihrem Raum für 2017 geplant ?

Umweltmediziner sprechen von 30 Mio. Umwelterkrankte in Deutschland; 40-50% davon sind Allergiker. Tendenz steigend. Viele Betroffene wissen noch nicht einmal, dass sie bereits dazu gehören.

In meinen Berufen habe ich Kunden und im Ehrenamt Vereinsmitglieder auch im Raum Mettmann/Düsseldorf durch alle Gesellschaftsschichten und Berufe, die durch die Umwelteinflüsse erkranken und erkrankt sind.

c) Sicher können Sie mir mitteilen auf welchen Feldern, Wiesen und Waldstücken Pestizide, z.B. auch Glyphosat ausgebracht werden, z.B. über Grafiken und Kartenmaterial zur Veröffentlichung, damit Menschen diese meiden ?

d) Was können Sie den Bürgern im Kreis Mettmann in puncto Pestizideinsatz garantieren ?
e) Wird die Gesundheit von Bürgern durch Pestizideinsatz verletzt ?
f) Was macht der RLV gegen den Einsatz von nerventoxischen Pestiziden ?
g) Welche Grundstücke der landwirtschaftlichen Nutzung sind pestizidfrei und grenzen an Wohngebiete, Kindergärten oder Schulen ?

h) Auch möchte ich anfragen welche Felder nach Biologischen Gesichtspunkten ohne Pestizideinsatz im Kreis Mettmann vorhanden sind ?

Aktuell ist nur bekannt, dass die Stadt Velbert als einzige Ausnahme hier einige Höfe hat, die dem demeter-Verband angehören und Einiges für gesunde Ernährung zu bieten hat. Aber Sie wissen sicher selber, dass der RLV den Wind nicht kontrollieren kann.

i) Haben Landwirte z.B. der Stadt Ratingen oder des Kreis Mettmann Gesundes, also pestizidfreies, den Bürgern zu bieten ?

j) Werden Landwirte über die gesundheitsgefährdende Wirkung von Pestiziden über lobbyneutrale Umweltmediziner oder Toxikologen über Ihren Verband aufgeklärt ?
k) Wie hoch ist der Krankenstand von Landwirten durch den Pestizideinsatz ?

Sicher haben Sie Nichts dagegen, dass Ich meine Fragen und Ihre Antworten auf meinen ehrenamtlichen Gesundheitsblog veröffentliche.

Eine eMail-Kopie zur Info geht an PAN e.V. Deutschland, BUND e.V. und dem IVU e.V.

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

Ich bin gespannt ob ich eine erklärende Antwort erhalte oder gleich verklagt werde, weil ich die Rechte als Bürger u.a. auf Informationsfreiheit und auf körperliche Unversehrtheit lt. Grundgesetz wahrnehme.

Fragen an den Hersteller der neuen Lehmbauplatte “*****”

Anfrage nach der heutigen Zusendung des Hersteller-Newsletters und Einladung zur BAU2017

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

ein großes Problem vieler Baustoffe sind Chemikalien, die toxische Wirkung auf den Nutzer haben können und damit zu Schadstoffemittenten werden. Hierdurch erkranken sehr viele Menschen schleichend und auch irreversibel.

Ein Beispiel ist hier die Gipskartonplatte über die Industrie versucht Ihre Altlasten z.B. mit Quecksilberkontaminationen zu “entsorgen”, wenn z.B. das Gips seinen Ursprung als Abscheidungsprodukt aus Kohlekraftwerken hat.

Ich begrüße Ihre Lehmbauplatte “*****”, jedoch als 2. Vorsitzender eines Umwelterkranktenvereins, interessiert mich auch, ob Ihre Lehmplatte auch für Chemikaliensensitive und Multisystemerkrankte zu nutzbar ist – können Sie Schadstofffreiheit dem Endnutzer garantieren ?

Bitte schicken Sie mir das technische Beiblatt/Sicherheitsdatenblatt.
Welche Bestandteile hat die Platte ?
Verfügen Sie bereits über Muster ?

Liegt Ihnen ein toxikologisches Gutachten vor ?

Bevor ich Produkte empfehlen kann, muss ich über die Schadstofffreiheit Bescheid wissen.

Sicher haben Sie Nichts dagegen, dass ich Fragen und Antworten auf meinem Blog “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” veröffentliche.

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

Update 13.01.2017
Fragestellungen und Antworten hat mir die Sekretärin im Auftrag der Geschäftsleitung aus angeblich Wettbewebsgründen leider untersagt auf diesen “Block” zu veröffentlichen.
Die Fragestellungen sind jedoch mein geistiges Eigentum, deren Veröffentlichung mir Keiner verbieten kann.

1. Antwort des Herstellers der “esb-Bauplatte”

Zitat: “Sehr geehrter Herr Lemiesz,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich möchte gerne auf Ihre Fragen eingehen.

1. Nachhaltige Forstwirtschaft

Je nach Kundenwunsch zertifizieren wir unser Holz nach PEFC und FSC. Wir kaufen unser Holz in einem Umkreis von

2. Zur Verleimung – Formaldehyd-Emissionen

Wir verwenden recyclingfreundliches und feuchtebeständiges MUF-Harz (Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Harz), mit einem speziellen Verfahren zur Reduzierung der Formaldehydemissionen.

Zur Unterscheidung nach europäischen Gesetz gilt E1 , das heißt ein Gehalt von 0,1 ppm. In unserer esb-Standard Platte garantieren wir eine Emission <= 0,05 ppm (erfüllt den somit aktuellen Blauen Engel Anforderungen). Für unsere Kunden im Fertighausbereich produzieren wir Platten mit einem Gehalt <= 0,03 ppm. Diese Platte nennt sich esb Plus. Zum Vergleich OSB Platten verwenden einen PMDI-Leim, der Formaldehyd-Gehalt wird zudem mit <=0,03 ppm angegeben. Als Baubiologie wissen Sie vielleicht, dass Holz natürliches Formaldehyd enthält und somit ein niedriger Wert nicht angegeben werden kann. Holzwerkstoffe müssen verleimt werden, leider sind die aktuell verfügbaren Leime chemischer Natur. Vor Jahren haben wir aus natürlichen Tannin-Leimen Platten hergestellt . Allerdings wurden die braun gefärbten Platten von den Endkunden abgelehnt. Forschungsarbeiten sind hier weiterhin am Laufen.

Zur Thematik VOC-Werte möchte ich hier ergänzen, dass das Sentinel Haus uns als einzige Holzwerkstoffplatte eine Freigabe erteilt hat, da durch den Einsatz von Fichtenholz die Werte als unbedenklich einzustufen sind.

Wir lassen unsere Produkte regelmäßig von unabhängigen Prüfinstituten prüfen. Und haben somit mit der esb PLUS die Listung bei Sentinel Haus Institut erhalten. Zudem beteiligen wir uns an dem folgendem Projekt: http://forschungsprojekt-holzbau.de.

Für weitere Auskünfte und eine unabhängige Bewertung unserer Platte, können Sie sich gerne an das Sentinel Haus Institut wenden. Eine Bauberatung ist allerdings kostenpflichtig. Des Weiteren ist der Verein EGGBI (Europäische Gemeinschaft für Gesundes Bauen und Innenraumhygiene), der sich explizit mit Themen der Baugesundheit befasst, empfehlenswert.

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3. Qualitätssicherung

Durch die CE-Überwachung müssen wir ein eigenes Prüflabor vorhalten. Hier werden nach den Richtlinien technische und Formaldehyd-Werte in vorgebeben Zyklen überprüft. Zudem werden wir von einem unabhängigen Institut fremdüberwacht.

4. Wie “gesund” ist ihre Bauplatte, die Sie im Zusammenhang, als “Lösung für gesundes Bauen & Wohnen” bewerben ?

Wenn Sie von dem aktuellen Kenntnisstand der Holzwerkstoffindustrie ausgehen. Garantieren wir niedrige Formaldehyd- und VOC-Emissionen. Besonders die VOC-Emissionen nach DIN EN 16 000 bestätigten uns, dass wir als Bauplatte hervorragende Werte hier abliefern. Zudem verwenden wir kein Altholz. Als kleinstes Spanplattenwerk in Deutschland können wir diese Philosophie vertreten.

5. Bitte nennen Sie die Nachteile der “esb”, die auf Ihrer Webseite nicht zu finden sind.

Wenn Sie es aus ökologischer Perspektive sehen. Können Sie sicherlich argumentieren, dass wir einen chemischen Leim benutzen. Das ist allerdings generell ein Problem von Holzwerkstoffen. Im Vergleich zu OSB Platten ist unsere esb Platte diffusionsoffen. OSB-Platten sind diffusionsgeschlossen. Das heißt bei verschiedenen Wand-Konstruktionen wird hier eine Folie notwendig. Allerdings gibt es Konstruktion wo diese „Offenheit“ sich hervorragend eignet – z.B. im Dachspeicherboden.

6. Optisch unterscheidet sich Ihre Platte nicht von herkömmlichen Spanplatten

Das ist nicht ganz richtig. Spanplatten sind klassisch 3-Schichtig aufgebaut. Unsere esb-Platte besitzt einen 1-schichten Aufbau mit einer durchdachten Mischung aus Sägemehl und Hackschnitzeln. Diese Platte eignet sich hervorragend für konstruktive Zwecke. Zudem werden klassische Spanplatten mit 50 – 80 % Altholz hergestellt, hier vermindern sich die technischen Eigenschaften und die chemischen Belastungen steigen in der Platte.

Ich hoffe ich konnte Ihre Frage beantworten bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.”

Lesen Sie hierzu auch die Fragen an den Hersteller: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/12/16/frage-an-die-hersteller-der-esb-bauplatte/