Kategorie-Archiv: Krankenkasse

Kampf gegen die Krankenkasse – der Nikolaus-Beschluss, Bundesverfassungsgericht

Zitat: “Der sogenannte Nikolaus-Beschluss ist eine wegweisende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 6. Dezember 2005 (Az.: 1 BvR 347/98). Ihren einprägsamen Namen verdankt sie Prof. Dr. Thorsten Kingreen (vgl. NJW 2006, 877, 880). In dem zu Grunde liegenden Rechtsstreit begehrte ein gesetzlich krankenversicherter Patient, der an Duchenn´scher Muskeldystrophie litt, die Kostenerstattung für die Behandlung im Wege der Bioresonanztherapie. Dieses lehnte seine Krankenkasse mit dem Verweis auf gesetzlich vorgeschriebene Leistungsbeschränkungen ab. In dem daraus resultierenden Rechtsstreit wurde die Position der Krankenkasse von den Sozialgerichten aller Instanzen bestätigt. Schließlich erkannte jedoch das angerufene Bundesverfassungsgericht in der Haltung der Krankenkasse und den Urteilen der Sozialgerichte einen Verstoß gegen Grundrechte und das Sozialstaatsprinzip.”

Quelle und (c): http://www.nikolaus-beschluss.de

Weitere Infos:

Ruhr-Universität Bochum
“Nikolaus-Projekt”
Institut für Sozial- und Gesundheitsrecht
Quelle und (c): http://www.nikolaus-beschluss.de

Bundesverfassungsgericht
“Nikolaus-Beschluss”
Quelle und (c):
http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20051206_1bvr034798.html

Posse ? Schreiben an die TKK, 10.11.2017

“TKK
Fachzentrum
Mitgliedschaft/Beiträge
z. Hd. Frau P. B.
20901 Hamburg

Sehr geehrte Frau B.,

bzgl. Ihres Schreiben “Rückrufbitte” vom 27.10.2017, welches mir erst seit der Ende der KW 45 vorliegt ist es mir aufgrund meiner schlechten gesundheitlichen Verfassung nur eingeschränkt möglich Telefonate zu führen oder eMails zu bearbeiten – dass strengt mich gesundheitlich im vergifteten Zustand zu sehr an.

Durch die Schimmelpilz-Vergidtung und Che,ikaliensenitivität habe ich wie bereits mitgeteil als Vergiftungsfolgeerkrankung z.B. Sehschwächen, Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme und noch so Vieles mehr bekommen.

Da meine Krankenkasse die Krankmeldung nicht anerkennt und mir die Genesung seit meheren Jahren verweigert, kann ich Ihnen leider nicht mitteilen, ob und wann sich mein Gesundheitzustand zum Positiven ändert – derzeit kämpfe ich mit Nierenschmerzen und Blut im Urin und im Stuhl ..an arbeitn ist damit
überhaupt nicht zu denken – ohne gültige Krankenkassenkarten wird mir jede Behandlung – auch Notfallbehandlung verweigtert; ob ich das Ganze überlebe weiß ich nicht. Schade dass ich kein Flüchtling bin, da hätte ich Alles geschenkt bekommen, aber als vergifteter Bürger falle ich durch das Gesundheitssystem…

Sicher haben Sie als Vertreter einer Krankenkasse Verständnis für einschränkende Gesundheitsschädigungen und wollen mich sicherlich nicht zwingen gesundheitsschädliche Handlungen absichtlich zu vollziehen ?

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Gesprächsanliegen per Post an mich. Schreiben Sie bitte die Schrift größer, damit ich sie lesen kann, sonst muss ich Ihr Schreiben wieder zurück an Sie schicken mit der Bitte eine größere Schrift zu wählen.”

Krankenkasse TKK zieht sich aus der Verantwortung

Zitat: “2x 3 macht 4 – widdewiddewitt und 3 macht 9e ! Ich mach’ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt …

Heutige eMail von der Techniker Krankenkasse, Fachzentrum Krankenhaus, Frau C. E. (namentlich bekannt!)

Zitat:”Guten Tag Herr xxxxxxx,

Sie haben uns gebeten, die Kosten für Ihre geplante Blutplasmawäsche / Apharesebehandlung zu übernehmen.

An den Kosten der beantragten Behandlung können wir uns leider nicht beteiligen. Bei Ihnen ruht der Anspruch auf Leistungen nach § 6 Abs 3a Sozialgesetzbuch Fünftes Buch – Gesetzliche Krankenversicherung-. Ausgenommen sind Leistungen zur Behandlung bei akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen. Medizinische Unterlagen die eine eventuelle Notfallbehandlung, bzw. einen Hinweis auf das Vorliegen von akuten Schmerzzuständen geben liegen nicht vor. Eine Kostenübernahme der angezeigten Behandlung ist nicht möglich.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auch unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation nicht anders entscheiden dürfen.
Wenn Sie mit diesem Bescheid nicht einverstanden sind, beachten Sie bitte unseren Hinweis am Ende dieses Schreibens.

Bitte rufen Sie mich an, wenn Sie Fragen haben. Ich berate Sie gern.

Freundliche Grüße
C. E.
Kundenberaterin

Hinweis: Sie haben die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. Bitte informieren Sie uns hierüber schriftlich innerhalb eines Monats, nachdem Sie unseren Brief erhalten haben. Ihren Widerspruch richten Sie dann an die Techniker Krankenkasse, 20907 Hamburg. Selbstverständlich können Sie auch persönlich in jede unserer Geschäftsstellen kommen und dort Ihren Widerspruch schriftlich aufnehmen lassen.”

Kommentar:

Interessant, dass seitens der Techniker Krankenkasse in der Vergangenheit :

a) die Vergiftung ignoriert wurde
b) eine “Apherese” überhaupt als Entgiftungsmaßnahme niemals als Therapie zur Diskussion stand
c) damit auch keine Kostenübernahme bewilligt würde

und heute akzeptiert die Techniker Krankenkasse

a) die Vergiftung ???
b) eine Behandlung zur Entgiftung über die Apherese und
c) übernimmt auch die kosten ???

..aber leider falle ich “nicht mehr” unter den “Anspruch”

Also gab es “früher”, als ich die ersten Beantragungen gemacht habe ein Anspruch, der mir jedoch nicht bewilligt wurde – d.h. die Techniker Krankenkasse weiß um die Wirkung der Entgiftung über die “Apherese” !!!

Im Umkehrschluss heißt dass:

1. Mit dem Schreiben gibt die Techniker Krankenkasse zu, dass die Blutplasmawäsche/Apherese bei Vergiftungen notwendig ist bzw. wird!

2. Für alle Umwelterkankte und Schadstoffvergiftete heißt dass zumindest die Techniker Krankenkasse die Behandlung und Kosten einer Blutplasmawäsche/”Apherese” (= “Doppel-Membran-Filtrations-Apherese”) übernimmt, wer nicht unter das § 6 Abs 3a Sozialgesetzbuch Fünftes Buch fällt, daher stellen Sie bitte schnell Ihren Antrag, damit Sie nicht auch so leiden müssen wie ich, die durch die Krankenkasse selber an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurde und wird!

Zur Historie:
– Eine Krankmeldung lag der Techniker Krankenkasse frühzeitig vor bevor weiterer gesundheitlicher Schaden entstehen konnte – wird jedoch bis heute ignoriert!

– Medizinische Unterlagen mit der Notwendigkeit der akuten Notfallbehandlung z.B. der “Apherese” lagen vor, werden nur bis heute ignoriert!

– Akute Erkrankungen hier (Mykotoxin- + Sporenvergiftung durch Schimmelpilze und Chemikalienvergiftung) und Schmerzzustände (Atemwegsprobleme, Husten, Bewegungsprobleme, Nervenleiden u.a.) werden bis heute ignoriert und Ärzte verweigern die auch gesetzliche “garantierte” Notfallbehandlungen

– Die ganze gesundheitliche Situation wird seit der ersten Krankmeldung komplett seitens der Techniker Krankenkasse ignoriert und seltsamerweise sind alle Beweise, die die Kausalität bestätigen, verschwunden wie Frau C.E. in Ihrem Schreiben darstellt…

– Durch einen durch die Techniker Krankenkasse verursachten fehlenden Anspruch “= unterlassene Hilfeleistung”, wird die gesetzliche Leistung verweigert – so zieht sich die Techniker Krankenkasse aus der Verantwortung und aus den Kosten: Erst den Zustand hervorrufen, um sich dann darüber aus der Verantwortung ziehen, nicht zahlen zu müssen, denn eine “Apherese” kostet zwischen 500,00 bis 2.000,00 Euro pro Einsatz! Je nach Vergiftungsgrad des Immunsystems/Organismus sind mehre Einsätze notwendig! ..und bei ca. 30 Mio. Umwelterkrankte in Deutschland lt. Schätzungen von Umweltmedizinern und Toxikologen, kommt da natürlich Einiges zusammen – “Prävention” ist also weder Grundsatz, noch Ziel der Krankenkasse für Bürger Deutschlands, sondern man braucht “Kranke” für die Erhaltung des Krankenkassensystems ?

Leben wir noch in einer sozialen Demokratie ?

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Werden Sie als Umwelterkrankter bzw. Fremdvergifteter auch so von Ihrer Krankenkasse behandelt ?

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..falls Sie Letzteres “angekreuzt” haben, kontaktieren Sie uns bitte, damit andere Betroffene ebenfalls in den Genuss dieses Wissens kommen – denn dies wäre quasi ein “Präzedenzfall”, denn bis heute werden alle Schadstoffvergiftetenfälle (z.B. Schimmelpilz, Holzschutzmittel, PCB, Pestizide u.a. – Berufsgruppen: Piloten, Crew oder auch Passagiere u.a.) auf die gleiche Art und Weise von allen Krankenkassen abgelehnt! Gesundheit irrelevant! Genesung irrelevant!

Heutiges Schreiben an die Fraktionen SPD, Die Grünen und Die Linke nach Berlin

Heutiges Schreiben an die SPD, Die Grünen und Die Linke nach Berlin mit dem Titel “Spielt Gesundheit eine Rolle in Deutschland ? Ein Betroffener”

Zitat:
“Sehr geehrte Damen und Herren der Parteien,

ich habe ein ernstes Anliegen, was mich als Betroffener seit etwa 5 Jahren privat, ehrenamtlich und auch beruflich beschäftigt: “Schadstoffe in Räumen” (stationäre, mobile und fliegende), “Intoxikationen” und “Prävention” – hierzu sind auch ehrenamtliche Aufklärungsprojekte entstanden:

1. Direkt:
http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de
http://Zapfluft.de

2. Indirekt:
http://Gesundes-Essen.bio

Vorweg möchte ich mitteilen, dass ich diese eMail an 3 Parteien verschickt habe:

– SPD – Internet: eMail
– Die Grünen – Internet: eMail
– Die Linke – Internet: eMail

und diesen Text (abzgl. eMails) auf den beiden erst genannten Blogs ebenfalls veröffentlichen werde, da ich mich auch für die öffentliche Aufklärung und Transparenz einsetze und auch das Wissen unters Volk muss! Ich gehe davon aus, dass ich Ihre evtl. Antwort/en ebenfalls publizieren darf.

Alle 3 Parteien haben sich im Fall von Ungerechtigkeit gegenüber Selbstständigen bei der “Zwangsabgabe” des gesetzlichen Beitrags bei Krankenkassen iHv. ca. 775 Euro für die Selbstständige bei der Bundesregierung eingesetzt; leider jedoch ist die CDU dagegen, hier für Selbstständige eine annehmbare Lösung zu finden, ohne dass die Betroffenen in die Armut oder Insolvenz getrieben werden.

Ich bin selber freiberuflich Selbstständiger und von mir fordert die Technikerkrankenkasse (TKK) auch 775 Euro monatlich, die ich mir jedoch nicht leisten kann – hier habe ich einen Schuldenberg von knapp xx.xxx Euro, da ich zusätzlich noch vorsätzlich von meinem Vermieter in der angemieteten Wohnung vergiftet worden bin:

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/projekt-kaiserswerther-str-43

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/startseite/projektgruende

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/manifest-das-gebaeude-gesundheitszeugnis

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de unten

und in Folge irreversibel erkrankt bin. 2015 bis aktuell konnte ich krankheitsbedingt wenig arbeiten und auch durch die unterlassene Hilfeleistung der TKK:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/krankenkasse

Die Genesung seitens der TKK wird mir verweigert – also weder die Krankmeldung vor 4 Jahren akzeptiert, noch mir notwendige Maßnahmen zur Entgiftung finanziert, obwohl diese international
anerkannt sind und in Japan und Russland, wie auch bei vielen internationalen Militärs bei akuten Vergiftungen eingesetzt werden – hier gemeint die “Doppel-Membran-Filtrations-Apherese” – nur in Deutschland wird diese Genesung den Bürgern vorenthalten. Eine Alternative, der medizinische Aderlass, wird ebenfalls von TKK verweigert. Auch hat die TKK bis heute keinerlei Therapien vorgeschlagen oder gewährt die dem Leistungsbild entspricht und bei der Genesung helfen würde.

Gesundheit ist also nicht Ziel der TKK ?

Ich bin auch über die Folgeerkrankungen mittlerweile so erkrankt, das ich seltener arbeiten kann und unter dem Existenzialismus lebe – denn wovon soll ich 775 Euro zahlen, wenn ich nicht einmal Hilfe bei der Genesung von der TKK erhalte ? Mein Leben ist sehr einsam mit den Erkrankungen – ein Job mit einer Chemikaliensensibilität u.a. zu bekommen aussichtslos – vor dem Einzug in die Ratinger Wohnung war ich quickfidel! Dann kam mein Vermieter und änderte dies…

Eine Strafanzeige bzw. Strafantrag gegen die TKK ist bereits in Arbeit.

Die Anerkennung meiner Krankmeldung und Erkrankung durch Schimmelpilze und die daraus resultierenden Erkrankungen Schimmelpilzallergie, Müdigkeitserkankung und Chemikaliensenitivität, ist durch einen Umweltmediziner bewiesen, wird jedoch von der TKK bis heute ignoriert.

Heute habe ich mit weiteren Intoxikation zu kämpfen wie Konzentrationsstörungen, Sehproblemen, Gleichgewichtsstörungen, Atemwegserkrankung, Nervenleiden, teilw. offenes Bein usw. abhängig von der Chemikalienkonzentration meiner Umwelt. An dieser eMail schreibe ich seit mehreren Stunden, weil ich auch nicht Alle sehen kann was ich schreibe.

Mit meinem Vermieter streite ich mich seit ca. Anfang 2015 gerichtlich – am kommenden Donnerstag 19.10.2017, 12.00 Uhr ist 5. Verhandlungstag am LG Düsseldorf unter dem Az xx x xxx/xx; nun geht es u.a.um die Widerklage warum mein Vermieter keiner Mängelanzeige nachgegangen ist, obwohl nach VOB oder BGB Handwerker-Gewährleistung der Sanierungsarbeiten hätte bestehen müssen!

Bisher wurde ich von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Kriminalpolizei Ratingen als Opfer noch weiter zum Opfer kriminalisiert, als ich meinen Vermieter nach StGB §223, §224 und §229 auf “Körperverletzung” angezeigt hatte, denn diese 3 Gesetze gelten für mich als Opfer nicht, auch wenn es dort steht! Der bewiesene “Versuch” ist einfach seitens der STA gestrichen worden.Kein Recht für mich!

“Möchte man keinen Präzedenzfall” ?

So wie es mir ergangen ist, ergeht es fast allen Schadstoffvergifteten in Deutschland – egal welche Ursache: Ob Schimmelpilzvergiftete oder Organophosphat-Vergiftete (Piloten, Crew oder Passagiere durch Zapfluft) oder auch Holzschutzmittelvergiftete (s. Prof. Erich Schöndorf, ehemaliger STA) u.a. – einen Präzedenzfall “möchte man nicht” in Deutschland – die Wirtschaft könnte sich verändern und Massenklagen aus dem Volk könnten drohen usw.. “Das Spiel was dahinter” steckt wird Ihnen sicherlich auch bekannt sein…deshalb bekommt der Bürger kein Recht !?

Ich möchte gerne einen Gesetzesentwurf über den Gesundheitsschutz von Bürger stellen und möchte fragen, ob Sie mir den Rücken dazu stärken ?

Vorschläge habe ich dazu bereits auf der Seite:
http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de unten oder unter:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/06/aenderung-des-artikel-1-des-grundgesetzes
gemacht.

Auch hoffe ich, wenn Sie die Regierung bilden, setzen Sie sich bitte für die Belange der Bürger ein!

Bedenken Sie bitte – ohne Gesundheit kann auch keine Politik gemacht werden!

Gerne lese ich von Ihnen.”

Krankenkasse schiebt Verantwortung auf Rentenkasse

Ratingen, 11.10.2017

Eine gestrige Anfrage bei der TKK in Hamburg, warum seit knapp 4 Jahren notwendige Therapien zur Genesung verweigert werden schiebt ein namentlich genannter Mitarbeiter Herr T. H., des “Fachzentrums Ambulante Leistung” auf die Deutsche Rentenversicherung – dort solle man sich zur “Rehabilisierung” hin wenden.

Das Mitglied hat seit etwa Mitte 2013 der TKK gegenüber die Ursachen und Krankheiten mitgeteilt und sich auch krank gemeldet. All dies, wie auch vorliegende Atteste von Medizinern werden seitens der TKK bis heute ignoriert – die TKK beharrt auf die Zahlung des Mitgliedsbeitrag, dass der Kranke jedoch nicht leisten kann, weil er krank ist und dadurch wenig arbeiten kann …und die TKK die notwendigen Therapien zur Genesung verweigert… (Kommentar: “Der aufmerksame Leser erkennt hier schnell die Sinnlosigkeit der Spirale” – siehe auch “Asterix und Obelix bei der Römern”)

Weder die Krankmeldung, noch die Ursache oder die daraus resultierenden weiteren Erkankungen werden bisher akzeptiert.

Notwendige Therapien zur Genesung wurden verweigert, sodass da TKK-Mitglied nicht wieder gesund werden konnte und heute seinen Berufen nicht mehr 100% nachgehen kann. Umschulungsmaßnahmen schiebt die TKK jetzt auf die Arbeitsagentur.

Dennoch fordert die TKK von dem Mitglied über 775 Euro monatliche Krankenkassenbeiträge, obwohl das TKK-Mitglied unverschuldet unter dem Existenzminimum lebt.

DASS IST DEUTSCHLAND! – LAND DER UNBERGENZTEN MÖGLICHKEITEN …FÜR KRANKENKASSEN!
…und das Mitglied ist erneut Opfer!

Warum kümmert sich die Politik nicht um diese skandalösen Zustände, die viele Bürger dieses Landes in ähnlicher Weise erleben ? Keine einzige Partei hat sich bei der Bundestagswahl das Thema “Gesundheit” auf die Fahne geschrieben – Gesundheit spielt also keine Rolle in Deutschland ? ..wer arbeitet denn, wenn Alle krank sind ?

Klassische Schulmediziner haben mich über 40 Jahre lang angelogen.

Angeblich hätte ich eine Allergie auf Äpfel.

Immer wenn ich frische Äpfel esse, schwollen mir immer die Lippen an, ich bekam ein Kratzen im Hals oder die Stimme ging eine Oktave runter…

All die Jahre habe ich keine Äpfel gegessen, um die Krankheitsprobleme nicht zu bekommen.

Heute esse ich schon fast mit Heißhunger jede Apfelsorte die es gibt, ohne gesundheitliche Einschränkung.

Aber was ist heute anders, als damals ?

Seit etwa 3 Jahren ernähre ich mich nur noch biologisch – Standard, vegetarisch & auch vegan – aber BIO-Qualität muss es sein! (s. http://Gesundes-Essen.bio)

Und es müssen BIO-Äpfel sein!

BIO-Äpfel OHNE PESTIZIDE!

…also habe ich keine Allergie auf “Äpfel”, sondern seit Jahrzehnten eine Allergie auf PESTIZIDE!

Warum wurde ich von den klassischen Schulmedizinern “vorsätzlich” 40 Jahre lang angelogen ???

Ich weiß mittlerweile warum, … und die Antwort ist bitter …es liegt an unserem Gesundheitssystem, gesponsert von der Pharmaindustrie und an der Ärzteleitlinie…, hier gibt es keine Schadstoffvergiftungen – Schadstoffvergiftete sind zu psychiatrisieren …”psycho-somatisch” krank sollen sie sein, anstelle “soma-psychisch” ….”an einem Gesunden kann man ja kein Geld verdienen” …ich bin Jahre lang gespritzt worden, was alles nicht notwendig gewesen ist …also wurde ich zusätzlich noch falsch therapiert, also schon wieder “vorsätzlich” vergiftet …ein Versuchskaninchen der Pharmaindustrie…

Wem erging es genauso ?

Sind Sie auch schon von klassischen Schulmedizinern angelogen worden ?

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Wer trägt die Verantwortung für “vorsätzliche Körperverletzung” ? Der Gesundheitsminister ? Muss ich den verklagen ? Oder wen ?

Besinnliches zu Weihnachten 2016

Heute auf facebook heute 21,12.2016 veröffentlicht:

Zitat: “Eigentlich sollte es parallel zur Tafel auch Menschen geben, die anderen Menschen die Nichts haben auch mal zu einem leckeren Essen einzuladen, damit nicht nur das Schenken im Vordergrund steht, sondern auch der soziale Kontakt.

Ich hatte vor 2 Jahren das Projekt “FreeMeal” initiiert, jedoch kaum Einen gefunden, der sozial genug gewesen ist hier ehrenamtlich zu helfen…

Die Meisten opfern Ihre Zeit nur, wenn sie irgendetwas dafür bekommen ..Nächstenliebe war dass leider nicht…

Am Ende der Gesellschaft zu stehen kann Jedem passieren – in der heutigen Zeit schneller als Mancher vermutet..diese Menschen sind nicht schlechter als jeder Andere den es gibt, oft sind diese betroffenen Menschen sogar herzlicher, weil sie wissen was Leid bedeutet.

Warum ist wohl die Selbstmordrate zu Weihnachten am höchsten ?

Einsamkeit tötet!

Besinnt Euch einmal und helft ohne Aufforderung Menschen die Hilfe bedürfen!!!

Habt offene Augen und interessiert Euch, was um Euch herum passiert… nicht Jeder schreit, wenn ihm zum Heulen zu Mute ist…”

Quelle und (c): https://www.facebook.com/Baubiologie.Architektur/posts/1519741201387290

Zitat: “Dieser Mann hat schon sieben Gesetze verbessert”

BILd, 09.07.2016 – 23:33 Uhr Beitrag von Von PETER TIEDE UND HANNO KAUTZ

Zitat: “Er fühlte sich schlecht behandelt. Dann begann Horst Glanzer sich zu wehren – Spendenkonto eingerichtet

[…]

So sieht also ein Sieger aus. Ein Mann, der die Rechte von Millionen Versicherten und Patienten in Deutschland gestärkt hat. Einer, der Gesundheits- und Justizminister, Bundestagsfraktionen per Fax und Telefon dazu antreibt, Gesetze zu ändern. Sechs Gesetze in 13 Jahren. Und nun Nummer sieben.

[…]

Er selbst verlor seine Schadensersatzprozesse gegen die Krankenkassen in zwei Instanzen. Die dritte blieb ihm wegen einer Regelung in der Zivilprozessordnung versperrt: Richter konnten Berufungsfälle nach Aktenlage ablehnen – Glanzer wurde nicht gehört wie so viele andere auch. Die Regel, die Prozesse verkürzen sollte aber Hunderttausende vom Recht aussperrte, gibt es jetzt nicht mehr – auch dank Glanzer abgeschafft.

[…]

„Patientinnen und Patienten müssen ihre Rechte gegenüber Versicherungen und vor Gericht auch durchsetzen können. Dazu hat Horst Glanzer mit seiner Beharrlichkeit einen entscheidenden Beitrag geleistet.“ Exemplarisch nennt Gröhe das Patienrechtsgesetz, dass 2013 in den Bundestag eingebracht und verabschiedet wurde: Ohne Glanzer so nicht möglich.”

Lesen Sie mehr unter:

Quelle und (c): http://www.bild.de/news/inland/gesetzesaenderungen/dieser-mann-hat-schon-7-gesetzte-verbessert-46722520.bild.html

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/da-kann-man-nicht-meckern–dieser-mann-hat-schon-sieben-gesetze-verbessert-200037648-46722714/3,w=993,q=high,c=0.bild.jpg

Bravo!
Solche Menschen sollte es mehr in unserem Land geben!
Lesen Sie bitte den ganzen Artikel im Original!

Seine Webseite ist zu finden unter – http://www.der-einzelkaempfer.info

Jochen Steinhilber – „Umweltgifte: Leben im vergifteten Körper“

Zitat “Umweltgifte: Leben im vergifteten Körper”

Komplettdarstellung des Zeitungsartikels
Quelle und (c): http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/umweltgifte+leben+im+vergifteten+koerper.4725242.htm
mit freundlicher Genehmigung von der Autorin CLAUDIA HAILFINGER, Reutlinger General-Anzeiger

Zitat: “MÖSSINGEN. Früher hat Jochen Steinhilber viel Sport getrieben. Heute schafft er’s nur noch ein Mal ums Haus – den Mössinger schmerzt der ganze Körper. Nach unzähligen Arztgängen findet er schließlich Antworten und Hilfe bei der Umweltmedizin. Für eine umfassende Therapie fehlen aber die Mittel – die Krankenkasse erkennt die Erkrankung nicht an. Umweltmediziner Harald Banzhaf weiß, dass seine Patienten oft alleingelassen werden.

Dass es Jochen Steinhilber nicht gut geht, sieht man auf Anhieb. Die Haut ist fahl, der Blick erschöpft. Seine Geschichte zu erzählen, kostet ihn Mühe. Dennoch tut er es. Weil er das Thema in die Öffentlichkeit bringen will. Und weil er auf Hilfe angewiesen ist.

Seit über drei Jahren ist der 42-Jährige krank und arbeitsunfähig. »90 Prozent dieser Zeit waren katastrophal«, sagt er und erklärt: Aufgrund von mehreren Gendefekten funktioniert seine Körperentgiftung nicht richtig. Ausführliche Analysen haben gezeigt, dass sich in seinem Körper Pestizide, Metalle und Lösemittel eingelagert haben, weil sie nicht abgebaut werden können. Sie setzen sich vor allem im Fettgewebe, also etwa in Nervenfasern, im Rückenmark und Gehirn ab. Zusätzlich kämpft Steinhilbers Körper mit einer chronifizierten Borreliose, das Immunsystem ist geschwächt.

Für den Mössinger sind die Folgen verheerend: Taubheitsgefühle, Magen-Darm-Probleme, heftige Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen gehören ebenso dazu wie Seh- und Hörstörungen, Angst- und Erschöpfungszustände, Depressionen. Schlafen kann Jochen Steinhilber nur wenige Stunden, wacht mitten in der Nacht auf mit Schmerzen am ganzen Körper. »Das ist die Hölle.« Ohne Schmerzmittel, in schlechten Zeiten sogar Opiate, geht nichts mehr.

Diagnostiziert bekommen hat er unter anderem das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS), eine vielfache Chemikalienunverträglichkeit (MCS) und Faser-Muskel-Schmerzen (Fibromyalgie). Bezeichnenderweise wird von einer Multisystemerkrankung gesprochen.

Steinhilber hat alle Befunde gesammelt. Er legt sie vor, erläutert sie, versucht, der ungewöhnlichen Erkrankung ein Gesicht zu geben. Lange genug ist er von Arzt zu Arzt gesprungen, hat dort immer nur Einzeldiagnosen serviert bekommen. »Der überwiegende Teil behandelt Symptome, kaum einer geht an die Ursachen.«

»Das waren Puzzlestücke, die langsam ein Bild ergaben«

Angefangen hatte alles Ende 2012. Steinhilber sucht zwei Mal innerhalb von sechs Wochen Hilfe in der Notaufnahme, hat Beklemmungsgefühle, befürchtet, etwas am Herzen zu haben. Die Ärzte finden nichts. Irgendwann wird eine hypochondrische Störung angenommen, der Psychologe dazugeholt. Dass für Steinhilber kurz davor ein neuer Job in Luxemburg floppte, passte gut ins Bild.

Sieben Monate lang verbrachte Steinhilber in einer psychosomatischen Klinik. Rückblickend sagt er: »Das waren meine schlimmsten Stunden.« Verschiedene Antidepressiva werden dort ausprobiert, keines verträgt er. Weil er, so erklärt Steinhilber, die Medikamente aufgrund der Gendefekte nicht richtig verstoffwechseln kann. »Das hat mich fast in den Suizid getrieben.«

Dass er »jobtechnisch etwas überdreht« hat, weiß er. »Ich habe aber immer gespürt, da muss es noch einen körperlichen Grund geben.« Nachdem er bei der Schulmedizin keine Hilfe findet, wird Steinhilber selbst aktiv, recherchiert, wälzt Fachbücher. Er stößt auf das Thema Umweltgifte. »Das waren Puzzlestücke, die langsam ein Bild ergaben.« Die zwölf Amalgamfüllungen, die er seit 25 Jahren in seinem Mund umherträgt, macht er als eines der Hauptprobleme aus, lässt sich alle aufwendig entfernen. Auch bei seiner Arbeit in der Sportartikelbranche, so vermutet er, ist er reichlich mit Schadstoffen in Berührung gekommen. Seine Wohnung hat Steinhilber baubiologisch untersuchen lassen, weitere Gefahrenquellen eliminiert. »Wenn ich früher von so etwas gehört habe, hab’ ich den Scheibenwischer gezeigt«, gesteht der Vertriebler.

In der einzigen Umweltklinik Deutschlands in Neukirchen trifft er dann zum ersten Mal auf Leute, denen es genauso geht wie ihm. Eine Erleichterung. Um die Gifte aus seinem Körper zu kriegen, hat sich Steinhilber bereits 13 Blutwäschen unterzogen, meistens im 400 Kilometer entfernten Cham. Mindestens 1 800 Euro kostet eine. Der Arzt empfiehlt, deutlich mehr zu machen. Der Geldbeutel gibt’s aber nicht her. Mit Chelatinfusionen werden zudem Metalle aus dem Körper geschwemmt.

Seit etwa einem Jahr, so Steinhilber, sind Mini-Fortschritte erkennbar. Knapp 100 000 Euro hat er inzwischen in seine Behandlung gesteckt, denn die Krankenkasse übernimmt die Kosten dafür nicht. Sie erkennt weder die Diagnostik noch die Behandlungsmethode an. »Leider werde ich im Stich gelassen.«

»Leider werde ich im Stich gelassen«

Steinhilber ist dagegen vors Sozialgericht gezogen – denn das Wasser steht ihm bis zum Hals. »Seit Herbst 2015 stehe ich komplett ohne Leistungen da.« Das Krankengeld ist längst ausgelaufen, die Frührente wurde abgelehnt, für Hartz IV ist er noch nicht bedürftig genug und die Ersparnisse sind bald komplett aufgebraucht. Mit seiner privaten Berufsunfähigkeitsversicherung und dem Halbtagsjob seiner Frau Nicole müssen das Paar und ihre achtjährige Tochter nun über die Runden kommen. Für eine umfängliche Therapie reicht das nicht.

Früher hat Steinhilber viel Sport getrieben, spielte in Reutlingen, Ofterdingen, Nehren und Mössingen Fußball, war zuletzt Trainer beim FC Erpfingen/Willmandingen. »Heute bin ich froh, wenn ich eine Runde ums Haus spazieren gehen kann.« Soziale Kontakte gibt es nur noch wenige. »Ein ganz kleiner Kreis ist geblieben. Die sagen: ›Das ist dein Ansatz, dein Weg und wir unterstützen dich dabei.‹« Steinhilbers größter Rückhalt ist seine Frau, die trotz aller Strapazen für die Familie weiter zu ihm hält. Andere haben Hemmungen, auf ihn zuzugehen, manche tuscheln.

Mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, hat sich Steinhilber lange überlegt. Am Ende dann aber doch der Entschluss: »Ich lasse die Hosen jetzt runter und hoffe, dass Resonanz kommt.« (GEA)

Nahrungsergänzungsmittel muss Jochen Steinhilber täglich einnehmen. FOTO: Claudia Hailfinger

Wege, um zu helfen

MÖSSINGEN. Mehrere Sportvereine aus der Region haben bereits für Jochen Steinhilber gesammelt, sei’s bei Turnieren oder Winterfeiern. Alexander Wütz vom Vorstand der TSG Tübingen nutzte seine Kontakte und konnte unter anderem signierte Trikots von André Schürle, dem 1. FC Köln oder Dynamo Dresden organisieren, die nun auf Ebay zugunsten von Steinhilber versteigert werden.

Weitere Aktionen sind geplant: Beim internationalen U 11-Jugendfußball-Turnier, dem »Déjà-Vu-Cup«, der am Samstag und Sonntag, 2. und 3. April, in Pfullingen und Reutlingen gespielt wird, soll für Unterstützung geworben werden.

Wer direkt helfen will, kann dies über das Spendenkonto machen: (IBAN: DE 91 50 01 05 17 02 67 05 54 65 BIC: ING DDE FFXXX) oder über www.mamooble.com/kaempfen-jochen. Zudem wurden Flyer gedruckt, die verteilt oder ausgelegt werden können –
erhältlich unter SteinhilberJ@aol.com. (hai)”

Dokumente:
Bericht “Leben im vergifteten Körper”, Reutlinger Generalanzeiger vom 26.03.16
Quelle und (c) http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/Bericht-Reutlinger-Generalanzeiger_26.03.16.pdf

Spendenaufruf „Kämpfen Jochen“
Flyer Vorderseite
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/flyer_a5_vorn.pdf
Flyer Rückseite
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/flyer_a5_ru¦êck.pdf

Spendenaktion für chronisch kranken Fußballer aus dem Steinlachtal
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/Spendenaufruf-Nate-helps-gelb-mailanhang-quer.pdf

Weitere Informationen:
Quelle und (c): http://www.mamooble.com/kaempfen-jochen

Redaktionskontakt:
Reutlinger General-Anzeiger
Redaktion Mössingen
Bahnhofstraße 43
72116 Mössingen

Telefon: 0 74 73/94 66 20
Fax: 0 74 73/94 66 60
E-Mail: moessingen@gea.de

Zitat: “Sozialgesetzbuch (SGB V) Fünftes Buch Gesetzliche Krankenversicherung”

Wann hat Ihnen Ihre gesetzliche Krankenkasse dass letzte Mal die gesetzliche Grundleistung verweigert ?

Zitat: “§ 1 SGB V Solidarität und Eigenverantwortung
Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Das umfasst auch die Förderung der gesundheitlichen Eigenkompetenz und Eigenverantwortung der Versicherten. Die Versicherten sind für ihre Gesundheit mitverantwortlich; sie sollen durch eine gesundheitsbewußte Lebensführung, durch frühzeitige Beteiligung an gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen sowie durch aktive Mitwirkung an Krankenbehandlung und Rehabilitation dazu beitragen, den Eintritt von Krankheit und Behinderung zu vermeiden oder ihre Folgen zu überwinden. Die Krankenkassen haben den Versicherten dabei durch Aufklärung, Beratung und Leistungen zu helfen und auf gesunde Lebensverhältnisse hinzuwirken.”

Quelle und (c): http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/1.html