Kategorie-Archiv: Misserfolge

„Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ wollte mit 2. Versuch Wikipedia gehen! 23. September 2017

Der folgende neutrale Text wurde mal wieder sofort zur “Schnell-Löschung” bei Wikipedia vorgesehen, mit dem Verweis, es handele sich um “kein Artikel”….unkommentiert gelöscht… und sogar vor erneutem Publizieren geschützt worden… “da hat aber Jemand Angst…” – die “Angstnation Deutschland”…

Neutrales Wissen wird also zensiert – hier spielt also nur die Lobby mit gezieltem Inhalt mit – eine “freie Enzyklopädie” die Wahrheit transportiert sieht anders aus! Lesen Sie bitte auch den letzten Abschnitt! Danke.

Hier mein eingereichter Text:

Zitat:”Das Gebäude-Gesundheitszeugnis

Das Gebäude-Gesundheitszeugnis schafft durch Prävention eine verbindliche und gesetzlich verankerte Basis über die Vorlage eines Schadstoffnachweis, der bei Ankauf oder Anmietung von Immobilen – Gebäude oder Wohnungen – von dem Verkäufer bzw. dem Vermieter vorlegt werden muss, um so gesundheitliche Sicherheit auf der Nutzerseite schafft, bevor gesundheitlicher Schaden durch Chemikalien, Schadstoffe oder Altlasten in der Nutzungszeit entsteht.

Ausgangssituation ist das Fehlen bisheriger garantierter Gesundheitsschutzmeachnismen in den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland:

a) Die stetige Zunahme von Erkrankungen durch Chemikalien, Toxinen und Schadstoffen nicht nur in Innenräumen.
Hier sprechen Umweltmediziner und Toxikologen von ca. 30 Mio Umwelterkrankten allein in Deutschland. 40-50% davon sind
Allergiker. Tendenz steigend.
(siehe auch”SBS” = “Sick-Building-Syndrome”, “CFS” = “Chronical Fatigue Syndrome” oder “MCS” = “Multiple Chemical
Sensitivity”);

b) der derzeit fehlenden Beweislastumkehr und
(Aktuell muss das Schadstoffopfer dem Verursacher/Täter beweisen, dass sein Handeln/Nicht-Handeln ursächlich für dem
gesundheitlichen Schaden des Schadstoffopfers ist)

c) fehlende Gesetzen, die dem Bürger Gesundheit garantieren sollen.
(Im Grundgesetz wird “Gesundheit” mit keinem Wort erwähnt, also nicht explizit geschützt – derzeit wird nur die “Würde”
garantiert)

Im Berufsleben werden Bürger über Verordnungen, Richtlinien, Normen und Grenzwerte u.a. geschützt, nicht jedoch im Privatbereich. Das Strafrecht in den Paragraphen §223, §224 oder §229 bietet in zahlreichen nachweislichen Fällen keinen Schutz bei der schleichenden Vergiftung durch chemische Verbindungen – hier wird der Schadstoffbetroffene nachträglich laut Ärzteleitlinie psychiatrisiert und mit Medikamenten behandelt.

Gesundheitsschutz ist derzeit Auslegungssache von Schulmedizinern, die Symptome behandeln, nicht jedoch die Ursache in Ihre Diagnose mit einbeziehen. So findet keine zielgerichtete notwendige Therapie statt, dass geschädigte Bürger wieder gesund werden.

Hier greift “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” als Prävention ein, bevor gesundheitlicher Schaden beim Nutzer entsteht und schafft Sicherheit zwischen “Verkäufer – Käufer” sowie “Vermieter und Mieter”.

Historie:
Das Konzept “Gebäude-Gesundheitszeugnis” hat seit seiner Gründung 2012/13 nicht nur Unterstützer in der internationalen Bevölkerung, sondern ebenfalls bei Politikern im deutschen Bundestag und wurde im Jahr 2014 bereits in der EU-Kommission über eine parlamentarische Anfrage am 23.04.2014 thematisch behandelt. Quelle und (c): http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FTEXT+WQ+E-2014-005384+0+DOC+XML+V0%2F%2FDE&language=de

Vorstellung der Thematik dem bereiten öffentlichen Publikum.

Im Jahr 2014 fanden 9 Vorträge an 7 Veranstaltungstagen des VDI Arbeitskreises “Architektur und Bautechnik”, des VDI Bezirksverein Rhein-Ruhr, an der Fachhochschule Düsseldorf statt:

1. Termin: „Wert der Gesundheit“
30. April 2014 – „Wert der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_maerz_april_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/veranstaltungen/page/3

2. Termin: „Strahlung und Felder“
21. Mai 2014 – „Strahlung und Felder“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_mai-august_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/02/21-mai-2014-strahlung-und-felder

3. Termin: „Hochfrequenz“
11. September 2014 – „Hochfrequenz“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/03/11-september-2014-hochfrequenz

4. Termin: „Wasser und Luft“
24. September 2014 – „Wasser und Luft“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/04/24-september-2014-wasser-und-luft

5. Termin: „Schimmelpilzproblematik“
21. Oktober 2014 – „Schimmelpilzproblematik“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/05/21-oktober-2014-schimmelpilzproblematik

6. Termin: „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
04. November 2014 – „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/06/04-november-2014-schadstoffe-erkrankung-und-folgen

7. Termin: „Zukunft der Gesundheit“
04. November 2014 – „Zukunft der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/07/04-november-2014-zukunft-der-gesundheit

Ein Versuch “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” durch eine VDI-Richtlinie mit Antrag am 30.07.2014 umzusetzen, scheiterte an der Zusage der “Kommission für die Reinhaltung der Luft”, da es angeblich bereits genügend helfende Präventivsysteme geben würde, die dem Bürger Gesundheit garantieren.
Quelle und (c): http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/cronologie

“Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” steht mit seinem Konzept bis heute in kontroverser Diskussion bei Gegnern und Befürwortern von gesetzlich garantierten Gesundheitsschutzmechanismen.

Bis Heute arbeiten inter-/national tätige Ehrenamtliche an der Realisierung des Konzepts mit, mehr gesundheitlichen Schutz vor chemischen Einflüssen in Innenräumen für Bürger zu etablieren.

Weitere Infos, Nachweise und Beweise erhalten Sie in den Texten auf der Projektwebseite
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de

Die chronologischen Löschaktionen können Sie hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geb%C3%A4ude-Gesundheitszeugnis

Gut, mir reicht die Info, dass das Konzept auf Wikipedia steht, auch wenn ohne Inhalt – Interessierte haben dafür ja auch diese Projekt-Webseite und können mich direkt fragen wer Hilfe benötigt – bei mir wird nur die Lobby mit Lügen gelöscht; Wahrheit darf hier gerne als “Artikel” oder “Nicht-Artikel” publiziert werden! 🙂

Es ist interessant, das “werbende Artikel” von Firmen, die z.B. Rüstungsgüter herstellen auf Wikipedia Ihre Firmen vorstellen und bewerben dürfen – hier ist Werbung auf einmal ein “Artikel” und hat sogar “enzyklopädischen Inhalt” …sehr seltsam, gut, mit logischen Verständnis eines aufgeklärten Bürgers ist solch Bevorzugung nur unter einem Gesichtspunkt zu verstehen…

“Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” wollte Wikipedia gehen!

Tja, so wollte ich der Weltbevölkerung mitteilen wie mit der Gesundheit in Deutschland umgegangen wird und schwupps wir man gelöscht. z.b., Zitat: “Sorry, das wird nix. Wikipedia ist keine Plattform zur Äusserung von Meinungen und Publizieren von “Brandreden” gegen das “Etablishement” […] “Eine realistische Chance, etwas wie das von Dir eben reingestellte hier zu publizieren ist ausgeschlossen.”

“Das von Dir” war die Beschreibung des ehrenamtlichen Projekts.

und…

Zitat: “Hallo DasGebäudeGesundheitszeugnis,

Die Wikipedia-Seite Das Gebäude-Gesundheitszeugnis wurde am
20. September 2017 von XXXXXXXX gelöscht.”

Steht das “gegen das Etablishment” für die Lobby, die Gesundheit in Deutschland verhindert ?

Dies ist mal wieder ein trauriges Beispiel dafür, dass nur “Andere”, also “Systemkonformes” erlaubt ist, aber “Aufklärung” bekämpft wird – “Der Michel soll eben dumm bleiben”….”freies Wissen ist nicht gefragt…”

Hier sollte der Artikel stehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geb%C3%A4ude-Gesundheitszeugnis

Siehe auch der 2. Versuch mit einem “Artikel”-Inhalte wurde heute am 23.09.2017 wenige Minuten nach der Veröffentlichung wieder gelöscht:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2017/09/23/das-gebaeude-gesundheitszeugnis-wollte-mit-2-versuch-wikipedia-gehen-23-september-2017

Zitat: “Stärkung ökologischer Baustoffe, Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit, Antrag”

Zitat:”Berlin: (hib/VT) In einem Antrag (18/9803) fordert die Fraktion Bündnis
90/Die Grünen “eine nationale Holzbaustrategie für Hochbau und
Ingenieurbau”, um “den Einsatz ökologischer Baustoffe im Neubau und bei
energetischer Sanierung zu fördern”. Auch verlangen die Abgeordneten
unter anderem, dass petrochemische Kunststoffe und CO2-intensive
Baustoffe nicht mehr subventioniert werden, beispielsweise durch die
Streichung der Steuer für die stoffliche Nutzung von Erdöl.

Als Begründung führen die Grünen an, dass der Gebäudebereich für das
Erreichen der Klima- und Energiesparziele eine entscheidende Rolle
spiele. In bereits bestehenden Gebäuden würden “40 Prozent der
Endenergie für Wärme und Kühlung verbraucht und fast 30 Prozent der
gesamten CO2-Emissionen in Deutschland verursacht”. Handelsübliche
erdölbasierte Dämmstoffe, die in Gebäuden verbaut werden, seien darüber
hinaus schlecht zu entsorgen. Hingegen könne “durch die Substitution von
Stahl und Beton durch Holz in Kombination mit weiteren Baustoffen aus
nachwachsenden Rohstoffen … der Ausstoß von CO2 die Atmosphäre
erheblich verringert werden”, schreiben die Grünen.”

Quelle und (c): Deutscher Bundestag, Link Antrag: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/098/1809803.pdf

Zitat: “Ihre Bewerbung bei startsocial”, 27.09.2016

Warum sollte der Fokus auf Aufklärung und Gesundheit auch einen Stellenwert bzw. ein förderndes Gut in unserer angeblich aufgeklärten Gesellschaft haben, wo doch mit allen Mitteln von offizieller Seite versucht wird, die Wahrheit zu verhindern ?

Lesen Sie selber die Absage der Förderung von ehrenamtlicher Aufklärungsarbeit vom 27.09.2016:

Zitat:”Liebes Team von „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“,

Sie haben in diesem Frühsommer Ihre Bewerbung für ein startsocial-Beratungsstipendium eingereicht. In den vergangenen Wochen haben die Juroren rund 400 Bewerbungen gelesen, bewertet und sich intensiv mit den Inhalten auseinandergesetzt. Bei der Bewertung der Projektunterlagen wurden alle Initiativen an ihrem Ehrenamtskonzept und den startsocial-Kriterien der Wirksamkeit, Nachhaltigkeit, Effizienz und Übertragbarkeit gemessen. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Projekt „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” keines der 100 Beratungsstipendien des Jahrgangs 2016/17 erhalten hat.

Bitte lassen Sie sich von unserer Absage nicht entmutigen. Sowohl unsere Juroren als auch wir, das startsocial-Team, sind davon beeindruckt, wie aktiv und engagiert Sie sich als Ehrenamtliche für eine positive Entwicklung unserer Gesellschaft einsetzen. Sie haben sich im Rahmen Ihrer Bewerbung viel Zeit für Ihr Projekt genommen und wir hoffen, dass Ihnen die intensive Auseinandersetzung mit Ihrem Projektkonzept auch in Zukunft nützlich sein wird. Bis Ende Oktober schicken wir Ihnen das Juryfeedback postalisch zu, in dem Sie die Bewertungen, Anregungen und Hinweise unserer Juroren finden. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen das Feedback bei Ihren nächsten Schritten in der Projektarbeit weiterhelfen kann und Sie durch den Blick von außen neue Impulse erhalten. Bei Interesse können Sie ab morgen auf unserer Website erfahren, welche Initiativen die 100 Beratungsstipendien erhalten haben.

Für Ihr Engagement wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg und Kraft!

Herzliche Grüße
Ihr startsocial-Team”

Natürlich veröffentliche ich die “Bewertungen, Anregungen und Hinweise” der Juroren ebenfalls hier – vielleicht lerne ich noch dazu, wie ich die Wahrheit besser transportieren kann oder schlägt man mir meine Aufklärungsarbeit um die Ohren, weil “man” die Wahrheit nicht wissen will ?

Im Oktober wissen wir mehr…

In Ratingen stellt sich der Bürgermeister nicht den Problemen seiner Bürger ?

Beitrag auf facebook vom 11.09.2015

Ein Termin beim Bürgermeister wird zum 3. Mal abgelehnt!

Es wird weiterhin der “Kopf in den Sand” gesteckt und die zahlreichen Bürger werden weiterhin in gesundheitlich schädigenden Wohnsituationen ausgesetzt.

Was für ein Skandal in Ratingen!!!

Projektseiten:
http://Berliner-Strasse-85.de

https://www.facebook.com/groups/berliner.strasse.85.de

Hier die soeben erhaltene Antwort zu der Anfrage vom 03.09.2015

“Sehr geehrter Herr Lemiesz,

ich verweise auf den geführten Schriftverkehr und die Gespräche in Ihrer Angelegenheit.

Die Zuständigkeiten wurden Ihnen bereits erläutert.

Ihren Fragekatalog, der auf Grund seines Umfangs nicht in der Bürgermeistersprechstunde abgehandelt werden kann, habe ich an mein Amt für Soziales, Wohnen und Integration weitergeleitet.

Hochachtungsvoll
Im Auftrage

OOPPS


Stadt Ratingen
Der Bürgermeister
Büro des Bürgermeisters”

..bis Heute habe ich von keinem Amt jemals eine Antwort erhalten!

Empfinden Sie diese Reaktion als bürgerfreundlich bzw. bürgernahe ?

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“Grundrecht auf Gesundheit”

Es bringt Nichts zahlreiche Gruppen auf facebook zu gründen und dann nur unter sich zu bleiben und sich gegenseitig zu “beweihräuchern”

Wir müssen uns verbinden und ein Kollektiv bilden.

Wir sind das Volk – ob Gesunde oder Kranke!

Wir müssen etwas ändern, um zu unserem Recht zu kommen!

Unser Recht muss auch Gesundheit heißen, was derzeit im Grundgesetz zu wenig Beachtung gefunden hat, sonst würde es nicht so viele Umwelt- und Schadstofferkrankte in der Bundesrepublik Deutschland geben.

Unsere Gesetze reichen beim Gesundheitsschutz derzeit nicht aus – daher müssen wir das “Grundrecht auf Gesundheit” fordern.

Macht Alle mit und zeigt, dass wir 82 Mio Deutsche sind, die auch gesund leben wollen!

Resümee Immobilien-Messe Ratingen, 06.09.2015

Heute bin ich mal wieder für das Thema Gesundheit unterwegs gewesen und wollte auf der Immobilien-Messe in Ratingen wissen, wie die Aussteller über die Themen „Altlasten“, „Schadstoffe“ und „Gesundheit in Gebäuden und Wohnungen“ denken, sich interessieren und Stellung beziehen.

Für 3 Aussteller habe ich mich entschieden, für die folgenden Themen zu interessieren und aufzuklären:

a) „Verantwortung von Makler und Vermieter“
bei einem größeren lokalen Immobilien-Makler

b) Immobilienprojekt „Schadstofffreie Wohnungen“
bei dem großen Eigentümerverein Deutschlands, die sich mit Gebäuden und Grundstücken befassen

c) Immobilienprojekt „Gesunde Gebäude“
bei der großen Immobilienbank Deutschlands mit den 3 Buchstaben

Allen Themen lag die Aufklärung der Schadstoffbetrachtung in Alt- und Neubau, der Umwelterkranktensituation, der
Verantwortung der Entscheider sowie den Inhalten des Gebäude-Gesundheitszeugnis zu Grunde.

a) Immobilien-Makler, ca. 25 Minuten

Er fühle sich als Makler als der falsche Ansprechpartner, da er nur vermittelt und der Eigentümer in der Eigenverantwortung steht, seine Immobilie mit oder ohne Schadstoffe zu verkaufen – ein Nachfragen über den Zustand, würde aus finanziellen Gründen, evtl. den Auftrag nicht zu erhalten, verneint. Der Käufer ist Derjenige, der in der Verantwortung steht nachzufragen oder sich einen Sachverständigen hinzunehmen muss, der untersucht und nachfragt, ob der Wert der Immobilie vorhanden ist und die Immobilie auch schadstofffrei ist oder nicht. Nach 20 Minuten wollte er das Gespräch abbrechen und suchte Befürworter von anderen Ausstellern, die hinter mir standen. Das Thema Gewissen als Makler gegenüber der Schadstoffproblematik, wurde nicht beantwortet, obwohl er sich der Thematik bewusst ist – zumindest würde er Interesse an einem Vortrag haben, wo über die gesundheitlichen Hintergründe aufgeklärt werden würde und gab mir seine Karte.

b) Eigentümerverein für Gebäuden und Grundstücke, ca. 15 Minuten

Eine Mitarbeiterin war es nicht nur unangenehm mit mir über „solche Themen“ zu diskutieren, sie stand sogar die ganze Zeit mit einem süffisanten Lächeln vor mir, als wolle sie gleich in schallenden Gelächter ausbrechen und suchte immer den Blick zu den Menschen die hinter mir standen. Sie konnte sich zwar daran erinnern, dass ich bereits im letzten Jahr schon einmal den Stand wegen diesen Themen besucht hatte – traurig ist, dass sich in 1 Jahr Nichts verändert hat.

Den Eindruck den sie vermittelte teilte sie mir auch mit:

– falscher Ansprechpartner
– Eigentümer und Vermieter haben kein Geld für gesunde Sanierungen
– Die sich permanent ändernden Gesetze seien Schuld an dem Zustand, da die Mitglieder schon genügend gesetzliche Gängelungen erfahren müssen
– Verantwortung sei das falsche Thema

Sie würde den Geschäftsführer in Düsseldorf noch einmal an meine 14-Tage alte eMail-Anfrage erinnern, in der ich bat eine Rundmail an alle Mitglieder zu schicken, um nachzufragen, wer sein zu vermietendes Gebäude oder Wohnung z.B. baubiologisch oder schadstofffrei sanieren würde..bisher keinerlei Reaktion

c) Immobilienbank, ca. 15 Minuten

Die Situation und Zustände sind zwar nachvollziehbar, aber selber habe weder die Bank, noch deren Kunden Interesse daran eine „teure“ Sanierung zu finanzieren. Den kritischen Themen wolle man sich nicht über z.B einem gemeinsamen Pilotprojekt stellen und verwies auf die oberste Geschäftsführung.

Fazit:
Es ist beschämend; egal mit wem ich sprach, Jeder ist nicht verantwortlich und immer der Andere muss der richtige Ansprechpartner sein. Das Thema Verantwortung dem Nutzer oder der Gesundheit gegenüber, stieß auf keinerlei Interesse – man habe zwar Verständnis, aber ändern könne man sowieso Nichts und der Gesetzgeber muss handeln. Lediglich der Immobilienmaker war am Schluss des Gesprächs bereit, zu einem Vortrag über die gesundheitlichen Hintergründe sich aufklären zu lassen.

Das Thema Umwelterkrankte wurde eher belächelt, als für existent genommen.

Es war Allen nicht nur sichtlich unangenehm mit mir zu sprechen, sondern eher lästig.

27. August 2015 – 1. Antwort des “Hessischen Ministerium für Soziales und Integration Referat V7b

Sehr geehrter Herr L.,

mit ihrer E-Mail vom 22.08.2015 bitten Sie das Hessische Ministerium für Soziales und Integration um Unterstützung für die Schaffung von Wohnraum und Gebäuden für Umwelterkrankte und Multisystemerkrankte. Nach Ihrer Aussage besteht für diese Menschen eine unzureichende Versorgung im Hinblick auf wie Sie vortragen gesunden, schadstofffreien Wohnraum.

Nach Prüfung Ihres o.g. Anfrage teile ich Ihnen mit, dass eine entsprechende Unterstützung für eine Förderung Ihres Anliegens leider nicht zur Verfügung steht.

Für Menschen mit den von Ihnen angesprochenen Beschwerdebildern stehen in Hessen ausreichend qualifizierte Informationen und Hilfsangebote zur Verfügung. In diesem Zusammenhang verweise ich auf entsprechende hausärztliche bzw. allgemeinärztliche Tätigkeiten sowie im Besonderen auf die umweltmedizinischen Beratungsstellen und Umweltambulanzen hin. Insofern sind diese Menschen nicht allein gelassen und in Hessen ist eine entsprechende Versorgung sichergestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

OOPPS

12. Januar 2015 (Update: 28.01.2015) – VDI Richtlinienprojekt wurde abgelehnt

Das neue VDI Richtlinienprojekt wurde abgelehnt, da kein Konsens zwischen den interessierten Kreisen Architekten, Gebäudetechnikern und der KRdL gefunden werden konnte.

 

(Update) Gründe: Zitat:”Hauptkritikpunkte seitens der KRdL waren, dass man:

 

a) ‘das Rad neu erfinden’ wolle in vielen Fragen und

 

b) nicht konsequent auf bereits vorhandene Empfehlungen und Richtlinien verweist,

 

c) eigene Bewertungsmaßstäbe erarbeiten will,

 

d) eine Art ‘Label’ für ein ‘gutes’ Gebäude plant. Es wurden grundlegende Bedenken gegen eine solche neue Richtlinie erhoben. Alle Aspekte zur Untersuchungsstrategie werden in der KRdL […] (Planung von Innenraumluftuntersuchungen) erarbeitet und sollten nicht in parallel agierenden Arbeitsgruppen erarbeitet werden.”

 

Kommentar: Kann es sein, dass das Präventivkonzept “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” falsch verstanden worden ist, da es einer aufklärenden Konzeptvorstellung bei der persönlichen Einladung zum jährlichen Treffen der KRdL-Mitglieder am 10.11.2014 kein Raum gegeben worden ist ?

 

Sich ergebende Fragestellungen:

 

1.) Warum wollten erklärende Inhalte zum Verständnis des Konzepts nicht von den Anwesenden gehöhrt werden bevor das Konzept vorgestellt werden konnte ? 

 

2.) Welche bisherigen Richtlinien stellen ein Präventivsystem zum Schutz der Nutzergesundheit dar, bevor ein Bauschaden durch Planungs- oder Ausführungsfehler entsteht ? 

 

3.) Wie kann die Wiedergabe eines jederzeit reproduzierbaren messbaren IST-Wertes eines Raums, als ein eigener Bewertungsmaßstab angesehen werden ? Sind damit die verschiedenen deutschen oder internationalen allgemeingültigen Richt- oder Grenzwerte gemeint ?

 

4) Ist eine Richtlinie als eigenes ‘Label’ des VDI gesehen worden ?

 

5.) Werden bau- und physkalische Einflüsse von einer Kommission in Frage gestellt, die sich nur mit ‘Innenraumluftphänomenen’ in der Folge beschäftigt ?

 

6.) Welche bauphysikalischen “Untersuchungsstrategien” gibt es bisher, die Gebäudenutzern präventiv helfen und rechtlich einklagbar sind ?

 

Siehe hierzu auch die Medienberichterstattung im Bereich der Abest- und PCB-Problematik: Chemikalien die längst verboten sind schädigen immer noch Menschen und die Existenz und Gefährlichkeit gesundheitsschädlicher Chemikalien wird mit Richt- und Grenzwerten herunter geredet. Warum darf der Nutzer nicht selber über seine Gesundheit entscheiden ?” 

 

Hier überzeugende Beispiele, warum ein ‘Gebäude-Gesundheitszeugnis’ benötigt wird: Die Johannes-Gutenberg-Schule in Hainburg: “Gutachter verharmlost Gesundheitsgefahr” oder “Landkreis fühlt sich bei Schimmel nicht zuständig”.

 

Antwort erhalten: Anfrage an die EU-Kommission zu „Schadstoffe in Gebäuden“

Zitat: “Anfrage an EU-Kommission – Schadstoffe in Gebäuden.

Obwohl europäische Bürger noch immer gehäuft an den Folgen von schadstoffbelasteten Innenräumen erkranken, gibt es noch immer keinen ausreichenden Schutz für Menschen. Lesen sie die vollständige Antwort von Tonio Borg im Namen der Kommission (23.06.2014, DE E-005384/2014) auf meine Anfrage.

Obwohl europäische Bürger noch immer gehäuft an den Folgen von – durch eine Vielzahl von Toxinen wie Mykotoxine, PCB, PCP, Formaldehyd, Fungizide, Organophosphate, Flammschutzmittel und weitere Pestizide aller Art – schadstoffbelasteten Innenräumen erkranken, gibt es noch immer keinen ausreichenden Schutz für Menschen, zumal bekannt ist, dass sich Menschen zu über 60 % in Innenräumen aufhalten (Arbeitsplatz, Wohnung, Schule, usw.).

1. Ist die Kommission der Ansicht, dass in Innenräumen zukünftig auf Schadstofffreiheit Wert gelegt werden sollte, und ist sie bereit, sich z. B. für ein Gebäude-Gesundheits-Zeugnis einzusetzen und damit eine präventiv ausgerichtete, nachhaltige und gesunde Bauweise zu fördern?

2. Welche gesetzliche Regelung plant die Kommission, um die Gesundheit von Gebäudenutzern sicher zu stellen?

3. Wann wird die Kommission eine entsprechende Innenraumluftrichtlinie vorlegen, damit es künftig z. B. auch für Teppichbeläge oder Isoliermaterialien Grenzwerte für den Gesundheitsschutz gibt?

4. Wie bewertet die Kommission diesbezüglich die Einführung eines gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises für Gebäude und Wohnungen?

5. Welche Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten gibt es für Konstrukteure und Bauherren, die Schadstofffreiheit in Innenräumen umsetzen wollen?

ANTWORT:
Der Kommission ist bekannt, dass schlechte Luftqualität in Innenräumen, die durch verschiedene physikalische, chemische und biologische Schadstoffe verursacht wird, der menschlichen Gesundheit schaden kann. Laut Schätzungen des Projekts „Promoting actions for healthy indoor air“ (IAIAQ)1 im Rahmen des EU-Gesundheitsprogramms gehen ungefähr zwei Millionen Jahre „gesunden Lebens“ in Europa aufgrund schlechter Innenluftqualität verloren.

Was die Förderung des Baus gesundheitsschonender Gebäude angeht, so hat die Kommission mehrere Projekte (BUMA2, CLEAR-UP3, OFFICAIR4, SINPHONIE5, EPHECT6, HELTHVENT7, HITEA8) finanziert, deren Ziel die Bewertung von Strategien zur Verbesserung der Luftqualität in verschiedenen Umgebungen (Wohnung, Schule, Büro) war. Außerdem hat sie die Weltgesundheitsorganisation bei der Entwicklung von Gesundheitsrichtlinien für häufig vorkommende Innenraumschadstoffe unterstützt.

Zwar beabsichtigt die Kommission nicht die Einführung eines Gesundheitszertfizierungssystems, sie plant jedoch, einen Rahmen mit Kernindikatoren zur Bewertung der Umweltleistung von Gebäuden zu entwickeln; dabei ist das Behaglichkeitsniveau eines der Themen, die im weiteren Entwicklungsprozess genauerer Untersuchungen bedürfen. Zudem sind im Rahmen der Umweltzeichen-Verordnung für mehrere Produktgruppen Kriterien, die eine Verbesserung der Innenraumluftqualität zum Ziel haben, z. B. bei Textilien, Farben, Fußbodenbelägen und Möbeln.

Die harmonisierten Normen für Bauprodukte gemäß der Verordnung (EU) Nr. 305/2011 tragen allen auf nationaler oder europäischer Ebene festgelegten Grenzwerten Rechnung. Nach Ansicht der Kommission ist ein Pflicht-Schadstoffnachweis für Gebäude Angelegenheit der Mitgliedstaaten. Es sind keine speziellen finanziellen Maßnahmen zur Förderung von Konstrukteuren und Bauherren vorgesehen.

1. http://ec.europa.eu/health/healthy_environments/docs/env_iaiaq.pdf

2. http://ec.europa.eu/eahc/projects/database.html?prjno=2005307

3. http:/ec.europa.eu/research/innovation-union/ic2011/index_en.cfm?pg=project_details&project=clear_up

4. http://www.officair-project.eu/

5. http://www.sinphonie.eu/

6. https://sites.vito.be/sites/ephect/Pages/home.aspx

7. http://www.healthvent.byg.dtu.dk/

8. http://www.hitea.eu/

9. http://hiltrudbreyer.eu/de/ct/583-Schadstoffe-in-Geb%C3%A4uden