Kategorie-Archiv: Projekt ‘Ulmenstr. 44’

“Unterlassene Hilfeleistung ist Vorsatz”

Ihre Meinung ist gefragt!

“Unterlassene Hilfeleistung ist Vorsatz”,

wenn wissentlich Nichts daran getan wird, einen schadhaften Zustand zu beheben und die Gefährdung der Gesundheit von Zweiten und Dritten billigend in Kauf genommen wird.

Was ist Ihr Standpunkt dazu ?

Ist unterlassene Hilfeleistung Vorsatz ?

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#NoToxicsOnlyHealth

Ich möchte Euch Alle bitten, zukünftig den #Hashtag

#NoToxicsOnlyHealth

im #Social #Media zu benutzen, wenn es darum geht sich für #Schadstofffreies und für #Gesundes einzusetzen!

Eure #Gesundheit ist #einzigartig – also schützt Diese auch!

“Wir” #Gesundheitsbewusste müssen ein “#WIR-#Gefühl”, ein #Cooperate #Identity für unser “#Grundrecht auf #Gesundheit” in der #Öffentlichkeit zum #Ausdruck bringen!

Setzt bei jedem #Posting, jedem #Kommentar diesen Hashtag darunter und zeigt #Solidarität, dass die ganze #Welt aufschreit!

Euer Christian! 🙂

Quelle und (c): http://zapfluft.de/2017/05/22/notoxicsonlyhealth/
Quelle und (c): https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/1451209068275909

Haben Juristen im Mietrecht überhaupt noch eine Daseinsberechtigung im Ver-/Mieterstreit ?

Die Antwort ist Nein,

für den Großteil der Juristen in Deutschland, wenn es um das Verständnis und die gesundheitliche Ansprüche von Schadstoffopfern geht, denn gerne wird auch hier der Mandant als “psychisch” krank tituliert – ganz konform der Lobby und des aktuell gültigen “Anti-Gesundheitsystems”, basierend auf einer Ärzteleitlinie, wo die helfende Umweltmedizin 2009 heraus gelöscht worden ist – warum darf der Bürger in Deutschland illegal vergiften werden, aber nicht legal gesunden ?

Kaum ein Jurist hat eine medizinische Grundausbildung, die Tragweite der Vergiftung rechtlich einzuschätzen zu können, maßt sich jedoch an, den Mandanten bei Schimmelpilz- oder Schadstoffvergiftungen, vertreten zu können.

Wo bleiben die Klagen von z.B. 1 Millionen Euro bei der Verletzung der Gesundheit ?
Würde ein Präzedenzfall nicht dazu führen, dass es weniger vergiftete Wohnungen und Gebäude gibt ?
Abschreckung als Erziehungsmittel, damit Vermieter ein Menschenleben Wert schätzen lernen ?

In Deutschland ist ein Menschenleben nur durchschnittlich 50.000 Euro wert – weil der “Wert” eines Menschen nur so gering ist, darf deshalb so vernichtend über ihn entschieden werden ? Pech für das Opfer und der Täter darf weiter schädigen ?

Was für ein moralisches, ideologisches und rechtliches Verständnis ist dies in einem angeblichen Rechtsstaat bzw. einer Demokratie bei Gleichheitsprinzip ?

Der Großteil der Juristen hat schlichtweg keine Ahnung in Deutschland!

Dass sind meine Erfahrungswerte in 9 Jahren Praxis.

Was ist der Wert eines Menschenlebens – Internationale Vergleichswerte:

– Chemischer Gesamtwert: 9,95 Euro
(Quelle und (c): http://www.digitalnippon.de/lifestyle/philosophie/wieviel-ist-ein-mensch-wert_t5007/drucken)

– Tod einer Mutter (Verkehrsunfall): 1.250,00 Euro
(Quelle und (c): http://www.datentransfer24.de/Broschuere-Schmerzensgeld.html)

– Tod eines Vaters (Verkehrsunfall): 14.000,00 Euro
(Quelle und (c): http://www.datentransfer24.de/Broschuere-Schmerzensgeld.html)

– Zwangsprostitution:

– Freikauf eines Häftling aus der DDR: 95.847 DM
(Quelle und (c): https://www.welt.de/kultur/history/article110977513/95-847-Mark-verlangte-die-DDR-fuer-einen-Haeftling.html)

– Nervenschädigung: 150.000 Euro
(Quelle und (c): http://www.patientenanwalt-hamburg.de/urteil.htm)

– HIV-Infektion nach StGB §224: ca. 153,400 Euro
(Quelle und (c): http://www.schmerzensgeldtabelle.net/gefaehrliche-koerperverletzung)

– Totalerblindung nach StGB §226: ca. 260.000 Euro
(Quelle und (c): http://www.schmerzensgeldtabelle.net/schwere-koerperverletzung)

– Buchautor Jörn Klare: 1,2 Millionen Euro

– Internationaler Organhandel: 44.701.295,82 Euro
(Quelle und (c): http://www.abendblatt.de/vermischtes/article106725975/Experten-errechneten-So-viel-Euro-ist-ein-Mensch-wert.html)

– Schadstoffopfer in Deutschland: Kein Wert öffentlich bekannt

– Schmerzensgeld bei Tod: Gibt es nicht in Deutschland!
Quelle und (c): http://www.lexmedblog.de/2012/03/28/kein-schmerzensgeld-bei-tod sowie
Quelle und (c): https://www.ra-laux.de/der-tod-ist-umsonst-behandlungsfehler-mit-todesfolge-und-hieraus-resultierende-schmerzensgeldanspruche)

Also im internationalen Organhandel, als Summe seiner Einzelteile, hat der Mensch einen höheren Wert als im deutschen Rechtssystem!

Dass muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen, wass dass für das wirtschaftliche, moralische und gesellschaftliche Verständnis der Deutschen bedeutet….)

[…]

Hierzu ein paar Texte aus dem Internet:

1. Zitat: “So teuer ist der Tod

Wie viel ist ein Mensch wert? 1,2 Millionen Euro, hat Buchautor Jörn Klare errechnet. Im Interview spricht er über erstaunliche Statistiken, den Begriff “Humankapital” und die Frage, warum Versicherungen für tote Banker mehr zahlen als für Feuerwehrmänner.”

Quelle und (c): http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/der-wert-des-menschen-so-teuer-ist-der-tod-a-703598.html

2. Zitat: “Opfer einer Straftat haben in bestimmten Fällen Anspruch auf die Bestellung eines Rechtsanwaltes als Beistand. Dies gilt insbesondere für Opfer von Sexualstraftaten.

Für das Opfer einer Straftat besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, einen Rechtsanwalt auf Staatskosten beigeordnet zu bekommen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob das Opfer nach seinen finanziellen Möglichkeiten in der Lage wäre, den Anwalt selbst zu bezahlen.”

11.04.2013, Autor: Frau Alexandra Braun,
Rechtsanwältin Alexandra Braun

Quelle und (c): https://www.anwalt-suchservice.de/rechtstipps/opferanwalt_und_kosten_18294.html

3. Zitat: “Schmerzensgeldtabelle bei einer Körperverletzung – Bezahlbarer Schmerz

Schmerz ist eine diffuse Empfindung, bei der es Mutter Natur so eingerichtet hat, dass seine Intensität nicht konkret erinnerungsfähig ist.

Wenn sich Schmerz schon nicht in Erinnerungen oder Worte fassen lässt, so erst recht nicht in Geldbeträgen. Doch genau das regelt die sogenannte Schmerzensgeldtabelle bei einer Körperverletzung. Sie zeigt Beispiele für Geldsummen, die infolge einer Verletzung, die Schmerzen verursacht hat, gezahlt wurden.”

Quelle und (c): http://www.schmerzensgeldtabelle.net/koerperverletzung/

4. Zitat: “Das Schmerzensgeld will sich definiert wissen als einen Anspruch auf Sühne, Genugtuung oder Schadensersatz ausgleichend für erlittene immaterielle Schäden.”

Quelle und (c): http://www.juraforum.de/lexikon/schmerzensgeld

Aufruf! Gesunde, schadstofffreie Mietwohnungen und -gebäude in Deutschland gesucht!

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die in Mietwohnungen nicht mehr aufgrund chemischer und biologischer Emittenten leben können, steigt an.

Aktuell: Zunahme der Kombination aus einer Vielzahl von Emittenten; Altlasten und Schimmelpilzen in Baukonstruktionen, Chemikalien in Bauprodukten; Schadstoffe, Aerosole, Pestizide, Partikel und mikrobiologische Stoffe aus Umwelt; Chemische Verunreinigungen, Pestizide, Medikamentenrückständen in Trinkwasser und Nahrungsmitteln, Produkten des täglichen Bedarfs sowie Zusatzstoffe, sind Auslöser. Chronische Krankheiten nehmen zu und Krankenkassen zahlen nicht.

Das Immunsystem des Organismus ist wie ein Fass – irgendwann läuft es über… und entwickelt Krankheiten.

Uns erreichen immer häufiger Hilferufe von Bürgern, die keine “gesunde Wohnung” mehr in Deutschland finden können – Menschen in Ballungszentren unserer “modernen Städte” mit schmutziger, kontaminierter Luft (z.B. Quecksilber aus Kohlekraftwerken, Krematorien..) und Wohnungen mit krankmachenden Chemikalien aus Baumaterialien, Schimmelpilzschäden und fragwürdigen Renovierungsprodukten, vorne an. Dazu kommt noch der “Vorsatz”, wenn der Vermieter es partout nicht einsieht, Gelder in die Hand zu nehmen, den geschuldeten Zustand laut Mietvertrag über Instandhaltungen zu gewährleisten und “billigend” die Gesundheitsverletzung des Mieters in Kauf nimmt – hier gibt es zahlreiche Streitigkeiten vor Gericht, die nicht notwendig wären, wenn nicht immer das Geld und die fehlende Intelligenz der Antrieb des Vermieters wären.

Rufen die verantwortungslosen Vermieter zur Anarchie auf, wenn der Vertrag nur für den Mieter gilt, der Vertragsbruch für den Vermieter jedoch nicht geahndet wird ? Freibrief für gewissenlose Vermieter ?

– Aber warum spielt Gesundheit keine Rolle in Deutschland ?
– Steht hier ein “System” dahinter ?
– Warum gibt es noch keinen einzigen Präzedenzfall, dass z.B. Schimmelpilzvergiftungen durch Mykotoxine und Sporen oder Schadstoffvergiftungen durch Formaldehyd, PCP, DDT, Lindan, Permethrine, Phyrotroide, PCB oder PAK etc. als “Mieterkrankheit” in Mietobjekten gesetzlich anerkannt werden, wo es doch zahlreiche Zustände und Verfahren dazu gibt, die die Kontamination durch die Bausubstanz beweisen ? Auch die daraus folgenden Krankheiten sind genauso die “MCS” feststellbar. Fürchtet die Wohnungswirtschaft Massenklagen weil der deutsche Immobilienmarkt aus 80% Vermietungen besteht ? Repuationsverlust höher bewertet als Gesundheitsschutz ? Daher wird es einen ICD-Schlüssel nicht gegeben ?

Zudem steigt die Zahl gewissenloser Vermieter, was die Gesundheit ihrer Mieter angeht und gehen lieber vor Gericht, ihre Mietminderung zu erstreiten und ignorieren dabei komplett den Schaden, den sie teilweise sogar selber durch ihre “unterlassenen Hilfeleistung”, über die Verweigerung der Mängelbehebung verursacht haben (s. Auslöser dieses Projekts).
Das Rechtssystem versagt dabei kläglich und versteckt sich hinter Paragraphen, anstelle sich den vertraglichen Pflichten nach Gesetz und Vertrag zu stellen und Recht zusprechen.

Sollte es einen “Vermieterführerschein” geben, der dem Mieter garantiert, dass mit seiner Gesundheit und seinem Hab & Gut seitens des Vermieters sorgsam umgegangen wird ? Psychologische und psychiatrische Untersuchung des Vermieters, ob er mit Menschen überhaupt umgehen kann ? Ein Bsp.: Um ein KFZ zu führen bedarf es eines Führerscheins – auch hier können bei fehlerhafter Anwendung andere Menschen gesundheitlich zu Schaden kommen.

[…]

Ist es nicht traurig, sich mit solchen Gedanken umgeben zu müssen und kriminelle Vermieter laufen noch ungestraft in der Öffentlichkeit herum, um womöglich weiteren Schaden bei anderen Mietern anzurichten ?

– Ist die Würde des Menschen immer noch unantastbar, wenn Zweite und Dritte zu Lasten des Opfers handeln ?
– Setzt “Nicht-/Handeln” nicht die bewusste Umsetzung eines Gedanken voraus ? Also ein vorsätzliches “Tun”?
– Welche Garantien bietet das Grundgesetz für Bürger, wenn sich das Opfer vor Gericht nicht darauf berufen darf ?

Was hat der Mietvertrag für einen Wert, wenn der Vermieter den Vertrag zum Nachteil des Mieter jederzeit brechen darf und keinerlei rechtliche Konsequenzen für ihn daraus erfolgt ? Der Mieter jedoch wegen erlaubter Mietminderung als Vertragsbruch verurteilt werden kann ? Wohin wägt die Waage der Justicia (= Personifikation der Gerechtigkeit) ?

– Welches Werte- und Rechtsverständnis haben solche Vermieter ?
– Spielen die demokratischen Grundsätze ein Rolle in der Realität oder sind sie nur Floskeln aus schwarzer Schrift auf weißem Papier, bedeutungslos für das Opfer ?
– Christliche Nächstenliebe, Verantwortung vor dem Leben waren Werte und höchstes Gut unserer modernen “moralischen” Gesellschaft, die nun droht zu verrohen, da Rücksichtslosigkeit und Selbstjustiz der Anarchie anstelle des Rechtsverständnis avancieren ?

Zurück zum Eigentlichen:

Ich bitte Jeden Bürger mit Verantwortung und Eigentümer gesunder Gebäude und Wohnungen: Bitte melden Sie sich, wenn Sie meinen, dass Sie Ihrem Mieter eine gesunde, schadstofffreie, baubiologisch gebaute oder sanierte Wohnungen / Gebäude bieten können oder lassen Sie uns gemeinsam diese Wohnungen konzipieren und bauen – wir vermitteln Ihnen ehrenamtlich (= natürlich kostenfrei für Sie) gerne Hilfesuchende, die langfristig mieten wollen!

Ein weiteres ehrenamtliches Hilfsprojekt ist unter folgender Domain bereits 2015/6 entstanden:
http://Gesunder-Wohnraum.Gesunde.Immobilien
Hier können Suchende und Anbieter aufeinander treffen.

Bitte schreiben Sie an: Info[a]Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de, Sichtworte “Gesunde Immobilien” Ihr Angebot. Danke.

Christian Lemiesz, Ratingen 22.02.2017

1. Laborergebnis der 1. Beweissicherung liegt vor – Schimmelpilzschaden, Ulmenstr., 06.01.2017

Wie befürchtet ist die 1. Beweissicherung der Materialprobe in der Küche/Spüle positiv ausgefallen.

Es wurden Schimmelpilze im Putz festgestellt!

Damit ist beweisen, dass:

1. die Sanierung nicht fachgerecht durchgeführt worden ist
2. die Vermutung sich bestätigt hat, dass der Putz hätte ausgetauscht werden müssen
3. der Beweis für eine Schimmelpilzbelastung nach der Sanierung erbracht worden ist
4. der Mieter sich eine Schimmelpilzbelastung in der Küche/Spüle nach der Sanierung nicht einbildet
5. der Beweis vorliegt, dass der Vermieter den Mieter zu unrecht beschuldigt, beleidigt und benachteiligt hat

Damit liegt dem Mieter nun der Beweis für den Strafantrag auf “Körperverletzung” usw. vor.

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): BiolytiQs – Labor für biologische Analysen

2. Beweissicherung – Schimmelpilzschaden, Ulmenstr., 29.12.2016

Da der Vermieter den Mieter beschuldigt, er bilde sich eine Schimmelpilzbelastung im allgemeinen Keller nur ein, wurde eine Beweissicherung mittels einer Luftkeimsammlung auf Nährböden über einen Impaktor sowie eine quantitative Partikelsammlung durchgeführt. Die Nährböden werden im Labor auf Schimmelpilze und Bakterien untersucht.

Beitragsbild:

Probe 3 – Keller

Probe 4 – Außenluft

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

1. Beweissicherung – Schimmelpilzschaden, Ulmenstr., 28.12.2016

Da der Vermieter den Mieter beschuldigt, er bilde sich noch vorhandene Schimmelpilze unter der Spüle nach der Sanierung ein, – die notwendige Freimessung hat der Vermieter nicht durchführen lassen, die den Erfolg einer fachgerechten Sanierung beweist – wurde eine Beweissicherung durchgeführt, in dem lt. Bilder womöglich befallene Stellen per Materialprobe auf Schimmelpilze und Bakterien im Labor untersucht werden sollen.

Beitragsbild:

Probe 1 – Küche/Spüle

Probe 2 – Küche/Spüle

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Strafanzeige und Strafantrag gegen Vermieter wegen diverser Gesetzesverletzungen, 31.12.2016

Der Mieter wird gemobbt, beleidigt, ihm wird gedroht und Unterstellung gegenüber ausgeübt sowie noch Vieles mehr.

Welches Recht hat der Vermieter so mit einem Mieter umzugehen ?
Unabhängig davon ob der Mieter eine Allergie oder eine Behinderung hat ?
Gibt es ein Gesetz, womit der Mieter bei der Unterzeichnung eines Mietvertragen sämtliche Rechte abgeben muss ?

Sollte es nicht auch einen psychologischen “Vermieterführerschein” geben, in dem geprüft wird, ob ein Vermieter überhaupt die wichtigsten Gesetze kennt und auch die psychologische und pädagogische Eignung besitzt sich mit Mieter auseinander zu setzen ?

Was meinen Sie ?

Darf der Vermieter Alles ?
Darf der Vermieter sich über Gesetze hinwegsetzen ?
…also “quasi” Selbstjustiz durchführen, um seine Ideen gegenüber dem Mieter durch zu setzen ?

Lesen sie hier, wie sich eine Situation zuspitzen kann…Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft NRW per eMail

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker, als Mensch, als Bürger und Mieter durch meine Vermieter U. und M.G. benachteiligt und stelle Strafanzeige und Strafantrag nach § 230 StGB:

– Verletzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
– Verletzung der Würde nach Art. 1 (1) GG
– Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes nach Art. 2 (1) GG
– Verletzung des Recht auf Leben und Körperlichen Unversehrtheit nach Art. 2 (2) GG
– Verletzung des Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung nach Art. 13 (1) GG
– Verletzung der Menschenrechte §25 (1)
– Verletzung der körperlichen Unversehrtheit nach §223, §224, §229 StGB
– Beleidigung nach §185 StGB
– Üble Nachrede §186 StGB
– Verletzung des Mietvertrages nach §535 (1) BGB

Zum Inhalt:

Mein Vermieter (Herr M.G. der Eheleute) macht mir mein Leben, seit Einzug in die Mietwohnung einer WEG-Anlage Mitte August 2016, schwer. Nach meinen bisherigen Kenntnissen bin ich der einzige Mieter in dieser WEG.

Einerseits weil er Fehler macht und mich für die Ursachen und Folgen dafür in die Verantwortung setzt und andererseits, weil er meine Behinderung als Allergiker nicht akzeptiert.

In der Vergangenheit ist es bei jedem Treffen mit dem Vermieter zu verbalen Entgleisungen meines Vermieters mir gegenüber gekommen. Wenn er keine Argumente mehr findet, wird er laut, cholerisch und beleidigend und geht dann mit Äußerungen unter die Gürtellinie – er als Nicht-Mediziner unterstellt mir, ich bilde mir die Schimmelpilze in Küche und Keller sowie eine Schimmelpilzallergie, nur ein.

In der frisch eingezogenen Wohnung traten nach 3 Tagen an der gemeinsamen Wand Küche und Badezimmer Nässeschäden mit beidseitiger Schimmelpilzproblematik auf. Ursache angeblich defekte Dichtungen an 2 Wasserleitungen – Bilder im Anhang. Bei jedem Duschen wurde die Wand nass. Beim Öffnen der Revision unter der Badewanne durch eine Leckageortungsfirma kam ein Schwall Sporen heraus. Nach ca. 8 Wochen wurde endlich nach langem Procedere saniert. Etwa 2 Wochen nach der Sanierung roch es wieder modrig. Eine dem Vermieter etwa 3 Wochen gewährte Frist zur Behebung der Problematik bis Ende November 2016 verstrich ungenutzt seitens des Vermieters.

Eine Beweissicherung in der Küche wird gerade durchgeführt, da der Vermieter es versäumte, eine Estrichmessung auf Nässe und Schimmelpilze, den Putz unter der Spüle nicht wie abgesprochen auszutauschen und die notwendige Freimessung nach der Sanierung zu beauftragen.

Der Allgemeinkeller mit Durchgang zum Waschraum riecht immer stärker schimmelig. Einige Keller sehen aus wie “Messi-Keller”..hier liegt allerlei Unrat wie beim Sperrmüll durcheinander – Bilder im Anhang. Um zum Waschraum zu kommen muss ich ca. 20 m durch diesen Raum gehen; ohne Atemschutzmaske für mich gesundheitlich nicht machbar.

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Auch im Keller wird gerade eine Beweissicherung durchgeführt.

Im Waschraum stehen etwa 40 Waschmaschine und Trockner von 3 oder 4 Häusern – ca. die Hälfte sind Waschmaschinen. Hier wird mit duftstoffhaltigen Waschmitteln gewaschen – der Trockenraum ist im gleichen Raum und auch dort riecht alles stark nach Duftstoffen – hier kann ich nicht trocknen, da meine frisch neutral gewaschene Wäsche mit Duftstoffen kontaminiert werden würden. Meine Vermieter hatten mir anfänglich erlaubt auf dem Balkon oder in der Wohnung Wäsche zu trocknen.

Keller, Wasch- und Trockenraum kann ich nur mit Atemschutzmasken betreten und muss immer danach duschen/baden und die Kleidung wechseln.

Im Laufe der Zeit bis heute, bin ich den verbalen Attacken meines Vermieters bei den oft unangekündigten Besuchen ausgeliefert:
Bei jedem persönlichen Gespräch wird der Vermieter nach kurzer Zeit cholerisch, ausfallend und beleidigend und geht auch mal aggressiv gegen meine Möbel vor – Bsp. er nahm einmal bei einem Besuch im September einen Stuhl an der Lehne hoch und stupfte ihn mit Gewalt auf den Boden, um seinen Ausführungen Nachdruck zu verleihen. Dass ist Einschüchterung.

Meine Vermieter teilten mir schriftlich per eMail am 08.12.2016 mit:
Eigentümer der Hauses fühlen sich durch mein Tragen der Atemschutzmaske in Allgemeinräumen belästigt.
Ferner beschuldigt mich ein Nachbar über mir, Beschädigungen (Türrahmen und den Türgriff) am Allgemeingut vorgenommen zu haben, was sich jedoch nur als oberflächliche Verschmutzung heraus stellte – dass grenzt schon fast an Rufmord, da meine Vermieter mich der Beschädigung beschuldigten, ohne sich vorher davon zu überzeugen, ob der Vorwurf gerechtfertigt ist.
Mir wird “quasi” das Tragen einer Atemschutzmaske zum Selbstschutz und Handschuhe im Hausflur untersagt und ich soll meine Wäsche nicht in dufststofffreier Umgebung (z.B. auf dem Balkon im Sommer oder duftneutralen Badezimmer mit Heizkörper und Ventilation im Winter) trocken dürfen – ich fühle mich in meinem Persönlichkeitsrecht auf Hygiene benachteiligt und gemobbt, da ich in gemeinschaftlichen Räumen keine Atemschutzmaske zum gesundheitlichen Selbstschutz tragen soll, hier aber hier zB. meine Wäsche im bedufteten Wasch- und Trocknungsraum trocknen soll, die dann beduftet wird.

Bei dem Vermieterbesuch am 19.12.2016, nachmittags:
Die “angebliche Schimmelpilzallergie”, die aus dem Vorhandensein von Schimmelpilzen in der Wohnung ausgehende “Gesundheitsgefahr” vor und nach der Sanierung, die “angebliche Schimmelpilzproblematik” im Keller und die “modrige Geruchsbelästigung” unter der Spüle bilde ich mir nur ein, nachdem der Vermieter mit seinem Bekannten, einem Arzt, gesprochen hätte. Auf diese “Fern-Diagnose” beruft sich mein Vermieter bei jedem persönlichen Gespräch und beschimpft und beleidigt mich, z.B. am 19.12.2016 “ich sollte besser in ein Sanatorium einziehen – die Schimmelpilzallergie bilde ich mir nur ein.”.
Gesundheitsnachweise bezeugen Gegenteiliges. Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker von meinen Vermietern benachteiligt.

Ferner wurde mir schon mündlich von dem Vermieter wegen dem Nässeschaden im Bad untersagt, im Badezimmer zu duschen, damit die Wand nicht nass wird, mit den Worten: “Sie wollten doch sowieso nur baden”!

Ich habe nicht nur eine nachweisbare Schimmelpilzallergie, sondern auch eine Dufstoffallergie, eine Chemikaliensensitivität, eine Pollenallergie, eine Hausstauballergie, eine Lebensmittelallergie und noch so Einiges mehr, was mein Leben einschränkt und behindert.

Berechtigt eine Allergie, Behinderung oder sonstige gesundheitliche Einschränkungen meine Vermieter dazu, mich zu beschimpfen, zu beleidigen, zu drohen und meine Rechte als Mieter, Mensch und Bürger dieses Landes zu beschneiden ?

Wie kann 3 Tagen nach dem Einzug in eine für mich neue Wohnung in Badezimmer und Küche ein derartiger Nässe- und Schimmelpilzschaden entstehen ? Bild der defekten Rohrdurchführung im Mailanhang, die klar einen Altschaden dokumentiert. Widerfährt mir hier noch anderes Unrecht ?

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Mein Vermieter stellt mich immer da, als wäre ich der Schuldige an der defekten Bausubstanz, dabei hat er mir selber des öfteren mitgeteilt, dass die Gebäudebausubstanz nicht so gut ist und es ein Fehler gewesen ist die Wohnung überhaupt zu kaufen, da es bereits in der Vergangenheit zu Problemen u.a. an den Wasserleitungen gegeben hat.

Mein Vermieter teilte mir am letzten Besuch am 19.12.2016 mit, dass wenn er vorher gewusst hätte, dass ich eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie habe und ich mich über eine Atemschutzmaske vor Sporen und Duftstoffe schützen muss, hätte er mich als Mieter nie akzeptiert und mir die Wohnung nicht vermietet. Er teilte mir mit, er braucht sich nun um Nichts mehr zu kümmern, da die Wohnung nun verkauft sei und der neue Eigentümer die Wohnung selber nutzen will.
Die Wohnung ist jedoch meinem Wissen nach, bisher von keinem Käufer besichtigt worden – vielleicht haben meine Vermieter die Wohnung an ihre Tochter verkauft, die die Vormieterin gewesen ist; die Wohnung also auch ohne Besuch kennt und von Berufswegen her Rechtsanwältin ist.

Mit der Drohung “Sie werden sich noch wundern” im Hausflur verkündend, verließ er am 19.12.2016 nach ca. 15 Minuten cholerisch meine angemietete Wohnung.

Im Zuge der bisherigen Ereignisse, weiß ich diese Drohung nicht einzuschätzen, was noch Alles kommt.

Bilder im Anhang:

[…]

Weitere Bilder bei Bedarf.

Es liegen Nachweise vor:
– Gesundheitliche Untersuchung und Attest eines international bekannten namhaften Mediziners und Spezialist auf Schimmelpilze und Chemikaliensenitivität u.a.
– Allergiepass auf Duftstoffe
– Schriftverkehr mit den Vermietern
– Mietvertrag
– Bildmaterial des Nässe- Schimmelschadens und dessen Verlaufs in der Wohnung
– evtl. Untersuchungsprotokoll der Leckageortungsfirma (kann auch über die Vermieter angefordert werden)

Damit auf dem Mailweg keine Dokumente verloren gehen, händige ich diese gerne im Bedarfsfall persönlich bei der Zeugenbefragung aus.
Bitte teilen Sie mir mit, welche Unterlagen Sie zur Beurteilung benötigen.”

Setzen Sie sich auch für Ihre eigenen Rechte ein ?

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Besinnliches zu Weihnachten 2016

Heute auf facebook heute 21,12.2016 veröffentlicht:

Zitat: “Eigentlich sollte es parallel zur Tafel auch Menschen geben, die anderen Menschen die Nichts haben auch mal zu einem leckeren Essen einzuladen, damit nicht nur das Schenken im Vordergrund steht, sondern auch der soziale Kontakt.

Ich hatte vor 2 Jahren das Projekt “FreeMeal” initiiert, jedoch kaum Einen gefunden, der sozial genug gewesen ist hier ehrenamtlich zu helfen…

Die Meisten opfern Ihre Zeit nur, wenn sie irgendetwas dafür bekommen ..Nächstenliebe war dass leider nicht…

Am Ende der Gesellschaft zu stehen kann Jedem passieren – in der heutigen Zeit schneller als Mancher vermutet..diese Menschen sind nicht schlechter als jeder Andere den es gibt, oft sind diese betroffenen Menschen sogar herzlicher, weil sie wissen was Leid bedeutet.

Warum ist wohl die Selbstmordrate zu Weihnachten am höchsten ?

Einsamkeit tötet!

Besinnt Euch einmal und helft ohne Aufforderung Menschen die Hilfe bedürfen!!!

Habt offene Augen und interessiert Euch, was um Euch herum passiert… nicht Jeder schreit, wenn ihm zum Heulen zu Mute ist…”

Quelle und (c): https://www.facebook.com/Baubiologie.Architektur/posts/1519741201387290

Eskalation: Vorwand zum Mobbing über den Vermieter, Teil II

Montag, 19.12.2016, ca. 15.30 – ca. 16.00 Uhr.

Der Vermieter meldete sich kurzfristig per Telefon wegen der Reparatur der Mischbatterie (MiBa) an. Der Mieter stimmte trotz Kurzfristigkeit zu, damit das Problem nicht noch größer wird.

Der Vermieter nahm die Reparatur an der MiBa jedoch zum Anlass eine Feuchtigkeitsmessung an der schadhaften Wand durchzuführen, die keine Feuchtigkeit aufwies und sagt zum Mieter, dass Alles trocken ist und die modrige Geruchsbelästigung bildet sich der Mieter nur ein und nachdem er mit einem Bekannten gesprochen hätte, der Umweltmediziner ist, ihm auch Recht gibt. Seinen Namen hatte der Vermieter jedoch nicht nennen wollen.

(Anmerk: Dieser besagte Umweltmediziner hat also per Ferndiagnose, ohne die Wohnung oder den Mieter gesehen zu haben, gleich über die Psychoschiene, wie die klassischen Mediziner dies bei einer Schadstoffexposition “modrige Geruchsbelästigung” lt. Leitlinie tun müssen und seine Diagnose auf “Hören sagen” gestellt, auf die sich der Vermieter nun beruft.)

Der Mieter teilte mit die “Freimessung”, für die der Vermieter zuständig ist, selber durch zu führen, nur würde die positiv sein, würde er die Lösung der Situation auch über andere Wege bestreiten. Der Vermieter teilte mit, dass die ganze Sache für ihn sowieso bald erledigt ist, da er die Wohnung verkauft hat und der neue Besitzer die Wohnung selber nutzen wird.

Der Vermieter teilte dem Mieter mit, dass wenn er vorher gewusst hätte, dass der Mieter eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie hat und sich über eine Atemschutzmaske schützen muss, hätte er ihn als Mieter nie akzeptiert und ihn überhaupt nicht in die Wohnung gelassen! Der Mieter hätte sich sein letztes schriftliches Pamphlet sparen können.

Die Nachbarn würden sich durch den Mieter belästigt fühlen, wenn dieser beim Betreten der gemeinschaftlichen Räume eine Atemschutzmaske trägt und mit Möbeln durch den Hausflur zieht. (Anmerk. Der Mieter ist ohne Möbel vor 4 Monaten eingezogen und kauft nach und nach nicht geruchsemttierende Möbel ein auf die er nicht “allergisch” reagiert, die er natürlich nach dem Kauf von der Tiefgarage in die Wohnung über 2 Etagen transportieren muss.)

beim Verlassen der Wohnung im Hausflur fing der Vermieter mehrmals wieder an den Mieter zu beschimpfen.

Auch wenn er der Einladung des Mieters gefolgt ist, sich doch wie 2 erwachsene Menschen ohne die Nachbarn im Hausflur in die Situation mit einzubeziehen (der Vermieter “argumentiert” gerne Etwas lauter” mit cholerischem Verneinen aller Inhalte und bewegt sich bei Argumentieren immer von dem Diskutanten weg), in der Wohnung auszutauschen, nahm er cholerisch Nichts an, stritt seine Verantwortung ab und verließ die Wohnung mit den Worten: Er wüsste ja, was der Mieter vor hat (Mieter dagegen: “Eine gesunde Wohnung lt. Mietvertrag”) und drohte ihm, dass er sich noch wundern wird, denn es geht für ihn nicht gut aus!

Wollen Sie so einen Vermieter haben ?
Erst ist er nett und zeigt dann bei selbst verursachten Problemen seinen wahren Charakter!
Und, wer ist Schuld: Natürlich wie immer der Mieter!
Und die Nachbarn machen bei dem bösen Spiel etwa noch mit ?

Diese Situation wird als Mobbing bezeichnet!
Mobbing gegenüber den Mieter durch den Vermieter

Sind Sie auch Betroffener ?
Schicken Sie uns Ihre Geschichte – wir veröffentlichen sie auch auf unserem Blog