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Fall Frau H.: „Gesundheitsgefährdung einer Mutter mit 4 Kindern wird in Kauf genommen“

Frau H.: „Gesundheitsgefährdung einer Mutter mit 4 Kindern wird vom Vermieter und Behörden in Kauf genommen“

Ein Hochhaus in Ratingen West. An verschiedenen Stellen kommt es zur Schimmelpilzausblühungen (Badezimmer, Wandbereiche im Wohnzimmer). Frau H. bat, dass Möbel und Wände auf Schimmelpilze hin untersucht werden sollten, um die Ursachen zu klären, da es bereits gesundheitliche Probleme in der Familie seit Einzug in diese Wohnung, gibt.

Die junge Familie bestehend aus: Einer Erwachsenen (Frau H., 37 Jahre) und 4 Kindern im Alter von 8 Monaten bis 13 Jahren: A. (13 Jahre), E. (2,5 Jahre), E.-M. (1,9 Jahre) und F. (8 Monate) zeigen zahlreiche lt. Aussage von Frau H. Krankheitssymptome (Husten, Hautveränderungen, Erbrechen, Durchfall, Nasenbluten u.a.), die durch Bilder und umfangreicher medizinischer Dokumentation vorliegt.

Frau H. teilte mit, dass bei der Besichtigung im Dezember 2012, eine vollkommen renovierte Musterwohnung mit neuem Laminat (Geförderter Wohnraum) gezeigt wurde, die später Nichts mit der zugeteilten unsanierten Wohnung (u.a. tote Tauben auf dem Balkon mit Taubenkot; „vollgemüllt“, abmontierte Heizkörper, bemalte Fenster/Türen) im Januar 2013 zu tun hatte. Während der Nutzung dieser Wohnung wurde eine Fußbodensanierung in der Küche durchgeführt, während Frau H. schwanger war und ein einjähriges Kind hatte – hierzu wurden alte PVC-Fliesen heraus gebrochen und liegen gelassen.

Nach den Arbeiten überließen die Arbeiter den Sanierungsdreck in der Wohnung, den Frau H. selber entfernen musste. Eine Einhausung gegen Primär- und Sekundärkontamination oder eine Feinreinigung der Wohnung fand nicht statt. Der Sanierungszustand dauerte einige Monate.

Frau H. hatte lt. Ihren Aussagen nach, seit der Nutzung der Wohnung bereits 2 Frühgeburten; 2 Kinder sind behindert zur Welt gekommen. Mittlerweile kommt es zu Kakerlakeneinfall seit August 2014. Nachbarn ist der Kakerlakeneinfall in diese Wohnung schon seit Jahren bekannt – hier ist oft der Kammerjäger erfolglos mit Insektiziden im Einsatz gewesen.

Frau H. legte später eine CD mit Bildern u.a. der unrenovierten Wohnung vor – hier ist u.a. zu sehen: Die unsanierte Wohnung; Die nicht fachgerechte Asbestsanierung in der Küche; Schwarze Schimmelpilzflecken neben dem Treppenholm an der Wand, Höhe Fußbereich und an Fugen an der Badewanne; Diverse Ungeziefer; Baudreck auf und Dreck des Vormieters unter dem Laminat; Dreckige, „versiffte“ Stellen und Ecken; Defekte Lackoberfläche von Treppenstufen; Verrostete und verdreckte Heizkörper; Gelbliche Oberflächenveränderung auf Tapeten im Deckenbereich u.a.

Unter dem Laminatboden im Elternschlafzimmer, sowie im Abstellraum, wurden alte PVC-Fliesen mit dem Verdacht auf Asbest, PCB und PAK gefunden. Laminat scheint in allen Räumen auf den alten PVC-Fliesen zu liegen.

Materialproben der alten PVC-Fliesen aus Schlafzimmer unter dem Laminat und Abstellkammer auf dem Estrich wurden von dem untersuchenden Labor positiv auf Asbest, PCB und PAK getestet, jedoch lagen alle Werte unter gesetzlichen Grenzwerten.

Auch vor dem Hintergrund, dass die vom Labor herangezogene Richtlinien, Gesetze u.a. sich nur auf Bewertung von Arbeitsplätzen oder Gebäuden mit begrenzter Aufenthaltsdauer beziehen, nicht jedoch auf Wohnraum oder unterschiedliche Nutzer, die sich bis zu 24 Stunden pro Tag in der Wohnung aufhalten, ist das bisherige Laborergebnis in seiner Aussage unter humantoxischen Gesichtspunkten als unzureichend zu beurteilen.

Allein die Potenzierungswirkung von 3 nachgewiesenen Schadstoffen (Asbest, PCB, PAK) bezogen auf die Gesundheit der Bewohner unterschiedlichen Geschlechts, Alters, Größe und Gewicht sowie die gesundheitliche Vorgeschichte fand keinerlei Beachtung bei der Laboranalyse, so dass die Laborergebnisse kritisch unter humantoxischer Betrachtungsweise zu werten sind.

Werden die anderen vermuteten Schadstoffgruppen wie Insektizide, Biozide, Mykotoxine, Weichmacher, Formaldehyd hinzugezogen, ist von einer möglichen, höheren Potenzierungswirkung auszugehen, die sich auf die Nutzer gesundheitsschädlich auswirken kann.

Warum passiert so etwas in Deutschland ? Welches Grundrecht auf Gesundheit schützt das Leben ?“

Es ist davon auszugehen, dass es noch weite Kreise in Ratingen ziehen wird, wenn erst einmal die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei wegen Körperverletzung gegen den Vermieter des Hochhauses (wie viele Bewohner gibt es dort ?) und alle darin involvierten Behörden ermitteln wird.“

Siehe auch:
http://berliner-strasse-85.de
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/berliner-strasse-85-de

Zitat: “Schutz vor Schadstoffen: “Ein bisschen mehr wie Oma kochen””

Zitat: “Blei im Blut, Weichmacher im Urin – seit gut drei Jahrzehnten dokumentiert das Umweltbundesamt, wie stark die Deutschen mit Schadstoffen belastet sind. Ein Anruf bei den Giftwächtern.”

Quelle und (c): http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/weichmacher-wie-man-sich-vor-schadstoffen-schuetzen-kann-a-1089325.html

Im Artikel wird Frau Kolossa-Gehring vom UBA in einem Interview mit SPIEGEL ONLINE über “Schadstoffe” interviewt.

Es ist jedoch interessant, dass gewissen aktuelle Schadstoffquellen seitens des UBA nicht thematisiert werden, obwohl deren Existenz nachgewiesen ist! Warum werden diese Informationen den Bürgern vorenthalten ? Was soll verschwiegen werden ?

– Vergiftung der Luft über
a) Chemikalien der ‘Chemtrails,
z.B. Quelle und (c): http://equapio.com/umwelt/chemtrails
b) Pestizide aus der Landwirtschaft,
z.B. Quelle und (c): http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/172-pestizide-zwangsbespruehungen-und-folgen
c) Schadstoffe aus Krematorien und Kohlekraftwerke
z.B. http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/16/auch-in-deutschland-ein-problem-gifte-und-quecksilber-aus-krematorien

– Vergiftung des Trinkwassers mit
a) Pestiziden aus der Landwirtschaft,
z.B. Quelle und (c): http://www.sven-giegold.de/2016/glyphosat-ruiniert-nach-dem-bier-jetzt-die-politiker/
b) Medikamentenentsorgung über Fäkalien,
z.B. Quelle und (c): http://wasser-infos.com/medikamente-im-trinkwasser
c) Chemikalien der ‘Chemtrails’
z.B. Quelle und (c): https://saubererhimmel.files.wordpress.com/2012/12/wie-kommt-barium-in-das-regenwasser.pdf
d) Schwermetalle
z.B. Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=N0RgeRq2h2g

– Vergiftung in der Tierhaltung bei Masttiere
a) Arzneien und Hormone (1.706 to per anno)
z.B. Quelle und (c): https://www.albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotika

Diese chemischen Einflüsse lassen sich in Pflanzen, Nahrungsmittel, Tier und Mensch mittlerweile sogar schon global nachweisen – achten Sie einmal auf Presse und Medienbeiträge, nicht nur im TV, sondern auch im Internet – hier erhalten Sie weniger zensierte Inhalte aus frei zugänglichen Quellen.

Leider scheint das UBA nicht über den aktuellen Stand der medizin-wissenschaftlichen Forschung informiert zu sein, wenn behauptet wird, dass, Zitat: “Inzwischen wissen wir aber von vielen dieser Substanzen, dass sich ihre schädliche Wirkung addiert“.

Laut der aktuellen medizin-wissenschaftlichen Forschung wissen wir, dass:

1. Ungefährliche Chemikalien in der Kombination toxisch wirken können (Vgl. ‘Kombinationswirkung von Chemikalien’, Dr. Witte)
2. Schadstoffe sich in Ihrer toxischen Wirkung potenzieren. (Vgl. ‘Potenzierungswirkung von Schadstoffen’)

Auch wissen Forscher, Wissenschaftler, Umweltmediziner und Toxikologen heutzutage, dass sich Schadstoffe im Nerven- und Fettgewebe des Organismus, z.B. im Bauchfett ansammeln und den Körper vergiften – hier könnten stichprobenartige Proben der Bevölkerung Aufschluss geben, wie hoch die Kontaminierung jedes einzelnen Bürgers heute bereits ist.

Die Lösung über Grenzwerte, Zitat. “Nein, wir haben das Problem erkannt und sind dabei, Grenzwerte für die Gesamtbelastung zu entwickeln” ist keine Lösung, da das individuelle Immunsystem des Menschen nicht normiert werden kann.

Warum helfen ‘Grenzwerte’ in der Schadstoffbetrachtung nicht ?

– Grenzwerte betrachten jeden Schadstoff einzeln
– Eine Kombinationswirkung mit anderen Chemikalien wird nicht inkludiert
– Eine Potenzierungswirkung mit anderen Schadstoffen wird nicht inkludiert
– Grenzwerte betrachten keine individuelle Gesundheit
– Grenzwerte betrachten weder die Konstitution, noch das Gewicht, Größe, Alter, Geschlecht oder die gesundheitliche Vorgeschichte des Betroffenen
– Grenzwerte werden der aktuellen Belastung angepasst
– Grenzwerte schützen die Wirtschaft, nicht den Menschen, denn laut Toxikologen gilt eine 0,0%ige Toleranz gegenüber Schadstoffen

Die Schwermetallbelastung wird nur auf “Blei”, Zitat: “Der Klassiker ist das Verbot von bleihaltigem Benzin im Jahr 1988. Seither sind die Menschen in Deutschland kaum noch mit dem Schwermetall belastet” bezogen, wobei die Betrachtung des giftigen “Quecksilbers” in der Luft, ein ernstzunehmendes Problem ist und noch nicht einmal erwähnt wird – siehe hierzu unser Beitrag: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/16/auch-in-deutschland-ein-problem-gifte-und-quecksilber-aus-krematorien. Auch wird die zunehmende Schwermetallbelastung der “Chemtrails-Chemikalien” u.a., bestehend aus Bariumsalze, Aluminiumpartikel, Strontium, JP8+110, Ethylen-dibromid nicht erwähnt.

Auf die Frage von Zitat: “SPIEGEL ONLINE: Werden heute denn mehr Menschen durch Schadstoffe krank als früher ?” zu entgegen, Zitat: “Kolossa-Gehring: Einen direkten Zusammenhang mit einzelnen Substanzen zu belegen, ist schwierig.”, ignoriert wissenschaftliche Studien, Beweise und allgemeines Wissen, wie z.B. genau das Gegenteil belegen, was hier verneint wird, wie zB:

1) “Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden – Toxikologie, chronische Krankheiten – und wie Behörden und Gutachter damit umgehen”, März 2015, Hans-Ulrich Hill
http://www.cbgnetwork.org/downloads/Hill_Schadstoffe.pdf

2) „Neurotoxische Wirkung von Permethrin“:
http://www.umweltanalytik.com/lexikon/ing14.htm

3) Bayer Agrar Deutschland, „Insektizide in der Landwirtschaft“:
https://agrar.bayer.de/Produkte/Pflanzenschutzmittel/Produktgruppen/Insektizide.aspx

4) Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit,
„Bewertung von erhöhten Lindan-Konzentrationen in der Raumluft“
http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/arbeitsplatz_umwelt/chemische_umweltfaktoren/lindan_raumluft.htm

5) CHEMIE.DE betreibt naturwissenschaftliche Fachportale
http://www.chemie.de/lexikon/DDT.html

6) Schimmel- und Wohngiftambulanz Böge, „Formaldehyd“
http://www.boege-ambulanz.de/formaldehyd.html

7) Infoblatt Selbsthilfegruppe für Chemikaliengeschädigte Wiesbaden „Akute und chronische toxische Wirkungen von Polychlorierten Biphenylen (PCB)“
http://www.bbu-online.de/AG%20Innenraumschadstoffe%20und%20Gesundheit/Schulen/Info/Hill%20Infoblatt%20PCB.htm

8) „EU: PAK–Verbot in Verbraucherprodukten in Vorbereitung“:
http://www.bureauveritas.de/wps/wcm/connect/2ad0ca004d887fbba78ea7321ed913f2/Bulletin+12B+165_PAK-Verbot+in+Vorbereitung_DEU_A4.pdf?MOD=AJPERES&lmod=596639455

9) Helmholtz, Zentrum für Umweltforschung: „Neuer Fußboden kann zu Atemproblemen bei Babys führen“:
http://www.ufz.de/index.php?de=33425

10) markt: 23.03.2015, markt: Sendung vom 23.03.2015: Themen der Sendung:
markt-Scanner: Laminat | markt-Scanner: Renovierung:
http://medien.wdr.de/m/1427145942/testmarkt/wdr_fernsehen_markt_20150323.mp4

11) aerzteblatt.de: Malignes Pleuramesotheliom: Inzidenz, Ätiologie, Diagnostik, Therapie und Arbeitsmedizin
http://www.aerzteblatt.de/archiv/137725/Malignes-Pleuramesotheliom-Inzidenz-Aetiologie-Diagnostik-Therapie- und-Arbeitsmedizin

12) „Asbest – die unterschätzte Gefahr“
http://m.ardmediathek.de/Asbest-die-unterschaetzte-Gefahr?docId=26367836&pageId=13932928

Die grundsätzliche Frage ist “Warum werden Bürger “vorsätzlich vergiftet” und ihnen wichtige Informationen vorenthalten ?