Schlagwort-Archiv: Anmietung

Kleiner Durchbruch ? Bauherren sollen in die “Schadstoffpflicht genommen werden !

Zitat: “Schadstoffe: Bauherren in die Pflicht!

Bauherren sollen bei Schadstoffen in Gebäuden mehr Verpflichtungen bekommen. Das sieht ein Gesetzesentwurf vor, den der Deutsche Abbruchverband ausdrücklich begrüßt.

Der Deutsche Abbruchverband (DA) schlägt ein bauherrnverpflichtendes Schadstoffkataster vor, das als Arbeitsunterlage zu verstehen ist. Darin sollen Erkenntnisse einer Gebäudeuntersuchung auf Schadstoffe gebündelt werden. Es sollen möglichst alle im Gebäude vorhandenen schadstoffhaltigen Materialien erfasst und dokumentiert werden. Maßgeblicher Bestandteil sollen dabei ein Untersuchungsbericht, Probenahmepläne und Labor-Analyseunterlagen sein. Im Zentrum dieser Forderungen steht der Schutz von am Bau Beschäftigten und zukünftigen Gebäudenutzern.”

Weiteres lesen Sie unter:
Quelle und (c): http://www.bauenimbestand24.de/schadstoffe-bauherren-in-die-pflicht/150/53262

Heute ging ein Schreiben an den Rudolf-Müller-Verlag und in Kopie an den Deutschen Abbruckverband:

Zitat:”Sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße den Gesetzesentwurf, dass Bauherren bei “Schadstoffen in Gebäuden” stärker in die Verantwortung genommen werden, lt Ihrem Artikel:

http://www.bauenimbestand24.de/schadstoffe-bauherren-in-die-pflicht/150/53262/

Das ehrenamtliche Projekt “Das Gebäude.Gesundheitszeugnis” setzt sich hier bereits seit 2013/2014 in Deutschland für die Etablierung eines Gesetzesentwurfs für Bürger ein, als Grundrecht auf Gesundheit, was Vermieter und Verkäufer vertraglich binden soll, bisher jedoch auf großen Widerstand der Lobbys in Deutschland gestoßen ist:

Blog: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de
Web: http://das-gebaeude-gesundheitszeugnis.de

“Ziel ist die Einführung eines gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises, der bei Anmietung oder Neukauf verpflichtend vorgelegt werden muss.”.

2014 sollte eine VDI-Richtlinie entstehen, die an der “Kommission für die Reinhaltung der Luft” gescheitert ist – ich hoffe der 3. Versuch kommt hier endlich weiter.

Was fehlt ist auch eine Beweislastumkehr in Deutschland, was sich hoffentlich mit dem neuen Gesetz ändern wird.

Gern stehe ich mit Wissen und Erfahrungen im Bereich der Schadstoffvergifteten allen Protagonisten zur Synergie zur Seite.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

Man darf gespannt sein, ob die Lobby es erneut verhindert und welche Inhalte zum Schutz der Gesundheit für den Nutzer damit geschützt wird – warten wir es ab!

„Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ wollte mit 2. Versuch Wikipedia gehen! 23. September 2017

Der folgende neutrale Text wurde mal wieder sofort zur “Schnell-Löschung” bei Wikipedia vorgesehen, mit dem Verweis, es handele sich um “kein Artikel”….unkommentiert gelöscht… und sogar vor erneutem Publizieren geschützt worden… “da hat aber Jemand Angst…” – die “Angstnation Deutschland”…

Neutrales Wissen wird also zensiert – hier spielt also nur die Lobby mit gezieltem Inhalt mit – eine “freie Enzyklopädie” die Wahrheit transportiert sieht anders aus! Lesen Sie bitte auch den letzten Abschnitt! Danke.

Hier mein eingereichter Text:

Zitat:”Das Gebäude-Gesundheitszeugnis

Das Gebäude-Gesundheitszeugnis schafft durch Prävention eine verbindliche und gesetzlich verankerte Basis über die Vorlage eines Schadstoffnachweis, der bei Ankauf oder Anmietung von Immobilen – Gebäude oder Wohnungen – von dem Verkäufer bzw. dem Vermieter vorlegt werden muss, um so gesundheitliche Sicherheit auf der Nutzerseite schafft, bevor gesundheitlicher Schaden durch Chemikalien, Schadstoffe oder Altlasten in der Nutzungszeit entsteht.

Ausgangssituation ist das Fehlen bisheriger garantierter Gesundheitsschutzmeachnismen in den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland:

a) Die stetige Zunahme von Erkrankungen durch Chemikalien, Toxinen und Schadstoffen nicht nur in Innenräumen.
Hier sprechen Umweltmediziner und Toxikologen von ca. 30 Mio Umwelterkrankten allein in Deutschland. 40-50% davon sind
Allergiker. Tendenz steigend.
(siehe auch”SBS” = “Sick-Building-Syndrome”, “CFS” = “Chronical Fatigue Syndrome” oder “MCS” = “Multiple Chemical
Sensitivity”);

b) der derzeit fehlenden Beweislastumkehr und
(Aktuell muss das Schadstoffopfer dem Verursacher/Täter beweisen, dass sein Handeln/Nicht-Handeln ursächlich für dem
gesundheitlichen Schaden des Schadstoffopfers ist)

c) fehlende Gesetzen, die dem Bürger Gesundheit garantieren sollen.
(Im Grundgesetz wird “Gesundheit” mit keinem Wort erwähnt, also nicht explizit geschützt – derzeit wird nur die “Würde”
garantiert)

Im Berufsleben werden Bürger über Verordnungen, Richtlinien, Normen und Grenzwerte u.a. geschützt, nicht jedoch im Privatbereich. Das Strafrecht in den Paragraphen §223, §224 oder §229 bietet in zahlreichen nachweislichen Fällen keinen Schutz bei der schleichenden Vergiftung durch chemische Verbindungen – hier wird der Schadstoffbetroffene nachträglich laut Ärzteleitlinie psychiatrisiert und mit Medikamenten behandelt.

Gesundheitsschutz ist derzeit Auslegungssache von Schulmedizinern, die Symptome behandeln, nicht jedoch die Ursache in Ihre Diagnose mit einbeziehen. So findet keine zielgerichtete notwendige Therapie statt, dass geschädigte Bürger wieder gesund werden.

Hier greift “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” als Prävention ein, bevor gesundheitlicher Schaden beim Nutzer entsteht und schafft Sicherheit zwischen “Verkäufer – Käufer” sowie “Vermieter und Mieter”.

Historie:
Das Konzept “Gebäude-Gesundheitszeugnis” hat seit seiner Gründung 2012/13 nicht nur Unterstützer in der internationalen Bevölkerung, sondern ebenfalls bei Politikern im deutschen Bundestag und wurde im Jahr 2014 bereits in der EU-Kommission über eine parlamentarische Anfrage am 23.04.2014 thematisch behandelt. Quelle und (c): http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FTEXT+WQ+E-2014-005384+0+DOC+XML+V0%2F%2FDE&language=de

Vorstellung der Thematik dem bereiten öffentlichen Publikum.

Im Jahr 2014 fanden 9 Vorträge an 7 Veranstaltungstagen des VDI Arbeitskreises “Architektur und Bautechnik”, des VDI Bezirksverein Rhein-Ruhr, an der Fachhochschule Düsseldorf statt:

1. Termin: „Wert der Gesundheit“
30. April 2014 – „Wert der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_maerz_april_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/veranstaltungen/page/3

2. Termin: „Strahlung und Felder“
21. Mai 2014 – „Strahlung und Felder“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_mai-august_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/02/21-mai-2014-strahlung-und-felder

3. Termin: „Hochfrequenz“
11. September 2014 – „Hochfrequenz“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/03/11-september-2014-hochfrequenz

4. Termin: „Wasser und Luft“
24. September 2014 – „Wasser und Luft“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/04/24-september-2014-wasser-und-luft

5. Termin: „Schimmelpilzproblematik“
21. Oktober 2014 – „Schimmelpilzproblematik“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/05/21-oktober-2014-schimmelpilzproblematik

6. Termin: „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
04. November 2014 – „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/06/04-november-2014-schadstoffe-erkrankung-und-folgen

7. Termin: „Zukunft der Gesundheit“
04. November 2014 – „Zukunft der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/07/04-november-2014-zukunft-der-gesundheit

Ein Versuch “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” durch eine VDI-Richtlinie mit Antrag am 30.07.2014 umzusetzen, scheiterte an der Zusage der “Kommission für die Reinhaltung der Luft”, da es angeblich bereits genügend helfende Präventivsysteme geben würde, die dem Bürger Gesundheit garantieren.
Quelle und (c): http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/cronologie

“Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” steht mit seinem Konzept bis heute in kontroverser Diskussion bei Gegnern und Befürwortern von gesetzlich garantierten Gesundheitsschutzmechanismen.

Bis Heute arbeiten inter-/national tätige Ehrenamtliche an der Realisierung des Konzepts mit, mehr gesundheitlichen Schutz vor chemischen Einflüssen in Innenräumen für Bürger zu etablieren.

Weitere Infos, Nachweise und Beweise erhalten Sie in den Texten auf der Projektwebseite
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de

Die chronologischen Löschaktionen können Sie hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geb%C3%A4ude-Gesundheitszeugnis

Gut, mir reicht die Info, dass das Konzept auf Wikipedia steht, auch wenn ohne Inhalt – Interessierte haben dafür ja auch diese Projekt-Webseite und können mich direkt fragen wer Hilfe benötigt – bei mir wird nur die Lobby mit Lügen gelöscht; Wahrheit darf hier gerne als “Artikel” oder “Nicht-Artikel” publiziert werden! 🙂

Es ist interessant, das “werbende Artikel” von Firmen, die z.B. Rüstungsgüter herstellen auf Wikipedia Ihre Firmen vorstellen und bewerben dürfen – hier ist Werbung auf einmal ein “Artikel” und hat sogar “enzyklopädischen Inhalt” …sehr seltsam, gut, mit logischen Verständnis eines aufgeklärten Bürgers ist solch Bevorzugung nur unter einem Gesichtspunkt zu verstehen…

Auch die freundlichsten Vermieter werden ungehalten

Warum eigentlich ?

“Der Mieter soll zahlen und ruhig sein”!

ABER: Eine Immobilie unterliegt einer Verwertungskurve.

Innerhalb der 5-jährigen Gewährleistung des Neubaus, fallen “Bauschäden” und “Mängel” noch in den Zuständigkeitsbereich der Gewährleistung (Fremdbudget) des Erstellers ..oft eines Bauträger.
Ab 6 bis evtl. 10-15 Jahre fallen nur kleinere Instandhaltungsmaßnahmen an. Ab 10-15 Jahre treten auch schon größere Instandhaltungsmaßnahmen bis kleinere Sanierungsmaßnahmen auf.
Ab 15-25 Jahren kommen schon mal stärkere Sanierungsmaßnahmen und Modernisierungsmaßnahmen hinzu (abgesehen von gesetzlichen Änderungen).

Mit steigendem Alter müssen genauso wie bei älter werdende Menschen, regelmäßig die “Gebäudegesundheit” überprüft werden, denn Baumaterialien/-konstruktionen halten nicht ewig – bestes Bsp: Die Wartungsfuge, die Jeder gerne aus seiner Gewährleistung nimmt!

Alte Gebäude haben eigentlich immer Sanierungsbedarf – aber einmal Alles richtig also fachgerecht (und nicht über “Baupfusch”, Handwerker der Seilschaften oder den “Polen” um die Ecke ohne Rechnung) gemacht, heisst langfristig wieder Ruhe zu haben und nur normale Instandhaltungsmaßnahmen durchführen zu müssen.

Hier liegt der Knackpunkt: Viele Vermieter machen nur das Notwendigste mit Minimal-Budget oder eben auch gar Nichts nach dem Motto “der Mieter kann ja ausziehen, wenn ihm die Wohnung/Gebäude nicht passt” – ein Unrechtsbewußtsein haben oft auch die nettesten Vermieter nicht, wenn die Vermietung Geld kostet, sondern machen dem Mieter noch den Vorwurf, dass er die Qualität lt. den vertraglich vereinbarten Unterlagen (Mietvertrag), also die geschuldete Leistung, fordert – und dass ist im Großteil einfach zu wenig, wenn die Bausubstanz nicht qualitativ gut ist.
Beim Kauf ist auf Qualität zu achten und dafür gibt es den Bausachverständigen, der beim Kauf begleitet – bei der Anmietung ist der Mieter jedoch auf das blinde Vertrauen gegenüber dem Vermieter angewiesen ohne hier Nachweise zu erhalten, welche Qualität und “gesundheitlicher Zustand” der Bausubstanz eigentlich angemietet wird (s. auch Grundsatz des ehrenamtlichen Projekts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis”)! Das Zauberwort hier ist: “fachgerecht”! Welcher Mieter nimmt denn einen Baubiologen vor der Anmietung einer Wohnung/Gebäude mit, um die Schadstoffsituation einschätzen zu können ?

Der “intelligente Eigentümer”, auch in der Funktion des Vermieters, denkt mit und stellt 3 Budgets zur Verfügung, um nicht in finanzielle Engpässe im Fall der Fälle und im Fall der Havarie zu kommen, denn nicht jede Gebäudeversicherung trägt die Kosten eines Schadens; nicht jeder Versicherungssachverständiger macht seinen Job fachgerecht und nicht jeder Eigentümer hat gerade das Geld für die notwendige Sanierung im Portemonnaie übrig oder ist überhaupt ausreichend versichert – “denn die Immobilie ist ja ein Renditeobjekt und soll nur Gewinne abwerfen…”.

Jeder Immobilienbesitzer, egal ob nur für die Selbstnutzung oder in der Vermietung sollte über 3 Budgets verfügen:

1. Instandhaltungsbudget
Instandhaltungen treten jährlich auf und müssen auch jährlich mit einem Obulus bedient werden.

2. Sanierungsbudget
Sanierungen treten bei regelmäßiger Einhaltung der Instandhaltung ca. alle 5-10 Jahre auf und müssen jährlich mit einem Obulus bedient werden; bei Verletzung der regelmäßigen Instandhaltung sind die Sanierungsintervalle oft kürzer.

3. Modernisierungsbudget
Modernisierungen treten ca. 10-20 Jahre auf, oft auch in der Kombinationen mit Sanierungen, da in der Vergangenheit nur das Notwendigste, oft aber nicht das Sinnvollste umgesetzt worden ist und müssen jährlich mit einem Obulus bedient werden.

4. Havarie
Havarien treten unverhofft ein und stellen den Supergau dar – oft (höhere Gewalt einmal unberücksichtigt) als Folge:
a) Miese Bauqualität bei der Erstellung durch “Pfusch am Bau” oder
b) Instandhaltung-, Sanierungs- oder Modernisierungsstau

Eine Havarie ist kein finanzielles Problem, wenn alle 3 Budgettöpfe regelmäßig bedient werden!

Natürlich sind Intervalle nicht nur abhängig von der Zeit und Pflege, sondern natürlich auch von der Bauqualität: Der Billigbau wird schneller teurer als der Qualitätsbau!

Wozu zählen Sie sich ?

Sind Sie ein Eigentümer mit Verantwortung gegenüber der Instandhaltung, Sanierung und Modernisierung ?

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Anfrage zum Artikel “Wann Sie den Vermieter anlügen dürfen”

Anfrage bei Autorin Kathrin Witsch des Artikels “Wann Sie den Vermieter anlügen dürfen” der “Wirtschafts Woche” vom 25.04.2016, unter dem Link – Quelle und (c): http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/mietrecht-kueche-und-kirche-sind-tabu/13486288-2.html

Zitat: “Sehr geehrte Frau Kathrin Witsch,

mit Interesse las ich Ihren Artikel in der digitalen Ausgabe der Wirtschaftswoche, der jedoch leider nicht vollständig ist, denn wieder einmal wird nur der “Mieter” und nicht der “Vermieter” bei der Anmietung betrachtet.

Was ich vermisse in dem Text ist die Gegendarstellung “Wann Sie den Mieter anlügen dürfen” ?

Immer wieder wird nur der Mieter in den Fokus bei Anmietung genommen und der Vermieter wird ausgeklammert. Warum eigentlich ?

Wer schützt den Mieter vor verantwortungslosen Vermietern ?

Bei Wohnungsbaugesellschaften werden “Schwarze Mieterlisten” geführt, die untereinander auch fleißig ausgetauscht werden, um Schaden abzuwenden bei Messis oder Nicht-Zahlern etc., aber welche Sicherheiten hat der Mieter bei Verweigerung der Mängelbehebungspflicht oder einer ungesunden Raumatmosphäre ?

Vor allem wenn es um Schadstoffe und Altlasten in Innenräumen geht, z.B. Formaldehyd im Laminat und Bodenplatten, PCB und PAK in alten PVC-Böden, Holzschutzmittel in Gebälk und Holzkonstruktionen, Insektizide und Flammschutzmittel in Teppichböden, Schimmelpilze und Mykotoxine durch Bauschäden und nicht fachgerechte Sanierungen, zusätzliche Chemikalien aus anderer Nutzung, Fäkaliengeruchsprobleme im Badezimmer, Nässeschäden und Wärmeverlust durch undichte Fenster, Wände und, und, und…

Derzeit sieht es so aus, dass der Mieter ohne das Wissen um eine mögliche Schadstoffbelastung Räume anmietet und sich dann Kontamination aussetzen muss, die oft irreversibel das Immunsystem z.B. durch zuvor genannte Altlasten, und Folgeschäden, schädigen und kein Gesetz hier hilft – weder das Strafrecht in den §223, §224 oder §229, noch nicht einmal das Grundgesetz in den Artikeln 1, 2 ff oder die Menschenrechte §25 helfen, den Schadstoffopern zu Ihrem Recht!

Welches Recht auf Gesundheit haben Schadstoffopfer eigentlich in Deutschland ?

Ich kenne Leider kein – Sie etwa ?

Meine Fragestellungen:

– Haben wir Täterschutz in Deutschland ?

– Wo bleibt die Beweislastumkehr, dass der Verursacher nachweisen muss, dass seine Bausubstanz nicht ursächlich an einer Intoxikation des Nutzers Schuld hat ?

– Warum ist die ursachdiagnostizierende Umweltmedizin 2009 aus den Ärztleitlinien entfernt worden ?

– Warum erhalten Schadstoff(folge)erkrankte keinerlei Hilfe über die Krankenkassen bei lebensnotwendigen Therapien (zB. Apheresen sind in Japan und Russland Standard) und müssen diese oft
gerichtlich einklagen ?

– Warum müssen Schadstoff(folge)erkrankte weiterhin leiden und erhalten keinerlei rechtliche Hilfe und Schutz in Deutschland ?

– Wer hat also in Deutschland ein Interesse daran, dass Schadstoff- und Gesundheitsopfern nicht geholfen werden soll ?

Hier greift das ehrenamtliche Präventivkonzept und Manifest “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” ein, endlich den notwendigen Schutz vor Entstehung einer Vergiftung zu bieten, wenn Gesetze, Politik und klassische Medizin versagen.

Das ehrenamtliche Projekt fordert das Grundrecht auf die eigene Gesundheit in Wohnraum durch
Prävention und Schadstoffnachweise.

1.) POSTULAT „Die Würde und Gesundheit des Menschen sind unantastbar. […]“

2.) Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises: „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“.

In Zukunft soll es zum Standard gehören, dass bei Kauf oder Anmietung eines Gebäudes bzw. einer Wohnung nicht nur der Energiepass, sondern auch das „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ verpflichtend vorgelegt wird und zu jeder Zeit eingefordert werden kann. So entsteht Sicherheit auf beiden Seiten: „Käufer – Verkäufer“ sowie „Mieter – Vermieter“.

Im Zuge der Konzepterstellung ist die “Vermieterselbstauskunft”, der Schadstoffnachweis für “Mieter und Vermieter” sowie “Käufer und Verkäufer” einstanden – 3 Formulare zur Beilage zum Vertragswerk: http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de/5-service

Meinen Sie nicht auch, dass jeder Bürger/Mensch in Deutschland für den die Grundrechte im Grundgesetz gelten sollten, ein “Grundrecht auf (seine) Gesundheit” haben sollte ?

Ehrenamtliche Projektwebseite und Manifestschrift ist: http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de

Ich bitte Sie diesen Kommentar abzudrucken.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz”

18. Dezember 2014 – Unverständnis gegenüber des Präventivkonzepts

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen der Fall ist:

 

Das neue Richtlinienkonzept stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

 

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen (chemische) Schadstoffe und schädigende (physikalische) Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand (der Innenräume) zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten Schadstoffen wie Asbest, PCB z.B. in Öffentlichen Gebäuden (Kindergärten, Schulen, Rathäuser u.a.), Holzschutzmittel (PCP, Lindan) und Chloranisolen als Folgeprodukt in Holzfertighäuser der 1970er Ähra u. ff., der Schimmelpilzproblematik durch Instandhaltungsstau und Bauschäden bei Altbau und fragwürdiger Planung im Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus zB., wurde gerade wegen PCB- und Asbestbelastung abgerissen! Aber auch im Neubau werden viele Chemikalien durch Baustoffe (Farben, Lacke, Ab- und Dichtungsmittel, Schäume, Flammschutzmittel, Öle, Weichmacher, Biozide, Fungizide, Insektizide, Holzschutzmittel etc.) eingebracht und auf die Nutzer einwirken.
Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises über eine Richtlinie und/oder eines neuen Gesetzes.

 

Mit der Realisierung des Konzepts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” erhält der Nutzer die Entscheidungsfreiheit bei Kauf und Anmietung von Gebäuden oder Wohnungen durch verpflichtende Vorlage des Nachweises über Schadstoffe und schädigende Einflüsse, über seine eigene Gesundheit selber zu entscheiden (Vgl. auch “Mündigkeit” des Bürgers im Grundgesetz)!

 

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller (mit Verantwortungsgefühl), Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schliessung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die Gesundheit des Menschen bisher noch nicht in Deutschland (lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte, 40-50% davon sind Allergiker) gibt.

 

Können all diese Menschen und Institutionen alle irren ?

 

30. Juli 2014 – VDI-Gesellschaft GBG

Vorstellung und Antrag eines neuen Richtlinienprojekts an die VDI-Gesellschaft GBG, Bauen und Gebäudetechnik, zur Erstellung einer neuen VDI Richtlinie und damit zur Realisierung des ehrenamtlichen Projekts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” – Klartext: Schaffung einer rechtlichen Prävention zum Schutz der individuellen Gesundheit und damit der Möglichkeit des Bürgers über seine Gesundheit (gesundheitliche Gefährdung durch Schadstoffe / schädigende Einflüsse) bei Ankauf / Anmietung von Gebäuden und Wohnungen, selber zu entscheiden. Die ganzheitliche Betrachtung aller Umweltfaktoren ist der sensible Schlüssel zu einer erfolgreichen Erstellung einer, für uns Menschen / Innenraumnutzern wichtigen, VDI-Richtlinie.