Schlagwort-Archiv: Baubiologen

Große Schimmelpilzumfrage – Mieter urteilen über Vermieter

Aus eigener leidvoller privater Erfahrung mit “Vermietern” entstand dieser Fragebogen.

“Der Mieter ist ja immer Schuld” – ein Standardspruch, der oft von der Wahrheit ablenkt, dass die Bausubstanz fehlerhaft ist oder der Vermieter sich vor seiner Verantwortung zur Mängelbehebung drücken und keinen Euro für Instandhaltung oder Sanierung ausgeben will, dabei schädigt er nicht nur die Gesundheit seines Mieters, sondern auch seine Wertanlage.
Erst wenn es um den eigenen Verlust geht, wachen viele Vermieter auf; setzen aber meinst nicht das Sinnvollste, sondern nur das Notwendigste nach eigenem Ermessen um – was oft nicht fachgerecht ist!

Als Besucher können und sollen Sie bitte antworten – hierfür brauchen Sie sich nicht anzumelden;
Bitte einfach nach Besten Wissen und Gewissen antworten – die Auswertung können Sie direkt sehen und vielleicht liest ja auch mal ein verantwortungsvoller Vermieter mit und versteht, was Sache ist !?

Haben Sie Ergänzungen, schreiben Sie mir eine eMail – ich nehme Ihre Fragen gerne mit Antworten auf.

Beitragsbild:

 

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Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/11/ges1.jpg

1. Sind Sie Mieter ?

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2. Haben Sie Vertrauen in den neuen Vermieter ?

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3. Verlassen Sie sich blindlings auf die Zusagen Ihres Vermieters ?

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4. Finden Sie Ihre Gesundheit ist in guten Händen bei Ihrem Vermieter ?

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5. Glauben Sie, dass der Mietvertrag Sie vor Gesundheitsschäden durch die Wohnung schützt ?

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6. Hat ein Vermieter schon einmal den Mietvertrag in puncto Schimmelpilze und Schadstoffe verletzt ?

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7. Hat Ihr Vermieter auf Ihre Mängelanzeige reagiert ?

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8.1 In welcher Zeit hat Ihr Vermieter reagiert ?

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8.2 Sind Sie von Ihrem Vermieter schon einmal beschimpft worden, weil Sie Umwelterkrankter sind ?

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9. Hat Ihr Vermieter einen Sachverständigen oder Baubiologen bei Begutachtung des gemeldeten Schadens hinzugezogen ?

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10. Hat Ihr Vermieter einen Sachverständigen oder Baubiologen bei der Sanierungsplanung hinzugezogen ?

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11. Hat Ihr Vermieter Ihnen einen HEPA-Filter zur Filterung der Raumluft gegen Sporen zur Verfügung gestellt ?

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12 Hat Ihr Vermieter Ihnen einen Aktivkohle-Filter zur Filterung der Raumluft gegen Mykotoxine zur Verfügung gestellt ?

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13. Hat Ihr Vermieter eine fachgerechte Sanierung mit dem Ziel der Bauschadenbeseitigung durchführen lassen ?

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14. Hat Ihr Vermieter eine fachgerechte Sanierung mit dem Ziel die Mietergesundeit zu schüttzen durchführen lassen ?

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15. Wie kompetent kam Ihnen der Schadensbegutachter vor ?

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16. Wie kompetent kam Ihnen die Sanierungsfirma vor ?

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17. Hat eine Freimessung zur Bestätigung der fachgerechten Sanierung stattgefunden ?

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So sieht es normalerweise aus:

18. Wie lange ignorierte Ihr Vermieter Mängelanzeigen ?

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19 . Meinen Sie Ihr Vermieter geht verantwortungsvoll mit Ihrer Gesundheit um ?

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20. Hat Ihnen ein Mieterverein weitergeholfen ?

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21. Hat Ihnen ein Jurist weitergeholfen ?

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22. Hat Ihnen das Gesundheitsamt weitergeholfen ?

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23. Hat Ihnen ein Amt in Ihrer Stadt weitergeholfen ?

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24. Hat Ihnen die Kirche weitergeholfen ?

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25. Hat Ihnen ein Sebsthilfeverein weitergeholfen ?

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26. Ist Ihr Problem über ein Gerichtsverfahren entschieden worden ?

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27. Haben Sie als Geschädigter/Schadstoffopfer/Schimmelpilzopfer den Prozess gewonnen ?

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28. Können Sie Ihrem Vermieter noch in die Augen sehen ?

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29. Kann Ihr Vermieter Ihnen noch in die Augen sehen ?

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30. Würden Sie gerne ein Präventivkonzept wie "Das Gebäude-Gesundheitszeugnis" unterstützen, bevor Sie Schaden an Ihrer Gesundheit, Hab & Gut sowie finaziell erleiden ?

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“Wahrheit und Lüge” – Stellschraube Immobilienmakler, facebook

Unsere Antwort eines Threads auf facebook zum Thema “Marketingtools” bei Immobilienmaklern, von uns aufgenommen die Verantwortung der Immobilienmakler in den Fokus deren Arbiet zu setzen und sich nicht auf Software zu verlassen.
Erster Beitrag zu lesen unter: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/10/14/zitat-marketingtool-mensch-facebook

Zitat:”Frau K. J. B.; mir ist klar und verständlich, dass Sie Nicht verstehen bzw.. verstehen wollen. (Beitrag ist allgemein gehalten, nicht persönlich.)

Ihre Reaktion zeigt auch nur das typische Bild der Immobilienmakler Angst vor der Verantwortung zu haben und sich nicht an den Markt anpassen zu wollen, deshalb bedarf es ja auch externe Hilfe, wie “Marketingtools” (s. der mittlerweile gelöschte Beitrag “Marketingtools” vor meinem – darauf bezog sich mein Urposting – aber auch grundsätzlich passt mein Beitrag zu der “Problematik Immobilienmakler” – brauchen Sie Hilfe beim Verständnis des Hintergrunds, “lauschen” Sie meinen Worten oder kontaktieren Sie mich zur Weiterbildung…es steht Ihnen frei)..

Das Vertrauen von Kunden in die Immobilienmaklerarbeit ist nicht erst seit der “Mietpreisbremse” geschädigt – dafür haben Viele selber seit Jahren gesorgt, wenn ich meine Kunden und unsere Mitglieder zu Immobilienmaklern und deren Leistung/Arbeit befrage. auch selber habe ich eher negative, als positive Erfahrungen innerhalb meiner Berufe, aber auch Privat – warum wohl ?

Gesundheit in Gebäuden ist ein immer stärker werdender Fokus, dem sich auch die Immobilienmakler nicht verschließen können – selbst ein Marketingtool vermag Intelligenz nicht zu fördern.

Ich empfehle der Allgemeinheit neben regelmäßigem Einschalten des SmartPhones auch ab und zu einmal das Gehirn mit einzuschalten und nicht immer nur vor der Wahrheit bzw. Realität weg zu rennen.

Wer Immobilien bewertet, darf sich nicht nur die Rosinen herauspicken. Der Kunde möchte Wahrheit beim Immobilienwert erhalten und keine schönen Worte: Es geht um Tacheles!

Ist Einer von Ihnen schon einmal wegen “Betrug” oder “Verschweigen von Tatsachen” verklagt worden ?

Thematischer Ausflug: “Laminat” ( = Bodenbelag) enthält nun einmal Formaldehyd und ist kein Qualitätsvorteil, sondern gesundheitsschädlich. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) teilt zu “Formaldehyd” mit: Krebserregende Wirkung von eingeatmetem Formaldehyd hinreichend belegt Etwa 95% der Mietwohnungen haben den Billigboden mittlerweile als Standardbodenbelag verbaut – Mieter können zum Glück mittlerweile 25% Mietminderung (Amtsgericht Bad Säckingen) geltend machen, wenn die Luftkonzentration dauernd über 0,1 ppm steigt – warum hat hier die Judikative reagiert, wenn Laminat ungefährlich sein soll ? Und Laminat als Bodenbelag können Sie als Immobilienmaklerin bei der Bewertung von Immobilien nicht erkennen ? Link zum Artikel bei Bedarf.

Ich kenne Kunden, die Immobilienmakler vor Gericht gezogen haben, weil die Immobilie die verkauft worden ist, kontaminiert gewesen ist und die ganze Familie durch Schadstoffe im Gebäude erkrankten …so Etwas häuft sich immer mehr. Es ist unterstützenswert betroffene Käufer, zu Ihrem Recht auf Gesundheit zu verhelfen – sicherlich möchten Sie auch gesund in Ihrem Gebäude/Wohnung leben, nicht wahr ? ..denn es wird mit Menschenleben “gespielt” und Sie als Immobilienmakler sind nun einmal die Stellschraube zwischen “Wahrheit und Lüge”, falls Sie makeln!

Natürlich sind nicht alle Immobilienmakler schwarze Schafe, dennoch ist die Herde eher dunkelgrau als hellgrau bis weiß gefärbt…

Ein Lob auf alle Immobilienmakler, die die Kundengesundheit nicht nur in finanzieller, sondern auch in gesundheitlicher Weise schätzen und beraten können – Allen Anderen empfehle ich sich weiterzubilden und über den Tellerrand hinaus zu schauen, damit sie auch am nächsten Tag noch in den Spiegel schauen können..

Welche Vorschläge haben denn die Kritiker hier, sich an die eigene Nase zu fassen ? Ohne hier immer nur den Bausachverständigen, Baubiologen, “Gesundheitsamt” (“Achtung Weiterbildung!: Ein Gesundheitsamt ist nicht für den Einzelnen zuständig, sondern nur für die Öffentlichkeit! Z.B. im Seuchenfall; Pandemie…”) oder den Käufer/Bauherrn selber als Verantwortlichen vorzuschieben ?

Bitte nicht sofort aus dem Unterbewusstsein heraus antworten …sondern aus dem Bewusstsein (s.o.)

Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.”

quelle und (c): https://www.facebook.com/groups/immomarketing/permalink/1157923144275430/?comment_id=1159401667460911&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R%22%7D

Auch die freundlichsten Vermieter werden ungehalten

Warum eigentlich ?

“Der Mieter soll zahlen und ruhig sein”!

ABER: Eine Immobilie unterliegt einer Verwertungskurve.

Innerhalb der 5-jährigen Gewährleistung des Neubaus, fallen “Bauschäden” und “Mängel” noch in den Zuständigkeitsbereich der Gewährleistung (Fremdbudget) des Erstellers ..oft eines Bauträger.
Ab 6 bis evtl. 10-15 Jahre fallen nur kleinere Instandhaltungsmaßnahmen an. Ab 10-15 Jahre treten auch schon größere Instandhaltungsmaßnahmen bis kleinere Sanierungsmaßnahmen auf.
Ab 15-25 Jahren kommen schon mal stärkere Sanierungsmaßnahmen und Modernisierungsmaßnahmen hinzu (abgesehen von gesetzlichen Änderungen).

Mit steigendem Alter müssen genauso wie bei älter werdende Menschen, regelmäßig die “Gebäudegesundheit” überprüft werden, denn Baumaterialien/-konstruktionen halten nicht ewig – bestes Bsp: Die Wartungsfuge, die Jeder gerne aus seiner Gewährleistung nimmt!

Alte Gebäude haben eigentlich immer Sanierungsbedarf – aber einmal Alles richtig also fachgerecht (und nicht über “Baupfusch”, Handwerker der Seilschaften oder den “Polen” um die Ecke ohne Rechnung) gemacht, heisst langfristig wieder Ruhe zu haben und nur normale Instandhaltungsmaßnahmen durchführen zu müssen.

Hier liegt der Knackpunkt: Viele Vermieter machen nur das Notwendigste mit Minimal-Budget oder eben auch gar Nichts nach dem Motto “der Mieter kann ja ausziehen, wenn ihm die Wohnung/Gebäude nicht passt” – ein Unrechtsbewußtsein haben oft auch die nettesten Vermieter nicht, wenn die Vermietung Geld kostet, sondern machen dem Mieter noch den Vorwurf, dass er die Qualität lt. den vertraglich vereinbarten Unterlagen (Mietvertrag), also die geschuldete Leistung, fordert – und dass ist im Großteil einfach zu wenig, wenn die Bausubstanz nicht qualitativ gut ist.
Beim Kauf ist auf Qualität zu achten und dafür gibt es den Bausachverständigen, der beim Kauf begleitet – bei der Anmietung ist der Mieter jedoch auf das blinde Vertrauen gegenüber dem Vermieter angewiesen ohne hier Nachweise zu erhalten, welche Qualität und “gesundheitlicher Zustand” der Bausubstanz eigentlich angemietet wird (s. auch Grundsatz des ehrenamtlichen Projekts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis”)! Das Zauberwort hier ist: “fachgerecht”! Welcher Mieter nimmt denn einen Baubiologen vor der Anmietung einer Wohnung/Gebäude mit, um die Schadstoffsituation einschätzen zu können ?

Der “intelligente Eigentümer”, auch in der Funktion des Vermieters, denkt mit und stellt 3 Budgets zur Verfügung, um nicht in finanzielle Engpässe im Fall der Fälle und im Fall der Havarie zu kommen, denn nicht jede Gebäudeversicherung trägt die Kosten eines Schadens; nicht jeder Versicherungssachverständiger macht seinen Job fachgerecht und nicht jeder Eigentümer hat gerade das Geld für die notwendige Sanierung im Portemonnaie übrig oder ist überhaupt ausreichend versichert – “denn die Immobilie ist ja ein Renditeobjekt und soll nur Gewinne abwerfen…”.

Jeder Immobilienbesitzer, egal ob nur für die Selbstnutzung oder in der Vermietung sollte über 3 Budgets verfügen:

1. Instandhaltungsbudget
Instandhaltungen treten jährlich auf und müssen auch jährlich mit einem Obulus bedient werden.

2. Sanierungsbudget
Sanierungen treten bei regelmäßiger Einhaltung der Instandhaltung ca. alle 5-10 Jahre auf und müssen jährlich mit einem Obulus bedient werden; bei Verletzung der regelmäßigen Instandhaltung sind die Sanierungsintervalle oft kürzer.

3. Modernisierungsbudget
Modernisierungen treten ca. 10-20 Jahre auf, oft auch in der Kombinationen mit Sanierungen, da in der Vergangenheit nur das Notwendigste, oft aber nicht das Sinnvollste umgesetzt worden ist und müssen jährlich mit einem Obulus bedient werden.

4. Havarie
Havarien treten unverhofft ein und stellen den Supergau dar – oft (höhere Gewalt einmal unberücksichtigt) als Folge:
a) Miese Bauqualität bei der Erstellung durch “Pfusch am Bau” oder
b) Instandhaltung-, Sanierungs- oder Modernisierungsstau

Eine Havarie ist kein finanzielles Problem, wenn alle 3 Budgettöpfe regelmäßig bedient werden!

Natürlich sind Intervalle nicht nur abhängig von der Zeit und Pflege, sondern natürlich auch von der Bauqualität: Der Billigbau wird schneller teurer als der Qualitätsbau!

Wozu zählen Sie sich ?

Sind Sie ein Eigentümer mit Verantwortung gegenüber der Instandhaltung, Sanierung und Modernisierung ?

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Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht

Mein Beitrag auf facebook vom 19.12.2014

Zitat: “Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen, denen das Konzept vorgestellt wird, der Fall ist:

Das neue ‪Richtlinienkonzept‬ stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen Schadstoffe und schädigende Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten ‪‎Schadstoffen‬ wie ‪‎Asbest‬, ‪‎PCB‬ z.B. in Öffentlichen Gebäuden (‪Kindergärten‬, ‪Schulen‬, ‪‎Rathäuser‬ u.a.), ‪‎PCP‬, ‪‎Lindan‬ und ‪‎Chloranisolen‬ in ‪‎Holzfertighäuser‬ der 1970er Ähra u. ff., der ‪‎Schimmelpilzproblematik‬ durch ‪‎Instandhaltungsstau‬ und ‪‎Bauschäden‬ bei Alt- und Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus wurde gerade wegen PCB-Belastung abgerissen! Aber auch im ‪‎Neubau‬ werden viele ‪‎Chemikalien‬ durch ‪‎Baustoffe‬ (‪Farben‬, ‪‎Lacke‬, Ab- und ‪Dichtungsmittel‬, ‪‎Schäume‬, ‪Flammschutzmittel‬, ‪Öle‬, ‪‎Weichmacher‬, ‪‎Biozide‬, ‪‎Fungizide‬, ‪‎Insektizide‬, ‪‎Holzschutzmittel‬ etc.) eingebracht.

Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten ‪‎Schadstoffnachweises‬ über eine ‪‎Richtlinie‬ und/oder eines neuen Gesetzes.

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller, Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schließung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die #Gesundheit des #Menschen bisher noch nicht in Deutschland gibt.

Können diese Menschen/Institutionen alle irren ?

..solange es Keinen der Betroffenen interessiert, die hier über zahlreiche Gruppen eingeladen worden sind und einige Tausend darstellen sollten, etwas an der #Schadstoffsituation in Deutschland grundlegend verändern zu wollen und hier nur gerade mal 245 “gefällt mir” User in den fast 7 Monaten die ich diese Seite hier online gesetzt habe, vorhanden sind, wird sich das Konzept auch nicht bzw. nicht mehr umsetzen lassen.

Ich hätte argumentativ facebook-Nutzer bei der Vorstellung meines Konzepts bei einigen wichtigen Institutionen in Deutschland gebrauchen können…aber 245 Nutzer interessieren Diejenigen nicht, die hätten überzeugt werden müssen!
..Ernsthafte Themen interessieren hier Keinen auf facebook.

..und 245 sind nicht 30 Millionen Betroffene!

Es besteht bzw. bestand gerade die Möglichkeit in den letzten Wochen Grundlegendes in Deutschland zu ändern und Keinen der Betroffenen interessiert es – wo sind denn die angeblichen Umweltgeschädigten, die angeblich tagtäglich mit Schadstoffen nicht klar kommen und keine Hilfe finden ?

..also doch alles nur Einbildung ?

Da ich bisher wenig Unterstützung von den Betroffenen erhalten habe und fast Alleine gekämpft habe, wird das Konzept wohl zum Scheitern verurteilt sein – dann soll sich aber bitte Keiner der Umwelterkrankten mehr beklagen, dass es Keinen gibt, der hilft und die Schadstoffgeschädigten müssen weiter leiden!

..eine Chance wurde gerade vertan!

Es ist, es wäre so wichtig gewesen Unterstützung nur durch ein einfaches “Gefällt mir” zu erhalten oder auch mit Firmen-Logo sich auf der Projektwebseite zu präsentieren.

Spielt Ihre Gesundheit keine Rolle in Ihrem Leben ?”

Quelle und (c): https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/817823574947798

18. Dezember 2014 – Unverständnis gegenüber des Präventivkonzepts

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen der Fall ist:

 

Das neue Richtlinienkonzept stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

 

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen (chemische) Schadstoffe und schädigende (physikalische) Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand (der Innenräume) zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten Schadstoffen wie Asbest, PCB z.B. in Öffentlichen Gebäuden (Kindergärten, Schulen, Rathäuser u.a.), Holzschutzmittel (PCP, Lindan) und Chloranisolen als Folgeprodukt in Holzfertighäuser der 1970er Ähra u. ff., der Schimmelpilzproblematik durch Instandhaltungsstau und Bauschäden bei Altbau und fragwürdiger Planung im Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus zB., wurde gerade wegen PCB- und Asbestbelastung abgerissen! Aber auch im Neubau werden viele Chemikalien durch Baustoffe (Farben, Lacke, Ab- und Dichtungsmittel, Schäume, Flammschutzmittel, Öle, Weichmacher, Biozide, Fungizide, Insektizide, Holzschutzmittel etc.) eingebracht und auf die Nutzer einwirken.
Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises über eine Richtlinie und/oder eines neuen Gesetzes.

 

Mit der Realisierung des Konzepts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” erhält der Nutzer die Entscheidungsfreiheit bei Kauf und Anmietung von Gebäuden oder Wohnungen durch verpflichtende Vorlage des Nachweises über Schadstoffe und schädigende Einflüsse, über seine eigene Gesundheit selber zu entscheiden (Vgl. auch “Mündigkeit” des Bürgers im Grundgesetz)!

 

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller (mit Verantwortungsgefühl), Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schliessung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die Gesundheit des Menschen bisher noch nicht in Deutschland (lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte, 40-50% davon sind Allergiker) gibt.

 

Können all diese Menschen und Institutionen alle irren ?