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Aufruf! Gesunde, schadstofffreie Mietwohnungen und -gebäude in Deutschland gesucht!

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die in Mietwohnungen nicht mehr aufgrund chemischer und biologischer Emittenten leben können, steigt an.

Aktuell: Zunahme der Kombination aus einer Vielzahl von Emittenten; Altlasten und Schimmelpilzen in Baukonstruktionen, Chemikalien in Bauprodukten; Schadstoffe, Aerosole, Pestizide, Partikel und mikrobiologische Stoffe aus Umwelt; Chemische Verunreinigungen, Pestizide, Medikamentenrückständen in Trinkwasser und Nahrungsmitteln, Produkten des täglichen Bedarfs sowie Zusatzstoffe, sind Auslöser. Chronische Krankheiten nehmen zu und Krankenkassen zahlen nicht.

Das Immunsystem des Organismus ist wie ein Fass – irgendwann läuft es über… und entwickelt Krankheiten.

Uns erreichen immer häufiger Hilferufe von Bürgern, die keine “gesunde Wohnung” mehr in Deutschland finden können – Menschen in Ballungszentren unserer “modernen Städte” mit schmutziger, kontaminierter Luft (z.B. Quecksilber aus Kohlekraftwerken, Krematorien..) und Wohnungen mit krankmachenden Chemikalien aus Baumaterialien, Schimmelpilzschäden und fragwürdigen Renovierungsprodukten, vorne an. Dazu kommt noch der “Vorsatz”, wenn der Vermieter es partout nicht einsieht, Gelder in die Hand zu nehmen, den geschuldeten Zustand laut Mietvertrag über Instandhaltungen zu gewährleisten und “billigend” die Gesundheitsverletzung des Mieters in Kauf nimmt – hier gibt es zahlreiche Streitigkeiten vor Gericht, die nicht notwendig wären, wenn nicht immer das Geld und die fehlende Intelligenz der Antrieb des Vermieters wären.

Rufen die verantwortungslosen Vermieter zur Anarchie auf, wenn der Vertrag nur für den Mieter gilt, der Vertragsbruch für den Vermieter jedoch nicht geahndet wird ? Freibrief für gewissenlose Vermieter ?

– Aber warum spielt Gesundheit keine Rolle in Deutschland ?
– Steht hier ein “System” dahinter ?
– Warum gibt es noch keinen einzigen Präzedenzfall, dass z.B. Schimmelpilzvergiftungen durch Mykotoxine und Sporen oder Schadstoffvergiftungen durch Formaldehyd, PCP, DDT, Lindan, Permethrine, Phyrotroide, PCB oder PAK etc. als “Mieterkrankheit” in Mietobjekten gesetzlich anerkannt werden, wo es doch zahlreiche Zustände und Verfahren dazu gibt, die die Kontamination durch die Bausubstanz beweisen ? Auch die daraus folgenden Krankheiten sind genauso die “MCS” feststellbar. Fürchtet die Wohnungswirtschaft Massenklagen weil der deutsche Immobilienmarkt aus 80% Vermietungen besteht ? Repuationsverlust höher bewertet als Gesundheitsschutz ? Daher wird es einen ICD-Schlüssel nicht gegeben ?

Zudem steigt die Zahl gewissenloser Vermieter, was die Gesundheit ihrer Mieter angeht und gehen lieber vor Gericht, ihre Mietminderung zu erstreiten und ignorieren dabei komplett den Schaden, den sie teilweise sogar selber durch ihre “unterlassenen Hilfeleistung”, über die Verweigerung der Mängelbehebung verursacht haben (s. Auslöser dieses Projekts).
Das Rechtssystem versagt dabei kläglich und versteckt sich hinter Paragraphen, anstelle sich den vertraglichen Pflichten nach Gesetz und Vertrag zu stellen und Recht zusprechen.

Sollte es einen “Vermieterführerschein” geben, der dem Mieter garantiert, dass mit seiner Gesundheit und seinem Hab & Gut seitens des Vermieters sorgsam umgegangen wird ? Psychologische und psychiatrische Untersuchung des Vermieters, ob er mit Menschen überhaupt umgehen kann ? Ein Bsp.: Um ein KFZ zu führen bedarf es eines Führerscheins – auch hier können bei fehlerhafter Anwendung andere Menschen gesundheitlich zu Schaden kommen.

[…]

Ist es nicht traurig, sich mit solchen Gedanken umgeben zu müssen und kriminelle Vermieter laufen noch ungestraft in der Öffentlichkeit herum, um womöglich weiteren Schaden bei anderen Mietern anzurichten ?

– Ist die Würde des Menschen immer noch unantastbar, wenn Zweite und Dritte zu Lasten des Opfers handeln ?
– Setzt “Nicht-/Handeln” nicht die bewusste Umsetzung eines Gedanken voraus ? Also ein vorsätzliches “Tun”?
– Welche Garantien bietet das Grundgesetz für Bürger, wenn sich das Opfer vor Gericht nicht darauf berufen darf ?

Was hat der Mietvertrag für einen Wert, wenn der Vermieter den Vertrag zum Nachteil des Mieter jederzeit brechen darf und keinerlei rechtliche Konsequenzen für ihn daraus erfolgt ? Der Mieter jedoch wegen erlaubter Mietminderung als Vertragsbruch verurteilt werden kann ? Wohin wägt die Waage der Justicia (= Personifikation der Gerechtigkeit) ?

– Welches Werte- und Rechtsverständnis haben solche Vermieter ?
– Spielen die demokratischen Grundsätze ein Rolle in der Realität oder sind sie nur Floskeln aus schwarzer Schrift auf weißem Papier, bedeutungslos für das Opfer ?
– Christliche Nächstenliebe, Verantwortung vor dem Leben waren Werte und höchstes Gut unserer modernen “moralischen” Gesellschaft, die nun droht zu verrohen, da Rücksichtslosigkeit und Selbstjustiz der Anarchie anstelle des Rechtsverständnis avancieren ?

Zurück zum Eigentlichen:

Ich bitte Jeden Bürger mit Verantwortung und Eigentümer gesunder Gebäude und Wohnungen: Bitte melden Sie sich, wenn Sie meinen, dass Sie Ihrem Mieter eine gesunde, schadstofffreie, baubiologisch gebaute oder sanierte Wohnungen / Gebäude bieten können oder lassen Sie uns gemeinsam diese Wohnungen konzipieren und bauen – wir vermitteln Ihnen ehrenamtlich (= natürlich kostenfrei für Sie) gerne Hilfesuchende, die langfristig mieten wollen!

Ein weiteres ehrenamtliches Hilfsprojekt ist unter folgender Domain bereits 2015/6 entstanden:
http://Gesunder-Wohnraum.Gesunde.Immobilien
Hier können Suchende und Anbieter aufeinander treffen.

Bitte schreiben Sie an: Info[a]Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de, Sichtworte “Gesunde Immobilien” Ihr Angebot. Danke.

Christian Lemiesz, Ratingen 22.02.2017

In der Baubranche gibt es die sogenannten “Billigbauten”

In der Baubranche gibt es die sogenannten “Billigbauten”, dass sind Gebäude (die eigentlich den Namen “Gebäude” nicht verdienen, weil ein Gebäude Schutz bieten soll) die in den Augen von lobbyneutralen Fachleuten als “nicht den anerkannten Regeln der (Bau)Technik” entsprechen.

Ziel des Herstellers ist es so billig wie möglich ein Gebäude zu errichten – natürlich bleibt die Qualität auf der Strecke, denn irgendwie muss sich der Preis ja rechnen, damit noch genügend Marge für das Unternehmen vom Verkauf reinkommt – also Qualitätsverlust zu Lasten des Nutzers, der einerseits das Gebäude in Guten Glauben kauft “Qualität zu erhalten” und anderseits für z.B. Mieter, die dann in diesen krankmachenden Gebäuden oder Wohnungen leben müssen – hier die Gesundheit “vorsätzlich” “gefährdet/geschädigt” wird (s. zB. Berliner Str.85 in Ratingen – Asbest, PCB, PAK, Insektizide, Formaldehyd, Schimmelpilze u.a. als Ursache und Folge – die Politik und Behörden stecken seit über 20 Jahren den Kopf in den Sand, nach der Aussage eines Whistleblowers aus den Reihen der “schwarzen” Politiker – Gesundheit bzw. Menschenleben spielen in Ratingen keine Rolle!).

Hierbei werden bereits zahlreiche Gesetze verletzt.

Stören tut es Keiner, denn selbst die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft legen Gesetze (s. “Körperverletzung” §223, §224, §229 StGB) bei der “schleichenden Vergiftung” zu Ihren Gunsten aus und das Opfer wird weiterhin zum Opfer deklariert – eigene Erfahrungen mit der schleichenden Vergiftung durch Schimmelpilze und Chemikalien in der Mietwohnung – der Vermieter ignoriert jegliches Gesetz, verletzt Moral und weist jegliche Verantwortung von sich – s. auch http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/historie/ und http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/…/projekt…

Dies ist leider “System” bzw. “Standard” in der Bundesrepublik Deutschland, wenn es um Schadstoffe geht, die die Gesundheit gefährden!

– Behörden helfen nicht
– Institutionen helfen nicht
– Gesetze helfen nicht
– Krankenkassen helfen nicht
– Schadstoffbetroffene werden lt. Ärzteleitlinien psychartrisiert
– Die helfende Umweltmedizin ist 2009 aus den Ärzteleitlinien entfernt worden

Schadstoffbetroffe gibt es in jedem Beruf und an jedem Aufenthaltsort.

Oft steckt ein perfides Verleumdungssystem dahinter, die Wahrheit zu verschweigen. Das Opfer bleibt Opfer.

Die schleichende Vergiftung bemerkt der Laie selten; oft erst wenn es zu spät ist und die Gesundheit bereits irreversible geschädigt ist (zB. “Parkinson” bei Zahnärzten, Landwirten und Piloten; z.B. “Asthma” und “Allergien” durch Pestizide und Schimmelpilze; Polyneuropatie, ALS, ADHS, Autismus, Krebs usw. durch Schadstoffe usw.) – denn eine schleichende Vergiftung durch “Bauchemikalien” die fast in jedem Baustoff vorhanden ist (s. Sicherheitsdatenblätter) – denn die Industrie nutzt die Baubranche um “Nebenprodukte” einfach entsorgen zu können: Bekannteste Erfindungen hier: die Gipskartonplatte die u.a. quecksilberhaltig sein kann, wenn es aus dem Abscheidungsprozess von Kohlekraftwerken kommt oder das Laminat, Pressspan und OSB-Platten (mit teilw. schimmelpilzhaltigem Altholz), die Formaldehyd als Lösungsmittel enthalten usw. es gibt so viele Baumaterialien die schlicht weg gesundheitsschädlich sind… (vgl. “Kombinationswirkung von Chemikalien” und “Potenzierungswirkung von Schafstoffen” nach Prof. Dr. Witte – siehe auch “Blut-Hirn-Schranke”…).

Und was tun Verantwortliche ?
Ursachen und Folgen Ihres Handelns ignorieren!
Umsatz und Marge generieren!

Zitat: “Wer haftet für Schädigungen der Gesundheit ? – Gift­müll für den Woh­nungs­bau – Der Recyc­ling-Skandal”

Zitat: “Das Reporter-Team von “Exclusiv im Ersten” deckte jetzt einen Umweltskandal auf, der zu einem der größten der Republik werden könnte. Es geht um gefährliche Stoffe, die in Baumaterialien verarbeitet wurden: Krebserzeugende künstliche Mineralfasern, aber auch schwermetallhaltige Abfälle aus der Glasindustrie. Das Ganze erinnert an den Asbestskandal. Die Reportage fragt, ob die Gifte etwa in Deckenplatten möglicherweise schon zahlreiche Menschen krank gemacht haben.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen den ehemaligen Chef von Woolrec Edwin Fritsch und gegen einen Gutachter der Firma, dem im Landesdienst stehenden und Professor Stefan Gäth, inzwischen Anklage erhoben. Dieser Gutachter war Mitglied des hessischen Technologiebeirates und muss sich verantworten.”

Lesen Sie mehr unter: Quelle und (c): http://moeller-meinecke.de/?show=BYQM

Und da war noch die UNICEF Promotion in der Ratinger City, gestern Nachmittag

Eine junge Studentin die sich ein Zubrot für Ihr Studium auf Lehramt dazuverdient, Passanten in der Einkaufspassage für die Ziele von UNICEF zu interessieren – im Regen.

Sie sprach mich an…

…und wollte für eine Mitgliedschaft werben, was ich dazu nutzte Ihr mitzuteilen, dass ich mich bereits ehrenamtlich für Menschen einsetze, jedoch nicht nur Kinder, sondern alle Menschen, die durch Schadstoffe in Ihrer Gesundheit “vorsätzlich” geschädigt werden. “Kinder interessieren mich nur dann”, wenn auch sie auch Ziel von Schadstoffvergiftungen werden.

Meinen Hintergrund erfuhr Sie nach der Frage was ich beruflich mache und war doch sichtlich erstaunt über ihr eigenes Nichtwissen, was Schadstoffe aus der Umwelt und dem täglichen Leben für gesundheitliche Auswirkung haben, was die klassische Medizin dann gerne mit Krankheitsnamen wie ADHS, Autismis, CFS, MCS, Parkinson, Krebs etc. betitelt und schnell ein Medikament für die Symptome bereit hält.

Dass es für Schadstoffopfer weder im Grundgesetz, noch in der Rechtsprechung, noch von den Krankenkassen Hilfe gibt; das Strafgesetz oder unsere Gesetze allgemein keinen garantieren Schutz bzw. Hilfe bieten oder die Beweislastumkehr fehlt, dass Täter Opfern Ihre Schuld nachweisen und nicht umgekehrt, war ihr neu.

Für schadstoffvergiftete Kinder durch Umweltschadstoffe (Thema PAN-Germany als NGO), Schadstoffe in Gebäuden durch Baumaterialien und Havarien (Thema “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis!”) hin, zu den Vergiftungen von Piloten, Crewmitgliedern und Fluggästen (Thema Jetlack) durch Zapfluft in den Flugzeugen…wurde ihr zunehmend unangenehm dieses Wissen zu erhalten.

Sichtlich abweisend “sie müsse jetzt weiterarbeiten” wurde sie, als der Hinweis auf die “verordnete” Psychartisierung von Schadstoffopfern über die klassische Schulmedizin, die “vorsätzlich” Betroffene sogar als Massenmörder hingestellt, und die Wahrheit über Vergiftungen nicht an die Öffentlichkeit transportieren möchte und beendet das Gespräch, dass sie mir “aufgezwungen” hat.

Tja..dieses “Stell-Dich-Ein” in der Alltäglichkeit zeigt wieder, dass die Menschen uninformiert sind und an der Wahrheit kein Interesse haben. “Määääähh” Alles was Ihnen die Medien vorsetzen und einbleuen wird ungefragt als Fakt und Wahrheit in die eigene Meinung integriert und das Nicht-Wissen sogar noch verteidigt – ohne überhaupt sich davon zu überzeugen, ob dies der Realität entspricht.

…wer formuliert also unser Wissen und manipuliert damit den Verstand und die Wahrheit ?

Ich hoffe nicht dass wir wieder in eine Zeit mit Armstarre hineinwandern, wo das Volk einfach vor der Wahrheit wegschaut.

Soma fürs Volk ?

Nur “Fünf Fehler bei der Mietersuche” ? Warum fehlt der 6. Fehler ?

Es sind eigentlich 6 Fehler, denn die Gesundheit bzgl. auf Chemikalien und Schadstoffen in Konstruktion und Baumaterialien wird ausgeklammert, was den eigentlichen Wert einer Immobilie und auch der Mietsache widerspiegelt. Schätzungweise 95% der Mitwohnungen haben alleine Laminat (War konzipiert als billiger und schneller Boden für Messauftritte) verlegt – aus Laminat dünsten toxisches und erbgutschädigendes Formaldehyd aus – die Altlastenproblematik von alten PVC-Fliesen mit Asbest, PCB und PAK sind immer noch in vielen Mietwohnungen vorhanden …besonders bei Wohnungsbaugesellschaften, die die Sanierungskosten fürchten – auch nicht zu verachten die Schimmelpilzproblematik, die oft aufgrund von Wärmebrücken und Havarien erfolgt…ganz zu schweigen von Farben, Tapeten, Lösemittel, Weichmacher, Flammschutzmittel, Isocyanaten etc. in Baumaterialien, die Mieter täglich einatmen.

Quelle und (c): http://www.n-tv.de/ratgeber/Fuenf-Fehler-bei-der-Mietersuche-article15357566.html

Kommentar zum Thema “So funktioniert Mitarbeiterführung in einem digitalisierten Unternehmen”, LinkedIn

Kommentar zum Thema “So funktioniert Mitarbeiterführung in einem digitalisierten Unternehmen”, LinkedIn

Zitat: “Ich vermisse bei der Motivation die Betrachtung der Gesundheit, die maßgeblich von der “chemischen” Atmosphäre im Büroalltag bestimmt wird.

Chemikalien aus Möbeln, Geräten, Arbeitsmaterial, Baumaterialien und Olfaktoren des menschlichen Daseins sowie Fein(st)staub durch Nanopartikel, Stäube, Sporen und Aerosolen menschlicher Nutzer etc., wirken unbemerkt auf die Gesundheit eines Jeden und führen über schleichende Intoxikation zu Krankheiten.

Schafft ein “Chef” keine gesunde schadstofffreie/-arme Arbeitsumgebung, wird sich die Motivation auch nicht steigern lassen.

Es geht also um Verantwortung und Aufklärung – auch in der Führungsebene eines Unternehmens!

Ein gesunder Arbeitsplatz schafft gesunde Mitarbeiter und damit einen wichtigen Teil des Arbeitsklimas: Motivation!”

Kommentar auf:
Quelle und (c): https://www.linkedin.com/pulse/so-funktioniert-mitarbeiterf%C3%BChrung-einem-unternehmen-helmut-fuchs

Abriß Ratinger Rathaus wegen PCB

Das Ratinger Rathaus ist wegen PCB im letzten Jahr abgerissen worden – folgt nun die Fachhochschule Düsseldorf ?

Zitat:”Video: Billiger Baustoff mit bösen Spätfolgen

23.03.16 | 08:41 Min. | Verfügbar bis 23.03.2017

Seit 1978 ist der Weichmacher PCB in Baumaterialien verboten. Allerdings gelangen in Schulen, Turnhallen und öffentlichen Gebäuden jedes Jahr noch Tonnen der krebserregenden Chlorverbindung in die Luft.”

Quelle und (c): http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/billiger-baustoff-mit-boesen-spaetfolgen-100.html

Baumaterialien

Zitat:”Im BfR sind vom 1. August 1990, dem Beginn der Meldepflicht‬, bis zum 31. Dezember 2014 insgesamt 81.258 Meldungen zu ‪‎Gesundheitsstörungen‬, ‪‎Vergiftungen‬ oder Verdachtsfällen‬ von Vergiftungen eingegangen.

An erster Stelle der Meldungen zu Vergiftungen stehen die Fälle durch ‪‎chemische‬/‪‎physikochemische‬ Mittel (Baumaterialien, Klebstoffe‬, ‪‎Farben‬, Reinigungsmittel‬, ‪‎Brennstoffe‬ u.a.), gefolgt von den ‪‎Bedarfsmitteln‬ (‪‎Kosmetika‬, ‪‎Lebensmittel‬, ‪‎Tabakerzeugnisse‬ u.a.) und den ‪‎Abfall‬-, ‪‎Neben‬-oder ‪‎Zufallsprodukten‬ (‪‎Abwasser‬, ‪‎Abgase‬, ‪‎Brandgase‬ u.a.).

Es gibt aber auch Meldungen zu Vergiftungen durch ‪‎Pestizide‬, Pflanzen‬, ‪‎Pilze‬, ‪‎Tiere‬, ‪‎Speisen‬ und ‪‎Getränke‬ oder auch zu ‪‎Stör‬– und ‪‎Transportunfällen‬

Quelle und (c): http://www.bfr.bund.de/cm/343/fortbildung-fuer-den-oegd-2015-abstracts.pdf

Antwort vom Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 04.09.2015

So, Frau Dr. OOPPS vom Hessisches Ministerium für Soziales und Integration hat mir heute mit “sehr präzisen Antworten ohne nur einen einzigen Namen zu erwähnen” auf meine Anfrage (https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/950779598318861) geantwortet.

Ich meine, Jeder der Betroffen in Hessen ist, sollte dort einmal nachfragen, warum ausweichend geantwortet wird ..

“Was hat das Umweltbundesamt mit Schadstoffen in Baumaterialien zu tun ?
Werden hier die Schadstoffe festgelegt ?”

Antwort wie folgt:

“Sehr geehrter Herr Lemiesz,

Sie hatten in Ihrer u.g. E-Mail weitere Nachfragen nach zur Verfügung sterhenden Hilfsangeboten in Hessen. Diesbezüglich möchte ich Sie zunächst auf die medizinischen Fachgesellschaften aufmerksam machen, die Empfehlungen, Leitlinien sowohl für die ärztliche Tätigkeit als auch für Patienten veröffentlicht haben. Hierzu zählen u.a. die Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischer Fachgesellschaften (AWMF). Auch der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner hält entsprechende Leitlinien bereit und verweist auf Ärztinnen und Ärzte. Gleichsam stehen umweltmedizinisch tätige Ambulanzen und Beratungsstellen in Hessen zur Verfügung, siehe z.B. http://www.umweltbundesamt.de/…/umweltmedizinische-beratung… oder http://www.ecomed-umweltmedizin.de/pdf/beratungsstellen.pdf. Ergänzend verweise ich Sie auf die Recherchemöglichkeiten nach Ärztinnen und Ärzten mit dem Tätigkeitsfeld Hygiene und Umweltmedizin auf der Internetseite der Hessischen Landesärztekammer.

Ebenso möchte ich Sie noch auf die beim Umweltbundesamt zur Verfügung stehenden Informationen insbesondere zu den Thematiken Innenraum- und Bauproduktenhygiene hinweisen.

Weiter erfragen Sie Adressen für Notfälle bei Vergiftungen. In Hessen steht für die Giftberatung das Giftinformationszentrum der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz am Universitätsklinikum in Mainz zur Verfügung (Rufnummer 06131-19240). Die zentrale Aufgabe des GIZ liegt in der Hilfeleistung durch Beratung und Therapie bei akuten Vergiftungsnotfällen. Die Beratungen erfolgen rund um die Uhr durch Mediziner mit langjähriger toxikologischer, internistischer und intensivmedizinischer Erfahrung.

Mit freundlichen Grüßen”

..das interessante ist ja auch, dass keinerlei Entgiftungsstation oder schadstofffreie Wohnung mitgeteilt worden ist – also gibt es dass wohl nicht in Hessen und es wird nur “heisse Luft” zur Gewissensberuhigung erzeugt – konkrete Hilfe über konkrete Ansprechpartner hatte die Dame, wie erwartet, nicht genannt…

18. März 2015 – Gesundheit spielt in Deutschland keine Rolle!

Gesundheit spielt in Deutschland keine Rolle! Die Architektenkammer NRW spricht sich gegen die Unterstützung eines “Gebäude-Gesundheitszeugnis” aus, da man den Einsatz von “nur wohngesunden Baustoffen” als selbstverständliche Angelegenheit der Architekten” sieht!

 

Wer ist jetzt in der Verantwortung ..die Kammer oder der Architekt, wenn gegen Gesetze (Menschenrechte, Grundgesetz, Bürgerliches Gesetzbuch, Strafrecht..) zu Lasten der Nutzergesundheit verstoßen wird ?

 

Es ging darum einen Architekten seitens der Architektenkammer als Ausschussmitglied bei der Erstellung einer VDI-Richtlinie zu bestellen. Die Architektenkammer hätte aktiv an der Erstellung von Präventivmaßnahnen mitarbeiten können/sollen.

 

Schreiben der Architektenkammer vom 18. März 2015: “Ihr Schreiben vom 9. Dezember 2014 — Sehr geehrter Herr Lemiesz, vielen Dank für Ihr vorgenanntes Schreiben an Herrn W. Herr W. hat zwischenzeitlich über unser gemeinsames Gespräch im vergangenen Jahr sehr ausführlich in der letzten Sitzung unseres Ausschusses “Planen und Bauen” berichtet. Ihr Anliegen, nur wohngesunde Baustoffe zu verwenden, wurde in der Diskussion unseres Fachgremiums als selbstverständliche Angelegenheit der Architekten bestätigt. Schon wegen der damit verbundenen Kosten besteht allerdings nach wie vor Bedenken, Aussagen hierüber auf ein umfassendes Messverfahren zu stützen, das ähnlich dem Energieausweis beim Eigentümer- oder Mieterwechsel verpflichtend wäre wir bitten daher um Verständnis, dass wir die in unserem Gespräch geäußerten Vorbehalte aufrechterhalten und keine Möglichkeit sehen, einen Architekten zur Mitwirkung in Ihrem Projekt zu benennen. Mit freundlichen Grüßen, im Auftrag”

 

Kommentar: Auch in der Absage der Architektenkammer NRW zeigt sich leider wieder, dass man das Konzept nicht verstanden hat bzw. wollte, da es um eine Überprüfung von Baumaterialien zum Zeitpunkt der Nutzung geht, was für Altbau und Neubau gilt, nicht um die Anwendung von nur “wohngesunden Baumaterialien”…wenn es doch als selbstverständlich gilt auf “wohngesunde Baumaterialien” seitens des Gebäudeentwerfers und -planers zu achten, warum erkranken so viele Menschen an toxischen Chemikalien durch Bauprodukte ? Wo ist das Präventivkonzept um gesundheitlichen Schaden abzuwenden ? Es ist Schade, dass sich die Antagonisten immer in ihrer Absage an Inhalte binden, die Nichts mit dem Konzept zu tun haben. Was läuft in Deutschland falsch, dass die Menschen in entscheidungsbefugten Positionen nicht zuhören wollen !? Spielt nur Geld und Macht eine Rolle – nicht aber der Mensch ? ..also, sollten Sie einmal als Bauherr selber bauen und es werden Schadstoffe eingebaut, die Sie in Ihrer Gesundheit schädigen, dürfen Sie sich gerne auch an die Architektenkammer NRW wenden und nachfragen, warum mit 2erlei Maß gemessen wird und wer von der Kammer kontrolliert, warum ihre Architekten “nicht nur wohngesunde Baustoffe” bei Ihnen eingebaut haben…