Schlagwort-Archiv: Depressionen

Alzheimer, “the disease took away his memories” – “Undone” by Hayley Morris

Zitat: “Influenced by the grip of Alzheimer’s disease on her grandfather Hayley Morris created this conceptual stop motion piece which won best animated short at Slamdance, a famous independent filmmakers festival in Utah. Using textured and tactile materials Hayley creates a bed for the scene to be based upon, set inside a lone boat sailing on the sea an elderly man trys to grasp as much as he can, before it is all lost, never to be found again. Based in Brooklyn New york Hayley works as a director and animator for Curious Pictures, she is also quite the artist and its worth a browse of her projects for some inspiration or just for fun – find these via the link below.”

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://the189.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Undone-By-Hayley-Morris-image-copy1.jpg

Undone from Hayley Morris on Vimeo.

Quelle und (c): https://player.vimeo.com/video/9843182

Zitat von Hayley Morris: “I left the end very brief, so the viewer would question…wait what did I just see? From my own experience with Alzheimer’s, my grandfather became like a child again. In the film the disease(string) took over him and wrapped him up like a cocoon and transformed him into something new. Maybe the man died and was reborn into a new life to start over again? […] maybe the disease took away his memories and made him into the person he was before the memories.”

Quelle und (c): https://vimeo.com/9843182

Mehr zum Thema Alzheimer finden Sie z.B. hier:

“100 Jahre Forschung brachte bisher keinerlei Erfolge”

1. Zitat: “Warum es junge Demenzpatienten so schwer haben”, RP vom 30. Juni 2015 | 07.51 Uhr

Zitat: “In Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAG) etwa 24 000 Menschen unter 65 Jahren mit einer Demenz. Nach Angaben des EU-Projekts “Rhapsody” gibt es pro Jahr 4800 neue Fälle. Bei dem Vorhaben vergleichen Experten seit rund einem Jahr etwa, wie sich verschiedene Länder auf die Bedürfnisse junger Patienten einrichten. Das Bewusstsein für die Krankheit variiert stark, soviel steht bereits fest.”

[…]

“Bei Patienten in dem Alter werden Gedächtnisschwächen eher mit Stress oder Burn-Out verbunden.”

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://bc01.rp-online.de/polopoly_fs/1.3690353.1435643192!httpImage/1235003138.jpg_gen/derivatives/d540x303/1235003138.jpg

Quelle und (c): http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/demenz/warum-es-fuer-junge-alzheimer-patienten-so-schwer-ist-aid-1.5202929

2. “Und wer fragt nach dem Warum?”. Kommentar von A. Infante, 30. Juni 2015

Zitat: “Kann es sein, dass wenn man der modernsten und aktuellsten Wissenschaft entsprechend die Wahrheit über Alzheimer,Morbus Parkinson, ADS/DHS, “Burn-out” (als nicht feststehende Krankheit, sondern Modebegriff für die biochemisch Erschöpften), Krebs, Allergien, Depressionen, Diabetes, Lupus, Restless-Legs-Syndrom, MS, Polyneuropathien etc. etc.) veröffentlichen würde, dass man zu hohe Regressforderungen auf die Wirtschaft, die Hersteller, Produzenten, Gifthersteller etc. fürchten würde?”

Quelle und (c): https://www.facebook.com/www.ivuev.org/posts/993991620624566?match=YWx6aGVpbWVy

3. Uwe Gröber. Kongress für menschliche Medizin – Update 2015

Zitat: “Ausschnitt der ersten fünf Minuten des Vortrages “Alzheimer-Demenz, eine Umwelterkrankung?” von Apotheker Uwe Gröber auf dem Kongess für menschliche Medizin 2015 im Biozentrum der Goethe Universität in Frankfurt am Main. Veröffentlicht am 13.06.2015″

Quelle und (c): https://www.youtube.com/embed/-Ik87oj6IiQ?list=PLfMBTFUpEJdalYqHOmdYIcUrq20MwM8dY

Jochen Steinhilber – „Umweltgifte: Leben im vergifteten Körper“

Zitat “Umweltgifte: Leben im vergifteten Körper”

Komplettdarstellung des Zeitungsartikels
Quelle und (c): http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/umweltgifte+leben+im+vergifteten+koerper.4725242.htm
mit freundlicher Genehmigung von der Autorin CLAUDIA HAILFINGER, Reutlinger General-Anzeiger

Zitat: “MÖSSINGEN. Früher hat Jochen Steinhilber viel Sport getrieben. Heute schafft er’s nur noch ein Mal ums Haus – den Mössinger schmerzt der ganze Körper. Nach unzähligen Arztgängen findet er schließlich Antworten und Hilfe bei der Umweltmedizin. Für eine umfassende Therapie fehlen aber die Mittel – die Krankenkasse erkennt die Erkrankung nicht an. Umweltmediziner Harald Banzhaf weiß, dass seine Patienten oft alleingelassen werden.

Dass es Jochen Steinhilber nicht gut geht, sieht man auf Anhieb. Die Haut ist fahl, der Blick erschöpft. Seine Geschichte zu erzählen, kostet ihn Mühe. Dennoch tut er es. Weil er das Thema in die Öffentlichkeit bringen will. Und weil er auf Hilfe angewiesen ist.

Seit über drei Jahren ist der 42-Jährige krank und arbeitsunfähig. »90 Prozent dieser Zeit waren katastrophal«, sagt er und erklärt: Aufgrund von mehreren Gendefekten funktioniert seine Körperentgiftung nicht richtig. Ausführliche Analysen haben gezeigt, dass sich in seinem Körper Pestizide, Metalle und Lösemittel eingelagert haben, weil sie nicht abgebaut werden können. Sie setzen sich vor allem im Fettgewebe, also etwa in Nervenfasern, im Rückenmark und Gehirn ab. Zusätzlich kämpft Steinhilbers Körper mit einer chronifizierten Borreliose, das Immunsystem ist geschwächt.

Für den Mössinger sind die Folgen verheerend: Taubheitsgefühle, Magen-Darm-Probleme, heftige Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen gehören ebenso dazu wie Seh- und Hörstörungen, Angst- und Erschöpfungszustände, Depressionen. Schlafen kann Jochen Steinhilber nur wenige Stunden, wacht mitten in der Nacht auf mit Schmerzen am ganzen Körper. »Das ist die Hölle.« Ohne Schmerzmittel, in schlechten Zeiten sogar Opiate, geht nichts mehr.

Diagnostiziert bekommen hat er unter anderem das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS), eine vielfache Chemikalienunverträglichkeit (MCS) und Faser-Muskel-Schmerzen (Fibromyalgie). Bezeichnenderweise wird von einer Multisystemerkrankung gesprochen.

Steinhilber hat alle Befunde gesammelt. Er legt sie vor, erläutert sie, versucht, der ungewöhnlichen Erkrankung ein Gesicht zu geben. Lange genug ist er von Arzt zu Arzt gesprungen, hat dort immer nur Einzeldiagnosen serviert bekommen. »Der überwiegende Teil behandelt Symptome, kaum einer geht an die Ursachen.«

»Das waren Puzzlestücke, die langsam ein Bild ergaben«

Angefangen hatte alles Ende 2012. Steinhilber sucht zwei Mal innerhalb von sechs Wochen Hilfe in der Notaufnahme, hat Beklemmungsgefühle, befürchtet, etwas am Herzen zu haben. Die Ärzte finden nichts. Irgendwann wird eine hypochondrische Störung angenommen, der Psychologe dazugeholt. Dass für Steinhilber kurz davor ein neuer Job in Luxemburg floppte, passte gut ins Bild.

Sieben Monate lang verbrachte Steinhilber in einer psychosomatischen Klinik. Rückblickend sagt er: »Das waren meine schlimmsten Stunden.« Verschiedene Antidepressiva werden dort ausprobiert, keines verträgt er. Weil er, so erklärt Steinhilber, die Medikamente aufgrund der Gendefekte nicht richtig verstoffwechseln kann. »Das hat mich fast in den Suizid getrieben.«

Dass er »jobtechnisch etwas überdreht« hat, weiß er. »Ich habe aber immer gespürt, da muss es noch einen körperlichen Grund geben.« Nachdem er bei der Schulmedizin keine Hilfe findet, wird Steinhilber selbst aktiv, recherchiert, wälzt Fachbücher. Er stößt auf das Thema Umweltgifte. »Das waren Puzzlestücke, die langsam ein Bild ergaben.« Die zwölf Amalgamfüllungen, die er seit 25 Jahren in seinem Mund umherträgt, macht er als eines der Hauptprobleme aus, lässt sich alle aufwendig entfernen. Auch bei seiner Arbeit in der Sportartikelbranche, so vermutet er, ist er reichlich mit Schadstoffen in Berührung gekommen. Seine Wohnung hat Steinhilber baubiologisch untersuchen lassen, weitere Gefahrenquellen eliminiert. »Wenn ich früher von so etwas gehört habe, hab’ ich den Scheibenwischer gezeigt«, gesteht der Vertriebler.

In der einzigen Umweltklinik Deutschlands in Neukirchen trifft er dann zum ersten Mal auf Leute, denen es genauso geht wie ihm. Eine Erleichterung. Um die Gifte aus seinem Körper zu kriegen, hat sich Steinhilber bereits 13 Blutwäschen unterzogen, meistens im 400 Kilometer entfernten Cham. Mindestens 1 800 Euro kostet eine. Der Arzt empfiehlt, deutlich mehr zu machen. Der Geldbeutel gibt’s aber nicht her. Mit Chelatinfusionen werden zudem Metalle aus dem Körper geschwemmt.

Seit etwa einem Jahr, so Steinhilber, sind Mini-Fortschritte erkennbar. Knapp 100 000 Euro hat er inzwischen in seine Behandlung gesteckt, denn die Krankenkasse übernimmt die Kosten dafür nicht. Sie erkennt weder die Diagnostik noch die Behandlungsmethode an. »Leider werde ich im Stich gelassen.«

»Leider werde ich im Stich gelassen«

Steinhilber ist dagegen vors Sozialgericht gezogen – denn das Wasser steht ihm bis zum Hals. »Seit Herbst 2015 stehe ich komplett ohne Leistungen da.« Das Krankengeld ist längst ausgelaufen, die Frührente wurde abgelehnt, für Hartz IV ist er noch nicht bedürftig genug und die Ersparnisse sind bald komplett aufgebraucht. Mit seiner privaten Berufsunfähigkeitsversicherung und dem Halbtagsjob seiner Frau Nicole müssen das Paar und ihre achtjährige Tochter nun über die Runden kommen. Für eine umfängliche Therapie reicht das nicht.

Früher hat Steinhilber viel Sport getrieben, spielte in Reutlingen, Ofterdingen, Nehren und Mössingen Fußball, war zuletzt Trainer beim FC Erpfingen/Willmandingen. »Heute bin ich froh, wenn ich eine Runde ums Haus spazieren gehen kann.« Soziale Kontakte gibt es nur noch wenige. »Ein ganz kleiner Kreis ist geblieben. Die sagen: ›Das ist dein Ansatz, dein Weg und wir unterstützen dich dabei.‹« Steinhilbers größter Rückhalt ist seine Frau, die trotz aller Strapazen für die Familie weiter zu ihm hält. Andere haben Hemmungen, auf ihn zuzugehen, manche tuscheln.

Mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, hat sich Steinhilber lange überlegt. Am Ende dann aber doch der Entschluss: »Ich lasse die Hosen jetzt runter und hoffe, dass Resonanz kommt.« (GEA)

Nahrungsergänzungsmittel muss Jochen Steinhilber täglich einnehmen. FOTO: Claudia Hailfinger

Wege, um zu helfen

MÖSSINGEN. Mehrere Sportvereine aus der Region haben bereits für Jochen Steinhilber gesammelt, sei’s bei Turnieren oder Winterfeiern. Alexander Wütz vom Vorstand der TSG Tübingen nutzte seine Kontakte und konnte unter anderem signierte Trikots von André Schürle, dem 1. FC Köln oder Dynamo Dresden organisieren, die nun auf Ebay zugunsten von Steinhilber versteigert werden.

Weitere Aktionen sind geplant: Beim internationalen U 11-Jugendfußball-Turnier, dem »Déjà-Vu-Cup«, der am Samstag und Sonntag, 2. und 3. April, in Pfullingen und Reutlingen gespielt wird, soll für Unterstützung geworben werden.

Wer direkt helfen will, kann dies über das Spendenkonto machen: (IBAN: DE 91 50 01 05 17 02 67 05 54 65 BIC: ING DDE FFXXX) oder über www.mamooble.com/kaempfen-jochen. Zudem wurden Flyer gedruckt, die verteilt oder ausgelegt werden können –
erhältlich unter SteinhilberJ@aol.com. (hai)”

Dokumente:
Bericht “Leben im vergifteten Körper”, Reutlinger Generalanzeiger vom 26.03.16
Quelle und (c) http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/Bericht-Reutlinger-Generalanzeiger_26.03.16.pdf

Spendenaufruf „Kämpfen Jochen“
Flyer Vorderseite
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/flyer_a5_vorn.pdf
Flyer Rückseite
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/flyer_a5_ru¦êck.pdf

Spendenaktion für chronisch kranken Fußballer aus dem Steinlachtal
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/Spendenaufruf-Nate-helps-gelb-mailanhang-quer.pdf

Weitere Informationen:
Quelle und (c): http://www.mamooble.com/kaempfen-jochen

Redaktionskontakt:
Reutlinger General-Anzeiger
Redaktion Mössingen
Bahnhofstraße 43
72116 Mössingen

Telefon: 0 74 73/94 66 20
Fax: 0 74 73/94 66 60
E-Mail: moessingen@gea.de

Ursprung von Krankheiten

“Sie wissen, dass viele angebliche Krankheiten Ihren Ursprung in einer Intoxikation, also einer Vergiftung haben ?

Die klassische Medizin kennt leider keine Vergiftungen – nur Psychartiriserung (psycho-somatisch, nicht soma-psychisch!), also die “befohlene” Einbildung einer Vergiftung lt. Ärzteleitlinie. Die helfende Umweltmedizin ist 2009 aus den Leitlinien entfernt worden! Warum nur ?

Parkinson, Alzheimer, Depressionen, ADHS, ALS, CFS, MCS etc. ..werden von der klassischen Medizin nicht ursachendiagnostizierend betrachtet, da nur auf die Symptome eingegangen wird.

Ich gehe den Schadstoffen auf den Grund, die im häuslichen oder beruflichen Umfeld zu finden sind – fernab vom Lobbydenken, haltloser Grenzwertdiskussion oder der Märchenwelt der Medikamentenhersteller…”