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Wie sieht unsere Zukunft aus ?

Unsere Städte funktionieren heute nicht mehr.

Da braucht sich Keiner mehr vor zu lügen, dass dies keine Tatsache ist, wenn allein für jede Wohnung schon kein Parkplatz mehr garantiert werden kann.

Parkplätze führen zu Straßenverengungen, die eher für Kutschen geplant worden sind – die moderne Errungenschaft behindert sich selbst.

Vielleicht ist es besser unsere Städte abzureissen – dann hätten wir auch keine Ausnahmeregelungen bei der verDämmung für selbst initiierte angebliche Klimakatastrophen ?

Die Zeit schreitet voran, der Mensch entwickelt sich – aber die Stadt bleibt in der Vergangenheit stecken, denn sie kann nicht wachsen.

Heutiges Wachstum bedeutet, die kleinen grünen Lungen zu reduzieren und in die Höhe zu schnellen – Menschen werden senkrecht gelagert.

Kein Gebäude ist heute mehr intelligent geplant – man behauptet es und meint dabei nur den Technikstatus – so lange der Rotstift der Planer ist und nicht das Gehirn.

Auch das Gehirn setz aus, wenn schadstoffhaltige Baumaterialien genutzt werden und das traute Heim kontaminieren – der Basisschutz eines Gebäudes damit ad absurdum führt.

Die Zuflucht wird der Fluchtort, von dem der Mensch weg will, wenn er selten intelligentere Eiweißmasse besitzt.

So entsorgt doch die Industrie Ihre Abfälle bei der Bauindustrie und der Kreislauf ist geschlossen – nur der Mensch wird krank – das künstliche Konstrukt funktioniert jedoch.

Jetzt regelt schwarze Schrift auf weißem Papier, ein theoretischer Ansatz das reale Leben.

Immer neue Systeme werden geschaffen das Leben durch Technik und Schrift zu begrenzen. Einzunorden, gerichtet im Raster ohne Toleranz.

Gehen wir zurück in die Zeit.

Grüne Landschaft, alle paar Kilometer eine Ansammlung an Gebäuden und Menschen, im Handwerk, in der Dienstleistung und nationaler Handel bestimmen das Bild – natürlich auch hier wieder das Machtbegehren der Reichen, über Kriege mehr Reichtümer zu ergattern – aber dass soll mal nicht das Thema sein.

Der Urzeitmensch hat irgendwann einmal spitz bekommen, dass eine Höhle bestimmte Vorteile hat – Nichts andere biete heute das Haus, zumindest sollte es dass bieten, da die Höhle noch relativ gesunde Atemluft bot, was viele Gebäude heute nicht mehr von sich behaupten können…hier schnüffelt der Nutzer die chemischen Errungenschaften der modernen Industrialisierung ein, filtert diese über die Lunge und baut chemische Verbindungen im Organismus ein – auch eine Art des Deponierens.

Feststoffmüll wird verbrannt, Gifte kommen auf die Deponie unter Tage und Nanopartikel werden in Lungen gefiltert.

Unsere Lunge ist die Flora…solange sie es noch gibt, denn reinen Sauerstoff braucht der Mensch auch nicht, schließlich haben wir einen Wasserplaneten, wo durch elektrochemische Errungenschaften wieder Sauerstoff hergestellt werden kann, auch wenn es keinen einzigen Grashalm mehr auf diesem Planeten geben wird – der Mensch ernährt sich zukünftig von Produkten des Recyclings – “Soylent Green” lässt grüßen.

Heute essen wir doch schon totes Fleisch, teilweise recycelt und chemisch präpariertes Grün…der Ursprung wird schön korrumpiert, solange Keiner nachfragt regnet es Taler.

Nachfragen und Wissen sollte mit steigender Evolution zunehmen, aber ein wissendes Volk ist ein gefährliches Volk, weil es sich nicht führen lässt.
Angst und Drogen sind schon historisch der beste Motor, was schon George Orwell in “1984” öffentlich anprangerte – immer schön falsche Inhalte zur Realität stilisieren, um von den eigentlichen Problemen abzulenken und der Michel macht`s mit.

Gibt es wirklich eine Klimakatastrophe ?

In Deutschland müssen wir herrschaftlich verordnet fossile Brennstoffe sparen, aber es wird herrschaftlich gefördertes Polystyrol in Massen an die Wände geklatscht – wer weiß denn schon dass hier der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird, denn Wissen macht intelligent…

Benötigt es nicht Menschen mit Intelligenz ?

Wer sitzt denn in den Bau- und Planungämtern ? In den Ministerien ?
Wer gibt denn vor, welche Produkte über Normen favorisiert werden sollen ?

Macht Macht hungrig ?

Spielen Grundsätze der menschlichen Natur keine Rolle mehr, wenn Wände schützen sollen ?

Schutz war der Ausgangspunkt vor Naturgewalten, erst aus Granit, dann aus Holz mit natürlicher Lüftung, gefolgt von erdhaltigem Mineralien die bereits klimatisierten bis hin zur Mischkonstruktionen vielerlei fragwürdiger Aufbauten…kompliziert, wo viele Schichten auf die Andere aufbauen sollte und es nicht klappt, sorgen DIN dafür dass er legitim wird.

Ist es legitim, dass die Gesundheit der eigentliche Schutz des Raumes heute keine Rolle mehr spielt ?

Der Mensch im persönlichen Raum, den eigenen 4 Wänden im städtischen Raum integriert und im Raster geplant, auch wieder eine konstruierte Realität der Matrix der Moderne.

Wie sieht unsere Zukunft aus ?

Das Elektron macht es uns vor – es wird solange durch die Gegend gescheucht, wie es für den Nutzer notwendig ist – gleiches gilt für unsere gebaute Umwelt – Trabantenstädte die dann noch schadstoffbelastet sind – allein in Ratingen stehen 2 sozalgebunden Gebäude aus den 1970ern die alle möglichen Schadstoffe von Asbest, PCB und PAK bis Schimmelpilze und Insektizide enthalten aber auch Berlin ist als Asbest- und Quecksilber-Hauptstadt bekannt, da braucht es nicht unbedingt fehlgeleitete Architektur.

Wie fehlgeleitet ist der Mensch, wenn er das Ziel einer Stadt aus den Augen verloren hat ? Sind deshalb Kriege Ziel und Lösung ? Alles neu bauen ?

Die Chinesen sind da rabiat – passt es einem Bürgermeister nicht, wird eine Stadt dem Erdboden gleich gemacht und ein Trabant einsteht neu mit steriler Massenabfertigung ohne Seele.

Wo liegt die Seele unserer Städte ?

Unsere Seele in Städten liegt in den kleinen Altstädten mit Charme, wo kein Vehikel der Neuzeit den Mittagskaffee und Kuchen verpesten kann. Ein Idyll, Wohlsein, Geborgenheit. Gesundheit wahrnehmend..

Kann Gesundheit heute überhaupt in Städten noch garantiert werden ?

Von wem wird Gesundheit garantiert ?

Weder vom Arbeitgeber, noch vom Vermieter oder von irgendwelchen Gesetzen oder Schriften – hier ist der Mensch wieder auf sich gestellt..

Gesund zu leben sucht sich der Mensch mit funktionstüchtiger Eiweismasse selber aus – in den 1970ern nannte man es die Ököbewegung – selbst heute gibt es zum Glück Menschen die sich dessen bewusst sind, welchen Wert sie haben – ist dass ein “Back to the Future” 5.0, bevor der Kollaps kommt ?

Die Renaissance des Ökodorfes als Ziel der Stadt ?

gesunde Umwelt,
gesunde Räume,
gesundes Trinkwasser,
gesunde Lebensmittel,
gesundes Essen,

gesunde Menschen ?

http://oekodorf.gesunde.immobilien

Sanierungsbericht aus der Sicht des Betroffenen

Worauf achtet Keiner bei der Planung und Ausführung, wenn es bei der Sanierung von Schimmelpilzschäden in Räumen von Umwelterkrankten geht ?

Um die Olfakatoren

– die Chemikalienexposition durch Arbeitsmittel und Sanierer selber – daran denkt keine Schimmelpilzrichtlinie oder DIN etc., denn bei der Erstellung waren sicherlich keine Schadtoffbetroffene anwesend, um Infos aus erster Hand in die Norm mit einfliessen zu lassen – ein Grund mehr dass es “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” geben muss, da hier der Mensch nicht exkludiert wird.

Hier die Auffälligkeiten ab Anwesenheit des Sanierers:

– Abklebefolie “stinkt”, nach 15 Minuten Kopfschmerzen
– Für das Aufstellen des HEPA-Filters im Umluftbetrieb müssen die Fenster geschlossen werden (Chemikalienkonzentration aus der Folie in der Raumluft steigt, da kein Aktivkohlefilter im Filtergerät eingebaut ist)
– Nach 30 Minuten Nervenschmerzen an der rechten Hand
– Nach 45 Minuten Atembeschwerden – “Schwere auf der Lunge”, “Hals zieht sich zu”, “Kratzen im Hals”
– Kopfschmerzen breiten sich über Schläfen und vorderem Gehirn aus
– Nach 50 Minuten folgt Husten
– Nach Aufsetzen einer Filtermaske mit Aktivkohlebeschichtung, Linderung der Symptome
– Nach 52 Minuten fangen Augen an sich zu verkleben
– Es wird merklich wärmer im Raum durch den Motorbetrieb des Filters

Antwort des Sanierers “Was sollte der Aktivkohlefilter denn einen Sinn haben” auf die Frage, ob der HEPA-Filter auch einen eingebauten Aktivkohlefilter hat.

Die Vorarbeiten mit Abkleben sind abgeschlossen – nun soll die Sanierung in dem abgeschlossenen Schwarzbereich in der Küche stattfinden, nachdem die Folientür abgeklebt wird.

– Lärmkulisse steigt, nach dem erst der HEPA-Filter im Raum, dann das Unterdruckgerät und dann die Flex im Schwarzbereich eingschaltet werden….
– Nur schweres Atmen mit Husten möglich, “Klops auf den Bronchchien”
– Ausgeatmete Luft ist “chemisch”
– Kopfschmerzen verlagern sich in den rechten vorderen Gehirnlappen
– Müdigkeit kommt
– Schwindel auch
– Nach 90 Minuten: Ich fühle mich als wäre ich “besoffen” – Konzentration lässt nach..fehlerfrei Schreiben lässt nach..
– Schläfrig

Aus welchem Material die Abklebefolie bestand konnte mir der Sanierer nicht beantworten; den Hinweis PE-Folie bei “solchen” Einsätzen zukünftig zunehmen, wollte er an seinen Chef weitergeben.

Schimmelpilze waren zum Glück noch nicht durch den Putz und konnten oberflächlich abgefräst und ausreichend im kontaminierten Bereich desinfiziert werden. Der HEPA-Filter läuft noch.

Jetzt kommt noch das Badezimmer, da die Kommunwand zwischen Badezimmer und Küche durch Undichtigkeiten an der Badewannenarmatur zu einer durchnässten Wand führte.

– Das verwendete Desinfektionsmittel scheint ein Alkohol mit Zitruszusatz zu sein – penetrannter Geruch der sich lange im Raum hält und ein absolutes NoGo! ist mit den typischen Begleiterscheinungen Kopfschmerzen, heiss werdenes Haut im Gesicht – eine typische Vergiftungserscheinung. Warum wird dem Alkohol überhaupt ein Duftstoff evtl. Pestizid zugesetzt ?
– Ein Brennen auf den Bronchien folgt, schweres Atmen
– Die Chemikalienkulisse in der Wohnung nach der Sanierung ist für einen Menschen mit CFS + MCS kontraproduktiv, also nicht förderlich und im Normalfall unbedingt zu vermeiden

Der Badventilator wird wohl noch einige Zeit “nachlaufen”.

Jetzt kommen noch in Küche und Bad Silikonfugen…
Der Geruch bis zur Trocknung hielt etwa 12 Stunden an – ohne Atemschutzmaske und Dauerlüften über alle Fenster waren die Räume nicht zu nutzen.

Auch wenn die fachliche handwerkliche Ausführung in Ordnung ist, trennt sich bei der chemischen “Geruchskulisse” die Spreu vom Weizen.

Diese Firma könnte bei multi-/systemerkrankten Kunden nicht empfehlen werden, da hier leider ein Wissensdefizit im Umgang mit Chemikalien + der Wirkung auf ein geschädigtes Immunsystem, außerhalb von Sanierungsrichtlinien, besteht.

Warum werden Sanierer nicht ausgebildet Ihren Job 100% zu leisten ?

10. November 2014 – Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN

Begleitende persönliche Grob-Konzeptvorstellung des neuen VDI Richtlinienprojekts den Mitgliedern der KRdL, der “Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN”. “Die KRdL im VDI und DIN erarbeitet VDI-Richtlinien und DIN-Normen zur Luftreinhaltung in den Bereichen Umwelttechnik, Umweltmeteorologie, Umweltqualität und Umweltmesstechnik.”(Link)