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Zitat: “Flugzeug lässt 70 Tonnen Kerosin über der Schweiz ab”

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Zitat:”Um auf das vorgeschriebene Landegewicht zu kommen, warf eine Boeing der Fluggesellschaft Corsair über dem Schweizer Jura massenhaft Treibstoff ab.”

Da lässt ein Flugzeug also 70 Tonnen Kersoin über Wälder ab.

Sie arbeiten evtl. in der Nähe, wollen am Wochenende dort spazieren gehen oder wohnen evtl. noch in der Nähe ?

Lüften Sie ab Schadenseinritt nicht mehr, um die sich den Schadstoffen zu entziehen ?

Viele Gebäudenutzer meinen, immer dass Ihnen in der freien Natur Nichts passieren kann und Pestizide und Treibstoffe keine gesundheitlichen Auswirkungen haben ?

Wird die Fluggesellschaft dafür zur Verantwortung gezogen oder nur der Kleingartenbetreiber, der seinen alten Farbtopf in die falsche Mülltonne wirft ?

Zitat: “Im Rahmen einer Anfrage von Nationalrat Maximilian Reimann beantwortete der Bundesrat Fragen zum Ablassen von Kerosin. Zur Frage, in welcher Intensität Schaden der Umwelt zugefügt wird, antwortete der Bundesrat: «Der abgelassene Treibstoff verdampft, bevor er den Erdboden erreichen kann. Die sich beim Ablass bildende Gaswolke verdünnt sich sehr schnell in der Umgebungsluft und verteilt sich global.» Die Treibstoffgase würden zudem mit Sonnenlicht zu CO2 und Wasser abgebaut. Der Ablassraum sei auf das Gebiet bezogen deswegen im Prinzip nicht relevant.”

Haben Sie auch schon einmal beim Autofahren in der Nähe von Flughäfen einen öligen Film auf Ihrer öligen Filmgehabt ? Ja ? Machen Sie beim nächsten Mal eine Wischprobe und lassen Sie diese im Labor untersuchen!
Die Fragen wären:

Wie viel Flugzeuge machen dass täglich global ?
Wie viele Tonnen Giftstoffe erreichen so Flora, Faune und Lebewesen täglich ?
Welche gesundheitsgefährdende Gefahren gehen von Kerosin aus ?
Was passiert mit den Organophosphaten, TCP etc. in der Umwelt ?
Wirken Organophosphaten, TCP etc. nerventoxisch ?

Quelle und (c): http://www.bernerzeitung.ch/panorama/vermischtes/flugzeug-laesst-70-tonnen-kerosin-ab/story/23454943

 

Zitat: “Gift auf unseren Feldern. Wie gefährlich sind Pestizide?”

Auch spätestens beim Lüften ein Thema für Gebäude- und Wohnungsnutzer – Pestizide!

Zitat “Gift auf unseren Feldern. Wie gefährlich sind Pestizide?
18.11.2015 | 20.15 Uhr | 44:45 min, Verfügbar bis: 17.11.2016, 21.00”

Besticht unsere Baukultur durch das Maß der eingebauten Schadstoffe ?

Besticht unsere Baukultur durch das Maß der eingebauten Schadstoffe (deren Existenz gerne unter den Tisch geredet wird) ?

Warum ist ein „Schadstoff“ heute ein Schadstoff ?

War er es „damals“ als er in unsere Gebäude eingebaut worden ist auch schon ein Schadstoff ?

Warum weiß man es heute das es „Schadstoffe“ gibt ?

..liegt es daran das die Gebäudenutzer eigentlich nur die Versuchskaninchen der Industrie sind ? ..solange bis ein Großteil der Bevölkerung krank wird und schnell etwas zum Schutz des „Leumundes“ getan werden muss.

Asbest wurde stolze 50 Jahre, bis es als Schadstoff als gesundheitliches Sicherheitsrisiko anerkannt worden ist – bis dahin hatte die Industrie fleißig verdient.

Der Holzschutzmittelskandal wurde auch nur publik weil sehr viele Menschen an den Folgen von Lasuren im Innen- und Außenraum daran erkrankten – auch im Zusammenhang mit Innenraumvergiftungen z.B. bei Häusern der vergangenen Holzständerbauweise in der Kombination mit Bioziden und Luftfeuchtigkeit.

Morgen wird es den Polystyrolskandal geben, der sich bereits im Brandverhalten, Flammschutzmittel und chemischer Verbindung an sich bereits in der Diskussion breit macht und noch so viele andere Beispiele auch….

Wird erst der Freilandversuch am #Menschen gestartet und bis dahin Millionen verdient, bevor das #Gewissen und der öffentliche Druck ein Riegel davor schiebt ?

Papier ist geduldig – die Gesundheit einzigartig…

Was zeichnet unsere Baukultur aus ?

Die Ägypter werden mit massiven Großarchitekturen in Verbindung gebracht, die Jahrtausende überdauern – unsere Gebäude zerbröseln mit vorgeplantem Bautod heute bereits nach 30 Jahren…also nach Ablauf des Bankkredits.

Wurden vor 20 Jahren noch mit 50 Jahren Lebensdauer gerechnet, sinkt die Zahl heute auf wirtschaftliche 30 Jahre, wobei die #Bauqualität oft zu wünschen übrig lässt, wenn man sich so manch Bauträgermaßnahme für Eigenheimnutzer anschaut.

Es wird nicht monolithisch gebaut, sondern in Mischkonstruktionen – mit jedem Gewerk steigt die Gefahr des Baupfuschs und die 30 Jahre „Halbwertzeit“ sinken rapide.

Der #Rotstift regiert vor der Verantwortung und dem Gewissen und immer der Andere ist Schuld an einem Desaster.

Müssen sich die Deutschen immer mit Ihrer Vergangenheit rühmen, anstelle etwas für die Gesundheit zu tun ?

Müssen so viele chemische Stoffe in Gebäuden eingebaut werden, die dann von den Nutzern „ausgeschnüffelt“ werden müssen ? (Da werfen Erwachsenen die Kiddies vor Klebstoffe in Ihrer Freizeit zu schnüffeln, leben aber selber in einem „Chemiebunker“ und schnüffeln ebenfalls allerlei Chemie ..)

Ist jedes Gebäude heute eine Art Giftmülldeponie ?

Wer gibt dem Nutzer die Garantie, dass keine emittierenden Chemikalien in die Raumluft abgegeben werden ?

Laut Toxikologen gilt eine 0,0% Toleranz gegenüber Chemikalien in Innenräumen – kein wirtschaftsschützender Grenzwert, der das Individuum mit seiner individueller Gesundheit gar nicht erst betrachtet…

Was wissen Sie über Epigenetik ?

Was wissen Sie über die Kombinationswirkung von Chemikalien ?

Kennen Sie die Blut-Hirn-Schranke ?

[…]

Was wissen Sie überhaupt über Ihre Umwelt in der Sie täglich leben ?