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Krankenkasse TKK zieht sich aus der Verantwortung

Zitat: “2x 3 macht 4 – widdewiddewitt und 3 macht 9e ! Ich mach’ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt …

Heutige eMail von der Techniker Krankenkasse, Fachzentrum Krankenhaus, Frau C. E. (namentlich bekannt!)

Zitat:”Guten Tag Herr xxxxxxx,

Sie haben uns gebeten, die Kosten für Ihre geplante Blutplasmawäsche / Apharesebehandlung zu übernehmen.

An den Kosten der beantragten Behandlung können wir uns leider nicht beteiligen. Bei Ihnen ruht der Anspruch auf Leistungen nach § 6 Abs 3a Sozialgesetzbuch Fünftes Buch – Gesetzliche Krankenversicherung-. Ausgenommen sind Leistungen zur Behandlung bei akuten Erkrankungen und Schmerzzuständen. Medizinische Unterlagen die eine eventuelle Notfallbehandlung, bzw. einen Hinweis auf das Vorliegen von akuten Schmerzzuständen geben liegen nicht vor. Eine Kostenübernahme der angezeigten Behandlung ist nicht möglich.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auch unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation nicht anders entscheiden dürfen.
Wenn Sie mit diesem Bescheid nicht einverstanden sind, beachten Sie bitte unseren Hinweis am Ende dieses Schreibens.

Bitte rufen Sie mich an, wenn Sie Fragen haben. Ich berate Sie gern.

Freundliche Grüße
C. E.
Kundenberaterin

Hinweis: Sie haben die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. Bitte informieren Sie uns hierüber schriftlich innerhalb eines Monats, nachdem Sie unseren Brief erhalten haben. Ihren Widerspruch richten Sie dann an die Techniker Krankenkasse, 20907 Hamburg. Selbstverständlich können Sie auch persönlich in jede unserer Geschäftsstellen kommen und dort Ihren Widerspruch schriftlich aufnehmen lassen.”

Kommentar:

Interessant, dass seitens der Techniker Krankenkasse in der Vergangenheit :

a) die Vergiftung ignoriert wurde
b) eine “Apherese” überhaupt als Entgiftungsmaßnahme niemals als Therapie zur Diskussion stand
c) damit auch keine Kostenübernahme bewilligt würde

und heute akzeptiert die Techniker Krankenkasse

a) die Vergiftung ???
b) eine Behandlung zur Entgiftung über die Apherese und
c) übernimmt auch die kosten ???

..aber leider falle ich “nicht mehr” unter den “Anspruch”

Also gab es “früher”, als ich die ersten Beantragungen gemacht habe ein Anspruch, der mir jedoch nicht bewilligt wurde – d.h. die Techniker Krankenkasse weiß um die Wirkung der Entgiftung über die “Apherese” !!!

Im Umkehrschluss heißt dass:

1. Mit dem Schreiben gibt die Techniker Krankenkasse zu, dass die Blutplasmawäsche/Apherese bei Vergiftungen notwendig ist bzw. wird!

2. Für alle Umwelterkankte und Schadstoffvergiftete heißt dass zumindest die Techniker Krankenkasse die Behandlung und Kosten einer Blutplasmawäsche/”Apherese” (= “Doppel-Membran-Filtrations-Apherese”) übernimmt, wer nicht unter das § 6 Abs 3a Sozialgesetzbuch Fünftes Buch fällt, daher stellen Sie bitte schnell Ihren Antrag, damit Sie nicht auch so leiden müssen wie ich, die durch die Krankenkasse selber an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurde und wird!

Zur Historie:
– Eine Krankmeldung lag der Techniker Krankenkasse frühzeitig vor bevor weiterer gesundheitlicher Schaden entstehen konnte – wird jedoch bis heute ignoriert!

– Medizinische Unterlagen mit der Notwendigkeit der akuten Notfallbehandlung z.B. der “Apherese” lagen vor, werden nur bis heute ignoriert!

– Akute Erkrankungen hier (Mykotoxin- + Sporenvergiftung durch Schimmelpilze und Chemikalienvergiftung) und Schmerzzustände (Atemwegsprobleme, Husten, Bewegungsprobleme, Nervenleiden u.a.) werden bis heute ignoriert und Ärzte verweigern die auch gesetzliche “garantierte” Notfallbehandlungen

– Die ganze gesundheitliche Situation wird seit der ersten Krankmeldung komplett seitens der Techniker Krankenkasse ignoriert und seltsamerweise sind alle Beweise, die die Kausalität bestätigen, verschwunden wie Frau C.E. in Ihrem Schreiben darstellt…

– Durch einen durch die Techniker Krankenkasse verursachten fehlenden Anspruch “= unterlassene Hilfeleistung”, wird die gesetzliche Leistung verweigert – so zieht sich die Techniker Krankenkasse aus der Verantwortung und aus den Kosten: Erst den Zustand hervorrufen, um sich dann darüber aus der Verantwortung ziehen, nicht zahlen zu müssen, denn eine “Apherese” kostet zwischen 500,00 bis 2.000,00 Euro pro Einsatz! Je nach Vergiftungsgrad des Immunsystems/Organismus sind mehre Einsätze notwendig! ..und bei ca. 30 Mio. Umwelterkrankte in Deutschland lt. Schätzungen von Umweltmedizinern und Toxikologen, kommt da natürlich Einiges zusammen – “Prävention” ist also weder Grundsatz, noch Ziel der Krankenkasse für Bürger Deutschlands, sondern man braucht “Kranke” für die Erhaltung des Krankenkassensystems ?

Leben wir noch in einer sozialen Demokratie ?

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Werden Sie als Umwelterkrankter bzw. Fremdvergifteter auch so von Ihrer Krankenkasse behandelt ?

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..falls Sie Letzteres “angekreuzt” haben, kontaktieren Sie uns bitte, damit andere Betroffene ebenfalls in den Genuss dieses Wissens kommen – denn dies wäre quasi ein “Präzedenzfall”, denn bis heute werden alle Schadstoffvergiftetenfälle (z.B. Schimmelpilz, Holzschutzmittel, PCB, Pestizide u.a. – Berufsgruppen: Piloten, Crew oder auch Passagiere u.a.) auf die gleiche Art und Weise von allen Krankenkassen abgelehnt! Gesundheit irrelevant! Genesung irrelevant!

Wann ist der Punkt der Vergiftung durch Schadstoffe in Innenräumen bereits überschritten ?

Schlafstörung, taube Gliedmaßen, Nervenzuckungen, zunehmende “Schusseligkeit”, Husten und Asthma, Müdigkeit, Unwohlsein, Hautausschläge, Schwindel, Ohnmacht, “triefende Nase” und Schnupfen, Sehstörungen, Gleichgewichtsschwankungen, geschwollene Lymphknoten usw.

Wann ist der Punkt der Vergiftung durch Schadstoffe in Innenräumen bereits überschritten ?

Wenn,

a) die Grenzwerte überschritten sind ?
b) dass Immunsystem Intoxikationen bildet ?

Warum lassen so viele Menschen Zweite oder Dritte über ihre eigene Gesundheit entscheiden ?

Verantwortung von Vermietern und Schimmelpilzsanieren

Jetzt 2 Wochen nach der “angeblichen Schimmelpilzsanierung” taucht das Problem wieder auf!

Es riecht modrig nach Schimmelpilzen unter der Spüle. Folgen sind Atemprobleme, Kopfschmerzen, Husten, verstopfte Nase und brennende Augen als Erstsymptome, mittlerweile damit verbundenen Müdigkeit – klare Zeichen einer Vergiftung.

Entgegen den Absprachen mit dem technischen Leiter der Sanierungsfirma und dem Vermieter, hat der ausführende Handwerker dieses Schimmelpilzsanierers vor Ort den betroffenen Putz nicht ausgetauscht, sondern nur oberflächlich den sichtbaren Bereich abgeschliffen und die Fläche 3x desifziert. “Dies reiche aus” nach seinen Angaben, als er vor Ort erneut auf die Notwendigkeit des Putzaustausch angesprochen worden ist.

Dem Vermieter wurde der Zustand mit einer 2. Mängelanzeige schriftlich angekündigt und mündlich persönlich mitgeteilt, der sehr erbost über den Zustand ist und den Mieter auf das wildeste im Hausflur beschimpft hat, er bilde sich den Schimmmelpilz nur ein und teilte ihm mit er müsse in ein Sanatorium wegen seiner Einbildung, da der Vermieter vor Ort eine Riechprobe genommen hat und Nichts gerochen hat.

Schreiben des Betroffenen an seinen Vermieter vom 08.11.2016:

“Sehr geehrte Eheleute “Vermieter”,

es tut mir leid, Sie mit der gleichen Problematik erneut belästigen zu müssen, aber leider muss ich Ihnen mitteilen, dass die Sanierung der Fa. I*****h nicht erfolgreich gewesen ist – jetzt knapp 2 Wochen nach der “Sanierung”, fängt es wieder unter der Spüle an zu schimmeln: Beim Öffnen des Unterspülenschranks kommen wieder starke Schimmelpilzgerüche heraus, die sich mittlerweile in der ganzen Küche + Wohnzimmer ausbreiten. In der Küche/Wohnzimmer bekomme ich seit ein paar Tagen wieder Atemprobleme und Kopfschmerzen. Ich musste wieder mit brennenden Augen und Atemschutzmaske bei geöffneten Fenstern sitzen, was bei dem kalten Wetter, 24 Stunden am Tag nicht gerade schön ist und die Heizkosten in die Höhe treibt. Dass kann doch alles nicht wahr sein oder!?

Herr “Vermieter” war vorhin wieder einmal unangemeldet gegen 17.00 Uhr bei mir vor der Tür, als ich gerade aus der Badewanne kam und hat sich die Situation nach meiner Aufforderung, damit er nicht umsonst (3. Mal heute unangemeldeter Besuch lt. seiner Aussage) erneut vorbei kommt, angeschaut und meinte “er rieche Nichts” und sagte, dass “da auch Nichts mehr vorhanden ist”.

Es gehört nicht zum guten Ton mich im Hausflur von Herrn “Vermieter” zu beschimpfen, wenn er keine Argumente mehr findet und dann unter die Gürtellinie geht, mir anhören zu müssen, ich solle in ein Sanatorium gehen, weil ich mir die Schimmelpilze angeblich einbilde. Er meinte die Schimmelpilze kommen von meinem Baden in der Badewanne – also liegt doch noch ein Nässeproblem im Bad vor ? Weiß Herr “Vermieter” hier mehr als ich ? Warum darf ich nicht in der Badewanne baden ? Bei Bedarf kann ich Ihnen Beweise von Ärzten und Umweltmedizinern vorlegen z.B. von Dr. Bartram – führender Schimmelpilzspezialist in Deutschland, der eine Schimmelpilzallerie nachgwiesen hat.

Unabhängig von meiner Schimmepilzallergie, hat eine Mietobjekt schimmelpilzfrei zu sein. Ein Nässeschaden in der Bausubstanz ist nachweislich vorhanden – damit tritt der Vermieter automatisch in die Verantwortung und Haftung gegenüber dem Mieter.

Ihr Mann reagiert genauso, wie ich dass aus meinem Berufen von Vermietern her kenne, die nicht einsehen wollen, dass eine “Schimmelpilzsensitivität” keine Einbildung des Mieters ist, sondern eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr, vor die selbst das Umweltbundesamt warnt.

Wie kann es sein, dass das Problem wieder auftaucht ?

– Liegt immer noch eine Undichtgkeit in der Wasser zu- oder -ableitung im Badezimmer vor ?
– Warum ist der Putz in der Küche unter der Spüle nicht wie abgesprochen ausgetauscht worden ?
– Warum hat bisher noch keine Freimessung nach der Sanierung stattgefunden zur Bestätigung der
erfolgreichen Sanierung, was Standard bei Schimmelpilzsanierungen ist ?
– Hat hier ein Handwerker nicht fachgerecht gearbeitet ?

Auch den Sanierer der Fa. I******h am 26.10.2016.vor Ort hatte ich extra noch einmal gefragt warum er den Putz nicht austauschen will – ich zeigte ihm noch einmal den schimmelpilzbetroffenen Bereich unter der Spüle und wies auf die Notwendigkeit des Putzaustauschs hin – er verneinte und sagte, dass ein oberflächliches Abfräsen des sichtbar befallenen Bereichs und 3-maliges Desinfizieren ausreicht.

Ich verliere langsam den Glauben, dass es überhaupt noch fähige Handwerker und Dienstleister gibt, die fachgerecht arbeiten und mitdenken, denn auf die Gesundheit nimmt Keiner Rücksicht, obwohl dies das Ziel einer Schimmelpilzsanierung ist: Gesundheit nicht mehr zu gefährden! Keiner von Denen muss nachher in der eigenen Arbeit wohnen/leben. “Vorschlag: wir tauschen: Sie wohnen hier in der Wohnung und ich ziehe bei Ihnen ein ? Sicher haben Sie keine Bedenken gegenüber Ihrer Gesundheit in Ihrer Wohnung lt. der Argumentation von Herrn “Vermieter”.”

Bitte stellen Sie mir dieses Mal einen notwendigen HEPA-Filter gegen Sporen mit Aktivkohlefilerung gegen Mykotoxine bis zur erneuten Sanierung zur Verfügung, was Sie beim letzten Mal leider versäumt haben, obwohl ich dies mehrfach angefordert hatte. Auch der Herr B., Fa. I******h Ihnen auf unserem gemeinsamen Ortstermin anbot einen HEPA-Filter da zulassen, Herrn “Vermieter” jedoch von den Kosten zu hoch war. Andernfalls werde ich mir einen Filter ausleihen oder kaufen müssen und Ihnen dann die entstandenen Kosten in Rechnung stellen bzw. über die laufende Miete verrechnen.

Dieses Mal werde ich von meinem Recht auf Mietminderung der Kaltmiete ab Mängelmeldung (ab 08.11.2016) bis endgültiger Schadensbeseitigung (mit Freimessung) Gebrauch machen – in derzeit 25% Höhe, laut dem VG Berlin GE 83, 767 ist bei “leichter Schimmelbildung und Feuchtigkeit in der Küche” eine Mietminderung iHv 25% gerechtfertigt. Ihre Ansprüche können Sie den verantwortlichen Firmen in Rechnung stellen, die lt. VOB, BGB und AGB in der Haftung für ihre Arbeiten stehen.

Fakt ist: Sie sind als Vermieter meine Ansprechpartner und verantwortlich für den Umfang und den Erfolg der ausgeführten Sanierungsarbeiten – bitte sorgen Sie dafür, dass das erneute Auftreten nun endgültig fachgerecht und vor allem dauerhaft behoben wird (Putzaustausch, wie mehrfach besprochen) – hierzu setze ich Ihnen eine Frist bis zum 30.11.2016. Meine Kontaktdaten sind Ihnen bekannt, damit es zur schnellen Behebung der erneuten Situation kommt. Hier nochmal:

Tel: xxxx-xxx xx xx oder Mobil: xxxx-xx xx xxx, Mo-Fr. 8.30-17.00 Uhr

Bitte teilen Sie mir alle Ansprechpartner mit Kontaktdaten mit, die hier involviert sein werden, damit Alles schnell und reibungslos von Statten gehen kann.

Ich hoffe diese eMail kann ich mir nicht sparen, wie mir dies Herr “Vermieter” vorhin im Gespräch vorgeworfen hat; gerne kann ich Ihnen diese eMail per Post zukommen lassen kann.

Ich verstehe nicht, warum Sie kein Interesse daran haben, dass ich in Ihrer Wohnung gesund und ohne Schimmelpilzbelastung wohnen darf ? Ich bitte Sie nur den vertragsgemäßen Zustand einzuhalten.

Bei Ihrer Tochter sind Sie doch auch besorgt, dass sie schimmelpilzfrei wohnen und leben darf (Anmerk. Herr “Vermieter” brachte mir ein mit schwarzschimmelbehaftetes Stück Badsanitär gleich nach meinem Einzug mit und bat um meinen Rat), die auch “empfindlich” ist oder bildet sich Ihre Tochter die Schimmelpilze auch nur ein ? Warum setzen Sie bei mir nicht das gleiche Maß an Sorgfalt an, wie Sie dies bei Ihrer Tochter ansetzen ? Bin ich als Mieter weniger wert ?

Herr “Vermieter” hat mich aufgefordert mein Auto mit zersprungener Heckscheibe wieder auf die Straße zu stellen. Der trockene Tiefgaragenplatz ist wieder frei – “Sie können dort nun Ihr Auto mit intakter Heckscheibe im Trockenen parken”.

Bitte melden Sie sich zukünftig 1 Woche vorher mit abgesprochenen Termin an, wenn Sie in die Wohnung möchten, wie dies üblich ist und machen mich bitte nicht dafür verantwortlich, wenn Herr “Vermieter” wieder einmal unangekündigt vor der verschlossenen Tür steht.

Ich appelliere an Ihre Moral, Ihr Gewissen und Ihren Verstand, die Situation nicht unnötig eskalieren zu lassen – es ist für beide Seiten unangenehm, wobei ich der gesundheitlich Leittragende bin, aber besser Ruhe zu bewahren und die notwendigen und richtigen Schritte einzuleiten, als mit gegenstandslosen behaupteten Schuldzuweisungen zu eskalieren.”

Die Schimmelpilzsanierungsfirma ist eines der großen Firmen im Bereich der Feuchte- und Nässe-Sanierung, die nach dem Frainchise-System in Deutschland arbeiten.

Ich werde prüfen, ob diese Firma in der Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer eingetragen ist und ob dieses Verhalten mit der ausgeführten Sanierungsarbeitn lt. deren Vorgaben fachgerecht konform ist.

Fall Frau H.: „Gesundheitsgefährdung einer Mutter mit 4 Kindern wird in Kauf genommen“

Frau H.: „Gesundheitsgefährdung einer Mutter mit 4 Kindern wird vom Vermieter und Behörden in Kauf genommen“

Ein Hochhaus in Ratingen West. An verschiedenen Stellen kommt es zur Schimmelpilzausblühungen (Badezimmer, Wandbereiche im Wohnzimmer). Frau H. bat, dass Möbel und Wände auf Schimmelpilze hin untersucht werden sollten, um die Ursachen zu klären, da es bereits gesundheitliche Probleme in der Familie seit Einzug in diese Wohnung, gibt.

Die junge Familie bestehend aus: Einer Erwachsenen (Frau H., 37 Jahre) und 4 Kindern im Alter von 8 Monaten bis 13 Jahren: A. (13 Jahre), E. (2,5 Jahre), E.-M. (1,9 Jahre) und F. (8 Monate) zeigen zahlreiche lt. Aussage von Frau H. Krankheitssymptome (Husten, Hautveränderungen, Erbrechen, Durchfall, Nasenbluten u.a.), die durch Bilder und umfangreicher medizinischer Dokumentation vorliegt.

Frau H. teilte mit, dass bei der Besichtigung im Dezember 2012, eine vollkommen renovierte Musterwohnung mit neuem Laminat (Geförderter Wohnraum) gezeigt wurde, die später Nichts mit der zugeteilten unsanierten Wohnung (u.a. tote Tauben auf dem Balkon mit Taubenkot; „vollgemüllt“, abmontierte Heizkörper, bemalte Fenster/Türen) im Januar 2013 zu tun hatte. Während der Nutzung dieser Wohnung wurde eine Fußbodensanierung in der Küche durchgeführt, während Frau H. schwanger war und ein einjähriges Kind hatte – hierzu wurden alte PVC-Fliesen heraus gebrochen und liegen gelassen.

Nach den Arbeiten überließen die Arbeiter den Sanierungsdreck in der Wohnung, den Frau H. selber entfernen musste. Eine Einhausung gegen Primär- und Sekundärkontamination oder eine Feinreinigung der Wohnung fand nicht statt. Der Sanierungszustand dauerte einige Monate.

Frau H. hatte lt. Ihren Aussagen nach, seit der Nutzung der Wohnung bereits 2 Frühgeburten; 2 Kinder sind behindert zur Welt gekommen. Mittlerweile kommt es zu Kakerlakeneinfall seit August 2014. Nachbarn ist der Kakerlakeneinfall in diese Wohnung schon seit Jahren bekannt – hier ist oft der Kammerjäger erfolglos mit Insektiziden im Einsatz gewesen.

Frau H. legte später eine CD mit Bildern u.a. der unrenovierten Wohnung vor – hier ist u.a. zu sehen: Die unsanierte Wohnung; Die nicht fachgerechte Asbestsanierung in der Küche; Schwarze Schimmelpilzflecken neben dem Treppenholm an der Wand, Höhe Fußbereich und an Fugen an der Badewanne; Diverse Ungeziefer; Baudreck auf und Dreck des Vormieters unter dem Laminat; Dreckige, „versiffte“ Stellen und Ecken; Defekte Lackoberfläche von Treppenstufen; Verrostete und verdreckte Heizkörper; Gelbliche Oberflächenveränderung auf Tapeten im Deckenbereich u.a.

Unter dem Laminatboden im Elternschlafzimmer, sowie im Abstellraum, wurden alte PVC-Fliesen mit dem Verdacht auf Asbest, PCB und PAK gefunden. Laminat scheint in allen Räumen auf den alten PVC-Fliesen zu liegen.

Materialproben der alten PVC-Fliesen aus Schlafzimmer unter dem Laminat und Abstellkammer auf dem Estrich wurden von dem untersuchenden Labor positiv auf Asbest, PCB und PAK getestet, jedoch lagen alle Werte unter gesetzlichen Grenzwerten.

Auch vor dem Hintergrund, dass die vom Labor herangezogene Richtlinien, Gesetze u.a. sich nur auf Bewertung von Arbeitsplätzen oder Gebäuden mit begrenzter Aufenthaltsdauer beziehen, nicht jedoch auf Wohnraum oder unterschiedliche Nutzer, die sich bis zu 24 Stunden pro Tag in der Wohnung aufhalten, ist das bisherige Laborergebnis in seiner Aussage unter humantoxischen Gesichtspunkten als unzureichend zu beurteilen.

Allein die Potenzierungswirkung von 3 nachgewiesenen Schadstoffen (Asbest, PCB, PAK) bezogen auf die Gesundheit der Bewohner unterschiedlichen Geschlechts, Alters, Größe und Gewicht sowie die gesundheitliche Vorgeschichte fand keinerlei Beachtung bei der Laboranalyse, so dass die Laborergebnisse kritisch unter humantoxischer Betrachtungsweise zu werten sind.

Werden die anderen vermuteten Schadstoffgruppen wie Insektizide, Biozide, Mykotoxine, Weichmacher, Formaldehyd hinzugezogen, ist von einer möglichen, höheren Potenzierungswirkung auszugehen, die sich auf die Nutzer gesundheitsschädlich auswirken kann.

Warum passiert so etwas in Deutschland ? Welches Grundrecht auf Gesundheit schützt das Leben ?“

Es ist davon auszugehen, dass es noch weite Kreise in Ratingen ziehen wird, wenn erst einmal die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei wegen Körperverletzung gegen den Vermieter des Hochhauses (wie viele Bewohner gibt es dort ?) und alle darin involvierten Behörden ermitteln wird.“

Siehe auch:
http://berliner-strasse-85.de
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/berliner-strasse-85-de

18. Dezember 2014 – Unverständnis gegenüber des Präventivkonzepts

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen der Fall ist:

 

Das neue Richtlinienkonzept stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

 

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen (chemische) Schadstoffe und schädigende (physikalische) Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand (der Innenräume) zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten Schadstoffen wie Asbest, PCB z.B. in Öffentlichen Gebäuden (Kindergärten, Schulen, Rathäuser u.a.), Holzschutzmittel (PCP, Lindan) und Chloranisolen als Folgeprodukt in Holzfertighäuser der 1970er Ähra u. ff., der Schimmelpilzproblematik durch Instandhaltungsstau und Bauschäden bei Altbau und fragwürdiger Planung im Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus zB., wurde gerade wegen PCB- und Asbestbelastung abgerissen! Aber auch im Neubau werden viele Chemikalien durch Baustoffe (Farben, Lacke, Ab- und Dichtungsmittel, Schäume, Flammschutzmittel, Öle, Weichmacher, Biozide, Fungizide, Insektizide, Holzschutzmittel etc.) eingebracht und auf die Nutzer einwirken.
Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises über eine Richtlinie und/oder eines neuen Gesetzes.

 

Mit der Realisierung des Konzepts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” erhält der Nutzer die Entscheidungsfreiheit bei Kauf und Anmietung von Gebäuden oder Wohnungen durch verpflichtende Vorlage des Nachweises über Schadstoffe und schädigende Einflüsse, über seine eigene Gesundheit selber zu entscheiden (Vgl. auch “Mündigkeit” des Bürgers im Grundgesetz)!

 

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller (mit Verantwortungsgefühl), Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schliessung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die Gesundheit des Menschen bisher noch nicht in Deutschland (lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte, 40-50% davon sind Allergiker) gibt.

 

Können all diese Menschen und Institutionen alle irren ?