Schlagwort-Archiv: Insektizide

Wie sieht unsere Zukunft aus ?

Unsere Städte funktionieren heute nicht mehr.

Da braucht sich Keiner mehr vor zu lügen, dass dies keine Tatsache ist, wenn allein für jede Wohnung schon kein Parkplatz mehr garantiert werden kann.

Parkplätze führen zu Straßenverengungen, die eher für Kutschen geplant worden sind – die moderne Errungenschaft behindert sich selbst.

Vielleicht ist es besser unsere Städte abzureissen – dann hätten wir auch keine Ausnahmeregelungen bei der verDämmung für selbst initiierte angebliche Klimakatastrophen ?

Die Zeit schreitet voran, der Mensch entwickelt sich – aber die Stadt bleibt in der Vergangenheit stecken, denn sie kann nicht wachsen.

Heutiges Wachstum bedeutet, die kleinen grünen Lungen zu reduzieren und in die Höhe zu schnellen – Menschen werden senkrecht gelagert.

Kein Gebäude ist heute mehr intelligent geplant – man behauptet es und meint dabei nur den Technikstatus – so lange der Rotstift der Planer ist und nicht das Gehirn.

Auch das Gehirn setz aus, wenn schadstoffhaltige Baumaterialien genutzt werden und das traute Heim kontaminieren – der Basisschutz eines Gebäudes damit ad absurdum führt.

Die Zuflucht wird der Fluchtort, von dem der Mensch weg will, wenn er selten intelligentere Eiweißmasse besitzt.

So entsorgt doch die Industrie Ihre Abfälle bei der Bauindustrie und der Kreislauf ist geschlossen – nur der Mensch wird krank – das künstliche Konstrukt funktioniert jedoch.

Jetzt regelt schwarze Schrift auf weißem Papier, ein theoretischer Ansatz das reale Leben.

Immer neue Systeme werden geschaffen das Leben durch Technik und Schrift zu begrenzen. Einzunorden, gerichtet im Raster ohne Toleranz.

Gehen wir zurück in die Zeit.

Grüne Landschaft, alle paar Kilometer eine Ansammlung an Gebäuden und Menschen, im Handwerk, in der Dienstleistung und nationaler Handel bestimmen das Bild – natürlich auch hier wieder das Machtbegehren der Reichen, über Kriege mehr Reichtümer zu ergattern – aber dass soll mal nicht das Thema sein.

Der Urzeitmensch hat irgendwann einmal spitz bekommen, dass eine Höhle bestimmte Vorteile hat – Nichts andere biete heute das Haus, zumindest sollte es dass bieten, da die Höhle noch relativ gesunde Atemluft bot, was viele Gebäude heute nicht mehr von sich behaupten können…hier schnüffelt der Nutzer die chemischen Errungenschaften der modernen Industrialisierung ein, filtert diese über die Lunge und baut chemische Verbindungen im Organismus ein – auch eine Art des Deponierens.

Feststoffmüll wird verbrannt, Gifte kommen auf die Deponie unter Tage und Nanopartikel werden in Lungen gefiltert.

Unsere Lunge ist die Flora…solange sie es noch gibt, denn reinen Sauerstoff braucht der Mensch auch nicht, schließlich haben wir einen Wasserplaneten, wo durch elektrochemische Errungenschaften wieder Sauerstoff hergestellt werden kann, auch wenn es keinen einzigen Grashalm mehr auf diesem Planeten geben wird – der Mensch ernährt sich zukünftig von Produkten des Recyclings – “Soylent Green” lässt grüßen.

Heute essen wir doch schon totes Fleisch, teilweise recycelt und chemisch präpariertes Grün…der Ursprung wird schön korrumpiert, solange Keiner nachfragt regnet es Taler.

Nachfragen und Wissen sollte mit steigender Evolution zunehmen, aber ein wissendes Volk ist ein gefährliches Volk, weil es sich nicht führen lässt.
Angst und Drogen sind schon historisch der beste Motor, was schon George Orwell in “1984” öffentlich anprangerte – immer schön falsche Inhalte zur Realität stilisieren, um von den eigentlichen Problemen abzulenken und der Michel macht`s mit.

Gibt es wirklich eine Klimakatastrophe ?

In Deutschland müssen wir herrschaftlich verordnet fossile Brennstoffe sparen, aber es wird herrschaftlich gefördertes Polystyrol in Massen an die Wände geklatscht – wer weiß denn schon dass hier der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird, denn Wissen macht intelligent…

Benötigt es nicht Menschen mit Intelligenz ?

Wer sitzt denn in den Bau- und Planungämtern ? In den Ministerien ?
Wer gibt denn vor, welche Produkte über Normen favorisiert werden sollen ?

Macht Macht hungrig ?

Spielen Grundsätze der menschlichen Natur keine Rolle mehr, wenn Wände schützen sollen ?

Schutz war der Ausgangspunkt vor Naturgewalten, erst aus Granit, dann aus Holz mit natürlicher Lüftung, gefolgt von erdhaltigem Mineralien die bereits klimatisierten bis hin zur Mischkonstruktionen vielerlei fragwürdiger Aufbauten…kompliziert, wo viele Schichten auf die Andere aufbauen sollte und es nicht klappt, sorgen DIN dafür dass er legitim wird.

Ist es legitim, dass die Gesundheit der eigentliche Schutz des Raumes heute keine Rolle mehr spielt ?

Der Mensch im persönlichen Raum, den eigenen 4 Wänden im städtischen Raum integriert und im Raster geplant, auch wieder eine konstruierte Realität der Matrix der Moderne.

Wie sieht unsere Zukunft aus ?

Das Elektron macht es uns vor – es wird solange durch die Gegend gescheucht, wie es für den Nutzer notwendig ist – gleiches gilt für unsere gebaute Umwelt – Trabantenstädte die dann noch schadstoffbelastet sind – allein in Ratingen stehen 2 sozalgebunden Gebäude aus den 1970ern die alle möglichen Schadstoffe von Asbest, PCB und PAK bis Schimmelpilze und Insektizide enthalten aber auch Berlin ist als Asbest- und Quecksilber-Hauptstadt bekannt, da braucht es nicht unbedingt fehlgeleitete Architektur.

Wie fehlgeleitet ist der Mensch, wenn er das Ziel einer Stadt aus den Augen verloren hat ? Sind deshalb Kriege Ziel und Lösung ? Alles neu bauen ?

Die Chinesen sind da rabiat – passt es einem Bürgermeister nicht, wird eine Stadt dem Erdboden gleich gemacht und ein Trabant einsteht neu mit steriler Massenabfertigung ohne Seele.

Wo liegt die Seele unserer Städte ?

Unsere Seele in Städten liegt in den kleinen Altstädten mit Charme, wo kein Vehikel der Neuzeit den Mittagskaffee und Kuchen verpesten kann. Ein Idyll, Wohlsein, Geborgenheit. Gesundheit wahrnehmend..

Kann Gesundheit heute überhaupt in Städten noch garantiert werden ?

Von wem wird Gesundheit garantiert ?

Weder vom Arbeitgeber, noch vom Vermieter oder von irgendwelchen Gesetzen oder Schriften – hier ist der Mensch wieder auf sich gestellt..

Gesund zu leben sucht sich der Mensch mit funktionstüchtiger Eiweismasse selber aus – in den 1970ern nannte man es die Ököbewegung – selbst heute gibt es zum Glück Menschen die sich dessen bewusst sind, welchen Wert sie haben – ist dass ein “Back to the Future” 5.0, bevor der Kollaps kommt ?

Die Renaissance des Ökodorfes als Ziel der Stadt ?

gesunde Umwelt,
gesunde Räume,
gesundes Trinkwasser,
gesunde Lebensmittel,
gesundes Essen,

gesunde Menschen ?

http://oekodorf.gesunde.immobilien

Laborergebnisse liegen vor – Holzfertighaus der Firma Streif kontaminiert!

Fallbeispiel Nov./Dez. 2016

Kunde klagt über Gesundheitsschäden und vermutet Kontaminationen im Gebäude.

Probennahme von:

– Holzspänen der Tragkonstruktion – als Nachweis der Primärkontamination
– Staubproben – als Nachweis der Sekundärkontamination über die Raumluft
– Materialprobe der Dämmung – als Nachweis der Sekundärkontamination aus der chemischen Reaktion Holzschutzmittel und Feuchtigkeit

Holzfertighaus der Fa. Streif positiv gemessen auf:

PCP (Holzschutzmittel), Lindan (Insektizid), Chloranisole (Reaktionsprodukt) und auch DDT (Insektizid) in Spuren.

Vor 2 Jahren ist eine hohe Belastung auf Schimmelpilze gemessen worden.

Weitere Schadstoffe in Fassade, Boden und Decken nicht ausgeschlossen.

Gebäude ist kontaminiert. Bewohnern ist anzuraten umgehend Umweltmediziner aufzusuchen und sich eingehend gesundheitlich untersuchen zu lassen.

Keine schöne Bescherung, aber Gesundheit geht vor und das Gebäude sollte abgerissen werden und als Sondermüll auf die Deponie!

Siehe auch Beitrag vom 19.10.2016 “Fragen an die Fa. Streif über Holzschutzmittel und Insektizide in ihren Fertighäusern der 1970er Jahre”

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/10/19/fragen-an-die-fa-streif-ueber-holzschutzmittel-und-insektizide-in-ihren-fertighaeusern-der-1970er-jahre/

Fragen an die Fa. Streif über Holzschutzmittel und Insektizide in ihren Fertighäusern der 1970er Jahre

1. Frage des Büro ‘Baubiologie-Architektur.de’ an die Fa. Streif, vom 18.10.2016

Titel: “Fehlende Unterlagen zum Haustyp 92 / 1 und 114”

Zitat:
“Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Kundin hat ein Fertighaus von Ihnen und entsprechende gesundheitliche Probleme. Bitte schicken Sie mir als PDF zum dem “Haustyp 92 / 1 und 114” aus den 1970er die entsprechende Baubeschreibung und eine Inhaltsliste, welche Holzschutzmittel und Insektizide usw. in diesen Typen verbaut worden sind.

Da Sie laut Ihrer Internetwerbung “mit Herz und Verstand” seit 1929 bauen, wird es Ihnen sicherlich kein Problem bereiten, mir die notwendigen Informationen für meine Kunden zur Verfügung zustellen, um hier mit aufzuklären.

Gerne erwarte ich Ihre Unterlagen und Hilfestellung.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz”

1. Antwort der Fa. Streif, vom 19.10.2016

Zitat:
“Sehr geehrter Herr Lemiesz,

pauschale Informationen zu den benannten Haustypen sind nicht möglich. Aufgrund verschiedener Bauweisen sind auch verschieden Materialien zum Einsatz gekommen.

Auch Häuser vom gleichen Typ können voneinander abweichen.

Veranlassen Sie, dass die Kundin sich direkt bei Streif meldet um informiert zu werden. Gerne werden wir ihr dann „Rede und Antwort“ stehen.

mfg”

2. Frage des Büro ‘Baubiologie-Architektur.de’ an die Fa. Streif, vom 19.10.2016

Zitat:
“Sehr geehrter Herr D.,

danke für Ihre Antwort, die ich jedoch nicht nachvollziehen kann, da Sie Ihre eigenen Gebäude nicht zu kennen scheinen und zu konkreten Fragen, noch nicht einmal konkret antworten können, denn um eine Pauschalantwort habe ich nicht gebeten. Es gibt die Fa. Streif seit 1929 und Sie wissen Nichts über Ihre eigenen Gebäude ?

Meine Kunden sind Laien und haben mich beauftragt die evtl. Schadstoffproblematik in ihrem Gebäude zu untersuchen.

Alles was Sie meinen Kunden sagen möchten, können Sie auch mir mitteilen, denn mehr über ihr unbekanntes Gebäude wissen meine Kunden auch nicht und da Sie selber in Ihrer Antwort mitgeteilt haben, Ihre eigene Gebäude nicht zu kennen, was wollen Sie meinen Kunden denn dann mitteilen, was Sie mir nicht mitteilen wollen ?

Also noch einmal eine konkrete Frage: Können oder wollen Sie mir keine Auskunft zu meinen Fragen vom gestrigen Tag erteilen ?

Hier noch einmal im Zitat: “Bitte schicken Sie mir als PDF zum dem “Haustyp 92 / 1 und 114″ aus den 1970er die entsprechende Baubeschreibung und eine Inhaltsliste, welche Holzschutzmittel und Insektizide usw. in diesen Typen verbaut worden sind.”

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz”

2. Antwort der Fa. Streif, vom 19.10.2016

Zitat:
“Sehr geehrter Herr Lemiesz,

wir erteilen keine Antwort, wenn Sie uns nicht die Informationen geben. Das sollte doch wohl möglich sein.”

3. Frage des Büro ‘Baubiologie-Architektur.de’ an die Fa. Streif, vom 19.10.2016

Zitat:
“Sehr geehrter Herr D.,

Ihre nicht nachvollziehbare Forderung um Herausgabe meiner Kundendaten unterliegt einerseits dem Datenschutz und andererseits der Schweigepflicht im Innenverhältnis zu meinem Auftraggeber.

Ich gebe diesen Thread an meinen Kunden weiter, der sich ggfs. mit Ihnen in Verbindung setzt.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz”

Unser Kommentar zu diesem “Schlagabtausch”: Unglaublich, was Angst für Züge annimmt, gegen Gesetze zu verstoßen und die Herausgabe von Kundedaten zu “fordern”! ..man könnte es auch anders bezeichnen…

Was glauben Sie ist der Grund warum der Mitarbeiter der Fa. Streif so reagiert ?

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Fall Frau H.: „Gesundheitsgefährdung einer Mutter mit 4 Kindern wird in Kauf genommen“

Frau H.: „Gesundheitsgefährdung einer Mutter mit 4 Kindern wird vom Vermieter und Behörden in Kauf genommen“

Ein Hochhaus in Ratingen West. An verschiedenen Stellen kommt es zur Schimmelpilzausblühungen (Badezimmer, Wandbereiche im Wohnzimmer). Frau H. bat, dass Möbel und Wände auf Schimmelpilze hin untersucht werden sollten, um die Ursachen zu klären, da es bereits gesundheitliche Probleme in der Familie seit Einzug in diese Wohnung, gibt.

Die junge Familie bestehend aus: Einer Erwachsenen (Frau H., 37 Jahre) und 4 Kindern im Alter von 8 Monaten bis 13 Jahren: A. (13 Jahre), E. (2,5 Jahre), E.-M. (1,9 Jahre) und F. (8 Monate) zeigen zahlreiche lt. Aussage von Frau H. Krankheitssymptome (Husten, Hautveränderungen, Erbrechen, Durchfall, Nasenbluten u.a.), die durch Bilder und umfangreicher medizinischer Dokumentation vorliegt.

Frau H. teilte mit, dass bei der Besichtigung im Dezember 2012, eine vollkommen renovierte Musterwohnung mit neuem Laminat (Geförderter Wohnraum) gezeigt wurde, die später Nichts mit der zugeteilten unsanierten Wohnung (u.a. tote Tauben auf dem Balkon mit Taubenkot; „vollgemüllt“, abmontierte Heizkörper, bemalte Fenster/Türen) im Januar 2013 zu tun hatte. Während der Nutzung dieser Wohnung wurde eine Fußbodensanierung in der Küche durchgeführt, während Frau H. schwanger war und ein einjähriges Kind hatte – hierzu wurden alte PVC-Fliesen heraus gebrochen und liegen gelassen.

Nach den Arbeiten überließen die Arbeiter den Sanierungsdreck in der Wohnung, den Frau H. selber entfernen musste. Eine Einhausung gegen Primär- und Sekundärkontamination oder eine Feinreinigung der Wohnung fand nicht statt. Der Sanierungszustand dauerte einige Monate.

Frau H. hatte lt. Ihren Aussagen nach, seit der Nutzung der Wohnung bereits 2 Frühgeburten; 2 Kinder sind behindert zur Welt gekommen. Mittlerweile kommt es zu Kakerlakeneinfall seit August 2014. Nachbarn ist der Kakerlakeneinfall in diese Wohnung schon seit Jahren bekannt – hier ist oft der Kammerjäger erfolglos mit Insektiziden im Einsatz gewesen.

Frau H. legte später eine CD mit Bildern u.a. der unrenovierten Wohnung vor – hier ist u.a. zu sehen: Die unsanierte Wohnung; Die nicht fachgerechte Asbestsanierung in der Küche; Schwarze Schimmelpilzflecken neben dem Treppenholm an der Wand, Höhe Fußbereich und an Fugen an der Badewanne; Diverse Ungeziefer; Baudreck auf und Dreck des Vormieters unter dem Laminat; Dreckige, „versiffte“ Stellen und Ecken; Defekte Lackoberfläche von Treppenstufen; Verrostete und verdreckte Heizkörper; Gelbliche Oberflächenveränderung auf Tapeten im Deckenbereich u.a.

Unter dem Laminatboden im Elternschlafzimmer, sowie im Abstellraum, wurden alte PVC-Fliesen mit dem Verdacht auf Asbest, PCB und PAK gefunden. Laminat scheint in allen Räumen auf den alten PVC-Fliesen zu liegen.

Materialproben der alten PVC-Fliesen aus Schlafzimmer unter dem Laminat und Abstellkammer auf dem Estrich wurden von dem untersuchenden Labor positiv auf Asbest, PCB und PAK getestet, jedoch lagen alle Werte unter gesetzlichen Grenzwerten.

Auch vor dem Hintergrund, dass die vom Labor herangezogene Richtlinien, Gesetze u.a. sich nur auf Bewertung von Arbeitsplätzen oder Gebäuden mit begrenzter Aufenthaltsdauer beziehen, nicht jedoch auf Wohnraum oder unterschiedliche Nutzer, die sich bis zu 24 Stunden pro Tag in der Wohnung aufhalten, ist das bisherige Laborergebnis in seiner Aussage unter humantoxischen Gesichtspunkten als unzureichend zu beurteilen.

Allein die Potenzierungswirkung von 3 nachgewiesenen Schadstoffen (Asbest, PCB, PAK) bezogen auf die Gesundheit der Bewohner unterschiedlichen Geschlechts, Alters, Größe und Gewicht sowie die gesundheitliche Vorgeschichte fand keinerlei Beachtung bei der Laboranalyse, so dass die Laborergebnisse kritisch unter humantoxischer Betrachtungsweise zu werten sind.

Werden die anderen vermuteten Schadstoffgruppen wie Insektizide, Biozide, Mykotoxine, Weichmacher, Formaldehyd hinzugezogen, ist von einer möglichen, höheren Potenzierungswirkung auszugehen, die sich auf die Nutzer gesundheitsschädlich auswirken kann.

Warum passiert so etwas in Deutschland ? Welches Grundrecht auf Gesundheit schützt das Leben ?“

Es ist davon auszugehen, dass es noch weite Kreise in Ratingen ziehen wird, wenn erst einmal die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei wegen Körperverletzung gegen den Vermieter des Hochhauses (wie viele Bewohner gibt es dort ?) und alle darin involvierten Behörden ermitteln wird.“

Siehe auch:
http://berliner-strasse-85.de
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/berliner-strasse-85-de

“Menschen helfen Menschen” – Die ‘Berliner Strasse 85’ in Ratingen, Altlasten

Zitat des Webseitentextes “In Ratingen-West bei Düsseldorf/NRW steht ein aus den 1970er Jahren mit den Altlasten Asbest, PCB in alten PVC-Fliesen und PAK-Kleber als Bodenbelag in Wohnungen und Hausfluren. Oft wird in Wohnungen dazu noch Laminat (formaldehydhaltig = nerventoxisch und erbgutschädigend) verlegt. Von Bewohner ist zu hören, dass auch noch Schädlingsbekämpfer Chemikalien in Wohnungen versprüht haben und Schimmelpilzprobleme vorliegen. Bei einem Fall ist bekannt, dass eine nicht fachgerechte Asbestsanierungen im bewohnten Zustand stattgefunden hat – eine 5-köpfige Familie erleidet seit Einzug enorme Gesundheitsschädigungen.

Bewohner sind krank und verbotene Altlasten sind nachweislich vorhanden. Das ist ein Skandal! Allein die Schadstoffe Asbest und PCB sind verboten und PCB und PAK sind nerventoxisch. Dazu kommen noch Insektizide und Mykotoxine – ein “Giftcoktail”, den die Menschen – vom Kind bis zum Senior – täglich nicht nur einatmen müssen.

Weder Mieterverein, die zuständigen Behörden (Sozialamt, Jugendamt, Gesundheitsamt), der Bürgermeister, noch Polizei (Strafanzeige wegen Körperverletzung eines Hausbewohners wurde abgelehnt) oder der Vermieter interessieren sich für die Gesundheit dieser Menschen, die dort leiden müssen – bisherige Versuche von Bewohnern überhaupt “Gehöhr” zu bekommen, scheiterten bisher an der Ignoranz der Zuständigen.

Finden Sie es richtig, dass Menschen hier vorsätzlich in Ihrer Gesundheit geschädigt werden ?

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Die Webseite dient als Sprachrohr in der Öffentlichkeit, über die sich Betroffene auch austauschen und auf Ihr Leiden aufmerksam machen können.”

Die Webseite finden Sie unter:
Quelle und (c): http://berliner-strasse-85.de

Die facebook-Gruppe zur Webseite finden Sie unter:
Quelle und (c): https://facebook.com/groups/berliner.strasse.85.de

XING-Studie “Neue Arbeitswelt ohne Gesundheit ?” Ich vermisse die Betrachtung der “Gesundheit am Arbeitsplatz”!

Mein Kommentar am 04.05.2015 auf das Thema, Zitat: “Studie: Was bewegt die Beschäftigten in Deutschland?”, “Kompass Neue Arbeitswelt – Die große XING Arbeitnehmerstudie 2015”, vom 29.04.2015 auf dem Xing Business-Netzwerk

Zitat: “Weniger arbeiten, mehr leben: Die sogenannten „Wissensarbeiter“ haben ganz eigene Ansprüche – sie würden für bessere Arbeitsatmosphäre und Selbstbestimmung sogar auf Gehalt verzichten. Was die Beschäftigten in Zeiten des Wandels sonst noch bewegt, zeigt die Studie „Kompass Neue Arbeitswelt“, die XING und Statista in Berlin vorgestellt haben.”

Download-Link der Studie: Quelle und (c): https://blog.xing.com/wp-content/uploads/2015/04/RZ_KompassArbeitswelt_Final.pdf

Zitat: “”Neue Arbeitswelt ohne Gesundheit ?” Ich vermisse die Betrachtung der “Gesundheit am Arbeitsplatz”! Wie sieht der Arbeitnehmer den Stellenwert seiner Gesundheit am Arbeitsplatz ? Spielt Gesundheit bei der Betrachtung von Arbeitsplätzen heute keine Rolle ? Warum wurde diese Betrachtung in der Studie ausgeklammert ? Die Basis um überhaupt arbeiten zu können ist es “gesund” zu sein. Produktivität hat als Basis die Gesundheit des Arbeitnehmers – ohne gesunde Beschäftigte fällt auch das Interesse an der Arbeitsstelle. Kausalität: “Gesundheitsklima” = “Arbeitsklima” = “Betriebsklima” – garantiert die Arbeitsstelle von Heute auch “Gesundheit” ? Chemische und physikalische Zustände wirken auf die Gesundheit – hier gibt es eine Vielzahl an Emittenten. Das größte Organ des Menschen ist die Haut: Chemische Verbindungen werden über die Haut und Schleimhäute (Augen, Nase, Mund) aufgenommen. Eine kleine Auswahl an gängige Emittenten: – Gebäudeschadstoffe: Altlasten (PCB, PAK, Asbest u.a.), Weichmacher, Flammschutzmittel, Insektizide (Teppiche), Öle/Treibstoffe (TCP, Organophosphate), Bauschäume (Isocyanate), Teppichkleber, Holzständerbauweise (Cloranisole, PCP, Lindan, DDT), andere chemische Verbindungen – Oberflächenversiegelungen: Altlasten Holzschutzmittel (=PCP), Lacke, Öle usw. – Interieur: Laminat (=Formaldehyd), Möbel (Pressspan=Formaldehyd), Tapeten, Bodenbeläge usw. – Bürokommunikation (Nanoparikel, EMF, NF/HF, immer noch Weichmacher, Immer noch Flammschutzmittel usw.) – Duftstoffe: Seifen, Raumversprüher, Parfüme, Reinigungsmittel usw. – Pestizide (“Tötungsmittel”): Biozide, Herbizide, Insektizide, Fungizide in vielerlei Gegenständen des täglichen Lebens usw. All diese Stoffe und Zustände wirken auf den Menschen täglich ein und bestimmen seine Gesundheit. Lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte in Deutschland; 40-50% davon sind Allergiker – die meisten Betroffene wissen gar nicht, dass sie bereits krank sind: Über einen Umweltmediziner kann z.B. über ein großes Blutbild viele Emittenten nachgewiesen werden, um die richtige Therapie einleiten zu können. Warum beschäftigt sich keine einzige Frage in der Studie mit der “Gesundheit am Arbeitsplatz” ? Wo ist diese Betrachtung der “garantierten Gesundheit” durch den Arbeitsplatz in der Studie erwähnt ? Was bewegt die Beschäftigten bei “weniger arbeiten., mehr leben” in Deutschland wirklich ? Kann Gesundheit am Arbeitsplatz heute nicht garantiert werden ? Ein Ansatz im Gebäudebereich das Bewusstsein der Menschen auf Ihre eigene Gesundheit zu fokussieren: http://www.das-gebaeude-gesundheitszeugnis.de Wann kommt ein “Update” der Studie mit Betrachtung des “gesunden Arbeitsplatzes” ?”

Quelle und (c): https://spielraum.xing.com/2015/04/ein-sicherer-job-weniger-arbeiten-mehr-beteiligung-was-bewegt-die-beschaeftigen-in-deutschland-kompass-neue-arbeitswelt-in-berlin-vorgestellt

Zitat: “Positionspapier 16/229: Chemie und Umweltgesundheit, Bündnis 90/Die Grünen”

Zitat: “1.1 Wenn Umwelt krank macht

Uns treibt die Sorge um die Zunahme vieler Krankheiten wie Krebs, Allergien, Herz- Kreislauf- und Atemwegserkrankungen. Eine Ursache könnte im tagtäglichen Umgang der Menschen mit Produkten, Werkstoffen und Konsumgütern liegen, die aus einer Vielzahl chemischer Substanzen bestehen. In vielen Fällen ist gänzlich unbekannt, welche Chemikalien in welchen Produkten enthalten sind.

Schädliche Chemikalien können sich in natürlichen Stoffkreisläufen anreichern und belasten am Ende der Nahrungskette Tier und Mensch. Die große Wissenslücke über die Wirkungen chemischer Stoffe auf Mensch und Umwelt bedeutet gleichzeitig Unkenntnis möglicher Gesundheitsgefährdungen. Zahlreiche Studien belegen eine toxische Wirkung bestimmter Chemikalien. Gerade aber Niedrigdosen sind hinsichtlich ihrer toxischen Auswirkungen und Kombinationswirkungen nicht erfasst. Eine Ignoranz dieses Gefahrenpotentials ist mit dem Anspruch eines vorsorgenden Umwelt und Gesundheitsschutzes nicht vereinbar.

Es bestehen erhebliche Lücken in der Chemikaliensicherheit. Die Deutsche Umwelthilfe hatte 2006 in mehreren Säften Verunreinigungen durch die Druckchemikalie Isopropylthioxanton (ITX) gefunden. Auch in der Erfassung von Antibiotikarückständen bestehen erhebliche Lücken. Wissenschaftler der Uni Paderborn hatten den Weg von Tiermedikamenten untersucht und zum ersten Mal entsprechende Antibiotika in Salat und Weizen nachgewiesen, nachdem Versuchsfelder mit der Test-Gülle gedüngt wurden. Mit trauriger Regelmäßigkeit erreichen uns Berichte über neue Giftfunde. Letztmalig im November 2008 warnte Greenpeace vor dem Verzehr von frischen Kräutern, Obst und Salat wegen gesundheitsschädlicher Pestizidbelastung.

Für Pestizide sind nach der neuen EU-Verordnung vom Januar 2009 noch 97 verschiedene Substanzen zugelassen. [3] In den für Deutschland zugelassenen Pflanzenschutzmitteln sind derzeit 252 Wirkstoffe enthalten. Mit unserem Ziel des ökologischen Landbaus werden Pestizide überflüssig gemacht. Solange die Agrarwende nicht erreicht ist, sind Pestizide in Nahrungsmitteln, Wasser und Boden zu finden.

Ein großes Problem sind persistente, meist fettlösliche giftige Kohlenwasserstoffverbindungen, die als Insektizide eingesetzt werden, die mit ihrer neurotoxischen Wirkung in Kleidung aber nichts zu suchen haben. Auch in der EU verbotene Stoffe gelangen über die aus gespritzter Baumwolle produzierte Kleidung so in unsere Haut und den Stoffwechsel. Ein gemeinsames Zertifikat für in die EU eingeführte Textilien oder Stoffe, das sich an die Zertifizierung des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft (IVN) anlehnt, könnte ein Anreiz für die produzierenden Länder sein auf den Einsatz in der EU verbotener Pestizide zu verzichten. Das wäre auch ein notwendiger Beitrag zum Arbeitschutz in diesen Ländern.

[3] vgl. COMMISSION REGULATION (EC) No 149/2008, mit der Zustimmung des Europaparlamentes zur Pestizid-Verordnung vom 13.01.2009 werden Substanzen, die Krebs erregen, das Erbgut verändern oder die Fruchtbarkeit mindern können, bis 2018 nach und nach vom Markt genommen.

Quelle und (c): http://www.umweltrundschau.de/cms/files/298292_reader_chemie_und_umweltgesundheit.pdf

Der komplette Text ist von der Webseite des IVU e.V., dem Internationalen Verein für Umwelterkrankte e.V. zitiert und ist im Original zu finden unter: http://ivuev.org/umwelterkrankte

Anfrage zum Artikel “Wann Sie den Vermieter anlügen dürfen”

Anfrage bei Autorin Kathrin Witsch des Artikels “Wann Sie den Vermieter anlügen dürfen” der “Wirtschafts Woche” vom 25.04.2016, unter dem Link – Quelle und (c): http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/mietrecht-kueche-und-kirche-sind-tabu/13486288-2.html

Zitat: “Sehr geehrte Frau Kathrin Witsch,

mit Interesse las ich Ihren Artikel in der digitalen Ausgabe der Wirtschaftswoche, der jedoch leider nicht vollständig ist, denn wieder einmal wird nur der “Mieter” und nicht der “Vermieter” bei der Anmietung betrachtet.

Was ich vermisse in dem Text ist die Gegendarstellung “Wann Sie den Mieter anlügen dürfen” ?

Immer wieder wird nur der Mieter in den Fokus bei Anmietung genommen und der Vermieter wird ausgeklammert. Warum eigentlich ?

Wer schützt den Mieter vor verantwortungslosen Vermietern ?

Bei Wohnungsbaugesellschaften werden “Schwarze Mieterlisten” geführt, die untereinander auch fleißig ausgetauscht werden, um Schaden abzuwenden bei Messis oder Nicht-Zahlern etc., aber welche Sicherheiten hat der Mieter bei Verweigerung der Mängelbehebungspflicht oder einer ungesunden Raumatmosphäre ?

Vor allem wenn es um Schadstoffe und Altlasten in Innenräumen geht, z.B. Formaldehyd im Laminat und Bodenplatten, PCB und PAK in alten PVC-Böden, Holzschutzmittel in Gebälk und Holzkonstruktionen, Insektizide und Flammschutzmittel in Teppichböden, Schimmelpilze und Mykotoxine durch Bauschäden und nicht fachgerechte Sanierungen, zusätzliche Chemikalien aus anderer Nutzung, Fäkaliengeruchsprobleme im Badezimmer, Nässeschäden und Wärmeverlust durch undichte Fenster, Wände und, und, und…

Derzeit sieht es so aus, dass der Mieter ohne das Wissen um eine mögliche Schadstoffbelastung Räume anmietet und sich dann Kontamination aussetzen muss, die oft irreversibel das Immunsystem z.B. durch zuvor genannte Altlasten, und Folgeschäden, schädigen und kein Gesetz hier hilft – weder das Strafrecht in den §223, §224 oder §229, noch nicht einmal das Grundgesetz in den Artikeln 1, 2 ff oder die Menschenrechte §25 helfen, den Schadstoffopern zu Ihrem Recht!

Welches Recht auf Gesundheit haben Schadstoffopfer eigentlich in Deutschland ?

Ich kenne Leider kein – Sie etwa ?

Meine Fragestellungen:

– Haben wir Täterschutz in Deutschland ?

– Wo bleibt die Beweislastumkehr, dass der Verursacher nachweisen muss, dass seine Bausubstanz nicht ursächlich an einer Intoxikation des Nutzers Schuld hat ?

– Warum ist die ursachdiagnostizierende Umweltmedizin 2009 aus den Ärztleitlinien entfernt worden ?

– Warum erhalten Schadstoff(folge)erkrankte keinerlei Hilfe über die Krankenkassen bei lebensnotwendigen Therapien (zB. Apheresen sind in Japan und Russland Standard) und müssen diese oft
gerichtlich einklagen ?

– Warum müssen Schadstoff(folge)erkrankte weiterhin leiden und erhalten keinerlei rechtliche Hilfe und Schutz in Deutschland ?

– Wer hat also in Deutschland ein Interesse daran, dass Schadstoff- und Gesundheitsopfern nicht geholfen werden soll ?

Hier greift das ehrenamtliche Präventivkonzept und Manifest “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” ein, endlich den notwendigen Schutz vor Entstehung einer Vergiftung zu bieten, wenn Gesetze, Politik und klassische Medizin versagen.

Das ehrenamtliche Projekt fordert das Grundrecht auf die eigene Gesundheit in Wohnraum durch
Prävention und Schadstoffnachweise.

1.) POSTULAT „Die Würde und Gesundheit des Menschen sind unantastbar. […]“

2.) Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises: „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“.

In Zukunft soll es zum Standard gehören, dass bei Kauf oder Anmietung eines Gebäudes bzw. einer Wohnung nicht nur der Energiepass, sondern auch das „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ verpflichtend vorgelegt wird und zu jeder Zeit eingefordert werden kann. So entsteht Sicherheit auf beiden Seiten: „Käufer – Verkäufer“ sowie „Mieter – Vermieter“.

Im Zuge der Konzepterstellung ist die “Vermieterselbstauskunft”, der Schadstoffnachweis für “Mieter und Vermieter” sowie “Käufer und Verkäufer” einstanden – 3 Formulare zur Beilage zum Vertragswerk: http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de/5-service

Meinen Sie nicht auch, dass jeder Bürger/Mensch in Deutschland für den die Grundrechte im Grundgesetz gelten sollten, ein “Grundrecht auf (seine) Gesundheit” haben sollte ?

Ehrenamtliche Projektwebseite und Manifestschrift ist: http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de

Ich bitte Sie diesen Kommentar abzudrucken.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz”

3. vergeblicher Versuch Termin bei Ratinger Bürgermeister in Bürgersprechstunde zu bekommen, 16.09.2015

“Sehr geehrter Herr Bürgermeister OOPPS,

ich wende mich als besorgter Bürger der Stadt Ratingen, als Beirat für “Gesundes Bauen & Wohnen” des IVU e.V. , als Mensch mit dem Recht auf Leben und Gesundheit, und als Christ mit Nächstenliebe an Sie.

Leider bin ich bzgl. meiner letzten beiden Anfragen vom 12.08. sowie 25.08.15 wegen Bitte eines Termins mit Ihnen in Ihrer Bürgersprechstunde am 16.09.2015, durch Absage Ihres Herrn OOPPS wegen angeblich unwichtiger Themen (s. vorherige angefügte eMails) nicht weitergekommen, sodass ich dieses Mal mit ganzen “heissen Themen” zu Ihnen am 16.09.2015 kommen möchte und die Inhalte nicht nur in meiner eMail konkretisiere.

Ein Teil der Inhalte sind auch Gegenstand des Telefonats mit Herr OOPPS gewesen, der mich in der Verantwortlichkeit auf die Amtsleiter verweisen wollte, nur können Sie sicherlich verstehen, dass ich Ihr internes “Verantwortlichkeitsgerangel und hin und herschieben” nicht mit machen möchte und mich daher an den obersten Verantwortlichen wende.

TOP 1:
– Gerne möchte ich Ihnen über die “Berliner Strasse 85” (http://Berliner-Strasse-85.de) und der multiplen Schadstoffbelastung durch Altlasten, z.B. Asbest, PCB, PAK sowie Insektizide und Schimmelpilze und der desolaten Gebäudesubstanz sprechen und – was Sie konkret für die Menschen – Ihren Wählern und Bürger der Stadt Ratingens – tun wollen, diesen Zustand zu ändern.

TOP 2:
– Welche Mitarbeiter/Angestellte in Ihren zuständigen Ämtern entscheiden über die Gesundheit Ihrer Mieter/Bürger ?
– Welche Schadstofferkennungsausbildung haben Ihre Mitarbeiter/Angestellten bei der Wohnungsbesichtigung Altlasten und Schadstoffe zu erkennen ?
– Welche medizinische Ausbildung haben Ihre “Entscheider der Wohnungszuteilung” in Ihren Ämtern absolviert, ohne umweltmedizinische Untersuchung der Mietenden, über
die Toxikologie von Schadstoffwirkung auf das menschlichen Immunsystem zu entscheiden ?
– Welche Mitarbeiter/Angestellte sind dass zB. im Fall eines unserer Mitglieder mit Kindern ? (aus Datenschutzgründen hier ausgeblendet, da nicht nur Sie diese eMail lesen – gern im persönlichen Gespräch)

TOP 3:
– Warum wurde bisher Nichts in Ihren Ämtern, für die Sie als oberstes Organ einer Stadtverwaltung verantwortlich sind, unternommen zu ändern, solche gesundheitsschädigende Zustände in sozialgebundenen Wohnungen überhaupt erst zu zulassen ?
– Warum werden Menschen mit u.a. Hartz-IV längst verbotenen Schadstoffen ausgesetzt und Gesetze ignoriert ?
– Warum wird mit 2erlei Maß bei Mitarbeitern/Angestellten einer Stadtverwaltung (Abriss des Rathauses wegen PCB) und Bürgern/Mietern (Asbest, PCB, PAK, Insektizide, Schimmelpilze in einem sozialgebunenen Wohnhaus) gemessen ?
– Wer entscheidet hier über die Mietergesundheit und geht damit in die Verantwortung ?

TOP 4:
– Welche Schadstoff-Unbedenklichkeitsbescheinigungen liegen den vermieteten Wohnung vor, dass eine Gesundheitsschädgung ausschliesst ?
– Welche gesunden Wohnungen kann die Stadt vor- und öffentlich ausweisen ?

TOP 5:
– Welche Notfallunterkünfte mit Entgiftungsstation stellt die Stadt Ratingen Ihren vergifteten Bürgern/Mietern zur Verfügung ?
– Welches umweltmedizinische Notfallteam mit Toxikologen und Umweltmedizinern wird bereit gestellt Notfallpatienten fachgerecht zu helfen ?
– Welche umweltmedizinisch gerechten Notfallwohnungen ohne Schadstoffen können kurzfristig Vergifteten bereit gestellt werden ?

Sicherlich haben Sie nicht nur für Flüchtlinge aus anderen Ländern, sondern auch für Ihre hilfsbedürftigen Bürgern in “Ihrer Stadt”, ein offenes Ohr.

Gerne lese ich Ihre Terminbestätigung für den 16.09.2015 – welche Uhrzeit darf ich mir notieren ?
(Ich bitte um schriftliche Mitteilung – nicht wieder nur eine telefonische Aufforderung von Herrn OOPPS, “diese Themen” nur wieder am Telefon besprechen zu wollen, weil angeblich die Beantwortung “zu lang” ist!)

Ich habe mir erlaubt unseren Verein ins cc: zu setzen, da unsere Mitglieder ein Informationsbedürfnis haben.

Falls Sie für die Fragen nicht der richtige Ansprechpartner sind, teilen Sie mir bitte mit, ob der Bürgermeister im Kreis Mettmann, der Oberbürgermeister im Regierungsbereich des Land NRW in Düsseldorf oder unsere Amtsvertreter in Berlin als übergeordnetes Organ dafür zuständig sind ?

Gerne lese ich Ihre Antwort.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen”

Aufklärung an Schulen und öffentlichen Einrichtungen

„Schadstoffe und schädigende Einflüsse wirken auf den Organismus“

Sie lieben Ihre Kinder und wünschen Ihnen nur das Beste. Täglich geben Sie Ihre Kinder vertrauensvoll in die Schule, wo sie sich mehrere Stunden des Tages in geschlossenen Räumen aufhalten müssen, trotz Pausen.Hier atmen sie nicht nur die ausgeatmete Luft Ihrer Mitschüler oder andere Olfaktoren ein, sondern auch ein Gemisch aus ausdünstenden Chemikalien aus Baumaterialien und Reinigungsmittel. Wissen Sie, wie alt das Gebäude ist, in dem sich Ihre Kinder aufhalten ?Kann Ihnen Ihr Schulleiter garantieren, dass keinerlei nerven-/toxische Schadstoffe auf Ihre Kinder einwirken, die sie lebenslänglich schädigen ?

Chemikalien
– Schadstoffe (VOC, Asbest, PCB, PAK, Chloranisole, Weichmacher, Flammschutzmittel)
– Schimmelpilze (MVOC, Mykotoxine)
– Holzschutzmittel (PCP, DDT, Lindan)
– Pestizide (Insektizide, Biozide, Fungizide ..)
– Reinigungsmittel

Physik
– Niederfrequenz (Leuchtstoffröhren ..)
– Hochfrequenz (WLAN, Handys/SmartPhones)
– Raum-Klima (Sauerstoff, Kohlendioxid, Temperatur, Feuchtigkeit ..)
– Wärmebrücken, Kondensation

Fragestellungen
– Wissen Sie in welchem Schadstoff-Cocktail Ihre Kinder lernen und arbeiten müssen ?
– Möchten Sie den IST-Zustand von Gebäudeschadstoffen in der Schule Ihrer Kinder wissen ?
– Wollen auch Sie gesunde Kinder, zukünftig wohl behütet bei bester Gesundheit in der Schule wissen ? Lösungen – Prävention:
Aufklärungsarbeit (Vorträge) und Probennahme durch neutrale ganzheitliche arbeitende Sachverständige (=/= Seilschaften, Befangene, Produktverkäufer..)

– Hier ein Beispiel, wie es in Schulen NICHT aussehen soll: Die Johannes-Gutenberg-Schule in Hainburg:
„Gutachter verharmlost Gesundheitsgefahr„.
– Hier ein Beispiel, wie es Zuhause in Ihren „4-Wänden“ NICHT aussehen soll: „Asbest – die unterschätzte Gefahr„.- Möchten Sie mehr zu Ihrem Grundrecht auf Gesundheit wissen ?

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