Schlagwort-Archiv: IVU e.V.

“Pro BIO”, “PRO-Gesundheit” und “schadstofffreies Arbeiten und Wohnen” in Ratingen und Mettmann ?

Wer in meinem Netzwerk ist aus Ratingen bzw. Kreis Mettmann und hat Lust sich “Pro BIO”, “PRO-Gesundheit” und “schadstofffreies Arbeiten und Wohnen” einzusetzen ?

Persönlich oder auch in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten in unserem gemeinnützigen Verein, dem IVU e.V. (http://www.ivuev.org) mit vielen Ehrenamtlichen ?

Es geht z.B. um Deine Gesundheit, Aufklärung in der Fußgängerpassage, Flyer-Aktionen, Gesprächen mit Firmen und “Politikern”, Schaffung von schadstofffreien Arbeitsplätzen und Wohnraum, Aktionen etc. ?

Lust oder nur Frust ?

Quelle und (c): https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/1466164890113660

Demo am 28. April 2017 – Nervengifte in Passagierflugzeugen, Flughafen Frankfurt, IVU e.V.

“Alle guten Dinge sind 3” oder “Wieviele Demos werden nötig sein, bis auch der letzte Flugzeuginsasse, Flugzeughersteller, Luftverkehrskonzernverantwortliche und die Politik verstanden haben wird, dass jeder Flug für Jeden der letzte sein kann?”

Ein Film zur…:
3. Demo am 28. April 2017
Link zur PM/IVU e.V.: http://www.openpr.de/news/946776/Nervengifte-in-Passagierflugzeugen-Crews-und-Passagiere-schuetzen.html

Quelle und (c): https://www.facebook.com/www.ivuev.org/videos/vb.715563168467414/1491342667556123/?type=3

2. Demo 28. März 2017 gegen kontaminierte Kabinenluft ab 13 Uhr in FRA
Link zum Reminder der UFO e.V.: https://www.ufo-online.aero/gesundheit/artikel-und-veroeffentlichungen/853-reminder-demo-gegen-kontaminierte-kabinenluft-am-28-3-2017-ab-13-uhr-in-fra

1. Demo am 1. September 2014 “Nervengifte in Passagierflugzeugen – Passagiere und Crews schützen”:
Link zur PM des IVU e.V:: http://www.openpr.de/news/813380/Nervengifte-in-Passagierflugzeugen-Passagiere-und-Crews-schuetzen.html

Bei Fragen zur Demo wenden Sie sich bitte an die Demo-Anmelder/Verantwortlichen:
Internationaler Verein für Umwelterkrankte e.V – IVU e.V. – 1.Vorsitzende Frau Heike Rochell
Für Presseanfragen: presse (at) ivuev.org – www.ivuev.org

Quelle und (c): https://www.facebook.com/www.ivuev.org

Veranstaltung: „Giftfreie Atemluft in Flugzeugen“, Flughafen Airport Ffm

 

* * * Aktuelles * * *

 

Öffentliche Veranstaltung

„Giftfreie Atemluft in Flugzeugen“

Freitag, 28. April 2017, 13:00 – 18:00
Flughafen Airport Ffm,

Terminal 1, Ankunft
60549 Frankfurt am Main

Gastgeber:

IVU e.V.

Internationaler Verein

für Umwelterkrankte e.V.

 

* * * Aktuelles * * *

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c):https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/17201206_1435429223147468_621485839974676942_n.jpg?oh=df6fb1b930b7394e70464d4908aa071f&oe=592BFE90

Anmeldung unter:

https://www.facebook.com/events/1276850052406568

 

Ziel:
– Passagiere und Crews über die Gefahren von Zapfluft in Flugzeugen aufklären
– dem Thema, während einer friedlichen Demonstration, am Frankfurter Flughafen, am 28. April 2017 FÜR SCHADSTOFFFREIE KABINENLUFT mehr Öffentlichkeit verschaffen!

Was bitte könnte wichtiger sein, als die Gesundheit und Unversehrtheit der Crews und Passagiere?

Ablauf der Demonstration:
Sammeln bei Ankunft A draußen – Zug vor dem Terminal bis C – hoch zu Abflug C – zurück über B zu A
Kundgebungen jeweils ca. Mitte bei B und A – Abflugebene nähe Anzeigetafel

Weitere Informationen hier:
https://www.facebook.com/groups/362636457443161/?ref=ts&fref=ts

 

Webseite des IVU e.V. :

http://www.ivuev.org

 

 

Beim Lüften ein Problem: “Pestizideinsatz im Kreis Mettmann” – Fragen an die Kreisbauernschaft Mettmann

Heutige eMail an die Kreisbauernschaft Mettmann, 08.02.2017

Zitat:
“Sehr geehrter Herr D.,
sehr geehrter Herr T.,

bei jedem Öffnen von Fenstern, Türen oder über Lüftungsanlagen kommen Pestizide in das Gebäudeinnere – dies ist unumstritten und Menschen erkranken. Gleich ob Kindergärten, Schulen, Privatgebäude, Wohnungen, öffentliche Gebäude etc., jeder Organismus der atmet ist betroffen.

Dass Pestizide das menschliche Immunsystem angreifen ist unumstritten.

Das Symptom “Parkinson” als Schadstofffolgeerkrankung ist in Deutschland und Frankreich anerkannte Berufskrankheit bei Landwirten durch den Pestizideinsatz.

Pestizide kommen in erster Linie in der Landwirtschaft vor und werden gerne unter den Tisch geredet. Warum, wenn Sie angeblich für den menschlichen Organismus ungefährlich sind ?

In manchen Regionen Deutschlands werden Pestizide sogar Nachts ausgebracht, damit der Bürger davon Nichts mitbekommt; zu erkennen an dem typischen Geruch, der jährlich mit anderen Düften überlagert wird.

a) Welcher Überlagerungsduft kommt dieses Jahr zum Einsatz ?

Jetzt beginnt wieder bald die neue Saison an “chemischen Kampfmitteln” mit Toxinen den ‘Plagegeistern’ der Monokulturen Herr zu werden – ob Herbizid oder Insektizid – ein Horrorszenario für viele Menschen, die sich dagegen nicht wehren können.

Z.B. die angebliche ‘Rapspollenallergie’ – es ist bekannt dass Pestizide sich an die Rapspollen legen und so vielfältige allergische Reaktionen bei Schleimhautkontakt von Menschen u.a. auslösen.

b) Wie hoch ist der prozentualer Anbau von Raps in Ihrem Raum für 2017 geplant ?

Umweltmediziner sprechen von 30 Mio. Umwelterkrankte in Deutschland; 40-50% davon sind Allergiker. Tendenz steigend. Viele Betroffene wissen noch nicht einmal, dass sie bereits dazu gehören.

In meinen Berufen habe ich Kunden und im Ehrenamt Vereinsmitglieder auch im Raum Mettmann/Düsseldorf durch alle Gesellschaftsschichten und Berufe, die durch die Umwelteinflüsse erkranken und erkrankt sind.

c) Sicher können Sie mir mitteilen auf welchen Feldern, Wiesen und Waldstücken Pestizide, z.B. auch Glyphosat ausgebracht werden, z.B. über Grafiken und Kartenmaterial zur Veröffentlichung, damit Menschen diese meiden ?

d) Was können Sie den Bürgern im Kreis Mettmann in puncto Pestizideinsatz garantieren ?
e) Wird die Gesundheit von Bürgern durch Pestizideinsatz verletzt ?
f) Was macht der RLV gegen den Einsatz von nerventoxischen Pestiziden ?
g) Welche Grundstücke der landwirtschaftlichen Nutzung sind pestizidfrei und grenzen an Wohngebiete, Kindergärten oder Schulen ?

h) Auch möchte ich anfragen welche Felder nach Biologischen Gesichtspunkten ohne Pestizideinsatz im Kreis Mettmann vorhanden sind ?

Aktuell ist nur bekannt, dass die Stadt Velbert als einzige Ausnahme hier einige Höfe hat, die dem demeter-Verband angehören und Einiges für gesunde Ernährung zu bieten hat. Aber Sie wissen sicher selber, dass der RLV den Wind nicht kontrollieren kann.

i) Haben Landwirte z.B. der Stadt Ratingen oder des Kreis Mettmann Gesundes, also pestizidfreies, den Bürgern zu bieten ?

j) Werden Landwirte über die gesundheitsgefährdende Wirkung von Pestiziden über lobbyneutrale Umweltmediziner oder Toxikologen über Ihren Verband aufgeklärt ?
k) Wie hoch ist der Krankenstand von Landwirten durch den Pestizideinsatz ?

Sicher haben Sie Nichts dagegen, dass Ich meine Fragen und Ihre Antworten auf meinen ehrenamtlichen Gesundheitsblog veröffentliche.

Eine eMail-Kopie zur Info geht an PAN e.V. Deutschland, BUND e.V. und dem IVU e.V.

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

Ich bin gespannt ob ich eine erklärende Antwort erhalte oder gleich verklagt werde, weil ich die Rechte als Bürger u.a. auf Informationsfreiheit und auf körperliche Unversehrtheit lt. Grundgesetz wahrnehme.

Frage an Pavatex und Gutex: “Welche chemischen Zusätze verwenden Sie in Ihren Produkten ?”

Anfrage jeweils bei den Dämmstoff-Hesteller Pavatex (Endkunde) und Gutex (Gewerbetreibende) am 13.05.2015

Zitat:”Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Büro beschäftigt sich aus der Sicht von 4 Fachbereichen – Baubiologie, Architektur, Bausachverständigentätigkeit und Gesundheit – mit dem Thema “Schadstoffe in Gebäuden” und als Beirat für “Gesundes Bauen & Wohnen” des IVU, des Internationalen Verein für Umwelterkrankte e.V. habe ich oft mit Menschen zu tun, die durch Bauprodukte krank werden.

Zu Ihren Produkten habe ich folgende Fragen:

1. Verwenden Sie künstlich zugefügte chemische Brandschutzmittel oder sonstige Zusätze ?

2. Welche chemische Brandschutzmittel oder sonstige Zusätze verwenden Sie in Ihren Produkten ?

3. Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Produkte keine allergischen Reaktionen bei dem Endnutzer
oder Verarbeiter hervorrufen ?

4. Geben Sie schriftliche Garantieren, dass Ihre Produkte frei von chemischen Zusätzen sind ?

5. Geben Sie schriftliche Garantieren, dass durch Ihre Produkte keine Intoxikation bei Verarbeitern
oder Endnutzern hervorgerufen wird ?

Gerne möchte ich Ihre Antworten auch auf den folgenden Projektwebseiten veröffentlichen, da hier gesundheitbewußtes Publikum und Betroffene regelmäßig lesen, denen Ihre Gesundheit an erster Stelle in Ihrem Leben stehen:

http://www.das-gebaeude-gesundheitszeugnis.de

https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis

www.bauen-und-gesundheit.baubiologie-architektur.de

Gerne lese ich Ihre Antwort.

Mit umweltfreundlichen Grüßen,
Christian Lemiesz”

Update 30.06.2016:
Leider bis heute keine Antwort erhalten.
Jedoch ist auch das Ausbleiben einer Antwort eine Antwort, denn wer schadstofffrei arbeitet, preist dies auch gerne öffentlich an.

Zitat: “Positionspapier 16/229: Chemie und Umweltgesundheit, Bündnis 90/Die Grünen”

Zitat: “1.1 Wenn Umwelt krank macht

Uns treibt die Sorge um die Zunahme vieler Krankheiten wie Krebs, Allergien, Herz- Kreislauf- und Atemwegserkrankungen. Eine Ursache könnte im tagtäglichen Umgang der Menschen mit Produkten, Werkstoffen und Konsumgütern liegen, die aus einer Vielzahl chemischer Substanzen bestehen. In vielen Fällen ist gänzlich unbekannt, welche Chemikalien in welchen Produkten enthalten sind.

Schädliche Chemikalien können sich in natürlichen Stoffkreisläufen anreichern und belasten am Ende der Nahrungskette Tier und Mensch. Die große Wissenslücke über die Wirkungen chemischer Stoffe auf Mensch und Umwelt bedeutet gleichzeitig Unkenntnis möglicher Gesundheitsgefährdungen. Zahlreiche Studien belegen eine toxische Wirkung bestimmter Chemikalien. Gerade aber Niedrigdosen sind hinsichtlich ihrer toxischen Auswirkungen und Kombinationswirkungen nicht erfasst. Eine Ignoranz dieses Gefahrenpotentials ist mit dem Anspruch eines vorsorgenden Umwelt und Gesundheitsschutzes nicht vereinbar.

Es bestehen erhebliche Lücken in der Chemikaliensicherheit. Die Deutsche Umwelthilfe hatte 2006 in mehreren Säften Verunreinigungen durch die Druckchemikalie Isopropylthioxanton (ITX) gefunden. Auch in der Erfassung von Antibiotikarückständen bestehen erhebliche Lücken. Wissenschaftler der Uni Paderborn hatten den Weg von Tiermedikamenten untersucht und zum ersten Mal entsprechende Antibiotika in Salat und Weizen nachgewiesen, nachdem Versuchsfelder mit der Test-Gülle gedüngt wurden. Mit trauriger Regelmäßigkeit erreichen uns Berichte über neue Giftfunde. Letztmalig im November 2008 warnte Greenpeace vor dem Verzehr von frischen Kräutern, Obst und Salat wegen gesundheitsschädlicher Pestizidbelastung.

Für Pestizide sind nach der neuen EU-Verordnung vom Januar 2009 noch 97 verschiedene Substanzen zugelassen. [3] In den für Deutschland zugelassenen Pflanzenschutzmitteln sind derzeit 252 Wirkstoffe enthalten. Mit unserem Ziel des ökologischen Landbaus werden Pestizide überflüssig gemacht. Solange die Agrarwende nicht erreicht ist, sind Pestizide in Nahrungsmitteln, Wasser und Boden zu finden.

Ein großes Problem sind persistente, meist fettlösliche giftige Kohlenwasserstoffverbindungen, die als Insektizide eingesetzt werden, die mit ihrer neurotoxischen Wirkung in Kleidung aber nichts zu suchen haben. Auch in der EU verbotene Stoffe gelangen über die aus gespritzter Baumwolle produzierte Kleidung so in unsere Haut und den Stoffwechsel. Ein gemeinsames Zertifikat für in die EU eingeführte Textilien oder Stoffe, das sich an die Zertifizierung des Internationalen Verbandes der Naturtextilwirtschaft (IVN) anlehnt, könnte ein Anreiz für die produzierenden Länder sein auf den Einsatz in der EU verbotener Pestizide zu verzichten. Das wäre auch ein notwendiger Beitrag zum Arbeitschutz in diesen Ländern.

[3] vgl. COMMISSION REGULATION (EC) No 149/2008, mit der Zustimmung des Europaparlamentes zur Pestizid-Verordnung vom 13.01.2009 werden Substanzen, die Krebs erregen, das Erbgut verändern oder die Fruchtbarkeit mindern können, bis 2018 nach und nach vom Markt genommen.

Quelle und (c): http://www.umweltrundschau.de/cms/files/298292_reader_chemie_und_umweltgesundheit.pdf

Der komplette Text ist von der Webseite des IVU e.V., dem Internationalen Verein für Umwelterkrankte e.V. zitiert und ist im Original zu finden unter: http://ivuev.org/umwelterkrankte

27. August 2015 – 2. Anfrage an das “Hessische Ministerium für Soziales und Integration Referat V7b

Anfrage an das “Hessischen Ministerium für Soziales und Integration Referat V7b (Qualitätssicherung, Patientensicherheit & umweltbezogener Gesundheitsschutz)”:

Sehr geehrte Frau Dr. OOPPS,

vielen Dank für Ihre Antwort, die sehr irritierend auf mich wirkt.

Das Land Hessen war mir bisher immer als das fortschrittlichste Land in Deutschland in pucto “Lebensraum” bekannt.

Ist dem nicht so ?

Ich bitte um konkrete zur Verfügungsstellung von qualifizierten Kontaktmöglichkeiten, Ansprechpartnern und Links, auf die Sie sich beziehen, da weder mir noch vielen, vielen Umwelterkrankten und Multysystemerkrankten, irgendwelche schadstofffreien Wohnungen oder Gebäude in Hessen bekannt sind – sicherlich können Sie mir da qualifiziert weiterhelfen.

Welche hausärztlichen bzw. Allgemeinen Ärzte in Hessen meinen Sie, die ursachendiagnostizierend arbeiten und die eine Weiterbildung zum Umweltmediziner haben ? Ich bitte um eine Liste.

Welche umweltmedizinischen Beratungsstellen und Umweltambulanzen meinen Sie konkret, wo neutral aufgeklärt wird und auch duftneutral gearbeitet wird ? Welche umweltzmedizinische technische Ausstattung liegt hier für Notfallpatienten vor ?

Wieviele Entgiftungsstationen für akute Notfälle für Vergiftete gibt es in Hessen und wie lauten die Adresse sowie Ansprechpartner ? Arbeiten dort auch Toxikologen ? Ich bitte um eine Liste.

Welche duftneutralen und schadstofffreien Notunterkünfte stellt das Land Hessen Notleidenden zur Verfügung ? Ich bitte um eine Liste.

Gerne würde ich z.B. einige von Ihnen angedeutete schadstofffreie Wohnungen und Gebäude besichtigen – auch gerne mit Betroffene – um mich von der Schadstofffreiheit selber zu überzeugen. Welche Zertifikate bzw. Schadstoff-Unbedenklichkeitsbescheinigung liegen Ihnen dazu vor ?

Ich habe mir einmal erlaubt unseren Verein, den IVU e.V. mit in das cc: zu setzen, weil auch unsere Mitglieder in Hessen hier näher informiert werden wollen, was Sie an konkreter Hilfe den betroffenen Bürgern anbieten.

Gerne lese ich Ihre helfende Antwort und verbleibe

mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,

Wanderausstellung BAUnatour – 30. September bis 6. Oktober 2014 in Bonn

Thema: “BAUnatour” in Bonn als Side-Event der UN-Dekade Konferenz – Wanderausstellung informiert über Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen”

 

Infos zur Wanderausstellung BAUnatour “Bonn”: Info
Aussteller, Kooperationspartner, Programm: BAUnatour Flyer Bonn

 

Besuchen Sie das Geb-Con IB Lemiesz, die Baubiologische Beratungsstelle Ratingen, den IVU e.V. und VDI Arbeitskreis “Architektur & Bautechnik” auf dem Gemeinschaftsstand der BAUnatour-Wanderausstellung in Bonn, vom 30.09.-06.10.

 

Am Montag 29.09.2014 um 17.00 Uhr ist die feierliche Eröffnung durch den Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch.

 

Unsere Themen sind:
– “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis”
– “Gesunde Gebäude, gesunde Menschen – dafür sorgen wir!”
– “Schadstoffvermeidung – Wie schützen Sie sich und Ihr Gebäude”
– “Bauschadenvermeidung in Gebäuden – Ursachen, Analysen, Lösungen”

 

Weitere Themenbereiche:
“Baubiologie, Architektur, Bausachverständigentätigkeit – Bauschäden, Schadstoffe, NF+HF EMF, Schimmel, Energie autarke Gebäudekonzepte “Green-Home-Projects”, Schadstofffreie Gebäudekonzepte “Non-Toxic-Buildings”, gesunde Baustoffe, Messtechnik, Hilfen bei Umwelterkrankung u.a.

 

Feste Gesprächstermine unter: 02102-5790804 oder 0173-6649614

 

Gemeinschaftsauftritt: BAUnatour, FNR, Verband Baubiologie e.V., Geb-Con Ingenieurbüro Lemiesz u.a.