Schlagwort-Archiv: Konzept

E-Ladestation wird Pflicht bei Neubauten und Sanierungsobjekten

Neue Pflicht bei zukünftigen Neubauten und Sanierungsobjekten eine E-Ladetation einzubauen

– Neubau: EFH, jeweils 1 Anschluss
– Neubau: Große Gebäude mit 10 Parkplätzen jeweils 1 Ladestation (ca. 75.000 Euro Kosten)

Das Pilotprojekt “Green-Home-Projetcs” bietet dieses schon standardmäßig seit 2012 an – nun wird es Gesetz.

Zusätzlich bietet das Konzept:

a) Komplett energie-autarke Gebäude in jeder Klimaregion der Erde
b) schadstofffreie Baumaterialien
c) Gesunde Innenräume
und noch viel mehr

Profitieren Sie von zukünftigen Ideen in Ihrem eigenen “Green-Home-Project”

Weiteres zum Projekt finden Sie unter: http://www.Green-Home-Projects.com

Heutiges Schreiben an die Stadt Ratingen

(Ich bitte Jeden Interessierten, sich die Inhalte zu kopieren und an seine Stadt zu schicken mit gleichem Aufruf an die Gesundheit…denn es ist Ihre Gesundheit, die sie schützen müssen!):

Zitat:“Sehr geehrte Frau H.,

ich vermisse bei Ihrem Konzept des Baby-Begrüßungsprojektes „Wie schön, dass Du geboren bist“ unter:

http://www.stadt-ratingen.de/netzwerkratingen/fruehe-hilfen/wir/konzept/index.php

den gesundheitlichen Aspekt der Prävention vor/bei Schadstoffeinwirkungen im häuslichen/öffentlichen
Umfeld durch Baumaterialien und Putzmittel, Interieur, Pestiziden in der Umwelt etc.

Sie wissen aus Ihrem Konzept heraus, dass Gesundheit eine zentrale Rolle spielt, daher ist eines Ihrer Ziele die: „Gesundheit von Mutter und Kind.“. Schadstoffeinwirkungen können das Immunsystem frühzeitig lebenslang schädigen.
Darf Ihnen folgende Fragen stellen und bitte um Antwort:

1. Welche Aufklärung für Mütter und Babies sowie Kinder zum Thema gesundheitsgefährliche Einflüsse in Gebäuden und Wohnungen findet statt ?

2. Wie werden Mütter, Babies und Kinder präventiv vor Schadstoffen und schädigenden Einflüssen in Gebäuden gewarnt und geschützt ?

3. Wie erfährt die Stadt Ratingen von gesundheitsschädlichem Wohnraum ?

4. Welche Kompetenzen stellt die Stadt Ratingen zur Verfügung, Schadstoffe und gesundheitsschädigende toxische Einwirkungen zu erkennen und im Sinne der Gesundheit zu handeln ?

5. Führt die Stadt Ratingen eine öffentliche „Positiv-Negativ-Liste“ bei kontaminiertem (typisch z.B. Schimmelpilze, Pestizide, Weichmacher, Flammschutzmittel, PCB, PAK, Asbest, Dioxine etc.) Wohnraum, um vor Gesundheitsgefährdung zu warnen ?

6. Wie schliesst die Stadt Ratingen aus, dass sich Bürger Schadstoffen in Gebäuden (privat/öffentlich) aussetzen müssen ?

7. Wie hilft die Stadt Ratingen bei einer Intoxikation grundsätzlich und zB. in einer geförderten Wohnung ?
Wie Sie wissen ist die Stadt Berlin als „Asbest-Stadt“ bekannt – Für was ist die Stadt Ratingen bekannt, wenn gerade das Rathaus lt. der offiziellen Bekanntmachung in der Presse durch PCB abgerissen worden ist ?

Sicherlich kennen Sie das Buch: „Giftfreies Europa“: http://hiltrudbreyer.eu/de/ct/548-Giftfreies-Europa initiiert
durch Frau Hiltrud Breyer, Mitglied im Europäischen Parlament.

Wie wirken sich die Inhalte des Buchs auf die Gesundheit der Ratinger Bürger aus ?
Sie kennen mein ehrenamtliches Projekts „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ unter:
http://www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de ?

Ist „Gesundheit“ auch in Thema in Ratingen ?

Ich setze mich beruflich und ehrenamtlich für die Gesundheit von Gebäudenutzern ein und vermisse Hilfe von Seiten der Behörden und Institutionen. Leider stossen Betroffene immer wieder auf Unverständnis, daher die Frage, welche Anlaufstellen und Hilfen mit kompetenter Beratung kann Ratingen zur Verfügung stellen ?

Kennen Sie meinen Kommentar zum Thema „INNENRAUMLUFT“ in der „Umwelt * Medizin * Gesellschaft“, Jahrgang 2014; 27(3) des UMG-Verlag, umg 3/2014: über die Diskussion „Innenraum-Luft:
Ein vernachlässigtes Thema“, MOSHAMMER, S. 87-91 – „Ein Gebäude-Gesundheitszeugnis fehlt“:
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesell…/3-14_d_l.pdf

Auch als Beirat für „Gesundes Bauen & Wohnen“ des IVU, des Internationalen Vereins für Umwelterkrankte e.V.
http://ivuev.org/vereinssatzung/wissenschaftlicher-beirat , möchte ich Sie fragen, welche allergikergeeignete Wohnungen die Stadt Ratingen im Bedarfsfall Notleidende zur Verfügung stellen kann ? Hierzu erstelle ich gerade eine Liste für unsere Mitglieder und hoffe auf Ihren Beitrag.

Gerne lese ich Ihre Antwort.

Mit umweltfreundlichen Grüßen,
Christian Lemiesz“

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht

Mein Beitrag auf facebook vom 19.12.2014

Zitat: “Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen, denen das Konzept vorgestellt wird, der Fall ist:

Das neue ‪Richtlinienkonzept‬ stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen Schadstoffe und schädigende Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten ‪‎Schadstoffen‬ wie ‪‎Asbest‬, ‪‎PCB‬ z.B. in Öffentlichen Gebäuden (‪Kindergärten‬, ‪Schulen‬, ‪‎Rathäuser‬ u.a.), ‪‎PCP‬, ‪‎Lindan‬ und ‪‎Chloranisolen‬ in ‪‎Holzfertighäuser‬ der 1970er Ähra u. ff., der ‪‎Schimmelpilzproblematik‬ durch ‪‎Instandhaltungsstau‬ und ‪‎Bauschäden‬ bei Alt- und Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus wurde gerade wegen PCB-Belastung abgerissen! Aber auch im ‪‎Neubau‬ werden viele ‪‎Chemikalien‬ durch ‪‎Baustoffe‬ (‪Farben‬, ‪‎Lacke‬, Ab- und ‪Dichtungsmittel‬, ‪‎Schäume‬, ‪Flammschutzmittel‬, ‪Öle‬, ‪‎Weichmacher‬, ‪‎Biozide‬, ‪‎Fungizide‬, ‪‎Insektizide‬, ‪‎Holzschutzmittel‬ etc.) eingebracht.

Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten ‪‎Schadstoffnachweises‬ über eine ‪‎Richtlinie‬ und/oder eines neuen Gesetzes.

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller, Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schließung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die #Gesundheit des #Menschen bisher noch nicht in Deutschland gibt.

Können diese Menschen/Institutionen alle irren ?

..solange es Keinen der Betroffenen interessiert, die hier über zahlreiche Gruppen eingeladen worden sind und einige Tausend darstellen sollten, etwas an der #Schadstoffsituation in Deutschland grundlegend verändern zu wollen und hier nur gerade mal 245 “gefällt mir” User in den fast 7 Monaten die ich diese Seite hier online gesetzt habe, vorhanden sind, wird sich das Konzept auch nicht bzw. nicht mehr umsetzen lassen.

Ich hätte argumentativ facebook-Nutzer bei der Vorstellung meines Konzepts bei einigen wichtigen Institutionen in Deutschland gebrauchen können…aber 245 Nutzer interessieren Diejenigen nicht, die hätten überzeugt werden müssen!
..Ernsthafte Themen interessieren hier Keinen auf facebook.

..und 245 sind nicht 30 Millionen Betroffene!

Es besteht bzw. bestand gerade die Möglichkeit in den letzten Wochen Grundlegendes in Deutschland zu ändern und Keinen der Betroffenen interessiert es – wo sind denn die angeblichen Umweltgeschädigten, die angeblich tagtäglich mit Schadstoffen nicht klar kommen und keine Hilfe finden ?

..also doch alles nur Einbildung ?

Da ich bisher wenig Unterstützung von den Betroffenen erhalten habe und fast Alleine gekämpft habe, wird das Konzept wohl zum Scheitern verurteilt sein – dann soll sich aber bitte Keiner der Umwelterkrankten mehr beklagen, dass es Keinen gibt, der hilft und die Schadstoffgeschädigten müssen weiter leiden!

..eine Chance wurde gerade vertan!

Es ist, es wäre so wichtig gewesen Unterstützung nur durch ein einfaches “Gefällt mir” zu erhalten oder auch mit Firmen-Logo sich auf der Projektwebseite zu präsentieren.

Spielt Ihre Gesundheit keine Rolle in Ihrem Leben ?”

Quelle und (c): https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/817823574947798

18. Dezember 2014 – Unverständnis gegenüber des Präventivkonzepts

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen der Fall ist:

 

Das neue Richtlinienkonzept stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

 

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen (chemische) Schadstoffe und schädigende (physikalische) Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand (der Innenräume) zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten Schadstoffen wie Asbest, PCB z.B. in Öffentlichen Gebäuden (Kindergärten, Schulen, Rathäuser u.a.), Holzschutzmittel (PCP, Lindan) und Chloranisolen als Folgeprodukt in Holzfertighäuser der 1970er Ähra u. ff., der Schimmelpilzproblematik durch Instandhaltungsstau und Bauschäden bei Altbau und fragwürdiger Planung im Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus zB., wurde gerade wegen PCB- und Asbestbelastung abgerissen! Aber auch im Neubau werden viele Chemikalien durch Baustoffe (Farben, Lacke, Ab- und Dichtungsmittel, Schäume, Flammschutzmittel, Öle, Weichmacher, Biozide, Fungizide, Insektizide, Holzschutzmittel etc.) eingebracht und auf die Nutzer einwirken.
Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises über eine Richtlinie und/oder eines neuen Gesetzes.

 

Mit der Realisierung des Konzepts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” erhält der Nutzer die Entscheidungsfreiheit bei Kauf und Anmietung von Gebäuden oder Wohnungen durch verpflichtende Vorlage des Nachweises über Schadstoffe und schädigende Einflüsse, über seine eigene Gesundheit selber zu entscheiden (Vgl. auch “Mündigkeit” des Bürgers im Grundgesetz)!

 

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller (mit Verantwortungsgefühl), Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schliessung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die Gesundheit des Menschen bisher noch nicht in Deutschland (lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte, 40-50% davon sind Allergiker) gibt.

 

Können all diese Menschen und Institutionen alle irren ?