Schlagwort-Archiv: Medikamente

Gesund werden wollen ohne klassische Schulmedzin ? Ganz einfach!

Hier die Antwort: Ein gesunder Darm!

Quelle und /c): https://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmsanierung.html

(Auch sinnvolle bei Intoxikationen / Vergiftungen durch Schadstoffe, Chemikalienvergiftung, Schimmelpilze, Toxine, Pestizide, Medikamente, Antibiotika u.a. Alles was den Körper chemisch/biologisch schädigen möchte –
Stichworte: “Darm-Hirn-Achse“,)

Zitat ZdG: “Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.”

Zitat eines User: “Hallo ZDG Erstmal muss ich sagen, dass ich aus Gewohnheit erst den schulmedizinischen Weg eingeschlagen hatte um meinen Reizdarm oder Darmprobleme in den Griff zu bekommen. Aber leider ist da die Schulmedizin noch weit davon entfernt etwas Hilfreiches anbieten zu können. Und so wurde ich paradoxerweise mit Antibiotika (Darmgeschwür/Helicobacter) und anderen Medikamenten behandelt, die meine Darmprobleme und meinen allgemeinen Zustand derart verschlimmerten, dass ich einige Wochen nicht mehr arbeiten konnte. Nach 2-Wöchiger multimodaler Therapie in Mannheim und eingehendes Lesen auf ZDG, hatte ich den Entschluss gefasst, dass ich meine Ernährung strikt umstelle und mit einer Darmsanierung beginne. Seit da geht es endlich (nach Jahren) langsam aufwärts und ich konnte mich die letzte Woche das erste Mal nach langer Zeit wieder des Lebens erfreuen. Von den Schlafstörungen abgesehen nehmen alle Lebens einschränkenden Symptome gleichermassen stetig ab. Das ist für mich auf jeden Fall der richtige Weg und ich werde ihn mit stetiger wachsender Energie und Freuden weiterverfolgen.”

Ist Bio-Essen gesund ?

Eigentlich sind Bio-Nahrungsmittel Nichts anderes als Nahrungsmittel ohne Pestizide und Medikamente; angebaut auf nicht kontaminierten Böden und nicht kontaminiertem Niederschlag, ohne Zuhilfenahme von erbgutverändernder Genetik, ohne Pflanzenschutzmittel, ohne Instektenvernichtungsmittel, ohne Unkrautvernichtungsmittel usw.

Schon die Menschen in der Antike erfreuten sich gesunder Bio-Nahrungsmittel, die vielfältig und reichhaltig zu kaufen waren – davon kann der Mensch im heutigen Industriezeitalter leider nur träumen.

Die aufgeklärten Menschen einer Bevölkerung sind zum Glück einen Schritt weiter und wissen was gesund ist.

Jedoch gibt es auch einen Großteil der Bevölkerung, wo Wissen noch ein Fremdwort ist.

Hier ein Beispiel, was fehlende Bildungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland für lebenslängliche Folgen hat:

Videonachweis:
Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=8gP6v9lg7XI

Das(s) is(s)t Deutschland !?

Nicht nur sich selbst, sondern auch Dritte werden durch fehlende Bildung in Ihrer Entscheidungswahl nicht zu Ihrem Wohle beeinflusst.

Wozu gehören Sie ?

Wie dumm sind Sie ?

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Jochen Steinhilber – „Umweltgifte: Leben im vergifteten Körper“

Zitat “Umweltgifte: Leben im vergifteten Körper”

Komplettdarstellung des Zeitungsartikels
Quelle und (c): http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/umweltgifte+leben+im+vergifteten+koerper.4725242.htm
mit freundlicher Genehmigung von der Autorin CLAUDIA HAILFINGER, Reutlinger General-Anzeiger

Zitat: “MÖSSINGEN. Früher hat Jochen Steinhilber viel Sport getrieben. Heute schafft er’s nur noch ein Mal ums Haus – den Mössinger schmerzt der ganze Körper. Nach unzähligen Arztgängen findet er schließlich Antworten und Hilfe bei der Umweltmedizin. Für eine umfassende Therapie fehlen aber die Mittel – die Krankenkasse erkennt die Erkrankung nicht an. Umweltmediziner Harald Banzhaf weiß, dass seine Patienten oft alleingelassen werden.

Dass es Jochen Steinhilber nicht gut geht, sieht man auf Anhieb. Die Haut ist fahl, der Blick erschöpft. Seine Geschichte zu erzählen, kostet ihn Mühe. Dennoch tut er es. Weil er das Thema in die Öffentlichkeit bringen will. Und weil er auf Hilfe angewiesen ist.

Seit über drei Jahren ist der 42-Jährige krank und arbeitsunfähig. »90 Prozent dieser Zeit waren katastrophal«, sagt er und erklärt: Aufgrund von mehreren Gendefekten funktioniert seine Körperentgiftung nicht richtig. Ausführliche Analysen haben gezeigt, dass sich in seinem Körper Pestizide, Metalle und Lösemittel eingelagert haben, weil sie nicht abgebaut werden können. Sie setzen sich vor allem im Fettgewebe, also etwa in Nervenfasern, im Rückenmark und Gehirn ab. Zusätzlich kämpft Steinhilbers Körper mit einer chronifizierten Borreliose, das Immunsystem ist geschwächt.

Für den Mössinger sind die Folgen verheerend: Taubheitsgefühle, Magen-Darm-Probleme, heftige Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen gehören ebenso dazu wie Seh- und Hörstörungen, Angst- und Erschöpfungszustände, Depressionen. Schlafen kann Jochen Steinhilber nur wenige Stunden, wacht mitten in der Nacht auf mit Schmerzen am ganzen Körper. »Das ist die Hölle.« Ohne Schmerzmittel, in schlechten Zeiten sogar Opiate, geht nichts mehr.

Diagnostiziert bekommen hat er unter anderem das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS), eine vielfache Chemikalienunverträglichkeit (MCS) und Faser-Muskel-Schmerzen (Fibromyalgie). Bezeichnenderweise wird von einer Multisystemerkrankung gesprochen.

Steinhilber hat alle Befunde gesammelt. Er legt sie vor, erläutert sie, versucht, der ungewöhnlichen Erkrankung ein Gesicht zu geben. Lange genug ist er von Arzt zu Arzt gesprungen, hat dort immer nur Einzeldiagnosen serviert bekommen. »Der überwiegende Teil behandelt Symptome, kaum einer geht an die Ursachen.«

»Das waren Puzzlestücke, die langsam ein Bild ergaben«

Angefangen hatte alles Ende 2012. Steinhilber sucht zwei Mal innerhalb von sechs Wochen Hilfe in der Notaufnahme, hat Beklemmungsgefühle, befürchtet, etwas am Herzen zu haben. Die Ärzte finden nichts. Irgendwann wird eine hypochondrische Störung angenommen, der Psychologe dazugeholt. Dass für Steinhilber kurz davor ein neuer Job in Luxemburg floppte, passte gut ins Bild.

Sieben Monate lang verbrachte Steinhilber in einer psychosomatischen Klinik. Rückblickend sagt er: »Das waren meine schlimmsten Stunden.« Verschiedene Antidepressiva werden dort ausprobiert, keines verträgt er. Weil er, so erklärt Steinhilber, die Medikamente aufgrund der Gendefekte nicht richtig verstoffwechseln kann. »Das hat mich fast in den Suizid getrieben.«

Dass er »jobtechnisch etwas überdreht« hat, weiß er. »Ich habe aber immer gespürt, da muss es noch einen körperlichen Grund geben.« Nachdem er bei der Schulmedizin keine Hilfe findet, wird Steinhilber selbst aktiv, recherchiert, wälzt Fachbücher. Er stößt auf das Thema Umweltgifte. »Das waren Puzzlestücke, die langsam ein Bild ergaben.« Die zwölf Amalgamfüllungen, die er seit 25 Jahren in seinem Mund umherträgt, macht er als eines der Hauptprobleme aus, lässt sich alle aufwendig entfernen. Auch bei seiner Arbeit in der Sportartikelbranche, so vermutet er, ist er reichlich mit Schadstoffen in Berührung gekommen. Seine Wohnung hat Steinhilber baubiologisch untersuchen lassen, weitere Gefahrenquellen eliminiert. »Wenn ich früher von so etwas gehört habe, hab’ ich den Scheibenwischer gezeigt«, gesteht der Vertriebler.

In der einzigen Umweltklinik Deutschlands in Neukirchen trifft er dann zum ersten Mal auf Leute, denen es genauso geht wie ihm. Eine Erleichterung. Um die Gifte aus seinem Körper zu kriegen, hat sich Steinhilber bereits 13 Blutwäschen unterzogen, meistens im 400 Kilometer entfernten Cham. Mindestens 1 800 Euro kostet eine. Der Arzt empfiehlt, deutlich mehr zu machen. Der Geldbeutel gibt’s aber nicht her. Mit Chelatinfusionen werden zudem Metalle aus dem Körper geschwemmt.

Seit etwa einem Jahr, so Steinhilber, sind Mini-Fortschritte erkennbar. Knapp 100 000 Euro hat er inzwischen in seine Behandlung gesteckt, denn die Krankenkasse übernimmt die Kosten dafür nicht. Sie erkennt weder die Diagnostik noch die Behandlungsmethode an. »Leider werde ich im Stich gelassen.«

»Leider werde ich im Stich gelassen«

Steinhilber ist dagegen vors Sozialgericht gezogen – denn das Wasser steht ihm bis zum Hals. »Seit Herbst 2015 stehe ich komplett ohne Leistungen da.« Das Krankengeld ist längst ausgelaufen, die Frührente wurde abgelehnt, für Hartz IV ist er noch nicht bedürftig genug und die Ersparnisse sind bald komplett aufgebraucht. Mit seiner privaten Berufsunfähigkeitsversicherung und dem Halbtagsjob seiner Frau Nicole müssen das Paar und ihre achtjährige Tochter nun über die Runden kommen. Für eine umfängliche Therapie reicht das nicht.

Früher hat Steinhilber viel Sport getrieben, spielte in Reutlingen, Ofterdingen, Nehren und Mössingen Fußball, war zuletzt Trainer beim FC Erpfingen/Willmandingen. »Heute bin ich froh, wenn ich eine Runde ums Haus spazieren gehen kann.« Soziale Kontakte gibt es nur noch wenige. »Ein ganz kleiner Kreis ist geblieben. Die sagen: ›Das ist dein Ansatz, dein Weg und wir unterstützen dich dabei.‹« Steinhilbers größter Rückhalt ist seine Frau, die trotz aller Strapazen für die Familie weiter zu ihm hält. Andere haben Hemmungen, auf ihn zuzugehen, manche tuscheln.

Mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, hat sich Steinhilber lange überlegt. Am Ende dann aber doch der Entschluss: »Ich lasse die Hosen jetzt runter und hoffe, dass Resonanz kommt.« (GEA)

Nahrungsergänzungsmittel muss Jochen Steinhilber täglich einnehmen. FOTO: Claudia Hailfinger

Wege, um zu helfen

MÖSSINGEN. Mehrere Sportvereine aus der Region haben bereits für Jochen Steinhilber gesammelt, sei’s bei Turnieren oder Winterfeiern. Alexander Wütz vom Vorstand der TSG Tübingen nutzte seine Kontakte und konnte unter anderem signierte Trikots von André Schürle, dem 1. FC Köln oder Dynamo Dresden organisieren, die nun auf Ebay zugunsten von Steinhilber versteigert werden.

Weitere Aktionen sind geplant: Beim internationalen U 11-Jugendfußball-Turnier, dem »Déjà-Vu-Cup«, der am Samstag und Sonntag, 2. und 3. April, in Pfullingen und Reutlingen gespielt wird, soll für Unterstützung geworben werden.

Wer direkt helfen will, kann dies über das Spendenkonto machen: (IBAN: DE 91 50 01 05 17 02 67 05 54 65 BIC: ING DDE FFXXX) oder über www.mamooble.com/kaempfen-jochen. Zudem wurden Flyer gedruckt, die verteilt oder ausgelegt werden können –
erhältlich unter SteinhilberJ@aol.com. (hai)”

Dokumente:
Bericht “Leben im vergifteten Körper”, Reutlinger Generalanzeiger vom 26.03.16
Quelle und (c) http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/Bericht-Reutlinger-Generalanzeiger_26.03.16.pdf

Spendenaufruf „Kämpfen Jochen“
Flyer Vorderseite
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/flyer_a5_vorn.pdf
Flyer Rückseite
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/flyer_a5_ru¦êck.pdf

Spendenaktion für chronisch kranken Fußballer aus dem Steinlachtal
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/06/Spendenaufruf-Nate-helps-gelb-mailanhang-quer.pdf

Weitere Informationen:
Quelle und (c): http://www.mamooble.com/kaempfen-jochen

Redaktionskontakt:
Reutlinger General-Anzeiger
Redaktion Mössingen
Bahnhofstraße 43
72116 Mössingen

Telefon: 0 74 73/94 66 20
Fax: 0 74 73/94 66 60
E-Mail: moessingen@gea.de

Kommentar zum Beitrag, Zitat: “Für Behinderte ist kein Geld mehr da!”

Kommentar auf Xing “QUERDENKER-Club – The world’s largest Innovation Network” zum Thema “Für Behinderte ist kein Geld mehr da!”, 20.05.2016

Zitat: “Dieses Phänomen gibt es auch bei Vereinen, die sich um Umwelterkrankte, Schadstoffopfer und Schadstoffvergiftete u.a kümmern, die auch stark von der Lobby bekämpft werden – es ist ein allgemeines “Thema”, das “Gesundheit” in unserer Gesellschaft und Gesetzessystem keine Basis und echte Lobby hat.

Die Menschen werden desinformiert, krank gemacht und daran gehindert wieder gesund zu werden, indem sie unter Medikamente oder Psychopharmaka gesetzt werden, sodass viele noch nicht einmal an dem normalen Leben der Gesellschaft teilhaben können. Die ehrenamtlichen Vereine haben gegen viele Fronten zu kämpfen.

Ich bin Beirat für “Gesundes Bauen und Wohnen” in einem Umwelterkranktenverein gewesen und weiß wovon ich spreche und kenne viele Menschen die keinerlei Hilfe von unserem “ach so fortschrittlichen System” erhalten – Schadstoffgeschädigte gibt es offiziell nicht in unserem Gesundheitssystem oder Rechtssystem – nur psychosomatisch Kranke, die mit Psychopharmaka behandelt werden..

Mein Thema sind “Schadstoffe in Gebäuden” über “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” – Aufklärung, Wahrheit und die Gegner – was es damit auf sich hat kann jeder Gesundheitsinteressierte, Kritiker oder auch Gegner auf dem Blog unter: http://das-gebaeude-gesundheitszeugnis.de nachlesen – ich kämpfe seit 3 Jahren für ein “Grundrecht auf Gesundheit” in der Bundesreplik Deutschland, was das Grundgesetz bisher nicht hergibt!

Der Großteil der Bevölkerung ist entweder nicht aufgeklärt oder hat Angst in der Öffentlichkeit seine Meinung kundzutun, obwohl wir den Artikel 5 im Grundgesetz verankert haben. “…aber was helfen schon unsere Gesetze für Opfer…”

Nur ein kleiner Teil der Menschen steht auf und kämpft für die Gesundheit gegen alle Fronten!”

Quelle und (c): https://www.xing.com/communities/posts/fuer-behinderte-ist-kein-geld-mehr-da-1011357948

Zitat: “Multiple Chemikaliensensibilität wenn der Körper Amok läuft”

Dank unserer rücksichtsvollen Regierung, die alles dafür tut, dass es uns Menschen gut geht, denn laut Gesetz ist jeder Mensch oder war es der Bürger, vor dem Gesetz gleich…..”

Wer sieht sich ebenfalls in diesem Artikel ?

Zitat:”Multiple Chemikaliensensibilität
Wenn der Körper Amok läuft
Von Melanie Pieske 09. März 2016 – 10:19 Uhr

Die Krankheit kam über Nacht: Plötzlich reagierte ihr Körper hochempfindlich auf Waschmittel, Textilien, Baustoffe, Gase, Stromleitungen, Wlan, Kunstharze. Die Geschichte einer Frau und ihrer endlosen Flucht.

[…]

Maria Frühling sagt, ihr gehe es vergleichsweise gut. Andere Betroffene würden im Keller, in der Garage, im Wohnwagen oder im Wald leben. Angst habe sie trotzdem, auch vor dem Alter. Es gebe keine Seniorenheime, die auf MCS-Kranke oder elektrosensible Menschen eingestellt seien, sagt sie. Wo soll sie hin, wenn sie nicht mehr für sich selbst sorgen kann?

Sie hat grauen Star, das Lesen wird immer mühsamer für sie. Eigentlich sollte sie ihre Netzhaut operieren lassen – wären da nur nicht die Desinfektionsmittel, die Wlan-Strahlen, die Medikamente, die Anästhesie, die MCS-Kranke nicht vertragen. „Wenn das Lesen nicht mehr geht, dann hätte ich wirklich das Gefühl, ich kann nicht mehr leben“, sagt sie. Mit ihrem Schicksal möchte sie aber nicht hadern. Es sei jetzt nun mal so, und sie frage sich auch nicht, warum. „Das Leben ist ein Würfelspiel und mich hat’s eben getroffen.“”

Quelle und (c): http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.multiple-chemikaliensensibilitaet-wenn-der-koerper-amok-laeuft.71537506-dbdc-4d21-8dc3-fceb325ceb2a.html