Schlagwort-Archiv: Mieter

Anaphylaktischer Schock im Neu- und Altbau ?

Zitat:”Der anaphylaktische Schock stellt eine allergische Extremreaktion des Organismus dar und kann innerhalb kurzer Zeit zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.” (Quelle und (c): https://www.allergiecheck.de/service/anaphylaktischer-schock.html)

Was wissen Sie als Baufachmann im Immobilienbereich über die Gesundheit Ihrer Kunden ? Oder über die Wirkung von Bauchemikalien auf den späteren Nutzer ?

Wie mag wohl die Kombination hier wirken ?
– Montageschaum/Fenster: Isocyanate
– PUR-Dämmung im Innenraum: Isocyanate
– Teppiche: Flammschutzmittel
– Laminat: Formaldehyd
– OSB- und Spanplatten: Formaldehyd
– Pressspanmöbel: Formaldehyd
– Tapeten: Weichmacher
Und noch so Viele mehr

..Formaldehyd ist z.B. krebserregend….fast Jeder hat es in seiner Wohnung…

Achten Sie darauf, dass Sie keine “schleichende Vergiftung” durch Chemikalien in Innenräumen bekommen und dann noch zusätzlich Mieter sind…

Wissen Sie was das “SBS” ist ? Das “Sick-Building-Syndrome” ?

Raten Sie einmal…

…sind Sie Architekt ? Planer ?
Vermieter, Verwalter oder oder Makler ?
Wissen Sie, welche Verantwortung Sie tragen ?

„Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ wollte mit 2. Versuch Wikipedia gehen! 23. September 2017

Der folgende neutrale Text wurde mal wieder sofort zur “Schnell-Löschung” bei Wikipedia vorgesehen, mit dem Verweis, es handele sich um “kein Artikel”….unkommentiert gelöscht… und sogar vor erneutem Publizieren geschützt worden… “da hat aber Jemand Angst…” – die “Angstnation Deutschland”…

Neutrales Wissen wird also zensiert – hier spielt also nur die Lobby mit gezieltem Inhalt mit – eine “freie Enzyklopädie” die Wahrheit transportiert sieht anders aus! Lesen Sie bitte auch den letzten Abschnitt! Danke.

Hier mein eingereichter Text:

Zitat:”Das Gebäude-Gesundheitszeugnis

Das Gebäude-Gesundheitszeugnis schafft durch Prävention eine verbindliche und gesetzlich verankerte Basis über die Vorlage eines Schadstoffnachweis, der bei Ankauf oder Anmietung von Immobilen – Gebäude oder Wohnungen – von dem Verkäufer bzw. dem Vermieter vorlegt werden muss, um so gesundheitliche Sicherheit auf der Nutzerseite schafft, bevor gesundheitlicher Schaden durch Chemikalien, Schadstoffe oder Altlasten in der Nutzungszeit entsteht.

Ausgangssituation ist das Fehlen bisheriger garantierter Gesundheitsschutzmeachnismen in den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland:

a) Die stetige Zunahme von Erkrankungen durch Chemikalien, Toxinen und Schadstoffen nicht nur in Innenräumen.
Hier sprechen Umweltmediziner und Toxikologen von ca. 30 Mio Umwelterkrankten allein in Deutschland. 40-50% davon sind
Allergiker. Tendenz steigend.
(siehe auch”SBS” = “Sick-Building-Syndrome”, “CFS” = “Chronical Fatigue Syndrome” oder “MCS” = “Multiple Chemical
Sensitivity”);

b) der derzeit fehlenden Beweislastumkehr und
(Aktuell muss das Schadstoffopfer dem Verursacher/Täter beweisen, dass sein Handeln/Nicht-Handeln ursächlich für dem
gesundheitlichen Schaden des Schadstoffopfers ist)

c) fehlende Gesetzen, die dem Bürger Gesundheit garantieren sollen.
(Im Grundgesetz wird “Gesundheit” mit keinem Wort erwähnt, also nicht explizit geschützt – derzeit wird nur die “Würde”
garantiert)

Im Berufsleben werden Bürger über Verordnungen, Richtlinien, Normen und Grenzwerte u.a. geschützt, nicht jedoch im Privatbereich. Das Strafrecht in den Paragraphen §223, §224 oder §229 bietet in zahlreichen nachweislichen Fällen keinen Schutz bei der schleichenden Vergiftung durch chemische Verbindungen – hier wird der Schadstoffbetroffene nachträglich laut Ärzteleitlinie psychiatrisiert und mit Medikamenten behandelt.

Gesundheitsschutz ist derzeit Auslegungssache von Schulmedizinern, die Symptome behandeln, nicht jedoch die Ursache in Ihre Diagnose mit einbeziehen. So findet keine zielgerichtete notwendige Therapie statt, dass geschädigte Bürger wieder gesund werden.

Hier greift “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” als Prävention ein, bevor gesundheitlicher Schaden beim Nutzer entsteht und schafft Sicherheit zwischen “Verkäufer – Käufer” sowie “Vermieter und Mieter”.

Historie:
Das Konzept “Gebäude-Gesundheitszeugnis” hat seit seiner Gründung 2012/13 nicht nur Unterstützer in der internationalen Bevölkerung, sondern ebenfalls bei Politikern im deutschen Bundestag und wurde im Jahr 2014 bereits in der EU-Kommission über eine parlamentarische Anfrage am 23.04.2014 thematisch behandelt. Quelle und (c): http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FTEXT+WQ+E-2014-005384+0+DOC+XML+V0%2F%2FDE&language=de

Vorstellung der Thematik dem bereiten öffentlichen Publikum.

Im Jahr 2014 fanden 9 Vorträge an 7 Veranstaltungstagen des VDI Arbeitskreises “Architektur und Bautechnik”, des VDI Bezirksverein Rhein-Ruhr, an der Fachhochschule Düsseldorf statt:

1. Termin: „Wert der Gesundheit“
30. April 2014 – „Wert der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_maerz_april_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/veranstaltungen/page/3

2. Termin: „Strahlung und Felder“
21. Mai 2014 – „Strahlung und Felder“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_mai-august_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/02/21-mai-2014-strahlung-und-felder

3. Termin: „Hochfrequenz“
11. September 2014 – „Hochfrequenz“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/03/11-september-2014-hochfrequenz

4. Termin: „Wasser und Luft“
24. September 2014 – „Wasser und Luft“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/04/24-september-2014-wasser-und-luft

5. Termin: „Schimmelpilzproblematik“
21. Oktober 2014 – „Schimmelpilzproblematik“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/05/21-oktober-2014-schimmelpilzproblematik

6. Termin: „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
04. November 2014 – „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/06/04-november-2014-schadstoffe-erkrankung-und-folgen

7. Termin: „Zukunft der Gesundheit“
04. November 2014 – „Zukunft der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/07/04-november-2014-zukunft-der-gesundheit

Ein Versuch “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” durch eine VDI-Richtlinie mit Antrag am 30.07.2014 umzusetzen, scheiterte an der Zusage der “Kommission für die Reinhaltung der Luft”, da es angeblich bereits genügend helfende Präventivsysteme geben würde, die dem Bürger Gesundheit garantieren.
Quelle und (c): http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/cronologie

“Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” steht mit seinem Konzept bis heute in kontroverser Diskussion bei Gegnern und Befürwortern von gesetzlich garantierten Gesundheitsschutzmechanismen.

Bis Heute arbeiten inter-/national tätige Ehrenamtliche an der Realisierung des Konzepts mit, mehr gesundheitlichen Schutz vor chemischen Einflüssen in Innenräumen für Bürger zu etablieren.

Weitere Infos, Nachweise und Beweise erhalten Sie in den Texten auf der Projektwebseite
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de

Die chronologischen Löschaktionen können Sie hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geb%C3%A4ude-Gesundheitszeugnis

Gut, mir reicht die Info, dass das Konzept auf Wikipedia steht, auch wenn ohne Inhalt – Interessierte haben dafür ja auch diese Projekt-Webseite und können mich direkt fragen wer Hilfe benötigt – bei mir wird nur die Lobby mit Lügen gelöscht; Wahrheit darf hier gerne als “Artikel” oder “Nicht-Artikel” publiziert werden! 🙂

Es ist interessant, das “werbende Artikel” von Firmen, die z.B. Rüstungsgüter herstellen auf Wikipedia Ihre Firmen vorstellen und bewerben dürfen – hier ist Werbung auf einmal ein “Artikel” und hat sogar “enzyklopädischen Inhalt” …sehr seltsam, gut, mit logischen Verständnis eines aufgeklärten Bürgers ist solch Bevorzugung nur unter einem Gesichtspunkt zu verstehen…

Lebensretter Christian Lemiesz ?

(Sorry für den Eigenlob, jedoch muss ich diesen Text einmal veröffentlichen, um den Schadstoffopfern Mut zu machen “You are not alone”….)

Wissen Sie liebe Leser, wie schön dass ist, wenn mir Kunden, ehemalige Kunden und Vereinsmitglieder mitteilen, dass ich deren Leben gerettet habe ?

Es gibt Nichts Schöneres was mich aufbaut immer wieder gegen die dunkle Seite in Deutschland zu kämpfen, die Gesundheit nicht zulassen will…

Hier ein Holzschutzmittel-Opfer (Hauseigentümer),
da ein Organophopsphat-Opfer (Crewmitglied),
hier Schimmelpilz-Opfer (Mieter)
usw.

Viele danken mir einfach auch nur, weil ich für sie da bin,
Ihnen zuhöre und viele Ratschläge geben kann, die “vorsätzliche Vergiftung” ihrer Gesundheit in gesunde Bahnen zu lenken.

Ihr Christian Lemiesz

Wie viele Menschen haben Ihr Leben als Schadstoffopfer gerettet und Sie zurück in das Leben geführt ?

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Update 15.05.2017 – Projekt “Kaiserswerther Str. 43”

Update 15.05.2017

Mein Fall und Auslöser dieses ehrenamtlichen Projekts gegen Ungerechtigkeit und Verletzung von Gesundheit sowie PRO-Wahrheit in unserem Land!

Die Kriminalpolizei in Ratingen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf haben mir bis heute gezeigt, dass das Grundgesetz, die Menschenrechte, das BGB §536, StGB §223 (Körperverletzung), StGB §224 (Gefährliche Körperverletzung) und StGB §229 (Fahrlässige Körperverletzung) NICHT für Schadstoffopfer gelten, da hiervon keinerlei Hilfe zu erwarten ist.

Leider ist mein Fall (Menüpunkt “Projekt Kaiserswerther Str. 43“) kein Einzelfall, sondern schon als “Standard” in Deutschland zu bezeichnen, auch wenn das Thema “Vergiftung”, “Gesundheitsschädigung durch Chemikalien” oder “Intoxikationen als Folge von Vergiftungen, Toxine u.a. jeglicher Art”, JEDERZEIT REPRODUZIERBAR und auch durch andere ähnlich gelagerte Fälle JEDERZEIT auch darstellbar, ist.

Normalerweise haben JEDERZEIT REPRODUZIERBARE FAKTEN vor “dem Gesetz” Chancen auf Gerechtigkeit – …leider nur nicht wenn es um “Vergiftungen von Menschenleben” geht…

Ein Strafantrag nach StGB §223, §224 und §229 gegen meinen Vermieter in Ratingen ist eingestellt worden, ungefähr mit den Worten im Tenor “Ich hätte wissen müssen, dass mein Vermieter seiner Instandhaltungs- und Vetragsverpfichting NICHT nachkommt, also bin ich selber dafür verantwortlich, dass ich durch Bauschäden eine schleichende Schadstoff- und Schimmelpilzverfgiftung bekommen habe“. Ich als Opfer werde also dafür verantwortlich gemacht, dass ich keine hellseherischen Fähigkeiten habe und in die Zukunft schauen kann – der Staatsanwalt und die Kriminalpolizei haben Interpretationen des Gesetzes vorgenommen, bevor ein Richter Recht sprechen konnte…Traurig, dass wir noch nicht einmal eine Beweislastumkehr in Deutschland haben – also dass mein Vermieter (mir, bzw. dem Gericht) nachweisen muss, dass er Alles erdenklich in seiner vermieteten Wohnung getan hat, dass es durch seine Unterlassung nicht zu Schäden gekommen ist.

Der befragende Kriminalpolizist der Kriminalbehörde Ratingen teilte mir mit, dass allein bei dem Verdacht einer Gesundheitsgefährdung durch z.B. Schimmelpilze oder Bauschadstoffe in der Mietwohnung, der Mieter prophylaktisch den Vermieter auf Körperverletzung anzeigen sollte, damit das StGB §223, §224 oder §229 zur Anwendung kommen kann! Na, dass ist doch mal ein Wort der Hilfe !?

Also präventiv alle Vermieter auf Körperverletzung anzeigen ?
(Wie so oft in Deutschland weigert man sich an die Ursachen zu gehen, sondern doktort nur an die Symptomen herum!)

Für mich stellst sich die Situation mittlerweile so dar, dass Deutschland ein rechtsfreier Raum für “Schadstoff- Täter” ist, die sogar noch gesetzlich geschützt werden!

Mein Fall der schleichenden Vergiftung fing recherchiert ca. Anfang 2012, ca. 6 Monate nach dem Einzug an und dauerte bis Ende 2014, mit dem Not-Auszug aus der Wohnung.

Ich, als Opfer, muss den Beweis meiner Vergiftung, meines Schadens und den Schaden an der Bausubstanz durch “Baupfusch” erbringen.

Bisher habe ich kein Recht als Opfer in Deutschland erfahren!

Seit 2 3/4 Jahren dauert nun schon der gerichtliche Weg. Am Montag, 13.11.2017, ist der 6. Verhandlungstag am Landgericht Düsseldorf – sicherlich nicht der Letzte, da es hier dem Vermieter nur um die Zahlung der Nebenkosten geht und jegliche Schäden in der wohnung werden abgelehn t bzw. vor Gericht sogar noch verneint, obwohl ein dickes “Photoalbum mit Messungen Bände spricht” – aber die Widerklage ist bereits abgegeben und nun kommt das richterliche Beweissicherungsverfahren.

Bisher habe ich nicht erlebt, dass UNSERE Gesetze im Schadensfall für mich als Bürger gelten!

Bisher habe ich nicht erlebt, dass unsere Gesetze für ALLE Bürger GLEICH gelten!

Ich habe eine kaputte Gesundheit und der Täter läuft immer noch frei herum;

mein Hab & Gut ist kontaminiert und ich sitze auf dem kompletten Schaden, das Nichts mehr zu gebrauchen ist;

mein finanzieller Schaden beziffert sich derzeit auf schätzungsweise 120.000 Euro ohne den gesundheitlichen Schaden dabei inkludiert. Leider hat ein Menschenleben – bei Vergiftung und bei Tod – vor dem deutschen Gesetz keinen Wert. Tatsache!

Mein Vermieter (‘Unwohl-Täter’) gilt in Ratingen als Millionär, hat politisch und wirtschaftlich überall “seine Finger mit drin” und steht regelmäßig mit “guten Taten” als “Wohl-Täter” in der Ratinger Presse ….viele Ratinger beziehen nicht Stellung – liegen hier vermutete “Seilschaften” oder andere Verquickungen vor oder schlichtweg die Angst (s. Vortrag: “Angstnation Deutschland“), die ein “eigenständiges” Handeln nicht mehr zulassen ?

Mein Fall ist leider kein Einzelfall, sondern schon trauriger Standard in Deutschland – ich kenne viele Bürger, denen es ähnlich ergeht und ergangen ist.

Wo bleibt die Gerechtigkeit in der Demokratie Deutschlands ?

Leben wir noch in einer sozialen Demokratie mit Werten die für alle Bürger Gültigkeit haben ?

Wer oder was schützt mich als “Opfer-Bürger” vor “Täter-Bürger” ?

Ist das Aussetzen von Mängelbehebung oder Instandhaltungsmaßnahmen eine “Entmietung” ?

Zitat: “Entmietung ist kein feststehender Rechtsbegriff. Als Entmietung werden regelmäßig Maßnahmen und Verhaltensweisen von Vermieter bezeichnet, die das Ziel haben, Mieter zum Auszug zu bewegen. Dies kann konfrontativ und mit fragwürdigen Mittel erfolgen, oder im vernünftigen Dialog mit einer für beide Seiten tragbaren Regelung.

[…]

zweifelhafter Methoden,

[…]

Solche Methoden sind schon in einer Vielzahl von Fällen Gegenstand von gewesen.vPresseber

[…]
Der Mieter ist auch rechtlich in der deutlich besseren Position, da die Aufteilung eines Hauses in Eigentumswohnungen, der Verkauf des Hauses oder der einzelnen Wohnung nicht dazu führt, dass der Mietvertrag endet oder gekündigt werden kann.”

Lesen Sie mehr:
Quelle und (c): http://entmietung.net/entmietung-mietrecht

2. Beweissicherung – Schimmelpilzschaden, Ulmenstr., 29.12.2016

Da der Vermieter den Mieter beschuldigt, er bilde sich eine Schimmelpilzbelastung im allgemeinen Keller nur ein, wurde eine Beweissicherung mittels einer Luftkeimsammlung auf Nährböden über einen Impaktor sowie eine quantitative Partikelsammlung durchgeführt. Die Nährböden werden im Labor auf Schimmelpilze und Bakterien untersucht.

Beitragsbild:

Probe 3 – Keller

Probe 4 – Außenluft

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

1. Beweissicherung – Schimmelpilzschaden, Ulmenstr., 28.12.2016

Da der Vermieter den Mieter beschuldigt, er bilde sich noch vorhandene Schimmelpilze unter der Spüle nach der Sanierung ein, – die notwendige Freimessung hat der Vermieter nicht durchführen lassen, die den Erfolg einer fachgerechten Sanierung beweist – wurde eine Beweissicherung durchgeführt, in dem lt. Bilder womöglich befallene Stellen per Materialprobe auf Schimmelpilze und Bakterien im Labor untersucht werden sollen.

Beitragsbild:

Probe 1 – Küche/Spüle

Probe 2 – Küche/Spüle

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Strafanzeige und Strafantrag gegen Vermieter wegen diverser Gesetzesverletzungen, 31.12.2016

Der Mieter wird gemobbt, beleidigt, ihm wird gedroht und Unterstellung gegenüber ausgeübt sowie noch Vieles mehr.

Welches Recht hat der Vermieter so mit einem Mieter umzugehen ?
Unabhängig davon ob der Mieter eine Allergie oder eine Behinderung hat ?
Gibt es ein Gesetz, womit der Mieter bei der Unterzeichnung eines Mietvertragen sämtliche Rechte abgeben muss ?

Sollte es nicht auch einen psychologischen “Vermieterführerschein” geben, in dem geprüft wird, ob ein Vermieter überhaupt die wichtigsten Gesetze kennt und auch die psychologische und pädagogische Eignung besitzt sich mit Mieter auseinander zu setzen ?

Was meinen Sie ?

Darf der Vermieter Alles ?
Darf der Vermieter sich über Gesetze hinwegsetzen ?
…also “quasi” Selbstjustiz durchführen, um seine Ideen gegenüber dem Mieter durch zu setzen ?

Lesen sie hier, wie sich eine Situation zuspitzen kann…Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft NRW per eMail

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker, als Mensch, als Bürger und Mieter durch meine Vermieter U. und M.G. benachteiligt und stelle Strafanzeige und Strafantrag nach § 230 StGB:

– Verletzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
– Verletzung der Würde nach Art. 1 (1) GG
– Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes nach Art. 2 (1) GG
– Verletzung des Recht auf Leben und Körperlichen Unversehrtheit nach Art. 2 (2) GG
– Verletzung des Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung nach Art. 13 (1) GG
– Verletzung der Menschenrechte §25 (1)
– Verletzung der körperlichen Unversehrtheit nach §223, §224, §229 StGB
– Beleidigung nach §185 StGB
– Üble Nachrede §186 StGB
– Verletzung des Mietvertrages nach §535 (1) BGB

Zum Inhalt:

Mein Vermieter (Herr M.G. der Eheleute) macht mir mein Leben, seit Einzug in die Mietwohnung einer WEG-Anlage Mitte August 2016, schwer. Nach meinen bisherigen Kenntnissen bin ich der einzige Mieter in dieser WEG.

Einerseits weil er Fehler macht und mich für die Ursachen und Folgen dafür in die Verantwortung setzt und andererseits, weil er meine Behinderung als Allergiker nicht akzeptiert.

In der Vergangenheit ist es bei jedem Treffen mit dem Vermieter zu verbalen Entgleisungen meines Vermieters mir gegenüber gekommen. Wenn er keine Argumente mehr findet, wird er laut, cholerisch und beleidigend und geht dann mit Äußerungen unter die Gürtellinie – er als Nicht-Mediziner unterstellt mir, ich bilde mir die Schimmelpilze in Küche und Keller sowie eine Schimmelpilzallergie, nur ein.

In der frisch eingezogenen Wohnung traten nach 3 Tagen an der gemeinsamen Wand Küche und Badezimmer Nässeschäden mit beidseitiger Schimmelpilzproblematik auf. Ursache angeblich defekte Dichtungen an 2 Wasserleitungen – Bilder im Anhang. Bei jedem Duschen wurde die Wand nass. Beim Öffnen der Revision unter der Badewanne durch eine Leckageortungsfirma kam ein Schwall Sporen heraus. Nach ca. 8 Wochen wurde endlich nach langem Procedere saniert. Etwa 2 Wochen nach der Sanierung roch es wieder modrig. Eine dem Vermieter etwa 3 Wochen gewährte Frist zur Behebung der Problematik bis Ende November 2016 verstrich ungenutzt seitens des Vermieters.

Eine Beweissicherung in der Küche wird gerade durchgeführt, da der Vermieter es versäumte, eine Estrichmessung auf Nässe und Schimmelpilze, den Putz unter der Spüle nicht wie abgesprochen auszutauschen und die notwendige Freimessung nach der Sanierung zu beauftragen.

Der Allgemeinkeller mit Durchgang zum Waschraum riecht immer stärker schimmelig. Einige Keller sehen aus wie “Messi-Keller”..hier liegt allerlei Unrat wie beim Sperrmüll durcheinander – Bilder im Anhang. Um zum Waschraum zu kommen muss ich ca. 20 m durch diesen Raum gehen; ohne Atemschutzmaske für mich gesundheitlich nicht machbar.

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Auch im Keller wird gerade eine Beweissicherung durchgeführt.

Im Waschraum stehen etwa 40 Waschmaschine und Trockner von 3 oder 4 Häusern – ca. die Hälfte sind Waschmaschinen. Hier wird mit duftstoffhaltigen Waschmitteln gewaschen – der Trockenraum ist im gleichen Raum und auch dort riecht alles stark nach Duftstoffen – hier kann ich nicht trocknen, da meine frisch neutral gewaschene Wäsche mit Duftstoffen kontaminiert werden würden. Meine Vermieter hatten mir anfänglich erlaubt auf dem Balkon oder in der Wohnung Wäsche zu trocknen.

Keller, Wasch- und Trockenraum kann ich nur mit Atemschutzmasken betreten und muss immer danach duschen/baden und die Kleidung wechseln.

Im Laufe der Zeit bis heute, bin ich den verbalen Attacken meines Vermieters bei den oft unangekündigten Besuchen ausgeliefert:
Bei jedem persönlichen Gespräch wird der Vermieter nach kurzer Zeit cholerisch, ausfallend und beleidigend und geht auch mal aggressiv gegen meine Möbel vor – Bsp. er nahm einmal bei einem Besuch im September einen Stuhl an der Lehne hoch und stupfte ihn mit Gewalt auf den Boden, um seinen Ausführungen Nachdruck zu verleihen. Dass ist Einschüchterung.

Meine Vermieter teilten mir schriftlich per eMail am 08.12.2016 mit:
Eigentümer der Hauses fühlen sich durch mein Tragen der Atemschutzmaske in Allgemeinräumen belästigt.
Ferner beschuldigt mich ein Nachbar über mir, Beschädigungen (Türrahmen und den Türgriff) am Allgemeingut vorgenommen zu haben, was sich jedoch nur als oberflächliche Verschmutzung heraus stellte – dass grenzt schon fast an Rufmord, da meine Vermieter mich der Beschädigung beschuldigten, ohne sich vorher davon zu überzeugen, ob der Vorwurf gerechtfertigt ist.
Mir wird “quasi” das Tragen einer Atemschutzmaske zum Selbstschutz und Handschuhe im Hausflur untersagt und ich soll meine Wäsche nicht in dufststofffreier Umgebung (z.B. auf dem Balkon im Sommer oder duftneutralen Badezimmer mit Heizkörper und Ventilation im Winter) trocken dürfen – ich fühle mich in meinem Persönlichkeitsrecht auf Hygiene benachteiligt und gemobbt, da ich in gemeinschaftlichen Räumen keine Atemschutzmaske zum gesundheitlichen Selbstschutz tragen soll, hier aber hier zB. meine Wäsche im bedufteten Wasch- und Trocknungsraum trocknen soll, die dann beduftet wird.

Bei dem Vermieterbesuch am 19.12.2016, nachmittags:
Die “angebliche Schimmelpilzallergie”, die aus dem Vorhandensein von Schimmelpilzen in der Wohnung ausgehende “Gesundheitsgefahr” vor und nach der Sanierung, die “angebliche Schimmelpilzproblematik” im Keller und die “modrige Geruchsbelästigung” unter der Spüle bilde ich mir nur ein, nachdem der Vermieter mit seinem Bekannten, einem Arzt, gesprochen hätte. Auf diese “Fern-Diagnose” beruft sich mein Vermieter bei jedem persönlichen Gespräch und beschimpft und beleidigt mich, z.B. am 19.12.2016 “ich sollte besser in ein Sanatorium einziehen – die Schimmelpilzallergie bilde ich mir nur ein.”.
Gesundheitsnachweise bezeugen Gegenteiliges. Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker von meinen Vermietern benachteiligt.

Ferner wurde mir schon mündlich von dem Vermieter wegen dem Nässeschaden im Bad untersagt, im Badezimmer zu duschen, damit die Wand nicht nass wird, mit den Worten: “Sie wollten doch sowieso nur baden”!

Ich habe nicht nur eine nachweisbare Schimmelpilzallergie, sondern auch eine Dufstoffallergie, eine Chemikaliensensitivität, eine Pollenallergie, eine Hausstauballergie, eine Lebensmittelallergie und noch so Einiges mehr, was mein Leben einschränkt und behindert.

Berechtigt eine Allergie, Behinderung oder sonstige gesundheitliche Einschränkungen meine Vermieter dazu, mich zu beschimpfen, zu beleidigen, zu drohen und meine Rechte als Mieter, Mensch und Bürger dieses Landes zu beschneiden ?

Wie kann 3 Tagen nach dem Einzug in eine für mich neue Wohnung in Badezimmer und Küche ein derartiger Nässe- und Schimmelpilzschaden entstehen ? Bild der defekten Rohrdurchführung im Mailanhang, die klar einen Altschaden dokumentiert. Widerfährt mir hier noch anderes Unrecht ?

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Mein Vermieter stellt mich immer da, als wäre ich der Schuldige an der defekten Bausubstanz, dabei hat er mir selber des öfteren mitgeteilt, dass die Gebäudebausubstanz nicht so gut ist und es ein Fehler gewesen ist die Wohnung überhaupt zu kaufen, da es bereits in der Vergangenheit zu Problemen u.a. an den Wasserleitungen gegeben hat.

Mein Vermieter teilte mir am letzten Besuch am 19.12.2016 mit, dass wenn er vorher gewusst hätte, dass ich eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie habe und ich mich über eine Atemschutzmaske vor Sporen und Duftstoffe schützen muss, hätte er mich als Mieter nie akzeptiert und mir die Wohnung nicht vermietet. Er teilte mir mit, er braucht sich nun um Nichts mehr zu kümmern, da die Wohnung nun verkauft sei und der neue Eigentümer die Wohnung selber nutzen will.
Die Wohnung ist jedoch meinem Wissen nach, bisher von keinem Käufer besichtigt worden – vielleicht haben meine Vermieter die Wohnung an ihre Tochter verkauft, die die Vormieterin gewesen ist; die Wohnung also auch ohne Besuch kennt und von Berufswegen her Rechtsanwältin ist.

Mit der Drohung “Sie werden sich noch wundern” im Hausflur verkündend, verließ er am 19.12.2016 nach ca. 15 Minuten cholerisch meine angemietete Wohnung.

Im Zuge der bisherigen Ereignisse, weiß ich diese Drohung nicht einzuschätzen, was noch Alles kommt.

Bilder im Anhang:

[…]

Weitere Bilder bei Bedarf.

Es liegen Nachweise vor:
– Gesundheitliche Untersuchung und Attest eines international bekannten namhaften Mediziners und Spezialist auf Schimmelpilze und Chemikaliensenitivität u.a.
– Allergiepass auf Duftstoffe
– Schriftverkehr mit den Vermietern
– Mietvertrag
– Bildmaterial des Nässe- Schimmelschadens und dessen Verlaufs in der Wohnung
– evtl. Untersuchungsprotokoll der Leckageortungsfirma (kann auch über die Vermieter angefordert werden)

Damit auf dem Mailweg keine Dokumente verloren gehen, händige ich diese gerne im Bedarfsfall persönlich bei der Zeugenbefragung aus.
Bitte teilen Sie mir mit, welche Unterlagen Sie zur Beurteilung benötigen.”

Setzen Sie sich auch für Ihre eigenen Rechte ein ?

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Eskalation: Vorwand zum Mobbing über den Vermieter, Teil II

Montag, 19.12.2016, ca. 15.30 – ca. 16.00 Uhr.

Der Vermieter meldete sich kurzfristig per Telefon wegen der Reparatur der Mischbatterie (MiBa) an. Der Mieter stimmte trotz Kurzfristigkeit zu, damit das Problem nicht noch größer wird.

Der Vermieter nahm die Reparatur an der MiBa jedoch zum Anlass eine Feuchtigkeitsmessung an der schadhaften Wand durchzuführen, die keine Feuchtigkeit aufwies und sagt zum Mieter, dass Alles trocken ist und die modrige Geruchsbelästigung bildet sich der Mieter nur ein und nachdem er mit einem Bekannten gesprochen hätte, der Umweltmediziner ist, ihm auch Recht gibt. Seinen Namen hatte der Vermieter jedoch nicht nennen wollen.

(Anmerk: Dieser besagte Umweltmediziner hat also per Ferndiagnose, ohne die Wohnung oder den Mieter gesehen zu haben, gleich über die Psychoschiene, wie die klassischen Mediziner dies bei einer Schadstoffexposition “modrige Geruchsbelästigung” lt. Leitlinie tun müssen und seine Diagnose auf “Hören sagen” gestellt, auf die sich der Vermieter nun beruft.)

Der Mieter teilte mit die “Freimessung”, für die der Vermieter zuständig ist, selber durch zu führen, nur würde die positiv sein, würde er die Lösung der Situation auch über andere Wege bestreiten. Der Vermieter teilte mit, dass die ganze Sache für ihn sowieso bald erledigt ist, da er die Wohnung verkauft hat und der neue Besitzer die Wohnung selber nutzen wird.

Der Vermieter teilte dem Mieter mit, dass wenn er vorher gewusst hätte, dass der Mieter eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie hat und sich über eine Atemschutzmaske schützen muss, hätte er ihn als Mieter nie akzeptiert und ihn überhaupt nicht in die Wohnung gelassen! Der Mieter hätte sich sein letztes schriftliches Pamphlet sparen können.

Die Nachbarn würden sich durch den Mieter belästigt fühlen, wenn dieser beim Betreten der gemeinschaftlichen Räume eine Atemschutzmaske trägt und mit Möbeln durch den Hausflur zieht. (Anmerk. Der Mieter ist ohne Möbel vor 4 Monaten eingezogen und kauft nach und nach nicht geruchsemttierende Möbel ein auf die er nicht “allergisch” reagiert, die er natürlich nach dem Kauf von der Tiefgarage in die Wohnung über 2 Etagen transportieren muss.)

beim Verlassen der Wohnung im Hausflur fing der Vermieter mehrmals wieder an den Mieter zu beschimpfen.

Auch wenn er der Einladung des Mieters gefolgt ist, sich doch wie 2 erwachsene Menschen ohne die Nachbarn im Hausflur in die Situation mit einzubeziehen (der Vermieter “argumentiert” gerne Etwas lauter” mit cholerischem Verneinen aller Inhalte und bewegt sich bei Argumentieren immer von dem Diskutanten weg), in der Wohnung auszutauschen, nahm er cholerisch Nichts an, stritt seine Verantwortung ab und verließ die Wohnung mit den Worten: Er wüsste ja, was der Mieter vor hat (Mieter dagegen: “Eine gesunde Wohnung lt. Mietvertrag”) und drohte ihm, dass er sich noch wundern wird, denn es geht für ihn nicht gut aus!

Wollen Sie so einen Vermieter haben ?
Erst ist er nett und zeigt dann bei selbst verursachten Problemen seinen wahren Charakter!
Und, wer ist Schuld: Natürlich wie immer der Mieter!
Und die Nachbarn machen bei dem bösen Spiel etwa noch mit ?

Diese Situation wird als Mobbing bezeichnet!
Mobbing gegenüber den Mieter durch den Vermieter

Sind Sie auch Betroffener ?
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Zitat: “Gerne komme ich Ihrem Wunsch umgehend nach”

Anders als ironisch konnte der Mieter die lächerlichen Inhalte der Vermieter (http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/12/10/pingelig-oder-mobbing-durch-den-vermieter-zitat-hausflurschaden/) nicht anders entgegnen – alternativ hätte er sofort Strafanzeige gegen die Vermieter und den Nachbarn, wegen zahlreicher Gesetzesverletzungen, erstattet müssen.

Zitat: “Sehr geehrte Eheleute “Vermieter”,

ich bin richtig froh, dass ich Nachbarn habe, die darauf aufpassen dass Alles seine Richtigkeit hat und jede Minute dafür aufbringen, minutiös nieder zuschreiben, wann, was, wo passiert.

Gerne komme ich Ihrem Wunsch umgehend nach.
Anbei finden Sie die fachgerechte Beseitigung der oberflächlichen Dreckspuren (Sie kennen den Unterschied zwischen Beschädigung und oberflächlichem Dreck ?) – ich hoffe Ihnen reicht die Beseitigung der Dreckspuren aus oder muss ich etwa den kompletten Türrahmen mit Tür und Handgriff dazu austauschen ?

Beitragsbild – “fachgerechte Beseitigung des Hausflurschadens” – Bild des Mieters:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/12/Fachgerechte_OberflächenSanierung_Ulmenstr44_Ratingen.jpg

Ist Ihrem Nachbarn sonst noch irgend Etwas aufgefallen, was ich “kaputt” gemacht haben soll ?

Ist dass der Nachbar, dessen Kinder immer sehr oft am Wochenende über mir rumpoltern und in der Nacht schreien, was ich in meiner Wohnung darunter hören kann ? Sind die Schallschutzbestimmungen in dem Haus eigentlich eingehalten ? Ich werde dazu einmal eine Langzeit-Messungen durchführen und beim Bauamt anfragen.

Warum hat Ihr Nachbar mich nicht persönlich angesprochen ? Hat er Angst vor mir ? Beiße ich etwa ? Ist dass der, der immer so mit finsterer Mine gesehen wird ? …oder ist dass so Einer, der nur hinter dem Rücken Anderer lästert, weil er den persönlichen Kontakt zu Menschen scheut ? Was hat er gegen mich ? Habe ich ihm irgend Etwas getan ? Bitte klären Sie mich auf! Seien Sie doch bitte so nett und schicken mir mal ein Bild von dem Nachbarn, damit ich weiß um wen es hier geht und ich spreche ihn dann einmal persönlich auf seine Beobachtungen an. Danke im Voraus!
Warum ist der “Dreck” nicht den direkten Nachbarn neben mir, sondern nur dem Nachbarn über mir aufgefallen ?

Btw., wann ich Handschuhe aus welchen Gründen trage, hat Niemanden zu interessieren! (s. Persönlichkeitsrecht!). Hoffentlich kontrolliert Keiner der Nachbarn, welche Sockenfarbe ich trage…

Zum Schutz meiner Gesundheit werde ich im Haus weiterhin eine Atemschutzmaske tragen da ich eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie habe und ich den Keller (Schimmelpilze) und Waschraum (Duftstoffe) nur mit Atemschutzmaske betreten kann – auch der Hausflur “stinkt” stark nach Duftstoffen und verseucht die Luft die ich atmen muss, die sogar unter dem Türspalt in meine Wohnung zieht – warum wird hier nicht auf Duftstoffe verzichtet ? Duftstoffe reinigen nicht – sie stinken und die Duftstoffmoleküle in der Luft legen sich auf frisch gewaschene Wäsche nieder und kontaminieren Diese – dies ist alles wissenschaftlich bewiesen. Aus diesem Grund trockene ich meine Wäsche im Badezimmer unter der Zuhilfenahme des Heizkörpers und des Ventilators, z.B. im Winter.

(Ich möchte Sie darüber informieren, dass der Trockenraum von dem Waschraum räumlich getrennt sein muss – dies ist in dem Keller leider nicht der Fall, also auch nicht gesetzeskonform. Ist dass in Abstimmung mit dem Bauamt genehmigt worden ? Ich werde vorauss. in der nächsten Woche dort einmal nachfragen. Zusätzlich könnte die Schimmelpilzgefahr ansteigen – hat das Gesundheitsamt in Mettmann dazu schon einmal einen Ortsbesuch im Gebäude gehabt ? Ich frage bei Denen auch hier bzgl. nächste Woche einmal nach.)

Zur Info: Beim Duschen entsteht nach ca. 1 Minute 100% Luftfeuchtigkeit, die durch dass Trocknen von Wäsche niemals erreicht wird – sollte dies dennoch von Ihnen behauptet werden, bitte ich um Beweise zur Untermauerung Ihrer Behauptungen.

Sicherlich wollen Sie mir nun auch nicht noch untersagen, dass ich weder Duschen noch Baden soll, wie das Herr “Vermieter” schon einmal mir gegenüber mündlich geäußert hatte !? Dass würde ein eklatanter Eingriff in mein Persönlichkeitsrecht auf Hygiene sein und auch im Widerspruch zu dem Mietgesetz, Vorgaben des Umweltbundesamt etc. stehen.

Sicherlich wollen Sie mir nicht vorschreiben, dass ich meine Gesundheit “vorsätzlich” durch Ihre “Gebote” gefährden soll – andernfalls würde ich mich als Umwelterkrankter nicht nur nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz benachteiligt fühlen und dass Alles ist gesetzlich geregelt.

Sicher sind Ihre Gebote nur ein Versehen und als freundlicher Hinweis ohne Soll-Funktion zu verstehen.

Ich möchte Sie darüber in Kenntnis setzen, dass die Mischbatterie in der Küche locker ist – leider verfüge ich nicht über das notwendige Werkzeug um dies selber zu reparieren. Es wäre ratsam diese festzuschrauben, damit nicht noch ein neuer Wasserschaden entstehen könnte. Gibt es einen Hausmeister, den ich hierzu ansprechen kann oder organisieren Sie einen Handwerker den Mangel kurzfristig abzustellen ?

Gerne erwarte ich die Kontaktaufnahme der Hausverwaltung bzgl. der noch fehlenden Freimessung und der Estrichmessung sowie des Putzaustausches – geben Sie mir doch bitte einmal eine Telefonnummer und Ansprechpartner, wonach ich Sie seit Einzug bereits mehrfach geben habe.

Ich wünsche Ihnen Beiden noch eine schöne und erfolgreiche Woche.

Mit freundlichen Grüßen,
Der “Mieter””

Wie hätten Sie als Mieter reagiert ?

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Meinen Sie, Vermieter dürfen sich alles erlauben ?

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Finden Sie richtg, dass Menschen (Bürger) mit gesundheitlichen Einschränkung von Anderen Hausbewohnern (Bürgern) und Vermietern (Bürger) benachteiligt werden dürfen ?

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