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XING-Studie “Neue Arbeitswelt ohne Gesundheit ?” Ich vermisse die Betrachtung der “Gesundheit am Arbeitsplatz”!

Mein Kommentar am 04.05.2015 auf das Thema, Zitat: “Studie: Was bewegt die Beschäftigten in Deutschland?”, “Kompass Neue Arbeitswelt – Die große XING Arbeitnehmerstudie 2015”, vom 29.04.2015 auf dem Xing Business-Netzwerk

Zitat: “Weniger arbeiten, mehr leben: Die sogenannten „Wissensarbeiter“ haben ganz eigene Ansprüche – sie würden für bessere Arbeitsatmosphäre und Selbstbestimmung sogar auf Gehalt verzichten. Was die Beschäftigten in Zeiten des Wandels sonst noch bewegt, zeigt die Studie „Kompass Neue Arbeitswelt“, die XING und Statista in Berlin vorgestellt haben.”

Download-Link der Studie: Quelle und (c): https://blog.xing.com/wp-content/uploads/2015/04/RZ_KompassArbeitswelt_Final.pdf

Zitat: “”Neue Arbeitswelt ohne Gesundheit ?” Ich vermisse die Betrachtung der “Gesundheit am Arbeitsplatz”! Wie sieht der Arbeitnehmer den Stellenwert seiner Gesundheit am Arbeitsplatz ? Spielt Gesundheit bei der Betrachtung von Arbeitsplätzen heute keine Rolle ? Warum wurde diese Betrachtung in der Studie ausgeklammert ? Die Basis um überhaupt arbeiten zu können ist es “gesund” zu sein. Produktivität hat als Basis die Gesundheit des Arbeitnehmers – ohne gesunde Beschäftigte fällt auch das Interesse an der Arbeitsstelle. Kausalität: “Gesundheitsklima” = “Arbeitsklima” = “Betriebsklima” – garantiert die Arbeitsstelle von Heute auch “Gesundheit” ? Chemische und physikalische Zustände wirken auf die Gesundheit – hier gibt es eine Vielzahl an Emittenten. Das größte Organ des Menschen ist die Haut: Chemische Verbindungen werden über die Haut und Schleimhäute (Augen, Nase, Mund) aufgenommen. Eine kleine Auswahl an gängige Emittenten: – Gebäudeschadstoffe: Altlasten (PCB, PAK, Asbest u.a.), Weichmacher, Flammschutzmittel, Insektizide (Teppiche), Öle/Treibstoffe (TCP, Organophosphate), Bauschäume (Isocyanate), Teppichkleber, Holzständerbauweise (Cloranisole, PCP, Lindan, DDT), andere chemische Verbindungen – Oberflächenversiegelungen: Altlasten Holzschutzmittel (=PCP), Lacke, Öle usw. – Interieur: Laminat (=Formaldehyd), Möbel (Pressspan=Formaldehyd), Tapeten, Bodenbeläge usw. – Bürokommunikation (Nanoparikel, EMF, NF/HF, immer noch Weichmacher, Immer noch Flammschutzmittel usw.) – Duftstoffe: Seifen, Raumversprüher, Parfüme, Reinigungsmittel usw. – Pestizide (“Tötungsmittel”): Biozide, Herbizide, Insektizide, Fungizide in vielerlei Gegenständen des täglichen Lebens usw. All diese Stoffe und Zustände wirken auf den Menschen täglich ein und bestimmen seine Gesundheit. Lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte in Deutschland; 40-50% davon sind Allergiker – die meisten Betroffene wissen gar nicht, dass sie bereits krank sind: Über einen Umweltmediziner kann z.B. über ein großes Blutbild viele Emittenten nachgewiesen werden, um die richtige Therapie einleiten zu können. Warum beschäftigt sich keine einzige Frage in der Studie mit der “Gesundheit am Arbeitsplatz” ? Wo ist diese Betrachtung der “garantierten Gesundheit” durch den Arbeitsplatz in der Studie erwähnt ? Was bewegt die Beschäftigten bei “weniger arbeiten., mehr leben” in Deutschland wirklich ? Kann Gesundheit am Arbeitsplatz heute nicht garantiert werden ? Ein Ansatz im Gebäudebereich das Bewusstsein der Menschen auf Ihre eigene Gesundheit zu fokussieren: http://www.das-gebaeude-gesundheitszeugnis.de Wann kommt ein “Update” der Studie mit Betrachtung des “gesunden Arbeitsplatzes” ?”

Quelle und (c): https://spielraum.xing.com/2015/04/ein-sicherer-job-weniger-arbeiten-mehr-beteiligung-was-bewegt-die-beschaeftigen-in-deutschland-kompass-neue-arbeitswelt-in-berlin-vorgestellt

Ratinger Stadtwerke verweigern MCS-Betroffenen Hilfe

Ratingen, 17.03.2016.

Die Ratinger Stadtwerke verweigern einem MCS-Betroffenen trotz Bitten, die Ratenzahlung der Stromkosten.

Unverständlich die Reaktion der Mitarbeiter der Stadtwerke Ratingen, der Gruppenleiter Herr K. und der Sachbearbeiter Herr Z., trotz Bitten des Betroffnen Herrn L. einer Ratenzahlung in einer außergewöhnliche gesundheitlichen Situation zu zustimmen.

Das Krankheitsbild MCS lässt ein normales Leben durch Chemikalien aus der Umwelt und innerhalb von Räumen aus Möbeln, Kleidung, Produkte etc.
nicht mehr zu. Betroffene können am normalen Leben durch Reaktionen des Immunsystems auf die chemischen Verbindungen, die über Schleimhäute wie Augen, Nase und Mund und dem größten Organ des Körpers der größten Organ aufgenommen werden, nicht mehr teilnehmen und werden von der Gesellschaft ausgegrenzt. Auch die Stadtwerke Ratingen reihen sind in das Ausgrenzen Ihres Kunden mit ein – die persönliche Situation wird ignoriert und auf die Zahlung in einer Summe wird gepocht. Solange die Zahlung geleistet wird ist die Welt der Stadtwerke in Ordnung, aber wehe der monatliche Abschlag wird auf einmal nicht mehr bezahlt – Krankheit spielt keine Rolle. Der Kranke muss zusehen, wie er an das Geld für den Abschlag kommt.

Hier wieder ein Beispiel wie rücksichtslos sich manche Firmen/Institutionen gegen gesundheitsschädigte Mitmenschen verhalten.

Gesundheit spielt auch in der Stadt Ratingen keine Rolle ?

Diesen Zustand kennen wir bereits von der Schadstoffbelastung des Gebäudes in der “Berliner Strasse 85” – hier werden etwa 200 Bewohner “vorsätzlich” in Ihrer Gesundheit durch Asbest, PCB, PAK, Schimmelpilzen, Insektiziden und Formaldehyd gefährdet und geschädigt. Sehen Sie hierzu bitte den Fall “Frau H.” im Menü “Fälle” an. Weder Bürgermeister, noch Stadt, Gesundheitsamt, Sozialamt, Jugendamt oder Polizei interessieren sich für das Schicksal der Betroffenen.

Ein Unding in einer angeblich modernen Gesellschaft.

Müssen erst Menschen, Bürger dieses Landes, sterben bevor schadstoffgeschädigte Bürger in Gemeinden ernst genommen wird ?

– Welche Hilfe erhalten Betroffene ?
– Welchen Stellenwert haben gesundheitsgeschädigte Bürger in einer Gemeinde ?
– Haben Mitarbeiter eines Unternehmens keinerlei Ausbildung im Bereich von Verantwortung und Menschenwürde ?
– Dürfen diese Unternehmen u.a. die Grundrechte des Bürgers beschneiden ?

Weiterführende Links:

Menschenrechte, §25:
Quelle und (c): http://www.menschenrechtserklaerung.de/die-allgemeine-erklaerung-der-menschenrechte-3157

Recht auf Unversehrtheit:
Quelle und (c): http://dejure.org/gesetze/GG/2.html

Anerkannte Krankheit MCS:
Quelle und (c): http://www.genuk-ev.de/mcs.html

“Berliner Strasse 85”:
Quelle und (c): http://berliner-strasse-85.de

Ohne Schadstoffe fliegen ? 1933 bereits von Gebrüder Besler bewiesen

“Bei modernen Flugzeugen mit Zapfluft dringen gesundheitsschädliche nerven-toxische Schadstoffe wie z.B. Organophosphate, TCP über Öldämpfe u.a. in die Flugzeugkabine, wo Piloten, Crewmitglieder und Passagiere gesundheitlich gefährdet und sogar -geschädigt werden. Piloten erhalten sogar eine höhere Dosis an Luft als die Passagiere, wo noch ein Umluftsystem mit integriert ist.

“Bleed air” ist ein technisches Problem, was eigentlich nicht sein müsste, wenn die Flugzeugbauer Frischluft nicht über die Triebwerke in das Flugzeug leiten würden. Die B878 “Dreamliner”(Boeing)ist bisher die einzige bekannte Ausnahme.

Regelmäßig werden an den Flughäfen und an Bord zusätzlich noch Pestizide ausgesprüht, die dann auch noch auf das Immunsystem aller Flugzeugnutzer einwirken.

“…ein Schadstoffcoktail!”

der gesundheitliche Folgen hat!

Das Auftreten der Schadstoffexpostion wird als “Smell Event” (Öldämpfe gelangen über die Triebwerke in die Luftversorgung des Flugzeugs) bezeichnet und die gesundheitlichen teilweise irreversible Folgen als “Aerotxisches Syndrom” bezeichnet.

“..eine schleichende Vergiftung die über die Zeit bei den Betroffenen entsteht – oft mit irreversiblen gesundheitlichen Folgen.”

Während der Exposition wirken Diese permanent auf das Immunsystem über Schleimhäute wie Augen, Nase, Mund und dem größten Organ des Körpers der Haut ein und werden in den Organismus aufgenommen. Unwohlsein, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und sogar Ohnmacht u.a. können die Folge sein.
Jetzt überlegen Sie einmal was passieren würde, wenn Piloten während des Fluges durch ein Smell Event ohnmächtig werden und das Flugzeug ohne Piloten fliegt ? Diese Situation, aus Fachkreisen bekannt, kommt öfters vor. Unfälle sind bereits bekannt.

Im Körper sammeln sich Schadstoffe z.b. an den Nervenenden …hier kann z.B. Parkinsons – eine Nervenkrankheit – entstehen. Parkinson ist z.B. anerkannte Berufskrankheit bei Landwirten durch Pestizideinsatz in Deutschland und Frankreich. Viele Zahnärzte leiden an Parkinson durch das quecksilberhaltige Amalgam. Schadstoffe allgemein lagern sich langfristig im Fettgewebe und an den Nervenenden ein. Eine Atemschutzmaske allein reicht nicht bei mehrmaliger nerventoxicher Exposition aus – hier muss an die Ursache heran gegangen werden, nicht an die Symptome.

Die Folgen einer Exposition sind vielfältig und hier ist nur ein kleiner Ausschnitt aufgezählt. Fragen Sie Umweltmediziner, Arbeitsmediziner und Toxikologen oder Piloten, Crewmitglieder oder betroffene Passagiere zu dem Thema.

Es gibt seit 2004 offizielle Filtersysteme, die jedoch nicht in die betroffenen Flugzeugtypen mit Zapfluft eingebaut werden – warum nicht ? Was spricht dagegen, weder Crew noch Passagiere vergiften zu wollen ?

Hat ein Menschenleben keinen Wert – zählt nur der Umsatz ?

Welchen Wert hat dann das Personal bei einem Unternehmen, wenn Diese regelmäßig vergiftet werden ?

Beides – “fume Events” und das “Aerotoxische Syndrom” werden von offizieller Seite bis heute geleugnet, wo doch auf der ganzen Welt nicht nur Beweise vorliegen, sondern Folgen auch in Fachkreisen seit den 1950er Jahren als Gesundheitsproblem bekannt ist. Recherchieren Sie einmal im Internet dazu und werden fündig! Sie werden erstaunt sein, was Stand der Gesundheit ist!

Frau Dr. Heutelbeck, Arbeitsmedizinerin in Göttingen, hatte vor kurzem Ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt und die Nachweise der gesundheitsschädigenden Wirkung erbracht.

Aus eigenem Interesse informieren Sie sich doch einmal zu den Thema:

1. Kombinationswirkung von Chemikalien, Dr. Witte
2. Potenzierungswirkung von Schadstoffen
3. Blut-Hirn-Schranke
4. Epigenetik

..und vor allem verstehen Sie die Zusammenhänge in Bezug auf eine “Schadstoffexposition” gleich welcher Quelle auf das Immunsystem.

Historie:

1933 haben die Gebrüder Besler einen Doppeldecker mit einer Dampfmaschine ausgerüstet und haben damit bewiesen, dass ein Flugzeug auch mit Dampf fliegen kann. Transportiert man das Wissen nun auf die heutige Zeit, müssten Menschen nicht durch Schadstoffe in der Zapfluft in Ihrer Gesundheit geschädigt werden.

Schauen Sie einfach einmal nach den Schlagwörtern “Gebrüder Besler” oder “steam plane” und werden Sie fündig.

Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?v=SX3qPfN9zjA&nohtml5=False ..leider ist das eigentliche Video in Deutschland mittlerweile “gesperrt”!”