Schlagwort-Archiv: Neubau

Zitat: “Marketingtool Mensch ?”, facebook

Beim Wert der Immobilie wird die Gesundheit leider außen vor gelassen, obwohl die Altlastenproblematik und der Kontaminationsgrad den eigentlichen Wert der Immobilie darstellt – nicht immer nur “Lage, Lage, Lage”…

Schon die erste PCB-/PAK-Sanierung der alten PVC-Fliesen kann schon im 6-stelligen Bereich beim EFH liegen und ein K.O. Kriterium beim Hauskauf sein – ähnliches gilt dies für die PCP, Chloranisol und Formaldehyd etc. verseuchten Holzständerbauweisen-Häuser von denen es noch ca. 40.000 Gebäude gibt und “billig” auf dem Markt kommen, da die erste Generation gerade weg stirbt.. – hier werden die nächsten 2 Generationen in der Gesundheit geschädigt.. Hier gibt es nur eine Sanierung und dass ist der Abriss mit Einlagerung des Bauschutts auf der Sondermülldeponie – das Grundstück steht dann frei für den Neubau!

Eine Kurzbewertung stellt idR dem Nutzer keinerlei Hilfen dar – hier darf nicht “gelogen” werden – andernfalls muss der Makler sich weiterbilden, bevor er mit Menschenleben “spielt” ..denn Verantwortung ist ein Zustand der oft ein Fremdbegriff ist.

Welches Tools beherzigt umweltdiagnostische Fragestellungen oder inkludiert gesundheitliche Aspekte ?
Welchem Nutzer können die Chemikalien-Cocktails in Gebäuden Nichts anhaben, welche Nutzer könnten darin sterben ?

Die Software ist nur so intelligent wie der Programmierer..hier stellt sich die Frage welche Ausbildung hat er und über welches Hintergrundwissen verfügt er ?

Was will eine Software ?
Und für wen ist das Ergebnis gedacht ?

Geld/Umsatz oder Verantwortung/Zufriedenheit für alle Beteiligte ?

Der ausgebildete Mensch mit Verantwortung ist immer noch das beste Marketingtool.

Quelle und (c): https://www.facebook.com/groups/immomarketing/permalink/1157923144275430/

Auch die freundlichsten Vermieter werden ungehalten

Warum eigentlich ?

“Der Mieter soll zahlen und ruhig sein”!

ABER: Eine Immobilie unterliegt einer Verwertungskurve.

Innerhalb der 5-jährigen Gewährleistung des Neubaus, fallen “Bauschäden” und “Mängel” noch in den Zuständigkeitsbereich der Gewährleistung (Fremdbudget) des Erstellers ..oft eines Bauträger.
Ab 6 bis evtl. 10-15 Jahre fallen nur kleinere Instandhaltungsmaßnahmen an. Ab 10-15 Jahre treten auch schon größere Instandhaltungsmaßnahmen bis kleinere Sanierungsmaßnahmen auf.
Ab 15-25 Jahren kommen schon mal stärkere Sanierungsmaßnahmen und Modernisierungsmaßnahmen hinzu (abgesehen von gesetzlichen Änderungen).

Mit steigendem Alter müssen genauso wie bei älter werdende Menschen, regelmäßig die “Gebäudegesundheit” überprüft werden, denn Baumaterialien/-konstruktionen halten nicht ewig – bestes Bsp: Die Wartungsfuge, die Jeder gerne aus seiner Gewährleistung nimmt!

Alte Gebäude haben eigentlich immer Sanierungsbedarf – aber einmal Alles richtig also fachgerecht (und nicht über “Baupfusch”, Handwerker der Seilschaften oder den “Polen” um die Ecke ohne Rechnung) gemacht, heisst langfristig wieder Ruhe zu haben und nur normale Instandhaltungsmaßnahmen durchführen zu müssen.

Hier liegt der Knackpunkt: Viele Vermieter machen nur das Notwendigste mit Minimal-Budget oder eben auch gar Nichts nach dem Motto “der Mieter kann ja ausziehen, wenn ihm die Wohnung/Gebäude nicht passt” – ein Unrechtsbewußtsein haben oft auch die nettesten Vermieter nicht, wenn die Vermietung Geld kostet, sondern machen dem Mieter noch den Vorwurf, dass er die Qualität lt. den vertraglich vereinbarten Unterlagen (Mietvertrag), also die geschuldete Leistung, fordert – und dass ist im Großteil einfach zu wenig, wenn die Bausubstanz nicht qualitativ gut ist.
Beim Kauf ist auf Qualität zu achten und dafür gibt es den Bausachverständigen, der beim Kauf begleitet – bei der Anmietung ist der Mieter jedoch auf das blinde Vertrauen gegenüber dem Vermieter angewiesen ohne hier Nachweise zu erhalten, welche Qualität und “gesundheitlicher Zustand” der Bausubstanz eigentlich angemietet wird (s. auch Grundsatz des ehrenamtlichen Projekts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis”)! Das Zauberwort hier ist: “fachgerecht”! Welcher Mieter nimmt denn einen Baubiologen vor der Anmietung einer Wohnung/Gebäude mit, um die Schadstoffsituation einschätzen zu können ?

Der “intelligente Eigentümer”, auch in der Funktion des Vermieters, denkt mit und stellt 3 Budgets zur Verfügung, um nicht in finanzielle Engpässe im Fall der Fälle und im Fall der Havarie zu kommen, denn nicht jede Gebäudeversicherung trägt die Kosten eines Schadens; nicht jeder Versicherungssachverständiger macht seinen Job fachgerecht und nicht jeder Eigentümer hat gerade das Geld für die notwendige Sanierung im Portemonnaie übrig oder ist überhaupt ausreichend versichert – “denn die Immobilie ist ja ein Renditeobjekt und soll nur Gewinne abwerfen…”.

Jeder Immobilienbesitzer, egal ob nur für die Selbstnutzung oder in der Vermietung sollte über 3 Budgets verfügen:

1. Instandhaltungsbudget
Instandhaltungen treten jährlich auf und müssen auch jährlich mit einem Obulus bedient werden.

2. Sanierungsbudget
Sanierungen treten bei regelmäßiger Einhaltung der Instandhaltung ca. alle 5-10 Jahre auf und müssen jährlich mit einem Obulus bedient werden; bei Verletzung der regelmäßigen Instandhaltung sind die Sanierungsintervalle oft kürzer.

3. Modernisierungsbudget
Modernisierungen treten ca. 10-20 Jahre auf, oft auch in der Kombinationen mit Sanierungen, da in der Vergangenheit nur das Notwendigste, oft aber nicht das Sinnvollste umgesetzt worden ist und müssen jährlich mit einem Obulus bedient werden.

4. Havarie
Havarien treten unverhofft ein und stellen den Supergau dar – oft (höhere Gewalt einmal unberücksichtigt) als Folge:
a) Miese Bauqualität bei der Erstellung durch “Pfusch am Bau” oder
b) Instandhaltung-, Sanierungs- oder Modernisierungsstau

Eine Havarie ist kein finanzielles Problem, wenn alle 3 Budgettöpfe regelmäßig bedient werden!

Natürlich sind Intervalle nicht nur abhängig von der Zeit und Pflege, sondern natürlich auch von der Bauqualität: Der Billigbau wird schneller teurer als der Qualitätsbau!

Wozu zählen Sie sich ?

Sind Sie ein Eigentümer mit Verantwortung gegenüber der Instandhaltung, Sanierung und Modernisierung ?

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Da ist der Bauherr, der sich eine Immobilie bauen lässt

Eine Eigentumswohnung über eine Bauträgermaßnahme, mit wenig Freiheit in der Gestaltung, aber dafür Eigentum.

Ob Traumimmobilie ?

Nebenbei erwähnt der Bauherr im Gespräch über die Angebotsgrundlagen, dass es einen Nässeschaden unbekannter Dauer im Neubau gegeben hat, als die Küche montiert werden sollte. (Anmerkung: Wasserschäden sind der häufigst angetroffene 1. Bauschaden im Neubau bevor die Abnahme erfolgt; lt. meiner Statistik – hier spielen Bauträger gerne die Gefahren der z.B. Schimmelpilzkontamination herunter oder es werden gefärbte Partei-Gutachten erstellt, die ein negatives Ergebnis vorweisen, obwohl andere Messungen ein ganz anderes Szenarium aufzeigen.)

Das bedarfsorientiertes Angebot aus 4 Fachbereichen inkl. Gesundheitsberatung, über 2 Baubegehungen mit Feststellung des IST-Zzustands mit evtl. Probennahme und der evtl. Einleitung notwendiger Schritte wurde abgelehnt – “Wir haben uns für einen anderen Gutachter entschieden”.

Ich erlebe oft, dass das Risiko von Nässeschaden von Bauherren wie auch von sachverständigenden “Kollegen” herunter gespielt werden, z.B. mit den Worten “keine Panik” zu erzeugen; denn “Panik” bedeutet Kosten für den Eigentümer (hier Bauträger), hier eine Sanierung einzuleiten. Aber für den Nutzer sanieren ? Warum sollte die Nutzergesundheit denn gefährdet sein ?

Lesen Sie hier im Blog, was es bedeutet eine Intoxikation zu erleiden – Sie können zukünftig schnell die “Spreu vom Weizen” trennen, wenn Sie zu den Wissenden gehören.

Oft wachen Betroffene zu spät auf und dann rächst sich auch im nach hinein, den Rotstift an der falschen Stelle angesetzt zu haben und vor dem Kauf den Gutachter zu nehmen, der kein Hintergrundwissen über die Zusammenhänge zwischen Emittent und eingetretener Intoxikation durch Schadstoffen hatte…

Gehören Sie auch zu den Menschen die auf den Preis schauen und nicht nach der Leistung gehen ?

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“In NRW gibt es keine gesunden Wohnungen!”

Fazit nach 4 Jahren NRW:

In NRW gibt es keine gesunden Wohnungen!

.. was wohl in erster Linie an dem Industriestandort liegt und der fehlenden Bildung der Menschen, die dort leben.

“Malochen” ist die Grundphilosophie und nicht “Schöner Wohnen”; dass ist nur der Anspruch!

Preiswerte Wohnungen sind gesundheitsgefährdend (z.B. Laminat, Alt-PVC, Schimmelpilzproblematik) bis gesundheitsschädlich (wenn keine fachgerechte Sanierung erfolgt!).

Die Wohnungen spiegeln nicht den aktuellen Marktwert wider, da die Gesundheit der Bausubstanz und damit die Verantwortung gegenüber dem Mieter bei der Betrachtung der Immobilie ausgeklammert wird.

In der Bundesrepublik Deutschland haben wir einen Vermieter-/Mietermarkt bis 80% – in anderen Ländern sieht es so bei Eigentum aus.

Hier in Deutschland hat die Politik bisher auf ganzer Linie versagt: Anstelle den Fokus nur auf angeblicher Energiekosteneinsparung und WDVS zu legen, ist die gesundheitliche Betrachtung von “gesundem Wohnraum” vernachlässigt worden – warum liegt auf der Hand: Die Industrie kann mit chemischen Produkten und ihren Dienstleistungen daraus mehr Umsatz auf lange Zeit hin generieren! ..ob nun als Dämmmaterial oder als Medikament.

– Gesundheitlicher Fokus ist weder auf Vermieterseite, noch bei Verantwortlichen in Entscheidungsebenen vorhanden – besonders bei Hartz IV-Wohnungen z.B. in Ratingen

– Aufklärung wird in sozialen Netzwerken ignoriert oder schlecht geredet, was sogar zum öffentlichen Denunzieren und Rufmord von Lobbyisten und “Maulwürfen” geht.

– Öffentliche Institutionen für Architekten, die an der Bildung von gesundem Wohnraum in Neubau oder Sanierung von Altbau mit arbeiten könnten, berufen sich auf die “gute” Ausbildung Ihrer Mitglieder, die leider selten gesund planen können, weil sie es nicht wissen ..nur werden viele Wohnungen von unwissenden “Handwerkern” saniert

– Ein in Deutschland großer zuständiger Eigentümerverband ignoriert Anfragen zu Projekten (schadstofffreier Wohnraum), die ein gesünderes Wohnen zum Ziel haben

– Mieterschutzvereine helfen nicht und reagieren noch nicht einmal auf Anfragen, wo es um Aufklärungsveranstaltungen ihrer Mitglieder geht und es vergeht wertvolle Zeit

– Ein Ministerium aus Hessen hat sogar auf Anfrage mitgeteilt, keine Mittel für gesunden Wohnraum zu haben

[…]

Solange in der Bevölkerung der Fokus nicht auf der Gesundheit liegt, wird weiterhin alles ignoriert und die Menschen werden krank und müssen mit Medikamenten wieder “gesunden”…traurig, aber tägliche Realität!

18. Dezember 2014 – Unverständnis gegenüber des Präventivkonzepts

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen der Fall ist:

 

Das neue Richtlinienkonzept stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

 

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen (chemische) Schadstoffe und schädigende (physikalische) Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand (der Innenräume) zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten Schadstoffen wie Asbest, PCB z.B. in Öffentlichen Gebäuden (Kindergärten, Schulen, Rathäuser u.a.), Holzschutzmittel (PCP, Lindan) und Chloranisolen als Folgeprodukt in Holzfertighäuser der 1970er Ähra u. ff., der Schimmelpilzproblematik durch Instandhaltungsstau und Bauschäden bei Altbau und fragwürdiger Planung im Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus zB., wurde gerade wegen PCB- und Asbestbelastung abgerissen! Aber auch im Neubau werden viele Chemikalien durch Baustoffe (Farben, Lacke, Ab- und Dichtungsmittel, Schäume, Flammschutzmittel, Öle, Weichmacher, Biozide, Fungizide, Insektizide, Holzschutzmittel etc.) eingebracht und auf die Nutzer einwirken.
Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises über eine Richtlinie und/oder eines neuen Gesetzes.

 

Mit der Realisierung des Konzepts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” erhält der Nutzer die Entscheidungsfreiheit bei Kauf und Anmietung von Gebäuden oder Wohnungen durch verpflichtende Vorlage des Nachweises über Schadstoffe und schädigende Einflüsse, über seine eigene Gesundheit selber zu entscheiden (Vgl. auch “Mündigkeit” des Bürgers im Grundgesetz)!

 

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller (mit Verantwortungsgefühl), Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schliessung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die Gesundheit des Menschen bisher noch nicht in Deutschland (lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte, 40-50% davon sind Allergiker) gibt.

 

Können all diese Menschen und Institutionen alle irren ?