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Baubiologisch arbeitende Schimmelpilzsanierer und Schadstoffsanierer gesucht

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich suche baubiologisch arbeitende Schimmelpilzsanierer und Schadstoffsanierer, die nicht nur nach Richtlinien und Verordnungen arbeiten können, sondern auch nach Gesundheit, z.B. für und mit systemerkrankte und mutlisystemerkrankte Menschen arbeiten können in NRW (PLZ40) und Hessen (PLZ61).

Bitte Portfolio und Referenzen als PDF an die Info[a]Baubiologie-Architektur.de schicken.

Gerne erwarte ich Ihre Unterlagen

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz

Als Umweltkranker in einer Wohnanlage…

Ein Tatsachenbericht

“Der blanke Horror!

“Und täglich grüßt das Murmeltier”

Kein Duft, der nicht vorhanden ist…

Tag ein, Tag aus…

Gleich morgens mit dem ersten Hahnenkrähen geht`s auch schon los mit der Kontamination der Atemluft durch die Türspalte der Wohnungseingangstür … wenn beduftete Nachbarn zur Arbeit gehen… Deos, Parfüms und Haarspray und dann natürlich auch über die geöffneten Fenster von Außen nach Innen beim Dauerlüftung wegen dem Schimmelpilzschaden in der Köche …danke schön!

..und dass gleich mehrfach, da 4 Häuser à 8 Wohnparteien = mindestens 32 Wohneinheiten, mit durchschnittlich 3,5 Personen = 112 Emittenten, die Duftstoffe produzieren!!!

112 “Olfe” (Olfaktoren) gehen 1!
Unfair!

“Denn sie wissen nicht was sie tun”
… und wundern sich dann selber ständig krank zu sein..

Die Lage
Mitten im Grünen, aber eingekesselt von einer stark befahreren Hauptstrasse mit Abgasen, Petrolgerüchen und Fein(st)stäuben von PKW- und LKW-Verkehr und angrenzender Felder mit Pestizidbesprühungen.

Der Weg zum Gebäude
…ist ein langer von der Straße aus, denn die Eingänge sind von hinten erschlossen, da viele Balkone zur Sonne hin ausgerichtet sind – nach 1/4 des Weges begleiten Mittelhochdeutsche aus dem Kellerwaschkeller den Reisenden – Achtung, Zeit für die Atemschutzmaske mit Aktivkohlefilterung…

Der Hausflur
Oh, Gemeinschaftseigentum und regelmäßig mit den schönsten duftenden Reinungsmitteln sauber gehalten – so stinkt es beim betreten des Gebäudes – also Atemschutzmaske mit Aktivkohlefilterung auch schon beim Betreten des Gebäudes…

Die Wohnung
Gebäude ca. 20 Jahre alt
Parkett im Schlafzimmer und Fliesen im Wohnzimmer mit Küche. Keine Staubsammler (Teppich) oder Schadstoffbegaser (Laminat). Und mit Badewanne – ganz wichtig (für die regelmäßigen Entgiftungsbäder – aber halt! Nur bis 22.00 Uhr erlaubt!) und in dieser Kombination noch seltener anzutreffen: Badewanne und Fliesen in der Wohnung für Mieter: Ein Unikat stirbt aus..
Der Boden und die Wände sind leider hellhörig und das gegenüberliegende Gebäude hat die Fenster so angeordnet, dass ich die Familiengeschichten bei kipp-geöffnentem Fenster mit anhören kann, wenn ich auf meinem Balkon sitze und mir die Sonnenstrahlen die Nase kitzeln …die Themen waren jedoch bisher nicht sonderlich spannend.

Ratingen hat ansonsten keine gesunden Wohnungen auf dem Miet-Wohnungsmarkt zu bieten – ich hatte extra eine Suchanzeige in der örtlichen Zeitung aufgeben müssen, in der ich als Bodenbelag Fliesen suchte – Nur ein Vermieter hat sich gemeldet: diese Wohnung bewohne ich jetzt – ansonsten hat Ratingen nur Formaldehyd emittierendes Laminat auf den Böden von Mietwohnungen, … ab und zu noch PCB und PAK emittierende Bödenbeläge darunter – keine andere Wohnung habe ich mit Fliesen angeboten bekommen! Ein Armutszeugnis für Ratinger Vermieter (..aber leider nicht nur Ratinger – diese Unart zeigt sich in anderen Städten auch, denn 3 Euro pro qm scheint für viele Vermieter der richtige Wert für die Gesundheit seiner Mieter zu sein …), dass Vermietern die Gesundheit ihrer Mieter so egal ist! 🙁 ( btw. Der Mieter kann 25% Mietminderung bei 0,1 ppm Formaldehyd in der Raumluft geltend machen…). Mein Glück, dass die angemietete Wohnung eigentlich für die Mutter gedacht gewesen ist und nicht nur “normale Mieter”, daher ist die Ausstattung ein wenig besser – sogar mit eingebauter höherwertiger Küche.

Aber: Vom Regen in die Traufe – leider habe ich seit Einzug einen Schimmelpilzschaden an der Komunwand Bad zu Küche – beim Duschen kommt Wasser durch undichte Rohrdurchführungen in die Wand und es schimmelt auf der anderen Seite in der Küche unter der Spüle – hier arbeitet eine inkompetente Hausverwaltung mit einer inkompetenten Leckageortungsfirma aus Mettmann zusammen die weder eine Schimmelpilzsanierung durchführen können, noch wissen was ein “Schwarzbereich” oder “vorsätzliche Körperverletzung” ist! Glücklicherweise habe ich mit Beschreibung der fachgerechten Vorgehensweise dafür sorgen können, dass die angebliche Fachfirma freiwillig (wahrscheinlich aus Angst einen haftungsrechtlichen Schaden zu produzieren) ihren Auftrag storniert hat … wenn sie fachgerechte Arbeit nicht garantieren kann, denn meine Gesundheit und der Immobilienwert der Wohnung meines Vermieters bzw. der kompletten WEG-Gebäudesubstanz steht hier auf dem Spiel …nun arbeite ich mit meinem Vermieter zusammen an der fachgerechten und schnellen Lösung des längs überfälligen Problems und die inkompetente Hausverwaltung bleibt außen vor! Ich arbeite mit einer Fachfirma aus Düsseldorf zusammen, die hier Profis sind.

Der Keller
Um in die Tiefgarage mit Abgas- und Ölgerüchen zu kommen muss leider Jeder für 2m durch den schimmelig riechenden Keller gehen – hier ist lt. einem Nachbarn vor einigen Monaten eine Überflutung gewesen, dessen Existenz mein Vermieter jedoch verneint und meint, ich bilde mir die schimmelige Luft nur ein. Ich bot ihm an, eine Raumluftmessung über eine Luftkeimsammlung auf Sporen anzufertigen, um ihm den Beweis der Raumluftkontamination über Sproren zu beweisen.
Der Waschraum liegt im Nachbargebäude über den langen Flur des “Schimmelkellers” zu erreichen und beherbergt von 4 Häuser ca. 40 Wasch- und Trockenmaschinen – ich bin der Einzige der duftstofffreies Waschmittel benutzt – den Wasch- und Trockenraum riecht man schon 1 Haus vorher und beim Begehen des Fußweges zum Gebäude über geöffnete Kellerfenster im Garten.
Der Weg zum Waschen ist nur mit Atemschutzmaske zu bewältigen – bei der Aktivkohlemaske kommen leider die Schimmelsporen des Kellers durch und durch die HEPA-Filtermaske kommen die Duftstoffe des Waschraums durch – also meine regelmäßige Entscheidung: “Pest oder Cholera” ? … ich muss mich nach einer anderen Filtermaske nun umschauen, die beides wegfiltert, denn 2 verschiedene Filtermasken übereinander zu tragen ist ein Graus!
Meine Wäsche kann ich dort nicht trocknen, da sie sonst wieder mit Duftstoffen der Nachbarn angereichert und kontaminiert wird…also rauf auf den Balkon. Noch ist es warm – aber was mache ich im Winter ?

Der Balkon
Tja, sonst neben den Grafitikünstlern am Himmel (Nähe Flughafen Düsseldorf – hier sind fast täglich die Himmelskünstler am Werk – live können die Sprühungen von startenden Flugzeugen mitverfolgt werden!) einigermaßen atemenbare Luft für NRW (NRW gilt als das Land mit schlechtester Luftqualität und höchster Krebsrate in der Bundesrepublik Deutschland) – heute riecht es aber nach Sonnenlotion … im Dunkeln und um 23.00 Uhr – wer weiß, welcher Nachbar wieder mit irgendwelchen seinen Balkon flutet und mir die Luft zum atmen auf den Balkon raubt. Morgen ist Samstag…sicher mäht wieder Einer seinen klägliches bisschen Grün, was als Garten bezeichnet wird, eine Säge die wieder den ganzen Samstagnachmittag arbeitet, Grillgerüche sich breit machen oder mit stinkenden Farben irgend Etwas wieder gestrichen wird und..und…und.. geruchliche Ausweichsmöglichkeit heißt leider: Wohnung verlassen, bis Alle wieder Schlafen und keine Gerüche mehr produzieren können, die die Luft verpesten …..

Kurz vor der Abendröte nach getanener Arbeit, machen sich die Nachbarn fertig – die 2. Duftwelle mit Deos, Parfüms und Haarspray schiebt sich unter der Wohnungstür durch und auch der Außenraum wird wieder kontaminiert.

… dass nennt sich dann “Wohnen”…

Fazit nach 4 Wochen:
..lange werde ich hier nicht wohnen bleiben können, da ich trotz Badewanne und Fliesen hier nicht atmen und regenerieren kann und eigentlich ‘vorsätzlich’ mit Duftstoffen, Toxinen und Sporen in meiner Gesundheit gefährdet werde.

Die Suche geht dann wieder weiter…

Warum tut “der Staat” eigentlich Nichts für seine Bürger, gesunde Wohnungen zu garantieren ?

Es gibt so viel unnütze Vorschriften …aber keine Vorschrift für den Vermieter, eine Wohnung auch gesund (schadstofffrei) zu halten – warum nicht ?

Ich bin froh dass meine Nachbarn sonntags keine Kirchgänger sind!”

Sind Sie ein verantwortungsvoller Vermieter / Immobilienverwalter ?

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Der Macher

Seit 10.10.2016 ist das ehrenamtliche Projekt “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis”, das ehrenamtliche Privatprojekt von Herrn Christian Lemiesz selber.

Herr Christian Lemiesz ist von Berufswegen her Baubiologe, Architekt, Bausachverständiger, Bauzeichner und zert. Trinkwasserprobenehmer.

Im Rahmen seiner beruflichen Qualifikation und durch private Schicksalsschläge entstand dieses ehrenamtliche Projekt.

Bitte lesen Sie auch Inhalte unter folgenden Links:

http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/projekt-kaiserswerther-str-43/
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/welcome
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/historie
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/eigenwerbung

– – –

Beruflicher Hintergrund

Baubiologie-Architektur.de

“Gesunde Gebäude, gesunde Menschen – dafür sorgen wir”

Wir arbeiten interdisziplinär mit dem Blick über den Tellerrand hinaus, mit verschiedenen Kooperationspartnern, wie z.B. mit Gesundheitsspezialisten, Umweltmedizinern, Toxikologen, Wissenschaftlern u.a. zusammen. Oberstes Ziel ist die Gesundheit des Nutzers über gesunde Räume.

Mit unserem Motto: “Gesunde Gebäude, gesunde Menschen – dafür sorgen wir!”, arbeiten wir ganzheitlich und barrierefrei, d.h. wir betrachten nicht nur das Gebäude mit seiner Bausubstanz, sondern auch den Menschen/Nutzer mit seinem gesundheitlichen Bedürfnis. Beides steht im Wechselverhältnis.

Schwerpunkt unseres Büros liegt in der ganzheitlichen Arbeitsweise von 5 Fachbereichen Baubiologie, Architektur, Bausachverstand, Gesundheit und Umwelt in Deutschland NRW und Hessen.

Fachbereich A. Baubiologie (Gebäudeanalytik)
Fachbereich B. Architektur (Gesunde Planung & Entwerfen, Planen, Ausführen & Überwachen)
Fachbereich C. Bausachverstand (Ursachenforschung)
Fachbereich D. Gesundheit (Prävention & Hilfe zur Selbsthilfe)
Fachbereich E. Umwelt (Lebensraum & Raum zum Leben)

In Zusammenarbeit mit vielen gleich denkenden und -handelnden Kooperationspartnern zum Wohle unserer Kunden und Mitglieder.

Das Leistungsspektrum bietet viele Schnittpunkte im gegenseitigen Nutzen, denn Zusammenarbeit auf einer Augenhöhe mit Betroffenen, Kunden, Kooperations- und Netzwerkpartnern sowie Mitgliedern ist uns wichtig.

Laut Umweltmedizinern und Toxikologen gibt es bereits etwa 30 Mio Umwelterkrankte in Deutschland – 40-50% davon sind Allergiker…viele Betroffene wissen noch nicht einmal dass sie bereits dazu gehören. Tendenz steigend!

Wir bieten Umwelt- und multi-/systemerkrankten (z.B. Intoxikationen wie Parkinson, MCS, CFS, ALS, ADHS, Elektrosensiblen, Autismus, Krebs, Alsheimer etc.) Menschen mit angegriffenem Immunsystem, aber auch “angeblich ganz normalen” Menschen Lösungen, wenn Sie bereits den Leidensweg der Ignoranz und Stigmatisierung durch Zweite und Dritte durchleben – wir helfen Ihnen, denn wir wissen was wir für Sie tun.

Treten Sie mit mir bitte in Verbindung, wenn Sie Ihr Gebäudeproblem und die daraus resultierende gesundheitliche Gefährdung bzw. Schädigung des Nutzers durch Schadstoffe, Gifte und Kontaminationen nicht nur kurzfristig lösen wollen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz

Anfrage an die Schöpfer “Grün Selbeck”, Heiligenhaus, NRW

Zitat: “Grün und Gesund – ein Anspruch den nicht Viele gerecht werden

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema “Haus” kennen Sie.

Grün soll es sein, aber ist es auch gesund ?

Ich beschäftige mich seit Jahren privat, beruflich und ehrenamtlich mit dem Thema “Gesundheit in Gebäuden”.

Baumaterialien und Interieur geben eine Vielzahl von gesundheitsschädlichen Chemikalien/Schadstoffe in die Raumluft ab, die von der Industrie und Grenzwertdenkern immer gerne heruntergespielt werden, jedoch sprechen hier etwa 30 Mio. Umwelterkrante lt. Umweltmedizinern dagegen, 40-50% davon sind Allergiker. Tendenz steigend.

Und warum ?

Weil sich Kaum Einer Gedanken um (seine) Gesundheit macht und ein “Grundrecht auf Gesundheit” schlichtweg nicht in unseren Gesetzen vorhanden ist – einen gesetzlich garantierten rechtlichen Schutz gibt es nicht – traurig, aber entspricht der bitteren Realität. Ich kennen viele schadstoffvergiftete Menschen in ganz Deutschland die bitter gesundheitlich, wirtschaftlich und dadurch sozial leiden müssen, weil Keiner hilft!

Ein ‘Grundrecht auf eine Wohnung’ ist nur ein Wunschdenken!

Auch kenne ich sehr viele Menschen, die gesunde Wohnungen und Gebäude suchen – mich eingeschlossen – nur biete der Bundesrepublik Deutschland “diesen Luxus” leider nicht, auch wenn hier und da kleine Highlights hervor funkeln.

Im Laufe der Jahre habe ich mehrere Konzepte entwickelt und suche Investoren, ein Pilotprojekt auf die Beine zu stellen, denn viele Eigentümer nehmen selten Rücksicht auf Gesundheit in Mieträumen.

Die Baubranche stellt zumindest im Bereich Bio schon Einiges dem verantwortungsvollen Bauherrn zur Verfügung – nur Mieter haben selten etwas davon.

In Heiligenhaus z.B. habe ich viele Mietwohnungen gesehen, wo noch alte PVC-Böden vorhanden sind, die Asbest, PCB und PAK enthalten – Chemikalien die längst verboten sind, da diese gesundheitsschädlich sind – diese Böden werden dann noch unter Formaldehyd emittierendes Billig-Laminat versteckt.

Kennen Sie die neuste Medizin-wissenschaftliche Forschung ?

1. Kombinationswirkung von Chemikalien, Dr. Witte
2. Potenzierungswirkung von Schadstoffen
3. Blut-Hirn-Schranke
4. Epigenetik

Ich möchte gesunde Mehrfamilienhäuser mit Ihnen zusammen entwickeln.

Hier einige Konzepte die auf Investoren warten:

http://gesunde.immobilien
http://www.green-home-projects.com
http://gesunder-wohnraum.gesunde.immobilien

Sie brauchen gesunde Unterstützung aus 4 Fachbereichen bei Ihren Projekten ?

Lassen Sie uns einmal zusammen am runden Tisch sitzen und sprechen.

Gerne lese ich von Ihnen

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz”

Quelle und (c): http://www.gruen-selbeck.de/index.php/gruenselbeck/konzept

22. August 2015 – 1. Anfrage an das Hessische Ministerium für Soziales und Integration

Anfrage beim “Hessischen Ministerium für Soziales und Integration”:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bzgl. Ihres Projekts: http://www.familienkarte.hessen.de/mm/mm001/Verzeichnis_neue_Wohnprojekte.pdf möchte ich erfragen, ob Sie auch ein “offenes Ohr” für Wohnungen und Gebäude für Umwelterkankte und Multisystemerkrankte haben ?

Die Not in Deutschland ist hoch – gesunder, schadstofffreier Wohnraum bietet der Markt derzeit in Deutschland nicht an.

Unterstützen Sie neue Konzepte ? NRW bietet so etwas leider nicht an und das Interesse bei Verantwortlichen ist nicht vorhanden.

Welche Möglichkeiten gibt es ?

Gerne lese ich Ihre Antwort.