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„Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ wollte mit 2. Versuch Wikipedia gehen! 23. September 2017

Der folgende neutrale Text wurde mal wieder sofort zur “Schnell-Löschung” bei Wikipedia vorgesehen, mit dem Verweis, es handele sich um “kein Artikel”….unkommentiert gelöscht… und sogar vor erneutem Publizieren geschützt worden… “da hat aber Jemand Angst…” – die “Angstnation Deutschland”…

Neutrales Wissen wird also zensiert – hier spielt also nur die Lobby mit gezieltem Inhalt mit – eine “freie Enzyklopädie” die Wahrheit transportiert sieht anders aus! Lesen Sie bitte auch den letzten Abschnitt! Danke.

Hier mein eingereichter Text:

Zitat:”Das Gebäude-Gesundheitszeugnis

Das Gebäude-Gesundheitszeugnis schafft durch Prävention eine verbindliche und gesetzlich verankerte Basis über die Vorlage eines Schadstoffnachweis, der bei Ankauf oder Anmietung von Immobilen – Gebäude oder Wohnungen – von dem Verkäufer bzw. dem Vermieter vorlegt werden muss, um so gesundheitliche Sicherheit auf der Nutzerseite schafft, bevor gesundheitlicher Schaden durch Chemikalien, Schadstoffe oder Altlasten in der Nutzungszeit entsteht.

Ausgangssituation ist das Fehlen bisheriger garantierter Gesundheitsschutzmeachnismen in den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland:

a) Die stetige Zunahme von Erkrankungen durch Chemikalien, Toxinen und Schadstoffen nicht nur in Innenräumen.
Hier sprechen Umweltmediziner und Toxikologen von ca. 30 Mio Umwelterkrankten allein in Deutschland. 40-50% davon sind
Allergiker. Tendenz steigend.
(siehe auch”SBS” = “Sick-Building-Syndrome”, “CFS” = “Chronical Fatigue Syndrome” oder “MCS” = “Multiple Chemical
Sensitivity”);

b) der derzeit fehlenden Beweislastumkehr und
(Aktuell muss das Schadstoffopfer dem Verursacher/Täter beweisen, dass sein Handeln/Nicht-Handeln ursächlich für dem
gesundheitlichen Schaden des Schadstoffopfers ist)

c) fehlende Gesetzen, die dem Bürger Gesundheit garantieren sollen.
(Im Grundgesetz wird “Gesundheit” mit keinem Wort erwähnt, also nicht explizit geschützt – derzeit wird nur die “Würde”
garantiert)

Im Berufsleben werden Bürger über Verordnungen, Richtlinien, Normen und Grenzwerte u.a. geschützt, nicht jedoch im Privatbereich. Das Strafrecht in den Paragraphen §223, §224 oder §229 bietet in zahlreichen nachweislichen Fällen keinen Schutz bei der schleichenden Vergiftung durch chemische Verbindungen – hier wird der Schadstoffbetroffene nachträglich laut Ärzteleitlinie psychiatrisiert und mit Medikamenten behandelt.

Gesundheitsschutz ist derzeit Auslegungssache von Schulmedizinern, die Symptome behandeln, nicht jedoch die Ursache in Ihre Diagnose mit einbeziehen. So findet keine zielgerichtete notwendige Therapie statt, dass geschädigte Bürger wieder gesund werden.

Hier greift “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” als Prävention ein, bevor gesundheitlicher Schaden beim Nutzer entsteht und schafft Sicherheit zwischen “Verkäufer – Käufer” sowie “Vermieter und Mieter”.

Historie:
Das Konzept “Gebäude-Gesundheitszeugnis” hat seit seiner Gründung 2012/13 nicht nur Unterstützer in der internationalen Bevölkerung, sondern ebenfalls bei Politikern im deutschen Bundestag und wurde im Jahr 2014 bereits in der EU-Kommission über eine parlamentarische Anfrage am 23.04.2014 thematisch behandelt. Quelle und (c): http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FTEXT+WQ+E-2014-005384+0+DOC+XML+V0%2F%2FDE&language=de

Vorstellung der Thematik dem bereiten öffentlichen Publikum.

Im Jahr 2014 fanden 9 Vorträge an 7 Veranstaltungstagen des VDI Arbeitskreises “Architektur und Bautechnik”, des VDI Bezirksverein Rhein-Ruhr, an der Fachhochschule Düsseldorf statt:

1. Termin: „Wert der Gesundheit“
30. April 2014 – „Wert der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_maerz_april_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/veranstaltungen/page/3

2. Termin: „Strahlung und Felder“
21. Mai 2014 – „Strahlung und Felder“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_mai-august_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/02/21-mai-2014-strahlung-und-felder

3. Termin: „Hochfrequenz“
11. September 2014 – „Hochfrequenz“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/03/11-september-2014-hochfrequenz

4. Termin: „Wasser und Luft“
24. September 2014 – „Wasser und Luft“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/04/24-september-2014-wasser-und-luft

5. Termin: „Schimmelpilzproblematik“
21. Oktober 2014 – „Schimmelpilzproblematik“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/05/21-oktober-2014-schimmelpilzproblematik

6. Termin: „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
04. November 2014 – „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/06/04-november-2014-schadstoffe-erkrankung-und-folgen

7. Termin: „Zukunft der Gesundheit“
04. November 2014 – „Zukunft der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/07/04-november-2014-zukunft-der-gesundheit

Ein Versuch “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” durch eine VDI-Richtlinie mit Antrag am 30.07.2014 umzusetzen, scheiterte an der Zusage der “Kommission für die Reinhaltung der Luft”, da es angeblich bereits genügend helfende Präventivsysteme geben würde, die dem Bürger Gesundheit garantieren.
Quelle und (c): http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/cronologie

“Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” steht mit seinem Konzept bis heute in kontroverser Diskussion bei Gegnern und Befürwortern von gesetzlich garantierten Gesundheitsschutzmechanismen.

Bis Heute arbeiten inter-/national tätige Ehrenamtliche an der Realisierung des Konzepts mit, mehr gesundheitlichen Schutz vor chemischen Einflüssen in Innenräumen für Bürger zu etablieren.

Weitere Infos, Nachweise und Beweise erhalten Sie in den Texten auf der Projektwebseite
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de

Die chronologischen Löschaktionen können Sie hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geb%C3%A4ude-Gesundheitszeugnis

Gut, mir reicht die Info, dass das Konzept auf Wikipedia steht, auch wenn ohne Inhalt – Interessierte haben dafür ja auch diese Projekt-Webseite und können mich direkt fragen wer Hilfe benötigt – bei mir wird nur die Lobby mit Lügen gelöscht; Wahrheit darf hier gerne als “Artikel” oder “Nicht-Artikel” publiziert werden! 🙂

Es ist interessant, das “werbende Artikel” von Firmen, die z.B. Rüstungsgüter herstellen auf Wikipedia Ihre Firmen vorstellen und bewerben dürfen – hier ist Werbung auf einmal ein “Artikel” und hat sogar “enzyklopädischen Inhalt” …sehr seltsam, gut, mit logischen Verständnis eines aufgeklärten Bürgers ist solch Bevorzugung nur unter einem Gesichtspunkt zu verstehen…

Fragen zur Nutzer-Gesundheit des heutigen ‘Interface’-Newsletters”

Zitat: “Liebe Leser,

gibt es Räume, die Sie glücklich machen? Farben, Materialien und Formen bestimmen unsere Wahrnehmung und unser Wohlbefinden in Innenräumen. Aber nicht nur das: Auch die Möglichkeit einer flexiblen Nutzung inspiriert uns. Genau diese Offenheit und Dynamik gelingt in der flexiblen Bürolandschaft bei ******* in Berlin – schauen Sie rein!

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr Interface Team”

Unsere Fragen:

Zitat: “Sehr geehrtes “Interface-Team”,

um Ihre Frage zu beantworten, ob es Räume gibt, die mich glücklich machen, möchte ich entgegenen:

“Ja, mich machen gesunde Räume glücklich !”

…nur gibt es zu Wenige davon!

Baustoffe enthalten toxische Chemikalien,
Manch Gipskartonplatten enthalten z.B. Quecksilber und Biozide;
Mineralische Baustoffe enthalten chemische Additive.
Bauholz enthalten Holzschutzmittel und Schalöl.

Bauhilfsstoffe enthalten toxische Chemikalien,
Farben enthalten z.B. Weichmacher und Nanopartikel,
Kleber, Dichtungsmittel enthalten z.B. Silikone
Schäume enthalten z.B. Isocyanate

Materialien beinhalten Kombinationen von Chemikalien,
Wandbeläge enthalten u.a. Weichmacher
Teppiche enthalten u.a. Flammschutzmittel, Weichmacher
Pressspanmöbel enthalten Formaldehyd
Kunststoffe enthalten Weichmacher
…Schwarzgummi ist ebenfalls in vielen Produkten enthalten.

Diese “Chemikalien” (Schadstoffe) definieren heute den Raum…

Alleine was an schädigende Chemikalien durch das Interieur in Kombination in die Innenräume gebracht wird, machen sich weder Hersteller, noch Nutzer Gedanken – nur der Nutzer muss es “ausschnüffeln”…

Das menschliche Immunsystem ist wie ein Fass…irgendwann läuft es über und der Organismus entwickelt
Intoxikationen…

Der Nutzer wird krank und nicht einmal der Hausarzt weiß warum !?

Dass ist trauriger Standard in Deutschland!

Grenzwerte interessieren das Immunsystem nicht!

Toxikologen kennen nur eine 0,0%ige Toleranz gegenüber Schadstoffen!

Können Sie mir schriftlich beweisen und bestätigen dass z.B. Ihr Arbeitsplatz schadstofffrei ist ?
Vergessen Sie bitte bei Ihrer Bewertung nicht den vielfältigen Einfluss der Büroelektronik…

Achten Sie bei “Interface” eigentlich auf die Gesundheit ?

Bei Ihrer “Mission Zero” fokussieren Sie zwar die “Umwelt”, nicht jedoch die “Gesundheit” der Nutzer – Ihre Käufer!

Was tun Sie für Ihre Käufer ?

Da Sie mich angeschrieben haben, ohne vorher zu fragen, ob ich Ihre Infos lesen möchte, gehe ich auch davon aus, dass Sie sicherlich auch Nichts dagegen haben, wenn ich Ihre Antwort auf meinen Gesundheits-Blog unter:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de setze.

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

Wie sieht unsere Zukunft aus ?

Unsere Städte funktionieren heute nicht mehr.

Da braucht sich Keiner mehr vor zu lügen, dass dies keine Tatsache ist, wenn allein für jede Wohnung schon kein Parkplatz mehr garantiert werden kann.

Parkplätze führen zu Straßenverengungen, die eher für Kutschen geplant worden sind – die moderne Errungenschaft behindert sich selbst.

Vielleicht ist es besser unsere Städte abzureissen – dann hätten wir auch keine Ausnahmeregelungen bei der verDämmung für selbst initiierte angebliche Klimakatastrophen ?

Die Zeit schreitet voran, der Mensch entwickelt sich – aber die Stadt bleibt in der Vergangenheit stecken, denn sie kann nicht wachsen.

Heutiges Wachstum bedeutet, die kleinen grünen Lungen zu reduzieren und in die Höhe zu schnellen – Menschen werden senkrecht gelagert.

Kein Gebäude ist heute mehr intelligent geplant – man behauptet es und meint dabei nur den Technikstatus – so lange der Rotstift der Planer ist und nicht das Gehirn.

Auch das Gehirn setz aus, wenn schadstoffhaltige Baumaterialien genutzt werden und das traute Heim kontaminieren – der Basisschutz eines Gebäudes damit ad absurdum führt.

Die Zuflucht wird der Fluchtort, von dem der Mensch weg will, wenn er selten intelligentere Eiweißmasse besitzt.

So entsorgt doch die Industrie Ihre Abfälle bei der Bauindustrie und der Kreislauf ist geschlossen – nur der Mensch wird krank – das künstliche Konstrukt funktioniert jedoch.

Jetzt regelt schwarze Schrift auf weißem Papier, ein theoretischer Ansatz das reale Leben.

Immer neue Systeme werden geschaffen das Leben durch Technik und Schrift zu begrenzen. Einzunorden, gerichtet im Raster ohne Toleranz.

Gehen wir zurück in die Zeit.

Grüne Landschaft, alle paar Kilometer eine Ansammlung an Gebäuden und Menschen, im Handwerk, in der Dienstleistung und nationaler Handel bestimmen das Bild – natürlich auch hier wieder das Machtbegehren der Reichen, über Kriege mehr Reichtümer zu ergattern – aber dass soll mal nicht das Thema sein.

Der Urzeitmensch hat irgendwann einmal spitz bekommen, dass eine Höhle bestimmte Vorteile hat – Nichts andere biete heute das Haus, zumindest sollte es dass bieten, da die Höhle noch relativ gesunde Atemluft bot, was viele Gebäude heute nicht mehr von sich behaupten können…hier schnüffelt der Nutzer die chemischen Errungenschaften der modernen Industrialisierung ein, filtert diese über die Lunge und baut chemische Verbindungen im Organismus ein – auch eine Art des Deponierens.

Feststoffmüll wird verbrannt, Gifte kommen auf die Deponie unter Tage und Nanopartikel werden in Lungen gefiltert.

Unsere Lunge ist die Flora…solange sie es noch gibt, denn reinen Sauerstoff braucht der Mensch auch nicht, schließlich haben wir einen Wasserplaneten, wo durch elektrochemische Errungenschaften wieder Sauerstoff hergestellt werden kann, auch wenn es keinen einzigen Grashalm mehr auf diesem Planeten geben wird – der Mensch ernährt sich zukünftig von Produkten des Recyclings – “Soylent Green” lässt grüßen.

Heute essen wir doch schon totes Fleisch, teilweise recycelt und chemisch präpariertes Grün…der Ursprung wird schön korrumpiert, solange Keiner nachfragt regnet es Taler.

Nachfragen und Wissen sollte mit steigender Evolution zunehmen, aber ein wissendes Volk ist ein gefährliches Volk, weil es sich nicht führen lässt.
Angst und Drogen sind schon historisch der beste Motor, was schon George Orwell in “1984” öffentlich anprangerte – immer schön falsche Inhalte zur Realität stilisieren, um von den eigentlichen Problemen abzulenken und der Michel macht`s mit.

Gibt es wirklich eine Klimakatastrophe ?

In Deutschland müssen wir herrschaftlich verordnet fossile Brennstoffe sparen, aber es wird herrschaftlich gefördertes Polystyrol in Massen an die Wände geklatscht – wer weiß denn schon dass hier der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird, denn Wissen macht intelligent…

Benötigt es nicht Menschen mit Intelligenz ?

Wer sitzt denn in den Bau- und Planungämtern ? In den Ministerien ?
Wer gibt denn vor, welche Produkte über Normen favorisiert werden sollen ?

Macht Macht hungrig ?

Spielen Grundsätze der menschlichen Natur keine Rolle mehr, wenn Wände schützen sollen ?

Schutz war der Ausgangspunkt vor Naturgewalten, erst aus Granit, dann aus Holz mit natürlicher Lüftung, gefolgt von erdhaltigem Mineralien die bereits klimatisierten bis hin zur Mischkonstruktionen vielerlei fragwürdiger Aufbauten…kompliziert, wo viele Schichten auf die Andere aufbauen sollte und es nicht klappt, sorgen DIN dafür dass er legitim wird.

Ist es legitim, dass die Gesundheit der eigentliche Schutz des Raumes heute keine Rolle mehr spielt ?

Der Mensch im persönlichen Raum, den eigenen 4 Wänden im städtischen Raum integriert und im Raster geplant, auch wieder eine konstruierte Realität der Matrix der Moderne.

Wie sieht unsere Zukunft aus ?

Das Elektron macht es uns vor – es wird solange durch die Gegend gescheucht, wie es für den Nutzer notwendig ist – gleiches gilt für unsere gebaute Umwelt – Trabantenstädte die dann noch schadstoffbelastet sind – allein in Ratingen stehen 2 sozalgebunden Gebäude aus den 1970ern die alle möglichen Schadstoffe von Asbest, PCB und PAK bis Schimmelpilze und Insektizide enthalten aber auch Berlin ist als Asbest- und Quecksilber-Hauptstadt bekannt, da braucht es nicht unbedingt fehlgeleitete Architektur.

Wie fehlgeleitet ist der Mensch, wenn er das Ziel einer Stadt aus den Augen verloren hat ? Sind deshalb Kriege Ziel und Lösung ? Alles neu bauen ?

Die Chinesen sind da rabiat – passt es einem Bürgermeister nicht, wird eine Stadt dem Erdboden gleich gemacht und ein Trabant einsteht neu mit steriler Massenabfertigung ohne Seele.

Wo liegt die Seele unserer Städte ?

Unsere Seele in Städten liegt in den kleinen Altstädten mit Charme, wo kein Vehikel der Neuzeit den Mittagskaffee und Kuchen verpesten kann. Ein Idyll, Wohlsein, Geborgenheit. Gesundheit wahrnehmend..

Kann Gesundheit heute überhaupt in Städten noch garantiert werden ?

Von wem wird Gesundheit garantiert ?

Weder vom Arbeitgeber, noch vom Vermieter oder von irgendwelchen Gesetzen oder Schriften – hier ist der Mensch wieder auf sich gestellt..

Gesund zu leben sucht sich der Mensch mit funktionstüchtiger Eiweismasse selber aus – in den 1970ern nannte man es die Ököbewegung – selbst heute gibt es zum Glück Menschen die sich dessen bewusst sind, welchen Wert sie haben – ist dass ein “Back to the Future” 5.0, bevor der Kollaps kommt ?

Die Renaissance des Ökodorfes als Ziel der Stadt ?

gesunde Umwelt,
gesunde Räume,
gesundes Trinkwasser,
gesunde Lebensmittel,
gesundes Essen,

gesunde Menschen ?

http://oekodorf.gesunde.immobilien

Zitat: “Marketingtool Mensch ?”, facebook

Beim Wert der Immobilie wird die Gesundheit leider außen vor gelassen, obwohl die Altlastenproblematik und der Kontaminationsgrad den eigentlichen Wert der Immobilie darstellt – nicht immer nur “Lage, Lage, Lage”…

Schon die erste PCB-/PAK-Sanierung der alten PVC-Fliesen kann schon im 6-stelligen Bereich beim EFH liegen und ein K.O. Kriterium beim Hauskauf sein – ähnliches gilt dies für die PCP, Chloranisol und Formaldehyd etc. verseuchten Holzständerbauweisen-Häuser von denen es noch ca. 40.000 Gebäude gibt und “billig” auf dem Markt kommen, da die erste Generation gerade weg stirbt.. – hier werden die nächsten 2 Generationen in der Gesundheit geschädigt.. Hier gibt es nur eine Sanierung und dass ist der Abriss mit Einlagerung des Bauschutts auf der Sondermülldeponie – das Grundstück steht dann frei für den Neubau!

Eine Kurzbewertung stellt idR dem Nutzer keinerlei Hilfen dar – hier darf nicht “gelogen” werden – andernfalls muss der Makler sich weiterbilden, bevor er mit Menschenleben “spielt” ..denn Verantwortung ist ein Zustand der oft ein Fremdbegriff ist.

Welches Tools beherzigt umweltdiagnostische Fragestellungen oder inkludiert gesundheitliche Aspekte ?
Welchem Nutzer können die Chemikalien-Cocktails in Gebäuden Nichts anhaben, welche Nutzer könnten darin sterben ?

Die Software ist nur so intelligent wie der Programmierer..hier stellt sich die Frage welche Ausbildung hat er und über welches Hintergrundwissen verfügt er ?

Was will eine Software ?
Und für wen ist das Ergebnis gedacht ?

Geld/Umsatz oder Verantwortung/Zufriedenheit für alle Beteiligte ?

Der ausgebildete Mensch mit Verantwortung ist immer noch das beste Marketingtool.

Quelle und (c): https://www.facebook.com/groups/immomarketing/permalink/1157923144275430/

Unser Kommentar zu, Zitat: “Mieterselbstauskunft: Wann Mieter lügen dürfen”, immowelt

Unser Kommentar “DGG am 11.10.2016 14:27” auf “Immowelt” – Ich bin gespannt, wie lange der Kommentar online bliebt bevor er gelöscht wird, weil zu viel Wahrheit schädlich ist für unaufgeklärte Bürger (Update 12 Minuten später: Ja, genau 12 Minuten war der Kommentar online, bevor die Wahrheit von der Lobby gelöscht worden ist):

Zitat:”Wer garantiert dem Mieter, dass der Vermieter sorgsam mit seiner Gesundheit umgeht, was zB. Vorschäden im Bereich der Schimmelpilze, chemische Vornutzung, Messi-Wohnung mit Insektizidsprühungen, Todesfälle mit Tatortreinigung, Altlasten, Havarien etc. angeht ? All hier kommen teilweise hoch toxische Chemikalien zusammen, die in Putz, Wände, Decken, Böden u.a. einziehen und während der Nutzung als Schadstoffe in die Raumluft emittieren und vom Nutzer u.a. eingeatmet werden…

Gleiches gilt für das Vorhandensein von schadstoffhaltigen Baustoffen, zB.:
– Lindan, DDT, PCP im Dachgebälk und Holzständer
– Asbest und PCB in alten PVC-Böden
– PCB in Beton und Dichtungsmaterial
– PAK unter Parkett -und PVC-Böden
– Formaldehyd in Laminatböden
– Isocyanate in Montageschaum
– HBCD in Polystyroldämmplatten
usw.

Der Nutzer hat keinerlei Gesundheitsgarantie in Mieträumen – die Folgen einer Intoxikation können lebenslang sein – hier greift das ehrenamtliche Präventivprojekt “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” an zu helfen bevor gesundheitlicher, wirtschaftlicher und rechtlicher Schaden entsteht.

Hier finden Sie auch: Die Vermieterselbstauskunft, den Mieter-Vermieterschutz und den Käufer-Verkäuferschutz”

Quelle und (c): http://ratgeber.immowelt.de/a/mieterselbstauskunft-wann-mieter-luegen-duerfen.html?campaign=newsletter_iw_b2c_Oktober_20160927_EM#comment883

Siehe auch auf facebook – Quelle und (c): https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/1214850345245117

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Update 13.10.2016:

Erneut gelöscht von der Redaktion der Immowelt mit den Worten:

Zitat: “Immowelt-Redaktion am 12.10.2016 15:19

Hallo DGG,

wir behalten uns vor, auf unserer Plattform Kommentare zu löschen, die werblich sind, nicht in Zusammenhang zum Thema des Artikels stehen oder einen beleidigenden Inhalt haben. Ihr Kommentar war werblich und stand nicht in Zusammenhang mit der Mieterselbstauskunft, um die es in diesem Artikel geht. Wir haben ihn daher gelöscht.

Mit freundlichen Grüßen

die Immowelt-Redaktion”

Unsere Antwort dazu:

“Guten Tag,

warum sollte es mich wundern, wenn die Lobby die Wahrheit nicht an die Öffentlichkeit tragen will – auch in Ihrer Reaktion zeigen Sie, dass der Mieter keinerlei Rechte hat und Gesundheit bei der Frage an den Vermieter irrelevant ist – ist eine “Vermieterselbstauskunft” so abwegig, wenn es eine Mieterselbstauskunft gibt ?

Warum soll der Mieter nicht gleiche Inhalte vom Vermieter erhalten dürfen, die von ihm gefordert werden ? Gilt nicht: “Vor dem Gesetz sind alle gleich” ?

Warum werden immer nur die Mieter benachteiligt und müssen einen “Seelenstrip” machen müssen ?

PS: Warum wird der werbende Charakter des Kommentars von “mfG Immobilienstudio Eberhard Haberlach” nicht gelöscht ? Liegt hier keine Werbung bereits in dem Namen vor ?

Handeln Sie mit 2-erlei Sichtweisen ? ..wieder zum Nachteil von Mietern ? Wahrheit nein – Lüge ja ?

Sie sind leider nicht neutral, dafür aber parteiisch! Schade!”

Zitat : “Bezahlbarer Wohnraum”, Ratinger Wochenblatt vom 01.07.2016

Hier ließen sich Zuständige der Stadt Ratingen: der Baudezernent, die Ratinger Baugenossenschaft und der Kreis Mettmann über die Wohnungsnot am 30. Juni im Bürgerhaus in Ratingen aus.

Warum jetzt erst ?

Frau Kraft teilte 2013 bereits auf dem Architektentag mit, dass es in Düsseldorf vor 3 Jahren bereits die Not bei 90.000 Wohnungen liegt – die aktuelle Flüchtlingsdebatte wird den Schneewittchenschlaf sicherlich stören, denn teure Gewerbeimmobilien bringen auf dem Markt einfach mehr Geld für die Spekulanten als bezahlbarer Wohnraum für Bewohner.

In Ratingen sieht es nicht anders aus: Freies Bauland gibt es nicht, Altbestand muss abgerissen werden um Platz für Neues zu schaffen und Wohnungen werden nur für Käufer gebaut – der gebeutelte Wohnungsmarkt ist als “bescheiden” zu betiteln – außer verbautem und oft genug vorgefundenen kontammierten Wohnraum – ein Gesundheitsbewußtsein sucht der Nutzer vergebens, es geht nur um Raum.

Warum werden Behörden, Institutionen und Politiker erst immer emsig, wenn das Kind bereits schreiend auf dem Brunnenboden liegt und kurz vor der Adoleszenz steht ?

Preiswerten Wohnraum hat Ratingen doch z.b. die kontaminieren Harz IV-Wohnungen in der Berliner-Strasse 85 in Ratingen West, wo Mieter durch Altlasten in Ihrer Gesundheit vorsätzlich geschädigt werden.

Hier ist seit 20 Jahren Sanierungssau! Jeder weiß es und betreiben die Vogel-Strauß-Politik.
Warum wird nicht erst einmal der Ratinger Bevölkerung geholfen, bevor über neue Projekte philosophiert wird ?

Und warum fällt jetzt erst die Wohnungsnot auf ?
Leben die Verantwortlichen und Politiker in Ratingen neben Ihrer Bürgern anstelle unter Ihnen ?

Ist die Flüchtlingswelle Vorwand für den faulig Biss in den Finazierungsapfel und der rettende Prinz auf goldenem Kalb steht noch vor den Toren der Landesfinanzierung ? Verschlafene Politik ?

Dafür gibt es aber einige schöne Brücken in Ratingen und auch neue Sportplätze…da wächst grünes Gras…

Gibt es ein “Ratingen West 2.0” ?
Trabanten-Silos mit Segretation und Menschen 3. Klasse wie in “Ratingen-West 1.0” Jahrzehnte lang gefrönt wurde ?
Wird bei dem preiswerten Wohnungsbau wieder gegen Gesetze verstoßen und nicht auf die Gesundheit der späteren Nutzer Bewohner geachtet ? “Rotstift 2.0” ?

Warum war kein Umweltmediziner, Toxikolge, Baubiologe oder ganzheitliche Gesundheitsberater mit bei dem Gespräch dabei ?
Was hat Ratingen zu verlieren, außer seinen Bürgern und der Glaubwürdigkeit ?

Bei einer Baugenosenschaft in Heiligenhaus, weisen sehr viele besuchte Bestandswohnungen alte asbesthaltige PVC-Böden mit darüber gelegtem, Formaldehyd emittierende Laminat auf. Typisch für die alten Asbestböden ist PCB als Weichemacher verwendet und mit PAK-Kleber auf den Estrich verklebt – alles verbotenen Schadstoffe.

“Preisgünstiges und bezahlbares Wohnen ist das große Themenfeld, auf dem sich in Ratingen endlich etwas bewegen muss”

Ist preiswerter Wohnungsbau nur mit kontaminierten Wohnungen in Ratingen gleich zu setzen ?

Was wird die Zukunft bringen ?

Welche Schadstoffe und Gifte werden in die neuen Wohnungen eingebaut und sich 20 Jahre wieder in den Schlaf gewogen und Realitäten unter den Estrich gekehrt ?

Hat Gesundheit in Ratingen überhaupt einen Stellenwert ?

18. Dezember 2014 – Unverständnis gegenüber des Präventivkonzepts

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen der Fall ist:

 

Das neue Richtlinienkonzept stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

 

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen (chemische) Schadstoffe und schädigende (physikalische) Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand (der Innenräume) zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten Schadstoffen wie Asbest, PCB z.B. in Öffentlichen Gebäuden (Kindergärten, Schulen, Rathäuser u.a.), Holzschutzmittel (PCP, Lindan) und Chloranisolen als Folgeprodukt in Holzfertighäuser der 1970er Ähra u. ff., der Schimmelpilzproblematik durch Instandhaltungsstau und Bauschäden bei Altbau und fragwürdiger Planung im Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus zB., wurde gerade wegen PCB- und Asbestbelastung abgerissen! Aber auch im Neubau werden viele Chemikalien durch Baustoffe (Farben, Lacke, Ab- und Dichtungsmittel, Schäume, Flammschutzmittel, Öle, Weichmacher, Biozide, Fungizide, Insektizide, Holzschutzmittel etc.) eingebracht und auf die Nutzer einwirken.
Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises über eine Richtlinie und/oder eines neuen Gesetzes.

 

Mit der Realisierung des Konzepts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” erhält der Nutzer die Entscheidungsfreiheit bei Kauf und Anmietung von Gebäuden oder Wohnungen durch verpflichtende Vorlage des Nachweises über Schadstoffe und schädigende Einflüsse, über seine eigene Gesundheit selber zu entscheiden (Vgl. auch “Mündigkeit” des Bürgers im Grundgesetz)!

 

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller (mit Verantwortungsgefühl), Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schliessung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die Gesundheit des Menschen bisher noch nicht in Deutschland (lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte, 40-50% davon sind Allergiker) gibt.

 

Können all diese Menschen und Institutionen alle irren ?

 

Zitat: “Fachgespräch: Asbest in Wohngebäuden”

Wie sieht es in den anderen Städten in Deutschland aus ?

Gibt es eine öffentlich einsehbare “Asbestkarte” ?

Ist untersucht worden, ob asbesthaltige Baumaterialien auch PCB als Weichmacher enthalten ?

Wird auf beide Schadstoffe untersucht, wenn bekannt wird, dass zB. PVC-Böden, PVC-Fliesen, PVC-Kleber oder Fugenmaterial aus den Jahren vor dem Verbot noch in Wohngebäuden und öffentlichen Gebäuden wie Rathäuser, Schulen oder Kindergärten, verbaut sind ?

Wer schützt die Nutzer ?
Wie schützt sich der Nutzer ?

Was ist in Düsseldorf, Kreis Mettmann bzw. in Ratingen bekannt bzw. nicht bekannt ?

Quelle und (c): http://www.gruene-fraktion-berlin.de/termin/fachgespr-ch-asbest-in-wohngeb-uden