Schlagwort-Archiv: Pestiziden

Zitat:”Bio-Baumaterialien: Ein Dorf aus Abfall”, Wirtschaftswoche 29.07.2016

3D-Druck ist heute Nichts Neues mehr – ob Produkte des täglichen Gebrauchs, Designerstücke, Autokarosserien oder Möbel, sogar Waffen können per 3D-Druck gefertigt werden.

1)
Neues gibt es aus der Bauszene – “Lehmhäuser” per 3D-Druck! Die Italiener machen es vor
Zitat: “Das Unternehmen World´s Advanced Saving Project (WASP) baut mit einem 12 Meter hohen Drucker Häuser.”

..wenn jetzt noch die Gesundheit mitgedruckt wird, kann die Baukultur in Deutschland einpacken gehen mit ihrem giftigen Lobby-Polystyrolbauten!

2)
Die Überdüngung unserer Felder dem Kampf angesagt – Schweinegülle wird Asphaltersatzstoff und landet nicht mehr auf unschuldigen Feldern mit Pestiziden versetzt, sondern als Edukt für den Straßenbau.

3)
Auch Pflanzenfasern als Kunststoffersatz ist Nichts Neues, wird aber bereits von der Fa. Ford in Autoteilen erprobt.
‘Tequila goes KFZ’ – Zitat: “In einem typischen Auto stecken rund 180 Kilogramm Plastik”, erklärte Debbie Mielewski, technische Leiterin der Nachhaltigkeitsabteilung bei Ford”.

Lesen Sie mehr unter:

Quelle und (c): http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/bio-baumaterialien-ein-dorf-aus-abfall/13945102.html

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Quelle und (c): http://www.wiwo.de/technologie/green/tech/bio-baumaterialien-ein-dorf-aus-abfall/13945102.html

Würden Sie alternative neue Techniken bevorzugen die ressourcenschonender und nicht giftig sind ?

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Zitat: “Wir Kranke sind ein Glück für die Allgemeinheit”, 11.2015

Bericht wurde am 16.11.2015 auf der arte-Seite erstellt und am 06.01.2016 aktualisiert

Zitat: “Christian Schifferle ist 59 Jahre und Co-Präsident der Wohnbaugenossenschaft Gesundes Wohnen MCS, die er vor 6 Jahren gegründet hat. Er selber ist seit seiner Kindheit MCS-betroffen (Chemikalienunverträglichkeiten) und hatte schon früh Probleme mit ungesundem Wohnraum, mit Wohngiften wie Formaldehyd, Lösungsmitteln, Holzschutzmitteln, Lackierungen, Dieselabgasen, Holzfeuerungen, etc., aber auch mit verrauchten Wohnungen und aggressiv parfümierten Putzmitteln, Waschmitteln und Pestiziden. Später kamen Elektrosensibilität (EHS) und Chronische Erschöpfung (CFS/ME) dazu.

Zusammen mit anderen umweltkranken Menschen wohnt er seit einem Jahr in einem Haus in Zürich Leimbach, in der Schweiz. Das 5 Millionen Projekt, das von der Stadt Zürich unterstützt wurde, ist speziell für MCS- und EHS- Kranke konzipiert (Baumaterial, Lüftungen, Schmutzschleuse…).

[…]

Es sind verwandte Krankheiten. Beides sind Hypersensibilitäten. Beide beginnen durch Umweltbelastungen, bei den einen ist eine Form der Hypersensibilität stärker als die andere. Bei MCS geht es eher darum, dass man unter der Überbelastung an toxischen, chemischen Stoffen leidet, wobei man bei EHS eher die Überbelastung durch Strahlen nicht oder kaum ertragen kann. In unserem Haus gibt es Menschen, die an beiden Erkrankungen leiden. 50% unserer Bewohner sind davon betroffen.”

Quelle und (c): http://sites.arte.tv/futuremag/de/wir-kranke-sind-ein-gluck-fur-die-allgemeinheit-christian-schifferle-ehs-patient-futuremag

Hat Gesundheit eine Chance in der Schweiz ?

Sollten betroffenen Bürger aus der Bundesrepublik Deutschland in die Schweiz flüchten, die sich offenbar um Schadstoffopfer kümmern ?

Was tut unsere ‘Regierung’ für Hypersensible ?

Wie viele Wohnungen und Gebäude sind für Hypersensible Menschen geschaffen worden ?

Wo finden wir diese ?

Zitat: “Schutz vor Schadstoffen: “Ein bisschen mehr wie Oma kochen””

Zitat: “Blei im Blut, Weichmacher im Urin – seit gut drei Jahrzehnten dokumentiert das Umweltbundesamt, wie stark die Deutschen mit Schadstoffen belastet sind. Ein Anruf bei den Giftwächtern.”

Quelle und (c): http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/weichmacher-wie-man-sich-vor-schadstoffen-schuetzen-kann-a-1089325.html

Im Artikel wird Frau Kolossa-Gehring vom UBA in einem Interview mit SPIEGEL ONLINE über “Schadstoffe” interviewt.

Es ist jedoch interessant, dass gewissen aktuelle Schadstoffquellen seitens des UBA nicht thematisiert werden, obwohl deren Existenz nachgewiesen ist! Warum werden diese Informationen den Bürgern vorenthalten ? Was soll verschwiegen werden ?

– Vergiftung der Luft über
a) Chemikalien der ‘Chemtrails,
z.B. Quelle und (c): http://equapio.com/umwelt/chemtrails
b) Pestizide aus der Landwirtschaft,
z.B. Quelle und (c): http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/172-pestizide-zwangsbespruehungen-und-folgen
c) Schadstoffe aus Krematorien und Kohlekraftwerke
z.B. http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/16/auch-in-deutschland-ein-problem-gifte-und-quecksilber-aus-krematorien

– Vergiftung des Trinkwassers mit
a) Pestiziden aus der Landwirtschaft,
z.B. Quelle und (c): http://www.sven-giegold.de/2016/glyphosat-ruiniert-nach-dem-bier-jetzt-die-politiker/
b) Medikamentenentsorgung über Fäkalien,
z.B. Quelle und (c): http://wasser-infos.com/medikamente-im-trinkwasser
c) Chemikalien der ‘Chemtrails’
z.B. Quelle und (c): https://saubererhimmel.files.wordpress.com/2012/12/wie-kommt-barium-in-das-regenwasser.pdf
d) Schwermetalle
z.B. Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=N0RgeRq2h2g

– Vergiftung in der Tierhaltung bei Masttiere
a) Arzneien und Hormone (1.706 to per anno)
z.B. Quelle und (c): https://www.albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotika

Diese chemischen Einflüsse lassen sich in Pflanzen, Nahrungsmittel, Tier und Mensch mittlerweile sogar schon global nachweisen – achten Sie einmal auf Presse und Medienbeiträge, nicht nur im TV, sondern auch im Internet – hier erhalten Sie weniger zensierte Inhalte aus frei zugänglichen Quellen.

Leider scheint das UBA nicht über den aktuellen Stand der medizin-wissenschaftlichen Forschung informiert zu sein, wenn behauptet wird, dass, Zitat: “Inzwischen wissen wir aber von vielen dieser Substanzen, dass sich ihre schädliche Wirkung addiert“.

Laut der aktuellen medizin-wissenschaftlichen Forschung wissen wir, dass:

1. Ungefährliche Chemikalien in der Kombination toxisch wirken können (Vgl. ‘Kombinationswirkung von Chemikalien’, Dr. Witte)
2. Schadstoffe sich in Ihrer toxischen Wirkung potenzieren. (Vgl. ‘Potenzierungswirkung von Schadstoffen’)

Auch wissen Forscher, Wissenschaftler, Umweltmediziner und Toxikologen heutzutage, dass sich Schadstoffe im Nerven- und Fettgewebe des Organismus, z.B. im Bauchfett ansammeln und den Körper vergiften – hier könnten stichprobenartige Proben der Bevölkerung Aufschluss geben, wie hoch die Kontaminierung jedes einzelnen Bürgers heute bereits ist.

Die Lösung über Grenzwerte, Zitat. “Nein, wir haben das Problem erkannt und sind dabei, Grenzwerte für die Gesamtbelastung zu entwickeln” ist keine Lösung, da das individuelle Immunsystem des Menschen nicht normiert werden kann.

Warum helfen ‘Grenzwerte’ in der Schadstoffbetrachtung nicht ?

– Grenzwerte betrachten jeden Schadstoff einzeln
– Eine Kombinationswirkung mit anderen Chemikalien wird nicht inkludiert
– Eine Potenzierungswirkung mit anderen Schadstoffen wird nicht inkludiert
– Grenzwerte betrachten keine individuelle Gesundheit
– Grenzwerte betrachten weder die Konstitution, noch das Gewicht, Größe, Alter, Geschlecht oder die gesundheitliche Vorgeschichte des Betroffenen
– Grenzwerte werden der aktuellen Belastung angepasst
– Grenzwerte schützen die Wirtschaft, nicht den Menschen, denn laut Toxikologen gilt eine 0,0%ige Toleranz gegenüber Schadstoffen

Die Schwermetallbelastung wird nur auf “Blei”, Zitat: “Der Klassiker ist das Verbot von bleihaltigem Benzin im Jahr 1988. Seither sind die Menschen in Deutschland kaum noch mit dem Schwermetall belastet” bezogen, wobei die Betrachtung des giftigen “Quecksilbers” in der Luft, ein ernstzunehmendes Problem ist und noch nicht einmal erwähnt wird – siehe hierzu unser Beitrag: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/16/auch-in-deutschland-ein-problem-gifte-und-quecksilber-aus-krematorien. Auch wird die zunehmende Schwermetallbelastung der “Chemtrails-Chemikalien” u.a., bestehend aus Bariumsalze, Aluminiumpartikel, Strontium, JP8+110, Ethylen-dibromid nicht erwähnt.

Auf die Frage von Zitat: “SPIEGEL ONLINE: Werden heute denn mehr Menschen durch Schadstoffe krank als früher ?” zu entgegen, Zitat: “Kolossa-Gehring: Einen direkten Zusammenhang mit einzelnen Substanzen zu belegen, ist schwierig.”, ignoriert wissenschaftliche Studien, Beweise und allgemeines Wissen, wie z.B. genau das Gegenteil belegen, was hier verneint wird, wie zB:

1) “Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden – Toxikologie, chronische Krankheiten – und wie Behörden und Gutachter damit umgehen”, März 2015, Hans-Ulrich Hill
http://www.cbgnetwork.org/downloads/Hill_Schadstoffe.pdf

2) „Neurotoxische Wirkung von Permethrin“:
http://www.umweltanalytik.com/lexikon/ing14.htm

3) Bayer Agrar Deutschland, „Insektizide in der Landwirtschaft“:
https://agrar.bayer.de/Produkte/Pflanzenschutzmittel/Produktgruppen/Insektizide.aspx

4) Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit,
„Bewertung von erhöhten Lindan-Konzentrationen in der Raumluft“
http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/arbeitsplatz_umwelt/chemische_umweltfaktoren/lindan_raumluft.htm

5) CHEMIE.DE betreibt naturwissenschaftliche Fachportale
http://www.chemie.de/lexikon/DDT.html

6) Schimmel- und Wohngiftambulanz Böge, „Formaldehyd“
http://www.boege-ambulanz.de/formaldehyd.html

7) Infoblatt Selbsthilfegruppe für Chemikaliengeschädigte Wiesbaden „Akute und chronische toxische Wirkungen von Polychlorierten Biphenylen (PCB)“
http://www.bbu-online.de/AG%20Innenraumschadstoffe%20und%20Gesundheit/Schulen/Info/Hill%20Infoblatt%20PCB.htm

8) „EU: PAK–Verbot in Verbraucherprodukten in Vorbereitung“:
http://www.bureauveritas.de/wps/wcm/connect/2ad0ca004d887fbba78ea7321ed913f2/Bulletin+12B+165_PAK-Verbot+in+Vorbereitung_DEU_A4.pdf?MOD=AJPERES&lmod=596639455

9) Helmholtz, Zentrum für Umweltforschung: „Neuer Fußboden kann zu Atemproblemen bei Babys führen“:
http://www.ufz.de/index.php?de=33425

10) markt: 23.03.2015, markt: Sendung vom 23.03.2015: Themen der Sendung:
markt-Scanner: Laminat | markt-Scanner: Renovierung:
http://medien.wdr.de/m/1427145942/testmarkt/wdr_fernsehen_markt_20150323.mp4

11) aerzteblatt.de: Malignes Pleuramesotheliom: Inzidenz, Ätiologie, Diagnostik, Therapie und Arbeitsmedizin
http://www.aerzteblatt.de/archiv/137725/Malignes-Pleuramesotheliom-Inzidenz-Aetiologie-Diagnostik-Therapie- und-Arbeitsmedizin

12) „Asbest – die unterschätzte Gefahr“
http://m.ardmediathek.de/Asbest-die-unterschaetzte-Gefahr?docId=26367836&pageId=13932928

Die grundsätzliche Frage ist “Warum werden Bürger “vorsätzlich vergiftet” und ihnen wichtige Informationen vorenthalten ?

 

Unser Kommentar auf RTL-Nord zum Thema “Britta Finstel leidet an MCS”

Unser Kommentar auf RTL-Nord zum Thema:

Zitat:”Freitag, 05.02.2016
Britta Finstel leidet an MCS

Schon Gerüche können bei der Lübeckerin heftige Reaktionen auslösen.

Wenn Ärzte Krankheiten nicht erkennen oder als lapidar abtun, macht das Patienten hilflos und wütend. So erging es auch Britta Finstel. Die Lübeckerin leidet an MCS, einer Chemikalienunverträglichkeit, wie rund 10.000 Menschen in Schleswig-Holstein. Schon Gerüche lösen bei den Betroffenen heftige Reaktionen aus, die sogar tödlich sein können.

Warum die Norddeutsche dafür sogar in einen Wohnwagen zog, berichtet Jenifer Wohlers.”

Kommentar:”Solange wir kein Grundrecht auf unsere Gesundheit im Grundgesetz verankert haben, solange werden Mensch “vorsätzlich” noch in Ihrer Gesundheit geschädigt.

Aktuell gibt es keine Gesetze die Bürger schützen!

Viele Schadstoffe wirken irreversibel im Organismus und können z.B. über Nervenleiden, Ohnmacht und Organversagen bis zum Tod führen.

Daher entstand das ehrenamtliche Projekt “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” – Prävention bevor gesundheitlicher Schaden entsteht.

Unser Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises – Weiteres erfahren Sie über die Projektwebseite oder auf facebook – einfach einmal in Internet suchen…

Ein Beispiel:

Parkinson ist eine Nervenkrankheit hervorgerufen durch u.s. Schadstoffe!

Parkinson ist anerkannte Berufskrankheit bei Landwirten durch Pestizide in Deutschland und Frankreich. Pestizide wirken nervenschädigend auf den Organismus! Schließlich sollen sie töten – dass ist das Ziel: Herbizide, Insektizide, Fungizide…

Parkinson ist auch Grund der hohen Selbstmordrate bei Zahnärzten durch Quecksilberdämpfe im Amalgam.

Um die Anerkennung als Berufskrankheit diverser Vergiftungen durch Toxine in der Zapfluft (Kerosin und Pestiziden aus gesprüht an jedem Flughafen), kämpfen Piloten und Crew-Mitglieder von Flugzeugen seit Jahren um Anerkennung und uns wird es als Streik um mehr Rente etc. über die Medien verkauft…

Ich würde mir wünschen, dass es bei Intoxikationen durch Schadstoffen in Gebäuden ähnliche Untersuchungen gibt, wie gerade von Frau Dr. Heutelbeck in Göttingen gestern in den Medien über “Bleed air, “Zapfluft”, “Aerotoxine” bekannt wurde, nur ist die Lobby hier ähnlich stark Zusammenhänge zu verschleiern. Diese Verschleierung wird auch als “Grenzwertbetrachtung” deklariert. Treten zu viel Problemfälle auf, wird einfach der gesetzliche Grenzwert angehoben – bestes Beispiel ist hier der “PCB-Grenzwert”.

Opfer finden sich bei den aktuellen Themen:

– Schimmelpilze in Mieterwohnungen
– Altlasten (Asbest, PCB, PAK…) in Mietwohnungen und Gebäuden
– Holzschutzmittel u.a. (PCP, Lindan, DDT…) in Gebäuden
– Pestizide in der Landwirtschaft, aktuell “Glyphosat”, sind beim Lüften im Innenraum
– Formaldehyde in Pressspan (Laminate, Möbel, Verlegeplatten..)
– PCB in Öffentlichen Gebäuden (Schulen), Universitäten (FH Düsseldorf), Rathäuser (Ratingen)..)
u.a.

Der Schadstoffgeschädigte muss sich aufgrund fehlender Gesetze darum selber kümmern, dass der Verursacher an seiner Gesundheitsschädigung Schuld hat – dies nennt sich “Beweislast” – Notwendig wäre jedoch die “Beweislastumkehr”, dass also der Verursacher ausschließen muss, dass durch sein Tun oder auch Nichtstun die Gesundheitsschädigung des Betroffenen/Opfer aufgetreten ist.

Deutschland ist ein Lobbyland (Chemie, Pharma, Pestizide u.a.), wo Gesundheit keine Rolle spielt, gekaufte Gutachter beweisen das Gegenteil, helfende Gesetze gibt es nicht und Behörden handeln getreu den fehlenden Gesetze auch nicht, dass den Opfern Recht widerfährt und Medien halten sich auch oft “befohlen” bedenkt, wenn es um Aufklärung geht.

Wir deutsche Bürger haben z.B. kein Grundrecht auf unsere Gesundheit im Grundgesetz verankert!

Ein Skandal! …und kaum einer Bürger regt sich auf, …der mögliche Tod durch Zweite oder Dritte wird einfach hingenommen…”

Quelle und (c): http://rtlnord.de/nachrichten/chemikalienunvertraeglichkeit.html

Heutiges Schreiben an die Stadt Ratingen

(Ich bitte Jeden Interessierten, sich die Inhalte zu kopieren und an seine Stadt zu schicken mit gleichem Aufruf an die Gesundheit…denn es ist Ihre Gesundheit, die sie schützen müssen!):

Zitat:“Sehr geehrte Frau H.,

ich vermisse bei Ihrem Konzept des Baby-Begrüßungsprojektes „Wie schön, dass Du geboren bist“ unter:

http://www.stadt-ratingen.de/netzwerkratingen/fruehe-hilfen/wir/konzept/index.php

den gesundheitlichen Aspekt der Prävention vor/bei Schadstoffeinwirkungen im häuslichen/öffentlichen
Umfeld durch Baumaterialien und Putzmittel, Interieur, Pestiziden in der Umwelt etc.

Sie wissen aus Ihrem Konzept heraus, dass Gesundheit eine zentrale Rolle spielt, daher ist eines Ihrer Ziele die: „Gesundheit von Mutter und Kind.“. Schadstoffeinwirkungen können das Immunsystem frühzeitig lebenslang schädigen.
Darf Ihnen folgende Fragen stellen und bitte um Antwort:

1. Welche Aufklärung für Mütter und Babies sowie Kinder zum Thema gesundheitsgefährliche Einflüsse in Gebäuden und Wohnungen findet statt ?

2. Wie werden Mütter, Babies und Kinder präventiv vor Schadstoffen und schädigenden Einflüssen in Gebäuden gewarnt und geschützt ?

3. Wie erfährt die Stadt Ratingen von gesundheitsschädlichem Wohnraum ?

4. Welche Kompetenzen stellt die Stadt Ratingen zur Verfügung, Schadstoffe und gesundheitsschädigende toxische Einwirkungen zu erkennen und im Sinne der Gesundheit zu handeln ?

5. Führt die Stadt Ratingen eine öffentliche „Positiv-Negativ-Liste“ bei kontaminiertem (typisch z.B. Schimmelpilze, Pestizide, Weichmacher, Flammschutzmittel, PCB, PAK, Asbest, Dioxine etc.) Wohnraum, um vor Gesundheitsgefährdung zu warnen ?

6. Wie schliesst die Stadt Ratingen aus, dass sich Bürger Schadstoffen in Gebäuden (privat/öffentlich) aussetzen müssen ?

7. Wie hilft die Stadt Ratingen bei einer Intoxikation grundsätzlich und zB. in einer geförderten Wohnung ?
Wie Sie wissen ist die Stadt Berlin als „Asbest-Stadt“ bekannt – Für was ist die Stadt Ratingen bekannt, wenn gerade das Rathaus lt. der offiziellen Bekanntmachung in der Presse durch PCB abgerissen worden ist ?

Sicherlich kennen Sie das Buch: „Giftfreies Europa“: http://hiltrudbreyer.eu/de/ct/548-Giftfreies-Europa initiiert
durch Frau Hiltrud Breyer, Mitglied im Europäischen Parlament.

Wie wirken sich die Inhalte des Buchs auf die Gesundheit der Ratinger Bürger aus ?
Sie kennen mein ehrenamtliches Projekts „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ unter:
http://www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de ?

Ist „Gesundheit“ auch in Thema in Ratingen ?

Ich setze mich beruflich und ehrenamtlich für die Gesundheit von Gebäudenutzern ein und vermisse Hilfe von Seiten der Behörden und Institutionen. Leider stossen Betroffene immer wieder auf Unverständnis, daher die Frage, welche Anlaufstellen und Hilfen mit kompetenter Beratung kann Ratingen zur Verfügung stellen ?

Kennen Sie meinen Kommentar zum Thema „INNENRAUMLUFT“ in der „Umwelt * Medizin * Gesellschaft“, Jahrgang 2014; 27(3) des UMG-Verlag, umg 3/2014: über die Diskussion „Innenraum-Luft:
Ein vernachlässigtes Thema“, MOSHAMMER, S. 87-91 – „Ein Gebäude-Gesundheitszeugnis fehlt“:
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesell…/3-14_d_l.pdf

Auch als Beirat für „Gesundes Bauen & Wohnen“ des IVU, des Internationalen Vereins für Umwelterkrankte e.V.
http://ivuev.org/vereinssatzung/wissenschaftlicher-beirat , möchte ich Sie fragen, welche allergikergeeignete Wohnungen die Stadt Ratingen im Bedarfsfall Notleidende zur Verfügung stellen kann ? Hierzu erstelle ich gerade eine Liste für unsere Mitglieder und hoffe auf Ihren Beitrag.

Gerne lese ich Ihre Antwort.

Mit umweltfreundlichen Grüßen,
Christian Lemiesz“