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Unser Kommentar auf RTL-Nord zum Thema “Britta Finstel leidet an MCS”

Unser Kommentar auf RTL-Nord zum Thema:

Zitat:”Freitag, 05.02.2016
Britta Finstel leidet an MCS

Schon Gerüche können bei der Lübeckerin heftige Reaktionen auslösen.

Wenn Ärzte Krankheiten nicht erkennen oder als lapidar abtun, macht das Patienten hilflos und wütend. So erging es auch Britta Finstel. Die Lübeckerin leidet an MCS, einer Chemikalienunverträglichkeit, wie rund 10.000 Menschen in Schleswig-Holstein. Schon Gerüche lösen bei den Betroffenen heftige Reaktionen aus, die sogar tödlich sein können.

Warum die Norddeutsche dafür sogar in einen Wohnwagen zog, berichtet Jenifer Wohlers.”

Kommentar:”Solange wir kein Grundrecht auf unsere Gesundheit im Grundgesetz verankert haben, solange werden Mensch “vorsätzlich” noch in Ihrer Gesundheit geschädigt.

Aktuell gibt es keine Gesetze die Bürger schützen!

Viele Schadstoffe wirken irreversibel im Organismus und können z.B. über Nervenleiden, Ohnmacht und Organversagen bis zum Tod führen.

Daher entstand das ehrenamtliche Projekt “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” – Prävention bevor gesundheitlicher Schaden entsteht.

Unser Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises – Weiteres erfahren Sie über die Projektwebseite oder auf facebook – einfach einmal in Internet suchen…

Ein Beispiel:

Parkinson ist eine Nervenkrankheit hervorgerufen durch u.s. Schadstoffe!

Parkinson ist anerkannte Berufskrankheit bei Landwirten durch Pestizide in Deutschland und Frankreich. Pestizide wirken nervenschädigend auf den Organismus! Schließlich sollen sie töten – dass ist das Ziel: Herbizide, Insektizide, Fungizide…

Parkinson ist auch Grund der hohen Selbstmordrate bei Zahnärzten durch Quecksilberdämpfe im Amalgam.

Um die Anerkennung als Berufskrankheit diverser Vergiftungen durch Toxine in der Zapfluft (Kerosin und Pestiziden aus gesprüht an jedem Flughafen), kämpfen Piloten und Crew-Mitglieder von Flugzeugen seit Jahren um Anerkennung und uns wird es als Streik um mehr Rente etc. über die Medien verkauft…

Ich würde mir wünschen, dass es bei Intoxikationen durch Schadstoffen in Gebäuden ähnliche Untersuchungen gibt, wie gerade von Frau Dr. Heutelbeck in Göttingen gestern in den Medien über “Bleed air, “Zapfluft”, “Aerotoxine” bekannt wurde, nur ist die Lobby hier ähnlich stark Zusammenhänge zu verschleiern. Diese Verschleierung wird auch als “Grenzwertbetrachtung” deklariert. Treten zu viel Problemfälle auf, wird einfach der gesetzliche Grenzwert angehoben – bestes Beispiel ist hier der “PCB-Grenzwert”.

Opfer finden sich bei den aktuellen Themen:

– Schimmelpilze in Mieterwohnungen
– Altlasten (Asbest, PCB, PAK…) in Mietwohnungen und Gebäuden
– Holzschutzmittel u.a. (PCP, Lindan, DDT…) in Gebäuden
– Pestizide in der Landwirtschaft, aktuell “Glyphosat”, sind beim Lüften im Innenraum
– Formaldehyde in Pressspan (Laminate, Möbel, Verlegeplatten..)
– PCB in Öffentlichen Gebäuden (Schulen), Universitäten (FH Düsseldorf), Rathäuser (Ratingen)..)
u.a.

Der Schadstoffgeschädigte muss sich aufgrund fehlender Gesetze darum selber kümmern, dass der Verursacher an seiner Gesundheitsschädigung Schuld hat – dies nennt sich “Beweislast” – Notwendig wäre jedoch die “Beweislastumkehr”, dass also der Verursacher ausschließen muss, dass durch sein Tun oder auch Nichtstun die Gesundheitsschädigung des Betroffenen/Opfer aufgetreten ist.

Deutschland ist ein Lobbyland (Chemie, Pharma, Pestizide u.a.), wo Gesundheit keine Rolle spielt, gekaufte Gutachter beweisen das Gegenteil, helfende Gesetze gibt es nicht und Behörden handeln getreu den fehlenden Gesetze auch nicht, dass den Opfern Recht widerfährt und Medien halten sich auch oft “befohlen” bedenkt, wenn es um Aufklärung geht.

Wir deutsche Bürger haben z.B. kein Grundrecht auf unsere Gesundheit im Grundgesetz verankert!

Ein Skandal! …und kaum einer Bürger regt sich auf, …der mögliche Tod durch Zweite oder Dritte wird einfach hingenommen…”

Quelle und (c): http://rtlnord.de/nachrichten/chemikalienunvertraeglichkeit.html

18. Dezember 2014 – Unverständnis gegenüber des Präventivkonzepts

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen der Fall ist:

 

Das neue Richtlinienkonzept stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

 

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen (chemische) Schadstoffe und schädigende (physikalische) Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand (der Innenräume) zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten Schadstoffen wie Asbest, PCB z.B. in Öffentlichen Gebäuden (Kindergärten, Schulen, Rathäuser u.a.), Holzschutzmittel (PCP, Lindan) und Chloranisolen als Folgeprodukt in Holzfertighäuser der 1970er Ähra u. ff., der Schimmelpilzproblematik durch Instandhaltungsstau und Bauschäden bei Altbau und fragwürdiger Planung im Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus zB., wurde gerade wegen PCB- und Asbestbelastung abgerissen! Aber auch im Neubau werden viele Chemikalien durch Baustoffe (Farben, Lacke, Ab- und Dichtungsmittel, Schäume, Flammschutzmittel, Öle, Weichmacher, Biozide, Fungizide, Insektizide, Holzschutzmittel etc.) eingebracht und auf die Nutzer einwirken.
Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises über eine Richtlinie und/oder eines neuen Gesetzes.

 

Mit der Realisierung des Konzepts “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” erhält der Nutzer die Entscheidungsfreiheit bei Kauf und Anmietung von Gebäuden oder Wohnungen durch verpflichtende Vorlage des Nachweises über Schadstoffe und schädigende Einflüsse, über seine eigene Gesundheit selber zu entscheiden (Vgl. auch “Mündigkeit” des Bürgers im Grundgesetz)!

 

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller (mit Verantwortungsgefühl), Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schliessung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die Gesundheit des Menschen bisher noch nicht in Deutschland (lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte, 40-50% davon sind Allergiker) gibt.

 

Können all diese Menschen und Institutionen alle irren ?