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Recht haben und Recht bekommen

UPDATE 24.02.2017 aus aktuellem Anlass:

Dienstag 22.02.2017, 15.00 Uhr, 2. Gerichtstermin am Landesgericht Düsseldorf wegen den Schimmelpilzschäden in meiner Mietwohnung Kaiserswerther Str. 43, 40878 Ratingen – Mediation zwischen den Parteien.

Seit 2 Jahren ist ein frühzeitig gemeldeter Schimmelpilzschaden, der seine Ursache wahrscheinlich in einem defekten Flachdach mit innenliegender Entwässerung hat, nicht behoben. Der “Vermieter” weigert sich seinen mietvertraglichen Pflichten nach zu gehen und nimmt billigend die Gesundheitsschädigung des Mieters und den Verlust seinen ganzen Hausstand in Kauf – dabei sieht sich sogar noch im Recht.

Mein “Vermieter” hat sein Recht an seine Ehefrau abgegeben, die mich auf Zahlung der Mietminderung verklagt hat – taucht aber bei keinem bisherigen Gerichtstermin auf und schiebt den “Zeugen”, meinen Vertragspartner lt. Mietvertrag vor – seine Frau kenne ich überhaupt nicht.

D.h. der Zeuge ist gleichzeitig auch Ankläger ?

Unsere Gesetze lassen zu, dass Zeugen auch rechtskräftige Vertreter der Ankläger sind.
(Wo bleibt die Neutralität des Zeugen ? Gilt der Zeuge nun als befangen ? Ist der Zeuge dann überhaupt noch im Gerichtsverfahren zulässig, wenn er der Vertreter der Klägerin ist ? Für mich ist das ein rechtlicher Skandal!)

Wenn also ein Gütetermin zwischen den Parteien über den Richter erwirkt werden soll, ist es also legitim, dass auf der Klägerseite mit dem Zeugen verhandelt wird!

Der Zeuge hat in Ratingen politisch und wirtschaftlich “über all seine Finger mit drin”, deshalb finden die Gerichtsverhandelungen auch außerhalb Ratingens statt – warum ist wohl Jedem klar und dies ist wohl auch der Grund, weshalb der Vermieter, offiziell Zeuge ist und nicht Kläger.

Mein Vermieter, also der Zeuge will nur Geld haben – Verantwortung lehnt er strikt ab – ein Schuldbewusstsein ist nicht vorhanden!

Der Zeuge und der Rechtsanwalt der Klägerin wollen:
– ca. 31.000 Euro Mietminderung haben
– in 2 Wochen soll ich ausziehen
– keine Anerkennung irgendwelcher Schäden
– keine Kostenübernahme des Ersatz meines zu Schaden gekommenen Hab & Guts (trotz BGH-Urteil!) oder
– keine Kostenübernahme der Reinigung meines noch verwertbaren Hab & Guts
– keine Anerkennung meiner Schimmelplizerkrankung u.a. durch ihn verursacht
am besten soll ich sofort raus aus der Wohnung.

Welches Rechtsverständnis haben wir in Deutschland ?

– Warum werden Gesundheitsverletzungen durch Schimmelpilze, Schimmelpilzsporen und nerventoxische Mykotoxine, die ein Vermieter zu verantworten hat in Deutschland nicht rechtlich verfolgt ?

– Warum sind die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und die Kriminalpolizei Ratingen der Meinung, dass StGB §223, §224 oder §229 nicht zur Anwendung kommen, wenn der Mieter schleichend durch versteckte Schimmelpilzpilzschäden in Mietwohnungen, gesundheitlich zu Schaden gekommen ist ? (Anmerk. Gegen den Vermieter hatte ich Strafantrag wegen Verletzung meiner Gesundheit lt. StGB §223, §224 oder §229 auf Körperverletzung bei der Staatsanwaltschaft NRW online gestellt, da es in den Gesetzen heißt “Der Versuch ist strafbar” und ich hatte sogar noch Beweise vorgelegt, die nicht berücksichtigt worden sind – aus der Akte der Staatsanwaltschaft ist der Beweis verschwunden, der die Kausalität zwischen Emittent und Schimmelpilzallergie beweist!)

– Hat Gesundheit in Deutschland immer noch keinen Stellenwert ?

– Warum gilt das Gesetz nicht für die Opfer ?

– Warum haben wir bis Heute in Deutschland immer noch keine Beweislastumkehr ?

– Wer hat daran ein Interesse, dass Opfer in Deutschland nicht Recht bekommen ?

– Wer hat daran ein Interesse, dass Täter geschützt werden ?

Ich habe den Glauben an unser Rechtssystem mittlerweile verloren – bisher habe ich lernen müssen, dass meine Rechte als Bürger beschnitten werden und ich sogar noch für das Fehlverhalten Anderer verantwortlich gemacht werde – weil ich in der Opferrolle bin und keine hellseherische Fähigkeiten in die Zukunft besitze.

Ein Beispiel, was Viele kennen:

Da gibt es z.B. die Situation, dass ich als Nutzer die Schadensminimierungspflicht habe, z.B. meine Möbel aus den Räumen zu nehmen, wo die Möglichkeit besteht, wenn der Vermieter/Zeuge die Räume nicht saniert, kontaminiert werden könnten und ich für den sich ausbreitenden Bau-/Schimmelpilzschaden in die Verantwortung gesetzt werde. Dies setzt jedoch voraus, dass die schleichende Vergiftung vorher von mir als Betroffener erkannt wird und nicht schleichend erfolgt – ich also vorher wissen muss, dass sich ein noch größerer Schimmelpilzschaden mit Gesundheitsgefährdung entwickeln könnte, im Fall dass der Vermieter/Zeuge Nichts unternimmt den vertragsgemäßen Zustand lt. Vertragsgrundlage und Vorgaben des Mietrecht wieder herzustellen. ..Sie lesen sicher die Idiotie heraus…dass ist jedoch gültiges Rechtsverständnis in Deutschland bei den Gesetzgebern und Vermieter…

Andersherum hat der Vermieter/Zeuge die Verpflichtung lt. Mietvertrag, Mietgesetz, BGB und BGH-Urteil, Mietmängel umgehend zu beseitigen. Theorie, denn die Praxis zeugt Gegenteiligen. Worte sind nur Worte.

Der Vermieter/Zeuge hält sicher bisher jedoch nicht an Gesetze und bekommt vor Gericht Recht; also ein vorsätzliches Verhalten und kommt damit ungestraft davon ?

Der gebeutelete Mieter, hat leider das Pech, dass er aufgrund des Vertrauens an die Rechtsgültigkeit von Gesetzen und Verträgen, nicht weiter kommt.

– In was für einer Welt leben wir ?
– Welchen Sinn & Zweck haben Verträge, wenn sich der Vermieter nicht daran halten muss ?
– Welchen Sinn haben Gesetze, wenn sie nicht für Täter gelten ?
– Leben wir in Deutschland in einer 2-Klassengesellschaft mit anarchistischem Rechtsverständnis ?

Bis heute gibt es keinen einzigen Präzedenzfall im Bereich der vorsätzlichen Gesundheitsverletzung durch Schimmelpilze, Schimmelpilzsporen, Mykotoxine (in Mietwohnungen).

Warum nicht ?
– Fürchtet das Rechtssystem oder die Täter Massenklagen, weil wir einen 80%igen Vermietermarkt in Deutschland haben ?

Seit meiner vorsätzlichen Vergiftung durch meinen Vermieter/Zeugen, setze ich mich ehrenamtlich und beruflich für die Gesundheitsaufklärung in Deutschland ein.

Ich bin Initiator der ehrenamtlichen Projekte:
– “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis”
– “Zapfluft.de”
– “Gesundes-Essen.bio”

und ich bin 2. Vorsitzender des IVU e.V., des Internationalen Verein für Umwelterkrankte e.V., durch meine Arbeit für Aufklärung, für Gesundheit und für gesundheitlich geschädigte Schadstoffvergiftete in unserem Land, geworden.

Meine gesundheitliche Schädigung in dieser Mietwohnung und das unverantwortliche Verhalten meines Vermieters/Zeugen ist Auslöser für dieses ehrenamtliche Projekt “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis”.

Laut einem BGH-Urteil muss der Vermieter für Schäden in der Wohnung aufkommen:

Quelle und (c):
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/mieten-und-wohnen/vermieter-muessen-wohnungsschaeden-nach-brand-beseitigen-13274680.html

Gelten also Urteile des BGH nicht in allen Fällen ?

AUFRUF!

Helfen Sie mir, dass ich Ihnen helfen kann und unterstützen Sie mich und meine Projekte, wenn Sie auch der Meinung sind, dass der jeder Bürger ein Recht auf unversehrtes Leben in Deutschland hat und ver-/teilen Sie einfach nur diesen Blog – mehr möchte ich nicht von Ihnen; nur ein einfaches kostenfreies Teilen! Danke

Lassen Sie uns Verbindungen, Interessengemeinschaften oder besser einen Dachverband aller Vereine, IG, AG, AK etc. mit lobbyneutralem Gesundheitsziel gründen, Menschen die Recht erhalten wollen auch eine unverletzliche Gesundheit laut Grundgesetz haben zu dürfen und eine echte “Gesundheitslobby” aufbauen. Danke.

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Wichtige Info zum allgemeinen Verständnis, was “Recht” in Deutschland bedeutet – ein ehemaliger Staatsanwalt gibt Auskunft – im Gespräch mit Erich SCHÖNDORF:

Zitat: “Wir sprechen mit Dr. Erich SCHÖNDORF am 21. Dezember 2010 in seinem Büro in der Fachhochschule Frankfurt/Main. Wir fragen ihn über seine damalige Rolle, wie er mit den Medien umgegangen war, wie er gegängelt werden sollte und warum er letztlich aufgegeben hat. Die Antworten sind im mp3-Format hinterlegt:”

Quelle und (c):
http://www.anstageslicht.de/themen/arglist-und-betrug/holzschutzmittelprozess-grosschemie-erich-schoendorf/im-gespraech-mit-erich-schoendorf

Strafanzeige und Strafantrag gegen Vermieter wegen diverser Gesetzesverletzungen, 31.12.2016

Der Mieter wird gemobbt, beleidigt, ihm wird gedroht und Unterstellung gegenüber ausgeübt sowie noch Vieles mehr.

Welches Recht hat der Vermieter so mit einem Mieter umzugehen ?
Unabhängig davon ob der Mieter eine Allergie oder eine Behinderung hat ?
Gibt es ein Gesetz, womit der Mieter bei der Unterzeichnung eines Mietvertragen sämtliche Rechte abgeben muss ?

Sollte es nicht auch einen psychologischen “Vermieterführerschein” geben, in dem geprüft wird, ob ein Vermieter überhaupt die wichtigsten Gesetze kennt und auch die psychologische und pädagogische Eignung besitzt sich mit Mieter auseinander zu setzen ?

Was meinen Sie ?

Darf der Vermieter Alles ?
Darf der Vermieter sich über Gesetze hinwegsetzen ?
…also “quasi” Selbstjustiz durchführen, um seine Ideen gegenüber dem Mieter durch zu setzen ?

Lesen sie hier, wie sich eine Situation zuspitzen kann…Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft NRW per eMail

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker, als Mensch, als Bürger und Mieter durch meine Vermieter U. und M.G. benachteiligt und stelle Strafanzeige und Strafantrag nach § 230 StGB:

– Verletzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
– Verletzung der Würde nach Art. 1 (1) GG
– Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes nach Art. 2 (1) GG
– Verletzung des Recht auf Leben und Körperlichen Unversehrtheit nach Art. 2 (2) GG
– Verletzung des Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung nach Art. 13 (1) GG
– Verletzung der Menschenrechte §25 (1)
– Verletzung der körperlichen Unversehrtheit nach §223, §224, §229 StGB
– Beleidigung nach §185 StGB
– Üble Nachrede §186 StGB
– Verletzung des Mietvertrages nach §535 (1) BGB

Zum Inhalt:

Mein Vermieter (Herr M.G. der Eheleute) macht mir mein Leben, seit Einzug in die Mietwohnung einer WEG-Anlage Mitte August 2016, schwer. Nach meinen bisherigen Kenntnissen bin ich der einzige Mieter in dieser WEG.

Einerseits weil er Fehler macht und mich für die Ursachen und Folgen dafür in die Verantwortung setzt und andererseits, weil er meine Behinderung als Allergiker nicht akzeptiert.

In der Vergangenheit ist es bei jedem Treffen mit dem Vermieter zu verbalen Entgleisungen meines Vermieters mir gegenüber gekommen. Wenn er keine Argumente mehr findet, wird er laut, cholerisch und beleidigend und geht dann mit Äußerungen unter die Gürtellinie – er als Nicht-Mediziner unterstellt mir, ich bilde mir die Schimmelpilze in Küche und Keller sowie eine Schimmelpilzallergie, nur ein.

In der frisch eingezogenen Wohnung traten nach 3 Tagen an der gemeinsamen Wand Küche und Badezimmer Nässeschäden mit beidseitiger Schimmelpilzproblematik auf. Ursache angeblich defekte Dichtungen an 2 Wasserleitungen – Bilder im Anhang. Bei jedem Duschen wurde die Wand nass. Beim Öffnen der Revision unter der Badewanne durch eine Leckageortungsfirma kam ein Schwall Sporen heraus. Nach ca. 8 Wochen wurde endlich nach langem Procedere saniert. Etwa 2 Wochen nach der Sanierung roch es wieder modrig. Eine dem Vermieter etwa 3 Wochen gewährte Frist zur Behebung der Problematik bis Ende November 2016 verstrich ungenutzt seitens des Vermieters.

Eine Beweissicherung in der Küche wird gerade durchgeführt, da der Vermieter es versäumte, eine Estrichmessung auf Nässe und Schimmelpilze, den Putz unter der Spüle nicht wie abgesprochen auszutauschen und die notwendige Freimessung nach der Sanierung zu beauftragen.

Der Allgemeinkeller mit Durchgang zum Waschraum riecht immer stärker schimmelig. Einige Keller sehen aus wie “Messi-Keller”..hier liegt allerlei Unrat wie beim Sperrmüll durcheinander – Bilder im Anhang. Um zum Waschraum zu kommen muss ich ca. 20 m durch diesen Raum gehen; ohne Atemschutzmaske für mich gesundheitlich nicht machbar.

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Auch im Keller wird gerade eine Beweissicherung durchgeführt.

Im Waschraum stehen etwa 40 Waschmaschine und Trockner von 3 oder 4 Häusern – ca. die Hälfte sind Waschmaschinen. Hier wird mit duftstoffhaltigen Waschmitteln gewaschen – der Trockenraum ist im gleichen Raum und auch dort riecht alles stark nach Duftstoffen – hier kann ich nicht trocknen, da meine frisch neutral gewaschene Wäsche mit Duftstoffen kontaminiert werden würden. Meine Vermieter hatten mir anfänglich erlaubt auf dem Balkon oder in der Wohnung Wäsche zu trocknen.

Keller, Wasch- und Trockenraum kann ich nur mit Atemschutzmasken betreten und muss immer danach duschen/baden und die Kleidung wechseln.

Im Laufe der Zeit bis heute, bin ich den verbalen Attacken meines Vermieters bei den oft unangekündigten Besuchen ausgeliefert:
Bei jedem persönlichen Gespräch wird der Vermieter nach kurzer Zeit cholerisch, ausfallend und beleidigend und geht auch mal aggressiv gegen meine Möbel vor – Bsp. er nahm einmal bei einem Besuch im September einen Stuhl an der Lehne hoch und stupfte ihn mit Gewalt auf den Boden, um seinen Ausführungen Nachdruck zu verleihen. Dass ist Einschüchterung.

Meine Vermieter teilten mir schriftlich per eMail am 08.12.2016 mit:
Eigentümer der Hauses fühlen sich durch mein Tragen der Atemschutzmaske in Allgemeinräumen belästigt.
Ferner beschuldigt mich ein Nachbar über mir, Beschädigungen (Türrahmen und den Türgriff) am Allgemeingut vorgenommen zu haben, was sich jedoch nur als oberflächliche Verschmutzung heraus stellte – dass grenzt schon fast an Rufmord, da meine Vermieter mich der Beschädigung beschuldigten, ohne sich vorher davon zu überzeugen, ob der Vorwurf gerechtfertigt ist.
Mir wird “quasi” das Tragen einer Atemschutzmaske zum Selbstschutz und Handschuhe im Hausflur untersagt und ich soll meine Wäsche nicht in dufststofffreier Umgebung (z.B. auf dem Balkon im Sommer oder duftneutralen Badezimmer mit Heizkörper und Ventilation im Winter) trocken dürfen – ich fühle mich in meinem Persönlichkeitsrecht auf Hygiene benachteiligt und gemobbt, da ich in gemeinschaftlichen Räumen keine Atemschutzmaske zum gesundheitlichen Selbstschutz tragen soll, hier aber hier zB. meine Wäsche im bedufteten Wasch- und Trocknungsraum trocknen soll, die dann beduftet wird.

Bei dem Vermieterbesuch am 19.12.2016, nachmittags:
Die “angebliche Schimmelpilzallergie”, die aus dem Vorhandensein von Schimmelpilzen in der Wohnung ausgehende “Gesundheitsgefahr” vor und nach der Sanierung, die “angebliche Schimmelpilzproblematik” im Keller und die “modrige Geruchsbelästigung” unter der Spüle bilde ich mir nur ein, nachdem der Vermieter mit seinem Bekannten, einem Arzt, gesprochen hätte. Auf diese “Fern-Diagnose” beruft sich mein Vermieter bei jedem persönlichen Gespräch und beschimpft und beleidigt mich, z.B. am 19.12.2016 “ich sollte besser in ein Sanatorium einziehen – die Schimmelpilzallergie bilde ich mir nur ein.”.
Gesundheitsnachweise bezeugen Gegenteiliges. Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker von meinen Vermietern benachteiligt.

Ferner wurde mir schon mündlich von dem Vermieter wegen dem Nässeschaden im Bad untersagt, im Badezimmer zu duschen, damit die Wand nicht nass wird, mit den Worten: “Sie wollten doch sowieso nur baden”!

Ich habe nicht nur eine nachweisbare Schimmelpilzallergie, sondern auch eine Dufstoffallergie, eine Chemikaliensensitivität, eine Pollenallergie, eine Hausstauballergie, eine Lebensmittelallergie und noch so Einiges mehr, was mein Leben einschränkt und behindert.

Berechtigt eine Allergie, Behinderung oder sonstige gesundheitliche Einschränkungen meine Vermieter dazu, mich zu beschimpfen, zu beleidigen, zu drohen und meine Rechte als Mieter, Mensch und Bürger dieses Landes zu beschneiden ?

Wie kann 3 Tagen nach dem Einzug in eine für mich neue Wohnung in Badezimmer und Küche ein derartiger Nässe- und Schimmelpilzschaden entstehen ? Bild der defekten Rohrdurchführung im Mailanhang, die klar einen Altschaden dokumentiert. Widerfährt mir hier noch anderes Unrecht ?

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Mein Vermieter stellt mich immer da, als wäre ich der Schuldige an der defekten Bausubstanz, dabei hat er mir selber des öfteren mitgeteilt, dass die Gebäudebausubstanz nicht so gut ist und es ein Fehler gewesen ist die Wohnung überhaupt zu kaufen, da es bereits in der Vergangenheit zu Problemen u.a. an den Wasserleitungen gegeben hat.

Mein Vermieter teilte mir am letzten Besuch am 19.12.2016 mit, dass wenn er vorher gewusst hätte, dass ich eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie habe und ich mich über eine Atemschutzmaske vor Sporen und Duftstoffe schützen muss, hätte er mich als Mieter nie akzeptiert und mir die Wohnung nicht vermietet. Er teilte mir mit, er braucht sich nun um Nichts mehr zu kümmern, da die Wohnung nun verkauft sei und der neue Eigentümer die Wohnung selber nutzen will.
Die Wohnung ist jedoch meinem Wissen nach, bisher von keinem Käufer besichtigt worden – vielleicht haben meine Vermieter die Wohnung an ihre Tochter verkauft, die die Vormieterin gewesen ist; die Wohnung also auch ohne Besuch kennt und von Berufswegen her Rechtsanwältin ist.

Mit der Drohung “Sie werden sich noch wundern” im Hausflur verkündend, verließ er am 19.12.2016 nach ca. 15 Minuten cholerisch meine angemietete Wohnung.

Im Zuge der bisherigen Ereignisse, weiß ich diese Drohung nicht einzuschätzen, was noch Alles kommt.

Bilder im Anhang:

[…]

Weitere Bilder bei Bedarf.

Es liegen Nachweise vor:
– Gesundheitliche Untersuchung und Attest eines international bekannten namhaften Mediziners und Spezialist auf Schimmelpilze und Chemikaliensenitivität u.a.
– Allergiepass auf Duftstoffe
– Schriftverkehr mit den Vermietern
– Mietvertrag
– Bildmaterial des Nässe- Schimmelschadens und dessen Verlaufs in der Wohnung
– evtl. Untersuchungsprotokoll der Leckageortungsfirma (kann auch über die Vermieter angefordert werden)

Damit auf dem Mailweg keine Dokumente verloren gehen, händige ich diese gerne im Bedarfsfall persönlich bei der Zeugenbefragung aus.
Bitte teilen Sie mir mit, welche Unterlagen Sie zur Beurteilung benötigen.”

Setzen Sie sich auch für Ihre eigenen Rechte ein ?

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Pingelig oder Mobbing durch den Vermieter ? – Zitat: “Hausflurschaden”

Pingelig oder “Mobbing durch den Vermieter” gepaart mit Rufmord-Tendenz über Nachbarn ?

Nach der nicht fachgerechten Schimmelpilzsanierung (Estrichmessung fehlt; Schimmelpilz-Ist-Messung fehlt; Putzaustausch fehlt; Freimessung fehlt) fängt nun das Mobbing durch den Vermieter gegenüber dem Mieter an – diesen folgenden Text erhielt der Mieter am 08.12.2016 per eMail.

Die Themen der eMail haben folgende Inhalte wie:
– “Vortäuschung falscher Tatsachen” eines Nachbarn, als Straftat z.B. StGB §263 Betrug
– “Üble Nachrede” (Rufmord) eines Nachbarn, als Straftat nach StGB §186 Üble Nachrede
– Unterstützung von “Rufmord” ohne die Behauptung auf Richtigkeit hin zu überprüfen
– “Mobbing” als Verletzung zahlreicher Gesetze wie AGG, GG, BGB, StGB, Mietgesetz u.a.
– “Verletzung eins Grundrechts” (Persönlichkeitsrecht)
– “Benachteiligung” als Umwelterkrankter nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz als Gesetzesverletzung

…aber urteilen Sie selber…

Zitat: “Sehr geehrter Herr “Mieter”,

am 19.11.2016 am späten Nachmittag haben Sie bei Ihrem Möbeltransport im Treppenhaus den Türrahmen und den Türgriff der Wohnung Nr. 17 beschädigt – siehe Fotos-.

Beitragsbild “Hausflurschaden” – Bild der Vermieter:

Bildnachweis:
Quelle: http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/12/Hausflurschaden_Ulmenstr44_Ratingen-4.jpg
und (c): Vermieter, “U. und M. G”

Herr K. -Eigentümer der Wohnung über Ihnen- hat uns benachrichtigt und um Hilfe gebeten, da Sie mit Mundschutz und Handschuhen mit der lauten Bemerkung “das ganze Haus ist verseucht” durchs Haus gelaufen sind.

Da der Türrahmen und der Türgriff erst vor kurzer Zeit bei der Renovierung des Hausflures Haus Nr. 44 durch einen neuen Anstrich restauriert worden sind, sind die Schäden von Ihnen unverzüglich fachgerecht beseitigen zu lassen.

Hinsichtlich Ihres Schimmelschadens wurde die Hausverwaltung S. nochmals informiert.

Wir möchten Sie nochmals darauf hinweisen, dass laut Hausordnung Abschnitt II Wäsche nur in den vorgesehenen Räumen (Trockenraum) getrocknet werden darf.

Mit freundlichen Grüßen

“Ihre Vermieter”

Wie urteilen Sie ?

Ist das Verhalten der Vermieter moralisch richtig ?

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Ist das Verhalten der Vermieter rechtlich richtig ?

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Darf der Vermieter dem Mieter vorschreiben, wie sich der Mieter im Hausflur gesundheitlich schützen darf ?

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Steht das persönliche Interesse eines Hausbewohners - hier Eigentümer - über der persönlichen Gesundheit des einzigen Mieters im Haus ?

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Sehen Sie die Gefahr der Verletzung des Persönlichkeitsrechts, Mobbing und Rufmord als Tendenz in der eMail enthalten ?

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Schreiben an das Bauamt Ratingen wegen Stellplätzen u.a. an der Kasierswerther Str. 43

Schreiben an das Bauamt Ratingen sowie in Kopie an die Bauaufsicht Düsseldorf vom heutigen Tag 28.10.2016

Zitat:
“Sehr geehrte Damen und Herren,

bzgl. meines Gerichtsverfahrens am Landesgericht Düsseldorf benötige ich die Aussage vom Bauamt Ratingen, ob der Schotterplatz hinter der Kaiserswerther Str. 43 z.B. lt. der Landesbauordnung §51 BauO NRW als “Stellplatz” genehmigt wurde und wie viel Stellplätze hiermit vorhanden sind ? Ferner, welche Vorschriften zu Stellplätzen gibt die Stadt Ratingen vor ?

Lt. Mietvertrag schuldet mir mein Vermieter hier seit Einzug im August 2011 einen Stellplatz, jedoch habe ich bis heute nur einen unbefestigten Schotterplatz erhalten, der von allen Hausbewohnern auch als Weg zum Müllplatz überquert wird und die Mülltonnen über den Schotterplatz zur Straße und zurück gezogen werden.
Hier gab es oft Reibereien mit den Hausbewohnern und Gewerbemietern der Kellerräume, wenn dort mein KFZ parkte. Ein Bild anbei zur Klärung der Situation. An der Stelle war vorher eine Hecke, die gegen eine Schotterfüllung ein paar Wochen nach dem Einzug ausgetauscht worden ist.

Ein Nachbar der Philipstr. 1 meinte auch, einen befestigten Stellplatz würde es hier sowie so nicht geben dürfen, weil kein Überfahrungsrecht seines Grundstücks im Grundbuch eingetragen ist und ich dort nicht parken darf. Mein Vermieter hat mir jedoch diesen “heutigen Schotterplatz” als Stellplatz zur Wohnung vertraglich zugesichert. Können Sie diesen Sachverhalt ebenfalls klären ?

Lt. der Rissproblematik und Meldung beim Bauamt Ratingen in 2012 und 2014, wurde erst ca. im 1. Quartal 2012 bekannt, dass mein Vermieter die notwendige Nutzungsänderung von Gewerbe (Wäscherei) in eine Mietwohnung noch nicht umgesetzt hatte, was bereits in 2011 nach der Unterzeichnung des Mietvertrags hätte erfolgen müssen. Über den Ausgang habe ich leider bis Heute keinerlei Info erhalten – wie viele Stellplätze sind in der Nutzungsänderung angegeben und vor allem wo und wie sind sie eingezeichnet ? Hier auch die Frage, welche und ob die Bauvorschriften aus dem Jahr 2011 in Puncto Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchteschutz etc. bei der Sanierung von Gewerbe zu Wohnraum zur Geltung gekommen sind, da es viele Bauschäden in der Wohnung gibt, die wohl Folge der Verletzung der anerkannten Regeln der Technik von der Sanierungsfirma umgesetzt worden sind, was sich leider erst im Verlauf der Mietzeit nach und nach durch Schäden äußerte. Können Sie mir Bitte auch hier eine Info geben, welche Vorschriften etc. hier Gültigkeit haben ?

Lt. Mietvertrag ist Herr ***** P., ************, ** ************* *, 40880 Ratingen mein Vertragspartner, jedoch sind die Eigentumsverhältnisse für mich nicht nachvollziehbar, denn lt. einem Anwaltsschreiben der Gegenseite scheint auf einmal seine Frau ******** P. Vertragspartner zu sein. Was stimmt denn nun ? Geht aus Ihren Akten hervor, wann sich die Eigentumsverhältnisse geändert haben und warum sie sich geändert haben ?

Da sich Nichts an dem Gebäude zur Erhaltung der Bausubtanz oder regelmäßigen Instandhaltungsmaßnahmen seit jetzt 5 Jahren tut, meine Frage, ob Ihnen bekannt ist, das das Gebäude irgend einem Bauvorhaben weichen soll ? Oder wie ist der absichtliche Verfall zu erklären ?

Ich habe zusätzlich die Bauaufsicht in Düsseldorf in Kopie gesetzt, da ich aufgrund der bisher schlechten Erfahrung mit Mitarbeitern des Bauamts Ratingen und des Kreis Mettmann z.B. allein wegen der vielfältigen Riss-/Statikproblematiken im Gebäude und an der Fassade und den resultierenden Folgen durch z.B. die angrenzenden Neubau/Nachbarbebauung, seit Jahren keine Hilfe oder Unterstützung erhalte. Das Gebäude zerfällt und dem Vermieter interessiert es nicht, fordert jedoch Miete in voller Höhe. Lebensqualität ist dass nicht und verstösst gegen den Mietvertrag bzw. auch das Mietgesetz.

Die Wohnung ist z.B. durch einen u.a. bis heute nicht behobenen Wasserschaden mit resultierendem u.a. Schwarzschimmelschaden in der Küche und Wohnzimmer durch u.a. ein defektes Flachdach seit Dezember 2014 nicht mehr bewohnbar. Ich habe alles verloren: Gesundheit durch schleichende Vergiftung; mein Hab und Gut und Umsatzeinbußen, da ich meinen Berufen nicht mehr 100% nachgehen kann. Das Aktenzeichen zum Fall kann ich Ihnen bei Bedarf nennen, ansonsten ist der Fall sicher auch über die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und Kriminalpolizei Ratingen aktenkundig, da ich meinen Vermieter wegen Körperverletzung nach §223, §224 und §229 StGB angezeigt hatte.

Mein Fall ist durch seine außergewöhnliche Komplexität mittlerweile im Internet über ein ehrenamtliches Projekt und unter Schadstoffopfern inter-/national bekannt. Mit Spannung wird auf das Gerichtsurteil gewartet: Haben wir “Opferschutz”, also Rechte auf die sich Bürger als Opfer in der Bundesrepublik Deutschland berufen können oder nur das Gegenteil ?

“Wir Opfer” können auf das Ergebnis gespannt sein, was zum Präzedenzfall für oder gegen Schadstoffopfer deutschlandweit wird und zukünftig Opfer, Täter und Gerichte beschäftigen wird.

Den Richter am LG Düsseldorf werde ich über diesen Schriftsatz informieren.

Bitte schicken Sie mir alsbald wie möglich die notwendigen Infos (s. Fragen) zu. Vielen Dank.

Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen”

“Wenn sich ein Vermieter über die Gesetze stellt” – Prozessauftakt am 07.07.2016, LG Düsseldorf

“Mein Fall wird am kommenden Donnerstag 07.07.2016 um 10.00 Uhr am Landesgericht Düsseldorf zum ‘Vergleich’ verhandelt.

Der Vermieter fordert die Mietminderung gerichtlich zurück, erkennt jedoch bis heute nicht sein Versagen als Vermieter bzgl. fehlender Mängelbehebung lt. Vertrag und lt. Mietgesetz, Vertragsverletzung, falschen Versprechungen u.a. an.

– Wie wird wohl der Vergleich für meine kaputte Gesundheit aussehen ?
– Wie wird wohl der Vergleich für mein kontaminiertes Hab und Gut aussehen ?
– Wie wird wohl der Vergleich für meine Umsatzeinbußen aussehen ?
– Wie wird wohl der Vergleich aussehen, dass ich meinen Berufen nicht mehr 100% nachgehen kann ?
– Wie wird wohl der Vergleich aussehen, dass meine mir unnötig entstandenen Kosten ersetzt werden ?

Das Verhalten meines Vermieters war der ausschlaggebende Grund, das ehrenamtliche Projekt “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” zu initiieren, damit Gesundheit bei anderen Mietern zukünftig nicht seitens eines Vermieters mit Füßen getreten wird bzw. werden ‘darf’! Leider ist dieser Zustand derzeit trauriger Standard in der Bundesrepublik Deutschland! Ein Land was auch, seitens der Politiker, von “sich behauptet” eine Demokratie des Volkes mit Gleichheitsprinzip zu sein.

Weitere Links zu dem Thema:

Das Manifest “Das Gebäude Gesundheitszeugnis”: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de
Gründe des ehrenamtlichen Projekts: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/historie
Mein Fall: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/fallbeispiele bzw. http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/20/fall-herr-l-in-der-mietwohnung-gibt-es-mehrere-probleme

Fragen die im Laufe des Prozesses beantwortet werden müssen:

– Warum hält sich ein Vermieter nicht an seinen Part eines gültiges BGB-Vertrags – hier einem Mietvertrag ?

– Warum werden vor der Mietvertragsunterzeichnung Inhalte sogar schriftlich seitens des Vermieters zugesagt, die jedoch nach der Vertragsunterzeichnung nicht (mehr) eingehalten werden ?

– Warum darf der Vermieter einen Vertrag brechen, der Mieter jedoch nicht ?

– Warum werden gemeldete Mängel (= nicht fachgerechte Ausführung der Handwerkerleistung) mit Nachweisen (Bilder + Messungen) nicht besichtigt, die in der Folge zu Instandhaltungsstau und zu Bauschäden mit Nässeeinbruch und schließlich zu Gesundheitsschäden des Mieters führen ?

– Warum gibt ein Vermieter Mängel die noch unter die Gewährleistung nach VOB oder BGB fallen, nicht an die ausführenden Handwerker weiter ?

– Warum werden Gebäudeschäden und Sachschäden an dem Hab und Gut des Mieters zu Regulierung nicht an die Gebäudeversicherung gemeldet ?

– Warum lässt ein Vermieter die Wohnung in einem Flachbau verfallen mit dem Wissen der Gefährdung seines Mieters, jedoch im angrenzenden Hauptgebäude werden alle Mängel anderer Mieter umgehend behoben ?

– Warum fühlt sich weder das zuständige Bauamt in Ratingen bzgl. der jährlich steigenden Gebäudeschäden, noch das zuständige Gesundheitsamt in Mettmann für die gesundheitliche Schädigung durch Schimmelpilze, Müllgerüche u.a. im Hinterhof, Fäkaliengeruchsproblemen und chemischen Ausdünstungen in der Wohnung des Mieters nicht zuständig ?

– Warum ist die Verweigerung der Mängelbehebungpflicht mit Folge der Gesundheitsschädigung des Mieters nicht gleich einer unterlassenen Hilfeleistung durch “vorsätzliches Nichtstun” (s. auch “vorsätzliche Körperverletzung” u.a. §223, §224 und §229 StGB – “Der Versuch ist strafbar”) seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft in Düsseldorf nach Strafanzeige zu ahnden ?

– Warum berücksichtigt ein Vermieter nicht die gültigen Bauvorschriften bei der Umwandlung und Sanierung einer Gewerbe-Immobile zu einer Wohn-Immobile ?

Welches Recht schützt den Mieter vor solchen Vermietern ?

Welches Recht schützt den Mieter/Bürger vor einen Staatsanwalt, der eine Gesetzesverletzung durch den Vermieter persönlich auf ‘Hörensagen’ der Aussagen des Vermieters auslegt und nicht nach Gesetzen und vorliegenden Beweisen beurteilt ? (Warum verschwanden Beweise (Attest eines Umweltmediziners, der die Gesundheitsschädigung bestätigt!) aus der Akte lt. ermittelnder Kriminalpolizei in Ratingen ?)

Sollte ein Vermieter nicht auch eine Art “Psychologisches Führungszeugnis” ablegen und regelmäßig geprüft werden, ob er überhaupt in der Lage ist, mit einem Menschen, also seinem Mieter “fachgerecht” umgehen zu können ? Also eine Art “Führerschein” für Vermieter – hier präventiv Mieterschutz zu geben ?

– Darf ein Vermieter sich über alle Gesetze stellen um seinen ‘privaten’ Willen durchzusetzen ohne Rücksicht auf menschliche, wirtschaftliche und finanzielle Verluste des Mieters/Opfers ?

– Wer gibt dem Vermieter das Recht, die Gesundheit seines Mieters vorsätzlich schädigen zu dürfen und kommt damit ungestraft davon ?

– Welches ‘Grundrecht auf Gesundheit‘ schützt den Mieter vor der Gesundheitsschädigungen durch Zweite und Dritte etc. ?

– Warum haben wir bis heute keine Beweislastumkehr, dass der vermeintliche Täter die Gesundheitsverletzung dem Opfer bzw. der Judikative nachweisen muss ?

Haben wir “Täterschutz” und nicht “Opferschutz” in der Bundesrepublik Deutschland ?

Wer wissen möchte wie Justitia ( = “Personifikation der Gerechtigkeit”) arbeitet und ob Recht gesprochen wird; ob Gesetze auch für oder nur gegen Opfer arbeiten; ob Opfer Recht bekommen oder die Täter – ist herzlich eingeladen an der “Auftaktveranstaltung”, dem öffentlichen Prozess am kommenden Donnerstag 07.07.2016, 10.00 Uhr am Landesgericht Düsseldorf teilzunehmen.

Interessant ist, dass das Verfahren nicht am Amtsgericht in Ratingen startet – warum eigentlich nicht ? Warum wurde das Amtsgericht in Ratingen übersprungen ?

Kann es daran liegen, dass auch viele Ratinger und Mettmanner Handwerksfirmen, Institutionen und andere Betroffene/Involvierte o.ä. in die Thematik ‘verwickelt’ sind und “nicht vor der eigenen Tür gekehrt werden soll” ? Wird irgend Etwas verschwiegen, was nicht an die örtliche Öffentlichkeit soll ?

Es wird spannend – egal wie sich der Prozess entwickeln wird – für oder gegen mich -, so wird es ein Präzedenzfall für meine ehrenamtliche Arbeit für “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” und für den Kampf um mehr Gerechtigkeit in unserem Land, Bürgern zukünftig präventiv helfen zu können, sein!

Eingeladen sind alle:

– Schimmelpilzopfer
– Schimmelpilzbetroffene
– Vergiftete
– CFS- und MCS Betroffene
– Schadstoffopfer
– Umwelterkrankte
– Sytemerkrankte
– Multisystemerkrankte
– Umwelterkanktenvereine
– Rechtsopfer durch Willkür
– Krankenkassenopfer
– Betriebskrankenkassenopfer
– Betroffene
– Mieter
– NGO im Bereich Gesundheit und Prävention

– Gebäudeversicherer
– Versicherungen
– Mietervereine
– Vermietervereine

– Presse
– Jounalisten
– TV / Fernsehen
– Redakteure
– Ratinger Wochenblatt
– Dumeklemmer
– Rheinische Post
– Die Welt
– Ratinger Bürger

– Finanzamt
– Finanzamt Mettmann
– Finanzamt Düsseldorf
– Juristen / Rechtsanwälte
– Gewerbetreibende / Handwerker
– Bauamt -/mitarbeiter
– Vermieter
– Krankenkassen
– IHK, Industrie- und Handelskammer

…und Jeden den es Interessiert, ob wir Opferschutz oder Täterschutz in unserem Rechtsverständnis und der Rechtsprechung haben.

Warum haben wir kein ‘Grundrecht auf Gesundheit’ im Grundgesetz verankert ?”

Fall Herr L.: „In der Mietwohnung gibt es mehrere Probleme“

Der Vermieter in Ratingen hält sich nicht an die Vereinbarungen des Mietvertrages und setzt sich auch nicht für die Behebung der Schäden ein.

Die geplante Sanierung, vor Einzug, ist nicht wie schriftlich vereinbart umgesetzt worden. Der Sanierer hat wohl nicht fachgerecht gearbeitet und eher gepfuscht. Daraus haben sich Bauschäden ergeben, die zu Schimmelpilzproblemen und Ausgasungen von Chemikalien, aus dem Boden, geführt haben. Zusätzlich gibt`s es ein Mülltonnenproblem vor den Fenstern im Hof, wo im Sommer die Müllgerüche und Fliegen beim Lüften in die Wohnung ziehen, eine Fäkaliengeruchsbelästigung im Badezimmer, die immer bei Wetterwechsel auftritt, eindringender Niederschlag, mit Schimmelpilzen an den Oberlichtern, Schimmelpilzen an der Badezimmerdecke, Schimmelpilze und Ameisen, sowie Insekteneinfall an den Oberlichtern in der Küche und Arbeitszimmer.

In der ganzen Wohnung können 2 von 4 Oberlichtern (im Arbeitszimmer und einem weiteren Zimmer) der Wohnung nicht geöffnet werden. Die Motoren für das elektronische Öffnen wurden nicht vom Elektriker angeschlossen. Ein Lüften ist unmöglich. Ausdünstungen aus dem Boden führen zu massivem Hustenreiz und Atembeschwerden sowie Kopfschmerzen.

Im Sommer 2014 war es ganz schlimm. Die Raumluft konnte man regelrecht „schneiden“ und ich erlitt einen Erstickungsanfall. Wahrscheinlich kommen die Emissionen aus den Verlegeplatten und dem Filzboden. Durch einen Bauschaden drang Wasser durch den Terrasseneingang in die Wohnung. Meine Hausärztin meint, ich bilde mir die ganze Gesundheitsbelastung nur ein und bezeichnet mich als psychosomatisch krank..ich solle einen Psychologen und Psychiater aufsuchen, obwohl sie die wohnliche Situation nicht persönlich begutachtet hat, um hier ein fachliche Aussage zu treffen.

Das Trinkwasser ist grünlich und im Keller ist kein Grobwasserfilter eingebaut. Die Fensterbänke wurden kürzlich von einem bekannten Meisterbetrieb nicht fachgerecht ausgewechselt. Seitdem dringt bei Niederschlag weiterhin Wasser ein und durchnässt die Wand. Dieser Schaden zeichnet sich auch auf der Fensterbank ab. Alle anderen Fenster sind undicht, da über die defekten Fensterdichtungen zieht Luft hinein und kühlt die Fensterscheibe ab, was im Winter für Kondensation sorgt.

Durch einen angrenzenden Neubau sind unzählige Risse außerhalb und innerhalb der Wohnung etwa 3 Monate nach Einzug entstanden. Mittlerweile treten die Armierungseisen der Decke im Außenbereich und der Beton platzt ab.

An 2 Stellen der Innenseite tritt Schimmel auf. Die Wohnzustände sind eine Katastrophe.

Die Mietminderung ist mittlerweile seit Januar 2014 bei 47% angekommen und der Vermieter zeigt sich noch immer nicht gewillt, seiner Verpflichtung nachzukommen.

Weder das Gesundheitsamt in Mettmann (Schimmelpilze, Mülltonnen, grünliches Trinkwasser, Grobwasserfilter), noch das Bauamt in Ratingen (Risse, Schimmelpilze) oder die Stadtwerke Ratingen (grünliches Trinkwasser, Grobwasserfilter) fühlen sich zuständig zu helfen. Der Mieterverein in Düsseldorf (ganze Problematik, Vertragsverletzung, Gesundheitsschäden) konnte bisher auch Nichts bewirken und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf (zahlreiche nachweisliche Gesetzesverletzungen) redet sich heraus. Alle sagen: „Ziehen Sie doch aus!“. Die Vertragsverletzung interessiert Keinen – Keiner hilft – kein Gesetz hilft meine Gesundheit zu schützen.

Es werden Gesetze (Vertragsrecht, Mietgesetz, Strafrecht, Baurecht, BGB, Grundgesetz und sogar die Menschenrechte!) von Seiten des Vermieters verletzt und selbst die Staatsanwaltschaft interessiert sich nicht dafür, dass meine Rechte (welche habe ich eigentlich ?) beschnitten werden und meine Gesundheit verletzt wird – habe ich kein Recht auf Gesundheit oder habe ich als Mieter keine Rechte ?“

Mittlerweile habe ich durch einen bekannten Umweltmediziner die Diagnosen bekommen, dass ich unter CFS leide, von 4 auf 6 Schimmelpilzarten positiv reagiere und meine Lungenleistung auf 70% abgenommen hat; mein Mobiliar zu reinigen kostet etwa 60.000 Euro…meine berufliche Ausrüstung von etwa 50.000 Euro kommt dazu – wahrscheinlich muss ich alles wegschmeißen – mein Schaden ist geschätzt bei ca. 120.000 Euro, neben meinem gesundheitlichen Schaden, angesiedelt

Meinen Vermieter habe ich mittlerweile bei der Staatsanwalt wegen „Körperverletzung“ nach §223, §224 und §224 StGB angezeigt – z.Zt. ermittelt die Kriminalpolizei Mettmann in dem Fall schon seit Januar 2015.

Die Wohnung kann seit der Zeit vor Weihnachten 2014 nicht mehr bewohnt werden. Alles ist hochgradig kontaminiert – der Vermieter hat nur eine Räumungsklage beim Amtsgericht Ratingen in die Wege geleitet und steht immer noch nicht zu seinen Fehlern!

Mittlerweile ist Mitte Juli 2015 die 2. Strafanzeige wegen Körperverletzung (§223, §224 und §229 StGb) an Vermieter und seine Frau (wegen nicht nachvollziehbaren Eigentumsverhältnissen an der Wohnung) an die Staatsanwaltschaft gegangen, nachdem ich nun alle Beweise (u.a. Attest eines namhaften Umweltmediziners) zusammen hatte. Parallel wird nun zivilrechtlich noch geklagt.“

Verfolgung der Körperverletzung durch Staatsanwalt abgelehnt

Ein Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Düsseldorf lehnt die Verfolgung einer Körperverletzung trotz Vorlage von eindeutigem Beweismaterial ab.

Anstelle aufgrund von Gesetzen ‘Recht zu sprechen’ und zu handeln, wurde aufgrund von Hörensagen mündlicher Aussagen des Täters eine Anzeige auf Körperverletzung abgelehnt!

“In meinem Fall lehnte der zuständige Staatsanwalt die Anzeige gegen meinen Vermieter nicht aufgrund eines Gesetzes oder eines Gesetzesverstoss ab, sondern aufgrund von Hörensagen des Verursachers, dem Vermieter und Täter selber.

Thema: Bauschäden durch Baupfusch mit Folge Nässeschäden sowie Instandhaltungsstau durch fehlende Mängelbehebung mit Folge von Nässe- und versteckten Schimmelpilzschäden mit Gesundheitsschädigung durch Neurotoxine, Sporen und Schimmelpilze.

Die Beweise der Körperverletzung: 2 Atteste von Medizinern, Hausärztin Dr. med. G und Umweltmediziner Dr. med B., Vorlage von Laboruntersuchungen, Messungen und Thermografien sowie Bilder eines neuen Schadens, wurden bei der Beurteilung durch den Staatsanwalt nicht berücksichtigt.

Laut Aussage des ermittelnden Kriminalpolizisten in Ratingen ist das beweisende Attest des Umweltmediziners ‘kommischerweise’ aus der Akte der Staatsanwaltschaft Düsseldorf verschwunden, in der die Schimmelpilzallergie, CFS und MCS und damit die Vergiftung durch Neurotoxine bewiesen worden ist und kamen bei der Beurteilung der Anzeige auf Körperverletzung nach §223, §224 und §229 StGB gegen den Täter/Vermieter nicht zum tragen!

Welches Gesetz schützt mich und meine Gesundheit vor der Verletzung durch Zweite oder Dritte ?

Warum darf mein Vermieter in Ratingen mich in meiner angemieteten Wohnung in der Gesundheit verletzen und schädigen ?
Stehe ich als Mieter mit der Anmietung einer Wohnung in einer Art “Leibeigenschaft” und darf wie ein “Sklave” oder ein “Objekt” behandelt werden ?

Welches Recht gibt meinem Vermieter in Ratingen die “Erlaubnis” mich gesundheitlich schädigen zu dürfen ?
Welches Recht schützt mich vor der Willkür des Vermieters in Ratingen mich gesundheitlich schädigen zu können ?

Ist die Wohnung nach dem Grundgesetz Artikel 13 (1) nicht unverletzlich ?

Warum schützt mich als Opfer die Staatsanwaltschaft nicht, sondern den Verursacher und Täter ?

Wo steht im Grundgesetz das Recht zur vorsätzlichen Gesundheitsschädigung durch Täter ?

Würde die Oberstaatsanwaltschaft in Berlin genauso auf den Vorgang reagieren, wenn ich eine Beschwerde gegen den Staatsanwalt in Düsseldorf und den Kriminalpolizisten in Ratigen wegen Befangenheit stellen würde ? Darf ich hier in Berlin auf “Recht” hoffen ? Mein Recht ? Habe ich überhaupt Rechte ?

Mein Fall der Vergiftung von Gesundheit durch Schimmelpilze ist kein Einzelfall – es gibt viele Betroffenen und Geschädigte in ganz Deutschland – viele, viele Opfer… warum werden die Opfer ignoriert ?

Warum haben wir kein ‘Grundrecht auf Gesundheit’ in der Bundesrepublik Deutschland ?”

Geht es Ihnen ähnlich ?

Sind Sie auch Opfer des Gesundheits- und Rechtssystem ?

Kommen Sie zur Verhandlung am 07.07.2016 beim Landesgericht Düsseldorf, wo mein Vermieter mich auf Zahlung der Mietminderung verklagt … die Gesundheitsverletzung die er zu verantworten hat, ihn jedoch nicht interessiert.

Meinen Sie nicht auch, dass das ein Skandal ist ?

Hoffentlich wird der Fall zum Präzedenzfall für alle Schadstoffgeschädigte in ganz Deutschland, da auch hier das ehrenamtlich Präventivkonzept “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” mit vor Gericht steht!!

Kommen Sie und helfen sie gegen das Unrecht Ihrer Gesundheitsverletzung mit Ihrer Stimme vor zugehen!

“Unwissenheit schützt vor Strafe nicht”

Es gibt doch den Spruch “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht” ?

Allein bei dem Besitz von Falschgeld wird der Betroffene strafrechtlich verfolgt;
bei Vergiftungen durch Dritte ignoriert das Rechtssystem die Strafverfolgung des Verursachers.

Bei Ersterem kommt Keiner wirklich zu Schaden, selbst dann nur wirtschaftlich, wenn damit auch gezahlt wird;
bei Zweiterem wird die Gesundheit des einzelnen Menschen, eines Bürgers, irreversibel bis hin zum Tod geschädigt.

Die Anwendung der Paragraphen §223, §224 und §229 “Körperverletzung” StGB kommt bei der Vergiftung durch Mykotoxine hervorgerufen durch z.B. Schimmelpilze, Schwarzschimmel oder auch durch chemischen Ausdünstungen und Emittenten etc. u.a. lt. der Staatsanwaltschaft Düsseldorf (Beweise liegen vor!) nicht zum tragen, da eine schleichende Vergiftung lt. der Kriminalpolizei Ratingen nicht unter den Tatbestand der “Körperverletzung” fällt – nur die Körperverletzung im Affekt (also der direkte Angriff) fällt hier unter den zuvor genannten Paragraphen, lt. mündlicher Mitteilung bei einer Zeugenbefragung.

Haben wir also Täterschutz in Deutschland ?
..oder nur ein zweiseitiges Rechtsverständnis zu Gunsten der Verursacher ?
..sind doch nicht vor dem Gesetz Alle gleich ?
..gilt das Gesetz nicht für alle Bürger ?

Wer entscheidet darüber, ob ein Gesetz Anwendung findet oder nicht ?
Wer entscheidet darüber, ob ein Verursacher dem Gesetz unterliegt oder nicht ?

Wozu gibt es Gesetze die nicht für alle Bürger gleich gelten ?
Worin liegt der Sinn von Gesetzen in einem System ?
Was ist das Verständnis einer Demokratie ?
Was ist der Unterschied zwischen Grundgesetz und Verfassung ?
Was ist der unterschied zu Person und Personal ?

Welches Gesetz schützt den Schadstoffvergifteten bei Vergiftungen durch z.B. Schadstoffe, Gifte, nerventoxische Chemikalien etc. ?

Welches Gesetz zum Gesundheitsschutz des Bürgers haben wir in unserem Land ?

Fehlt ein Grundrecht auf Gesundheit im Grundgesetz ?

“Wer setzt sich für ein Grundrecht auf Gesundheit in Deutschland ein, da dies leider im Grundgesetz fehlt ?

Wir Deutsche leben im einem Land der Normung – alles muss irgendwie in ein starres Korsett gesteckt werden, damit es legitim und bewertbar ist – es gibt zwar die “Würde” und die “Körperliche Unversehrtheit” nur, ist der erste Begriff “zu schwammig” formuliert und der zweite Begriff bezieht sich “leider” auf ein Menschenrecht, außerhalb des Grundgesetzes. Das Wort “Gesundheit” ist nicht im Grundgesetz definiert! Unser Pech!

Menschenrechte, bezogen auf die Gesundheit in §25, werden täglich mit Füßen in Deutschland getreten, auch wenn sich das Grundgesetz darauf bezieht, passt im Fall der Verletzung kein Paragraph als “Hilfe zum Grundrecht”, …um unseren moralischen Werteverfall aufzuheben.

Z.B. Teile der Staatsanwaltschaften urteilen bei der Verletzung der §223, §224 und §229 StGB “Körperverletzung” z.B. nach Hörensagen (hier bezogen auf meinen Fall: Der Vermieter verweigert seit Dezember 2014 notwendige Schimmelpilzsanierung (mit u.a. neuro-toxischem Schwarzschimmel) durchzuführen, dessen Ursache er zu vertreten hat; der Prozess am LG Düsseldorf solte am 24.03.2016 statt finden, verschoben auf den 07.07.2016) anstelle auf Beweise (Attest durch einen sehr bekannten Umweltmediziner) zu achten, verschwinden diese dann wie in einem Kriminalfilm lt. Aussage der zuständigen Kriminalpolizei aus der Akte (Beweis der Kausalkette!) oder selbst Staatsanwälte müssen vor einer Lobby kapitulieren (s. Holzschutzmittel-Skandal). Gerichte kämpfen täglich bei Intoxikationen durch Toxine bei z.B. Schimmelplizfällen; Vergiftungen durch Schadstoffe (PCB) werden durch “gekaufte” Gutachter “wegdiskutiert” oder schlichtweg werden Fakten, die seit z.B. den 1950er Jahren in den USA bekannt sind (“Fume events”/”Aerotoxisches Syndrom”) in Flugzeugen durch TCP, Organophosphate u.a.) offiziell ignoriert, usw.. Es gibt aber auch zahlreiche andere Fälle im Kundenkreis und in unserem Verein, IVU e.V. sowie auch andere lobbyneutrale Vereine könnten da Einiges erzählen.

Gesundheit wird in der Interpretation mit Füßen getreten; weil sie rechtlich nicht vorhanden ist!

Wir haben Rechte ?
Wir haben Rechte die unsere Gesundheit schützen ?
Wer schützt uns vor der Willkür ?

Solange wir keine “Beweislastumkehr” in unserem “Rechtssystem” haben, wird es keinen juristischen Fokus auf die Gesundheit geben – hier setzt mein ehrenamtliches Projekt an, eine Präventivkonzept vor Anmietung oder Ankauf von Räumen (Gebäude, Wohnungen) zu schaffen, bevor gesundheitlicher Schaden entsteht.

Siehe das ehrenamtliche Projekt unter: http://www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de

bzw. auf facebook unter: https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis

Bisher habe ich massiven Gegenwind aus der Wirtschaft und von entsprechenden Institutionen (s. Webseite..) erhalten, weil ich mit meinem Konzept die Wirtschaft in Deutschland um 180° drehen würde – Betroffene und Befürworter unterstützen mich, Kritiker und Gegner bekämpfen mich – Vielen Bürgern in Deutschland ist nicht bewusst, dass Grundrechte nur schwarze Schrift auf weißem Papier sind, die interpretatorisch von Interpretatoren “gedeutet” werden…aber als Bürger man sich nicht darauf berufen kann.. (Sind vor dem Gesetz denn wirkliche Alle gleich ?)

Gesundheit scheint ein Gut zu sein, was nicht jedem Bürger in Deutschland zugesprochen wird…

Was ist Ihre Meinung zu der “individuellen” Gesundheit ?
Darf es sie geben ?

Haben wir als Deutsche und als Bürger ein Grundrecht auf unsere (eigene) Gesundheit ?

Wo durch ist diese rechtlich garantiert ?”