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Strafanzeige und Strafantrag gegen Vermieter wegen diverser Gesetzesverletzungen, 31.12.2016

Der Mieter wird gemobbt, beleidigt, ihm wird gedroht und Unterstellung gegenüber ausgeübt sowie noch Vieles mehr.

Welches Recht hat der Vermieter so mit einem Mieter umzugehen ?
Unabhängig davon ob der Mieter eine Allergie oder eine Behinderung hat ?
Gibt es ein Gesetz, womit der Mieter bei der Unterzeichnung eines Mietvertragen sämtliche Rechte abgeben muss ?

Sollte es nicht auch einen psychologischen “Vermieterführerschein” geben, in dem geprüft wird, ob ein Vermieter überhaupt die wichtigsten Gesetze kennt und auch die psychologische und pädagogische Eignung besitzt sich mit Mieter auseinander zu setzen ?

Was meinen Sie ?

Darf der Vermieter Alles ?
Darf der Vermieter sich über Gesetze hinwegsetzen ?
…also “quasi” Selbstjustiz durchführen, um seine Ideen gegenüber dem Mieter durch zu setzen ?

Lesen sie hier, wie sich eine Situation zuspitzen kann…Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft NRW per eMail

Zitat: “Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker, als Mensch, als Bürger und Mieter durch meine Vermieter U. und M.G. benachteiligt und stelle Strafanzeige und Strafantrag nach § 230 StGB:

– Verletzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
– Verletzung der Würde nach Art. 1 (1) GG
– Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes nach Art. 2 (1) GG
– Verletzung des Recht auf Leben und Körperlichen Unversehrtheit nach Art. 2 (2) GG
– Verletzung des Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung nach Art. 13 (1) GG
– Verletzung der Menschenrechte §25 (1)
– Verletzung der körperlichen Unversehrtheit nach §223, §224, §229 StGB
– Beleidigung nach §185 StGB
– Üble Nachrede §186 StGB
– Verletzung des Mietvertrages nach §535 (1) BGB

Zum Inhalt:

Mein Vermieter (Herr M.G. der Eheleute) macht mir mein Leben, seit Einzug in die Mietwohnung einer WEG-Anlage Mitte August 2016, schwer. Nach meinen bisherigen Kenntnissen bin ich der einzige Mieter in dieser WEG.

Einerseits weil er Fehler macht und mich für die Ursachen und Folgen dafür in die Verantwortung setzt und andererseits, weil er meine Behinderung als Allergiker nicht akzeptiert.

In der Vergangenheit ist es bei jedem Treffen mit dem Vermieter zu verbalen Entgleisungen meines Vermieters mir gegenüber gekommen. Wenn er keine Argumente mehr findet, wird er laut, cholerisch und beleidigend und geht dann mit Äußerungen unter die Gürtellinie – er als Nicht-Mediziner unterstellt mir, ich bilde mir die Schimmelpilze in Küche und Keller sowie eine Schimmelpilzallergie, nur ein.

In der frisch eingezogenen Wohnung traten nach 3 Tagen an der gemeinsamen Wand Küche und Badezimmer Nässeschäden mit beidseitiger Schimmelpilzproblematik auf. Ursache angeblich defekte Dichtungen an 2 Wasserleitungen – Bilder im Anhang. Bei jedem Duschen wurde die Wand nass. Beim Öffnen der Revision unter der Badewanne durch eine Leckageortungsfirma kam ein Schwall Sporen heraus. Nach ca. 8 Wochen wurde endlich nach langem Procedere saniert. Etwa 2 Wochen nach der Sanierung roch es wieder modrig. Eine dem Vermieter etwa 3 Wochen gewährte Frist zur Behebung der Problematik bis Ende November 2016 verstrich ungenutzt seitens des Vermieters.

Eine Beweissicherung in der Küche wird gerade durchgeführt, da der Vermieter es versäumte, eine Estrichmessung auf Nässe und Schimmelpilze, den Putz unter der Spüle nicht wie abgesprochen auszutauschen und die notwendige Freimessung nach der Sanierung zu beauftragen.

Der Allgemeinkeller mit Durchgang zum Waschraum riecht immer stärker schimmelig. Einige Keller sehen aus wie “Messi-Keller”..hier liegt allerlei Unrat wie beim Sperrmüll durcheinander – Bilder im Anhang. Um zum Waschraum zu kommen muss ich ca. 20 m durch diesen Raum gehen; ohne Atemschutzmaske für mich gesundheitlich nicht machbar.

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Auch im Keller wird gerade eine Beweissicherung durchgeführt.

Im Waschraum stehen etwa 40 Waschmaschine und Trockner von 3 oder 4 Häusern – ca. die Hälfte sind Waschmaschinen. Hier wird mit duftstoffhaltigen Waschmitteln gewaschen – der Trockenraum ist im gleichen Raum und auch dort riecht alles stark nach Duftstoffen – hier kann ich nicht trocknen, da meine frisch neutral gewaschene Wäsche mit Duftstoffen kontaminiert werden würden. Meine Vermieter hatten mir anfänglich erlaubt auf dem Balkon oder in der Wohnung Wäsche zu trocknen.

Keller, Wasch- und Trockenraum kann ich nur mit Atemschutzmasken betreten und muss immer danach duschen/baden und die Kleidung wechseln.

Im Laufe der Zeit bis heute, bin ich den verbalen Attacken meines Vermieters bei den oft unangekündigten Besuchen ausgeliefert:
Bei jedem persönlichen Gespräch wird der Vermieter nach kurzer Zeit cholerisch, ausfallend und beleidigend und geht auch mal aggressiv gegen meine Möbel vor – Bsp. er nahm einmal bei einem Besuch im September einen Stuhl an der Lehne hoch und stupfte ihn mit Gewalt auf den Boden, um seinen Ausführungen Nachdruck zu verleihen. Dass ist Einschüchterung.

Meine Vermieter teilten mir schriftlich per eMail am 08.12.2016 mit:
Eigentümer der Hauses fühlen sich durch mein Tragen der Atemschutzmaske in Allgemeinräumen belästigt.
Ferner beschuldigt mich ein Nachbar über mir, Beschädigungen (Türrahmen und den Türgriff) am Allgemeingut vorgenommen zu haben, was sich jedoch nur als oberflächliche Verschmutzung heraus stellte – dass grenzt schon fast an Rufmord, da meine Vermieter mich der Beschädigung beschuldigten, ohne sich vorher davon zu überzeugen, ob der Vorwurf gerechtfertigt ist.
Mir wird “quasi” das Tragen einer Atemschutzmaske zum Selbstschutz und Handschuhe im Hausflur untersagt und ich soll meine Wäsche nicht in dufststofffreier Umgebung (z.B. auf dem Balkon im Sommer oder duftneutralen Badezimmer mit Heizkörper und Ventilation im Winter) trocken dürfen – ich fühle mich in meinem Persönlichkeitsrecht auf Hygiene benachteiligt und gemobbt, da ich in gemeinschaftlichen Räumen keine Atemschutzmaske zum gesundheitlichen Selbstschutz tragen soll, hier aber hier zB. meine Wäsche im bedufteten Wasch- und Trocknungsraum trocknen soll, die dann beduftet wird.

Bei dem Vermieterbesuch am 19.12.2016, nachmittags:
Die “angebliche Schimmelpilzallergie”, die aus dem Vorhandensein von Schimmelpilzen in der Wohnung ausgehende “Gesundheitsgefahr” vor und nach der Sanierung, die “angebliche Schimmelpilzproblematik” im Keller und die “modrige Geruchsbelästigung” unter der Spüle bilde ich mir nur ein, nachdem der Vermieter mit seinem Bekannten, einem Arzt, gesprochen hätte. Auf diese “Fern-Diagnose” beruft sich mein Vermieter bei jedem persönlichen Gespräch und beschimpft und beleidigt mich, z.B. am 19.12.2016 “ich sollte besser in ein Sanatorium einziehen – die Schimmelpilzallergie bilde ich mir nur ein.”.
Gesundheitsnachweise bezeugen Gegenteiliges. Ich fühle mich als Duftstoff- und Schimmelpilzallergiker von meinen Vermietern benachteiligt.

Ferner wurde mir schon mündlich von dem Vermieter wegen dem Nässeschaden im Bad untersagt, im Badezimmer zu duschen, damit die Wand nicht nass wird, mit den Worten: “Sie wollten doch sowieso nur baden”!

Ich habe nicht nur eine nachweisbare Schimmelpilzallergie, sondern auch eine Dufstoffallergie, eine Chemikaliensensitivität, eine Pollenallergie, eine Hausstauballergie, eine Lebensmittelallergie und noch so Einiges mehr, was mein Leben einschränkt und behindert.

Berechtigt eine Allergie, Behinderung oder sonstige gesundheitliche Einschränkungen meine Vermieter dazu, mich zu beschimpfen, zu beleidigen, zu drohen und meine Rechte als Mieter, Mensch und Bürger dieses Landes zu beschneiden ?

Wie kann 3 Tagen nach dem Einzug in eine für mich neue Wohnung in Badezimmer und Küche ein derartiger Nässe- und Schimmelpilzschaden entstehen ? Bild der defekten Rohrdurchführung im Mailanhang, die klar einen Altschaden dokumentiert. Widerfährt mir hier noch anderes Unrecht ?

Beitragsbild:

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Mein Vermieter stellt mich immer da, als wäre ich der Schuldige an der defekten Bausubstanz, dabei hat er mir selber des öfteren mitgeteilt, dass die Gebäudebausubstanz nicht so gut ist und es ein Fehler gewesen ist die Wohnung überhaupt zu kaufen, da es bereits in der Vergangenheit zu Problemen u.a. an den Wasserleitungen gegeben hat.

Mein Vermieter teilte mir am letzten Besuch am 19.12.2016 mit, dass wenn er vorher gewusst hätte, dass ich eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie habe und ich mich über eine Atemschutzmaske vor Sporen und Duftstoffe schützen muss, hätte er mich als Mieter nie akzeptiert und mir die Wohnung nicht vermietet. Er teilte mir mit, er braucht sich nun um Nichts mehr zu kümmern, da die Wohnung nun verkauft sei und der neue Eigentümer die Wohnung selber nutzen will.
Die Wohnung ist jedoch meinem Wissen nach, bisher von keinem Käufer besichtigt worden – vielleicht haben meine Vermieter die Wohnung an ihre Tochter verkauft, die die Vormieterin gewesen ist; die Wohnung also auch ohne Besuch kennt und von Berufswegen her Rechtsanwältin ist.

Mit der Drohung “Sie werden sich noch wundern” im Hausflur verkündend, verließ er am 19.12.2016 nach ca. 15 Minuten cholerisch meine angemietete Wohnung.

Im Zuge der bisherigen Ereignisse, weiß ich diese Drohung nicht einzuschätzen, was noch Alles kommt.

Bilder im Anhang:

[…]

Weitere Bilder bei Bedarf.

Es liegen Nachweise vor:
– Gesundheitliche Untersuchung und Attest eines international bekannten namhaften Mediziners und Spezialist auf Schimmelpilze und Chemikaliensenitivität u.a.
– Allergiepass auf Duftstoffe
– Schriftverkehr mit den Vermietern
– Mietvertrag
– Bildmaterial des Nässe- Schimmelschadens und dessen Verlaufs in der Wohnung
– evtl. Untersuchungsprotokoll der Leckageortungsfirma (kann auch über die Vermieter angefordert werden)

Damit auf dem Mailweg keine Dokumente verloren gehen, händige ich diese gerne im Bedarfsfall persönlich bei der Zeugenbefragung aus.
Bitte teilen Sie mir mit, welche Unterlagen Sie zur Beurteilung benötigen.”

Setzen Sie sich auch für Ihre eigenen Rechte ein ?

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Zitat: “Gerne komme ich Ihrem Wunsch umgehend nach”

Anders als ironisch konnte der Mieter die lächerlichen Inhalte der Vermieter (http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/12/10/pingelig-oder-mobbing-durch-den-vermieter-zitat-hausflurschaden/) nicht anders entgegnen – alternativ hätte er sofort Strafanzeige gegen die Vermieter und den Nachbarn, wegen zahlreicher Gesetzesverletzungen, erstattet müssen.

Zitat: “Sehr geehrte Eheleute “Vermieter”,

ich bin richtig froh, dass ich Nachbarn habe, die darauf aufpassen dass Alles seine Richtigkeit hat und jede Minute dafür aufbringen, minutiös nieder zuschreiben, wann, was, wo passiert.

Gerne komme ich Ihrem Wunsch umgehend nach.
Anbei finden Sie die fachgerechte Beseitigung der oberflächlichen Dreckspuren (Sie kennen den Unterschied zwischen Beschädigung und oberflächlichem Dreck ?) – ich hoffe Ihnen reicht die Beseitigung der Dreckspuren aus oder muss ich etwa den kompletten Türrahmen mit Tür und Handgriff dazu austauschen ?

Beitragsbild – “fachgerechte Beseitigung des Hausflurschadens” – Bild des Mieters:

Bildnachweis:
Quelle und (c): http://xn--das-gebude-gesundheitszeugnis-6pc.de/wp-content/uploads/2016/12/Fachgerechte_OberflächenSanierung_Ulmenstr44_Ratingen.jpg

Ist Ihrem Nachbarn sonst noch irgend Etwas aufgefallen, was ich “kaputt” gemacht haben soll ?

Ist dass der Nachbar, dessen Kinder immer sehr oft am Wochenende über mir rumpoltern und in der Nacht schreien, was ich in meiner Wohnung darunter hören kann ? Sind die Schallschutzbestimmungen in dem Haus eigentlich eingehalten ? Ich werde dazu einmal eine Langzeit-Messungen durchführen und beim Bauamt anfragen.

Warum hat Ihr Nachbar mich nicht persönlich angesprochen ? Hat er Angst vor mir ? Beiße ich etwa ? Ist dass der, der immer so mit finsterer Mine gesehen wird ? …oder ist dass so Einer, der nur hinter dem Rücken Anderer lästert, weil er den persönlichen Kontakt zu Menschen scheut ? Was hat er gegen mich ? Habe ich ihm irgend Etwas getan ? Bitte klären Sie mich auf! Seien Sie doch bitte so nett und schicken mir mal ein Bild von dem Nachbarn, damit ich weiß um wen es hier geht und ich spreche ihn dann einmal persönlich auf seine Beobachtungen an. Danke im Voraus!
Warum ist der “Dreck” nicht den direkten Nachbarn neben mir, sondern nur dem Nachbarn über mir aufgefallen ?

Btw., wann ich Handschuhe aus welchen Gründen trage, hat Niemanden zu interessieren! (s. Persönlichkeitsrecht!). Hoffentlich kontrolliert Keiner der Nachbarn, welche Sockenfarbe ich trage…

Zum Schutz meiner Gesundheit werde ich im Haus weiterhin eine Atemschutzmaske tragen da ich eine Duftstoff- und Schimmelpilzallergie habe und ich den Keller (Schimmelpilze) und Waschraum (Duftstoffe) nur mit Atemschutzmaske betreten kann – auch der Hausflur “stinkt” stark nach Duftstoffen und verseucht die Luft die ich atmen muss, die sogar unter dem Türspalt in meine Wohnung zieht – warum wird hier nicht auf Duftstoffe verzichtet ? Duftstoffe reinigen nicht – sie stinken und die Duftstoffmoleküle in der Luft legen sich auf frisch gewaschene Wäsche nieder und kontaminieren Diese – dies ist alles wissenschaftlich bewiesen. Aus diesem Grund trockene ich meine Wäsche im Badezimmer unter der Zuhilfenahme des Heizkörpers und des Ventilators, z.B. im Winter.

(Ich möchte Sie darüber informieren, dass der Trockenraum von dem Waschraum räumlich getrennt sein muss – dies ist in dem Keller leider nicht der Fall, also auch nicht gesetzeskonform. Ist dass in Abstimmung mit dem Bauamt genehmigt worden ? Ich werde vorauss. in der nächsten Woche dort einmal nachfragen. Zusätzlich könnte die Schimmelpilzgefahr ansteigen – hat das Gesundheitsamt in Mettmann dazu schon einmal einen Ortsbesuch im Gebäude gehabt ? Ich frage bei Denen auch hier bzgl. nächste Woche einmal nach.)

Zur Info: Beim Duschen entsteht nach ca. 1 Minute 100% Luftfeuchtigkeit, die durch dass Trocknen von Wäsche niemals erreicht wird – sollte dies dennoch von Ihnen behauptet werden, bitte ich um Beweise zur Untermauerung Ihrer Behauptungen.

Sicherlich wollen Sie mir nun auch nicht noch untersagen, dass ich weder Duschen noch Baden soll, wie das Herr “Vermieter” schon einmal mir gegenüber mündlich geäußert hatte !? Dass würde ein eklatanter Eingriff in mein Persönlichkeitsrecht auf Hygiene sein und auch im Widerspruch zu dem Mietgesetz, Vorgaben des Umweltbundesamt etc. stehen.

Sicherlich wollen Sie mir nicht vorschreiben, dass ich meine Gesundheit “vorsätzlich” durch Ihre “Gebote” gefährden soll – andernfalls würde ich mich als Umwelterkrankter nicht nur nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz benachteiligt fühlen und dass Alles ist gesetzlich geregelt.

Sicher sind Ihre Gebote nur ein Versehen und als freundlicher Hinweis ohne Soll-Funktion zu verstehen.

Ich möchte Sie darüber in Kenntnis setzen, dass die Mischbatterie in der Küche locker ist – leider verfüge ich nicht über das notwendige Werkzeug um dies selber zu reparieren. Es wäre ratsam diese festzuschrauben, damit nicht noch ein neuer Wasserschaden entstehen könnte. Gibt es einen Hausmeister, den ich hierzu ansprechen kann oder organisieren Sie einen Handwerker den Mangel kurzfristig abzustellen ?

Gerne erwarte ich die Kontaktaufnahme der Hausverwaltung bzgl. der noch fehlenden Freimessung und der Estrichmessung sowie des Putzaustausches – geben Sie mir doch bitte einmal eine Telefonnummer und Ansprechpartner, wonach ich Sie seit Einzug bereits mehrfach geben habe.

Ich wünsche Ihnen Beiden noch eine schöne und erfolgreiche Woche.

Mit freundlichen Grüßen,
Der “Mieter””

Wie hätten Sie als Mieter reagiert ?

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Meinen Sie, Vermieter dürfen sich alles erlauben ?

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Finden Sie richtg, dass Menschen (Bürger) mit gesundheitlichen Einschränkung von Anderen Hausbewohnern (Bürgern) und Vermietern (Bürger) benachteiligt werden dürfen ?

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Zitat: “Strafanzeige und Strafantrag: Was sind die Unterschiede?”

Wissenswertes Video des RA Ferdinand Mang auf Youtube über die inhaltlichen Unterschiede von “Strafanzeige und Strafantrag”, z.B. bei der Gesundheitsverletzung am Arbeitsplatz durch den Arbeitgeber oder in Gebäuden und Wohnungen durch den Vermieter, bei Verletzung des Mietvertrages durch Gesundheitsverletzungen bei z.B. bei Schadstoffen, Schimmelpilze, Mykotoxine, Toxine, Gifte etc.

Quelle und (c): https://www.youtube.com/embed/xY5k72jaKJ0

“Wenn sich ein Vermieter über die Gesetze stellt” – Prozessauftakt am 07.07.2016, LG Düsseldorf

“Mein Fall wird am kommenden Donnerstag 07.07.2016 um 10.00 Uhr am Landesgericht Düsseldorf zum ‘Vergleich’ verhandelt.

Der Vermieter fordert die Mietminderung gerichtlich zurück, erkennt jedoch bis heute nicht sein Versagen als Vermieter bzgl. fehlender Mängelbehebung lt. Vertrag und lt. Mietgesetz, Vertragsverletzung, falschen Versprechungen u.a. an.

– Wie wird wohl der Vergleich für meine kaputte Gesundheit aussehen ?
– Wie wird wohl der Vergleich für mein kontaminiertes Hab und Gut aussehen ?
– Wie wird wohl der Vergleich für meine Umsatzeinbußen aussehen ?
– Wie wird wohl der Vergleich aussehen, dass ich meinen Berufen nicht mehr 100% nachgehen kann ?
– Wie wird wohl der Vergleich aussehen, dass meine mir unnötig entstandenen Kosten ersetzt werden ?

Das Verhalten meines Vermieters war der ausschlaggebende Grund, das ehrenamtliche Projekt “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” zu initiieren, damit Gesundheit bei anderen Mietern zukünftig nicht seitens eines Vermieters mit Füßen getreten wird bzw. werden ‘darf’! Leider ist dieser Zustand derzeit trauriger Standard in der Bundesrepublik Deutschland! Ein Land was auch, seitens der Politiker, von “sich behauptet” eine Demokratie des Volkes mit Gleichheitsprinzip zu sein.

Weitere Links zu dem Thema:

Das Manifest “Das Gebäude Gesundheitszeugnis”: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de
Gründe des ehrenamtlichen Projekts: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/historie
Mein Fall: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/fallbeispiele bzw. http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/20/fall-herr-l-in-der-mietwohnung-gibt-es-mehrere-probleme

Fragen die im Laufe des Prozesses beantwortet werden müssen:

– Warum hält sich ein Vermieter nicht an seinen Part eines gültiges BGB-Vertrags – hier einem Mietvertrag ?

– Warum werden vor der Mietvertragsunterzeichnung Inhalte sogar schriftlich seitens des Vermieters zugesagt, die jedoch nach der Vertragsunterzeichnung nicht (mehr) eingehalten werden ?

– Warum darf der Vermieter einen Vertrag brechen, der Mieter jedoch nicht ?

– Warum werden gemeldete Mängel (= nicht fachgerechte Ausführung der Handwerkerleistung) mit Nachweisen (Bilder + Messungen) nicht besichtigt, die in der Folge zu Instandhaltungsstau und zu Bauschäden mit Nässeeinbruch und schließlich zu Gesundheitsschäden des Mieters führen ?

– Warum gibt ein Vermieter Mängel die noch unter die Gewährleistung nach VOB oder BGB fallen, nicht an die ausführenden Handwerker weiter ?

– Warum werden Gebäudeschäden und Sachschäden an dem Hab und Gut des Mieters zu Regulierung nicht an die Gebäudeversicherung gemeldet ?

– Warum lässt ein Vermieter die Wohnung in einem Flachbau verfallen mit dem Wissen der Gefährdung seines Mieters, jedoch im angrenzenden Hauptgebäude werden alle Mängel anderer Mieter umgehend behoben ?

– Warum fühlt sich weder das zuständige Bauamt in Ratingen bzgl. der jährlich steigenden Gebäudeschäden, noch das zuständige Gesundheitsamt in Mettmann für die gesundheitliche Schädigung durch Schimmelpilze, Müllgerüche u.a. im Hinterhof, Fäkaliengeruchsproblemen und chemischen Ausdünstungen in der Wohnung des Mieters nicht zuständig ?

– Warum ist die Verweigerung der Mängelbehebungpflicht mit Folge der Gesundheitsschädigung des Mieters nicht gleich einer unterlassenen Hilfeleistung durch “vorsätzliches Nichtstun” (s. auch “vorsätzliche Körperverletzung” u.a. §223, §224 und §229 StGB – “Der Versuch ist strafbar”) seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft in Düsseldorf nach Strafanzeige zu ahnden ?

– Warum berücksichtigt ein Vermieter nicht die gültigen Bauvorschriften bei der Umwandlung und Sanierung einer Gewerbe-Immobile zu einer Wohn-Immobile ?

Welches Recht schützt den Mieter vor solchen Vermietern ?

Welches Recht schützt den Mieter/Bürger vor einen Staatsanwalt, der eine Gesetzesverletzung durch den Vermieter persönlich auf ‘Hörensagen’ der Aussagen des Vermieters auslegt und nicht nach Gesetzen und vorliegenden Beweisen beurteilt ? (Warum verschwanden Beweise (Attest eines Umweltmediziners, der die Gesundheitsschädigung bestätigt!) aus der Akte lt. ermittelnder Kriminalpolizei in Ratingen ?)

Sollte ein Vermieter nicht auch eine Art “Psychologisches Führungszeugnis” ablegen und regelmäßig geprüft werden, ob er überhaupt in der Lage ist, mit einem Menschen, also seinem Mieter “fachgerecht” umgehen zu können ? Also eine Art “Führerschein” für Vermieter – hier präventiv Mieterschutz zu geben ?

– Darf ein Vermieter sich über alle Gesetze stellen um seinen ‘privaten’ Willen durchzusetzen ohne Rücksicht auf menschliche, wirtschaftliche und finanzielle Verluste des Mieters/Opfers ?

– Wer gibt dem Vermieter das Recht, die Gesundheit seines Mieters vorsätzlich schädigen zu dürfen und kommt damit ungestraft davon ?

– Welches ‘Grundrecht auf Gesundheit‘ schützt den Mieter vor der Gesundheitsschädigungen durch Zweite und Dritte etc. ?

– Warum haben wir bis heute keine Beweislastumkehr, dass der vermeintliche Täter die Gesundheitsverletzung dem Opfer bzw. der Judikative nachweisen muss ?

Haben wir “Täterschutz” und nicht “Opferschutz” in der Bundesrepublik Deutschland ?

Wer wissen möchte wie Justitia ( = “Personifikation der Gerechtigkeit”) arbeitet und ob Recht gesprochen wird; ob Gesetze auch für oder nur gegen Opfer arbeiten; ob Opfer Recht bekommen oder die Täter – ist herzlich eingeladen an der “Auftaktveranstaltung”, dem öffentlichen Prozess am kommenden Donnerstag 07.07.2016, 10.00 Uhr am Landesgericht Düsseldorf teilzunehmen.

Interessant ist, dass das Verfahren nicht am Amtsgericht in Ratingen startet – warum eigentlich nicht ? Warum wurde das Amtsgericht in Ratingen übersprungen ?

Kann es daran liegen, dass auch viele Ratinger und Mettmanner Handwerksfirmen, Institutionen und andere Betroffene/Involvierte o.ä. in die Thematik ‘verwickelt’ sind und “nicht vor der eigenen Tür gekehrt werden soll” ? Wird irgend Etwas verschwiegen, was nicht an die örtliche Öffentlichkeit soll ?

Es wird spannend – egal wie sich der Prozess entwickeln wird – für oder gegen mich -, so wird es ein Präzedenzfall für meine ehrenamtliche Arbeit für “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” und für den Kampf um mehr Gerechtigkeit in unserem Land, Bürgern zukünftig präventiv helfen zu können, sein!

Eingeladen sind alle:

– Schimmelpilzopfer
– Schimmelpilzbetroffene
– Vergiftete
– CFS- und MCS Betroffene
– Schadstoffopfer
– Umwelterkrankte
– Sytemerkrankte
– Multisystemerkrankte
– Umwelterkanktenvereine
– Rechtsopfer durch Willkür
– Krankenkassenopfer
– Betriebskrankenkassenopfer
– Betroffene
– Mieter
– NGO im Bereich Gesundheit und Prävention

– Gebäudeversicherer
– Versicherungen
– Mietervereine
– Vermietervereine

– Presse
– Jounalisten
– TV / Fernsehen
– Redakteure
– Ratinger Wochenblatt
– Dumeklemmer
– Rheinische Post
– Die Welt
– Ratinger Bürger

– Finanzamt
– Finanzamt Mettmann
– Finanzamt Düsseldorf
– Juristen / Rechtsanwälte
– Gewerbetreibende / Handwerker
– Bauamt -/mitarbeiter
– Vermieter
– Krankenkassen
– IHK, Industrie- und Handelskammer

…und Jeden den es Interessiert, ob wir Opferschutz oder Täterschutz in unserem Rechtsverständnis und der Rechtsprechung haben.

Warum haben wir kein ‘Grundrecht auf Gesundheit’ im Grundgesetz verankert ?”

Vorgehensweise bei Vergiftungen durch Chemikalien zur Beweissicherung

Wichtig ist das sofortige Umsetzen der folgenden Punkte, nach einer direkten Vergiftung durch unbekannte chemische Verbindungen:

1. Sofortiges Aufsuchen eines Krankenhauses
2. Alle Parameter der entsprechenden Vergiftung testen lassen
3.  Im Zweifelsfall einen Umweltmediziner oder Toxikologen anrufen und alle Infos erfragen
4. Unverzüglich eine Beweissicherung durchführen:
    a) Blutentnahme
    b) Urinentnahme
    mit sofortigem Einfrieren nach der Entnahme
5. Beweise nach Göttingen zum Humanbiomonitoring schicken

6. Strafanzeige gegen den Verursacher stellen und die minutiöse Auflistung der Geschehnisse dem Anwalt übergeben.

Diese Vorgenweise betrifft alle möglichen chemischen Vergiftungen durch eine akute Exposition wie z.B. Pestizide in der Umwelt, “Chemiewolken” nach Unfällen, Holzschutzmittel, Mykotoxine, “Fume Events”, Bränden usw.