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„Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ wollte mit 2. Versuch Wikipedia gehen! 23. September 2017

Der folgende neutrale Text wurde mal wieder sofort zur “Schnell-Löschung” bei Wikipedia vorgesehen, mit dem Verweis, es handele sich um “kein Artikel”….unkommentiert gelöscht… und sogar vor erneutem Publizieren geschützt worden… “da hat aber Jemand Angst…” – die “Angstnation Deutschland”…

Neutrales Wissen wird also zensiert – hier spielt also nur die Lobby mit gezieltem Inhalt mit – eine “freie Enzyklopädie” die Wahrheit transportiert sieht anders aus! Lesen Sie bitte auch den letzten Abschnitt! Danke.

Hier mein eingereichter Text:

Zitat:”Das Gebäude-Gesundheitszeugnis

Das Gebäude-Gesundheitszeugnis schafft durch Prävention eine verbindliche und gesetzlich verankerte Basis über die Vorlage eines Schadstoffnachweis, der bei Ankauf oder Anmietung von Immobilen – Gebäude oder Wohnungen – von dem Verkäufer bzw. dem Vermieter vorlegt werden muss, um so gesundheitliche Sicherheit auf der Nutzerseite schafft, bevor gesundheitlicher Schaden durch Chemikalien, Schadstoffe oder Altlasten in der Nutzungszeit entsteht.

Ausgangssituation ist das Fehlen bisheriger garantierter Gesundheitsschutzmeachnismen in den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland:

a) Die stetige Zunahme von Erkrankungen durch Chemikalien, Toxinen und Schadstoffen nicht nur in Innenräumen.
Hier sprechen Umweltmediziner und Toxikologen von ca. 30 Mio Umwelterkrankten allein in Deutschland. 40-50% davon sind
Allergiker. Tendenz steigend.
(siehe auch”SBS” = “Sick-Building-Syndrome”, “CFS” = “Chronical Fatigue Syndrome” oder “MCS” = “Multiple Chemical
Sensitivity”);

b) der derzeit fehlenden Beweislastumkehr und
(Aktuell muss das Schadstoffopfer dem Verursacher/Täter beweisen, dass sein Handeln/Nicht-Handeln ursächlich für dem
gesundheitlichen Schaden des Schadstoffopfers ist)

c) fehlende Gesetzen, die dem Bürger Gesundheit garantieren sollen.
(Im Grundgesetz wird “Gesundheit” mit keinem Wort erwähnt, also nicht explizit geschützt – derzeit wird nur die “Würde”
garantiert)

Im Berufsleben werden Bürger über Verordnungen, Richtlinien, Normen und Grenzwerte u.a. geschützt, nicht jedoch im Privatbereich. Das Strafrecht in den Paragraphen §223, §224 oder §229 bietet in zahlreichen nachweislichen Fällen keinen Schutz bei der schleichenden Vergiftung durch chemische Verbindungen – hier wird der Schadstoffbetroffene nachträglich laut Ärzteleitlinie psychiatrisiert und mit Medikamenten behandelt.

Gesundheitsschutz ist derzeit Auslegungssache von Schulmedizinern, die Symptome behandeln, nicht jedoch die Ursache in Ihre Diagnose mit einbeziehen. So findet keine zielgerichtete notwendige Therapie statt, dass geschädigte Bürger wieder gesund werden.

Hier greift “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” als Prävention ein, bevor gesundheitlicher Schaden beim Nutzer entsteht und schafft Sicherheit zwischen “Verkäufer – Käufer” sowie “Vermieter und Mieter”.

Historie:
Das Konzept “Gebäude-Gesundheitszeugnis” hat seit seiner Gründung 2012/13 nicht nur Unterstützer in der internationalen Bevölkerung, sondern ebenfalls bei Politikern im deutschen Bundestag und wurde im Jahr 2014 bereits in der EU-Kommission über eine parlamentarische Anfrage am 23.04.2014 thematisch behandelt. Quelle und (c): http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2F%2FEP%2F%2FTEXT+WQ+E-2014-005384+0+DOC+XML+V0%2F%2FDE&language=de

Vorstellung der Thematik dem bereiten öffentlichen Publikum.

Im Jahr 2014 fanden 9 Vorträge an 7 Veranstaltungstagen des VDI Arbeitskreises “Architektur und Bautechnik”, des VDI Bezirksverein Rhein-Ruhr, an der Fachhochschule Düsseldorf statt:

1. Termin: „Wert der Gesundheit“
30. April 2014 – „Wert der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_maerz_april_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/veranstaltungen/page/3

2. Termin: „Strahlung und Felder“
21. Mai 2014 – „Strahlung und Felder“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_mai-august_internet2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/02/21-mai-2014-strahlung-und-felder

3. Termin: „Hochfrequenz“
11. September 2014 – „Hochfrequenz“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/03/11-september-2014-hochfrequenz

4. Termin: „Wasser und Luft“
24. September 2014 – „Wasser und Luft“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_september_oktober_2014_internet.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/04/24-september-2014-wasser-und-luft

5. Termin: „Schimmelpilzproblematik“
21. Oktober 2014 – „Schimmelpilzproblematik“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/05/21-oktober-2014-schimmelpilzproblematik

6. Termin: „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
04. November 2014 – „Schadstoffe, Erkrankung und Folgen“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/06/04-november-2014-schadstoffe-erkrankung-und-folgen

7. Termin: „Zukunft der Gesundheit“
04. November 2014 – „Zukunft der Gesundheit“
VDI-Veranstatungskalender: file:///F:/000A_Homepages_Thunderbird/www.Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de/Webseite/hpts/media/pdf/vdi_november_dezember_internet_2014.pdf
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2014/01/07/04-november-2014-zukunft-der-gesundheit

Ein Versuch “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” durch eine VDI-Richtlinie mit Antrag am 30.07.2014 umzusetzen, scheiterte an der Zusage der “Kommission für die Reinhaltung der Luft”, da es angeblich bereits genügend helfende Präventivsysteme geben würde, die dem Bürger Gesundheit garantieren.
Quelle und (c): http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/info/cronologie

“Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” steht mit seinem Konzept bis heute in kontroverser Diskussion bei Gegnern und Befürwortern von gesetzlich garantierten Gesundheitsschutzmechanismen.

Bis Heute arbeiten inter-/national tätige Ehrenamtliche an der Realisierung des Konzepts mit, mehr gesundheitlichen Schutz vor chemischen Einflüssen in Innenräumen für Bürger zu etablieren.

Weitere Infos, Nachweise und Beweise erhalten Sie in den Texten auf der Projektwebseite
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de

Die chronologischen Löschaktionen können Sie hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geb%C3%A4ude-Gesundheitszeugnis

Gut, mir reicht die Info, dass das Konzept auf Wikipedia steht, auch wenn ohne Inhalt – Interessierte haben dafür ja auch diese Projekt-Webseite und können mich direkt fragen wer Hilfe benötigt – bei mir wird nur die Lobby mit Lügen gelöscht; Wahrheit darf hier gerne als “Artikel” oder “Nicht-Artikel” publiziert werden! 🙂

Es ist interessant, das “werbende Artikel” von Firmen, die z.B. Rüstungsgüter herstellen auf Wikipedia Ihre Firmen vorstellen und bewerben dürfen – hier ist Werbung auf einmal ein “Artikel” und hat sogar “enzyklopädischen Inhalt” …sehr seltsam, gut, mit logischen Verständnis eines aufgeklärten Bürgers ist solch Bevorzugung nur unter einem Gesichtspunkt zu verstehen…

Das Gebäude-Gesundheitszeugnis braucht Ihre Hilfe!

Das ehrenamtliche Projekt fordert das ‘Grundrecht auf die (eigene) Gesundheit’ durch Prävention vor Schadstoffen und schädigenden physikalischen Einflüssen in Wohnraum.

Derzeit fehlen helfende Gesetze die Gesundheit dem Bürger garantieren.

Auch fehlt die notwendige ‘Beweislastumkehr’ zum Schutz der Opfer und der Gesundheit in der Rechtsprechung!

Das Strafrecht bzgl. der “Körperverletzung” bietet keinen Opferschutz bei einer schleichenden Vergiftung durch Schadstoffe, Gifte/Toxine und Gesundheitsverletzungen.

Schadstoffgeschädigte Menschen werden derzeit lt. Ärzteleitlinie psychiartrisiert und auf Psychopharmaka gesetzt oder eingewiesen! Die helfende ursachendiagnostizierende Umweltmedizin wurde 2009 aus den Ärzteleitlinien entfernt.

Die klassische Medizin kennt keine Schadstoffe bzw. Schadstoffvergiftungen – Schadstoffursachen (Beruf, Wohnen) interessieren nicht in der Diagnose – Schadstofffolgen (Intoxikationen, Krankheiten) werden lediglich medikamentös behandelt – Schadstoffbetroffene gesunden nicht – notwendige Therapien werden nicht durch Krankenkassen unterstützt und müssen vom Betroffenen eingeklagt werden.

Bisherige garantierte Gesundheitsschutzmechanismen fehlen in den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland!

Nachträglicher Gesundheitsschutz ist aktuell Auslegungssache Dritter.

Prävention in der Gesundheit hat keinen Stellenwert!

Laut Umweltmedizinern sind bereits 30 Mio Bürger umwelterkrankt – 40-50% davon sind Allergiker. Tendenz steigend. Viele wissen noch nicht einmal, dass sie bereits dazu gehören.

Öffentliche und ärztliche Aufklärung findet nicht statt!

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Zitat “Safety first, Gesundheit first“, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, 17.05.2016 zum Thema Pestizide in der Umwelt.

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Helfen Sie mir, damit ich Ihnen helfen kann und unterstützen Sie das Projekt in dem Sie die Url. international im Internet verbreiten, damit Jeder lesen kann, warum seine Gesundheit vor dem Gesetz keinen Wert hat!

Ich möchte kein Geld von Ihnen – ich möchte nur dass Leser endlich einmal Ihre Hirnmasse aktiv einsetzen und sich nicht nur für die eigenen Belange interessieren, sondern auch für die Gesundheit Ihrer Mitmenschen interessieren und aktiv helfen – schreien Sie es laut hinaus, warum Ihnen gesundheitliches Unrecht widerfahren ist, zeigen Sie der Öffentlichkeit, dass Gesetze keinen Opferschutz bieten – teilen Sie Jedem mit, wie ungerecht unserer Gesundheitssystem zu Schadstoffopfern ist – zeigen Sie soziale Verantwortung zu Ihren Mitmenschen

Das Leben ist zu kostbar, als dass es von Zweiten oder Dritten vorsätzlich geschädigt werden darf !!!
http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de

Fingierte Wässerschäden oder gezieltes Mieter-Mobbing zur ‘Entmietung’ in Ratingen ?

Ereignisse 2016.

Ein Krimi!

Anders kann man die Situation nicht mehr bezeichnen in dem der Mieter durch seinen Vermieter seit Einzug gesetzt worden ist.

Drei Mal musste der “Mieter 1” in der hinteren Einheit des Objekts “Kaiserswerther Str. 43” Ortstermine im Abstand von etwa 2 Monaten über sich ergehen lassen, da der Vermieter immer behauptete, es seien Wasserschäden in den davor gelagerten Gewerberäumen von dem “Mieter 2” gemeldet worden, die in der Mieterwohnung 1 erst im Bad, dann in der Küche ursächlich sein sollen.

Die Wohnung 1 ist seit Dezember 2014 wegen div. Nässe- und Schimmelpilzschäden in Küche und Wohnzimmer nicht mehr bewohnbar; der Mieter 1 kann wegen gesundheitsschädigenden Zuständen seit 2 Jahren dort nicht mehr wohnen.

Beim erstem Besuch (Vermieter, Mieter 2, Mieter 1, Zeugen) der Gewerberäume des Mieters 2 waren jedoch keinerlei Wasserschäden vorhanden – die Frage stellt sich: War die Situation fingiert, um über einen falschen Vorwand in die Wohnung des Mieters 1 zu kommen und sich vor dem Gerichtstermin im Juli (zwischen Vermieter und Mieter 1) noch einmal den noch nicht sanierten Schimmelpilzschaden aus 12/2014 “beiläufig” in der Küche und Wohnzimmer anzuschauen ? (Anmerk. Warum sucht der Vermieter einen neuen Wasserschaden im Bad Mieter 1, wenn zwischen Bad Mieter 1 und Gewerberäume Mieter 2 ein trockener Kellerabgang des Mieters 1 liegt ? Also ein großer Luftraum ?).

Auch bei den folgenden beiden Ortsterminen fanden sich keine neuen Wasserschäden, nur der bereits aus 2014 vorhandene bekannte Nässe- und Schimmelpilzschaden in der Wohnung Mieter 1 – hier wird jedoch seit 2 Jahren trotz mehrfacher, auch juristischer Aufforderung, nicht von dem Vermieter saniert! (Anmerk. Warum eigentlich ? Das BGB, Mietrecht und der Mietvertrag geben hier klare Paragraphen bei Vertragsverletzungen vor.)

Sind auch diese Termine vom Vermieter nur fingiert gewesen, um sich in nicht den Vorwurf der widerrechtlichen Begehung der Wohnung 1 zu gelangen ? Also einen Vorwand zu finden die Wohnung Mieter 1 betreten zu dürfen ?

Der alte Wasserschaden in der Wohnung 1, mit Folge Schimmelpilzen in Küche und Wohnzimmer sowie der daraus folgenden Gesundheitsschädigung des Mieter 1, wo seit Dezember 2014 bei jedem Niederschlag Wasser über das Flachdach in die Küche und Wohnzimmer eindringt, interessiert den Vermieter jedoch nicht – er sucht immer nach anderen Wasserschäden aus 2016, die der Mieter 2 ab 2016 meldete. (Anmerk. Warum geht der Vermieter den Mängelmeldungen des Mieters 2 sofort nach und ignoriert die Mängelmeldung des Mieters 1 aus 2014 schon seit 2 Jahren ? Hat der Vermieter zum Mieter 2 ein besonderes “Verhältnis” ?)

Der alte Wasserschaden im Dezember 2014 bereits gemeldet, ist Gegenstand des aktuellen Gerichtsverfahren zwischen Vermieter und Mieter 1 am Landesgericht Düsseldorf; gestartet im Juli 2016.

Zur Verdeutlichung der Schimmelpilzschäden hier folgend Bilder aus den Jahren 2014 bis aktuell

Beitragsbild – Küche 2014:
(Anmerk.: Meldung der Schäden lt. Mietgesetz und Mietvertrag an den Vermieter)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Wohnzimmer 2014:
(Anmerk.: Meldung der Schäden lt. Mietgesetz und Mietvertrag an den Vermieter)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Wohnzimmer, Zustand 12.2016:
(Anmerk.: Vermieter kennt diesen Zustand seit 1. Gerichtstermin Juli 2016, interessiert ihn jedoch nicht)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Ursachen sind fehlende Instandhaltungsmaßnahmen an dem Flachdach.

Wartungsarbeiten, als Flachdachbegehungen müssen jährlich von einem Fachmann, z.B. Dachdecker stattfinden, hier auf Undichtigkeiten hin zu prüfen – die folgenden Bilder zeigen einen desolaten Zustand – hier hat schon lange Keiner mehr nachgeschaut – der ‘Super-GAU’ mit Nässeeinbruch ist also voraussehbar.

Beitragsbild – Flachdach 12.2016, Oberlicht Küche:
(Hier Bild nach dem “Blumenkasten-Anschlag” auf das Oberlicht – s. Text unten)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Flachdach 12.2016, Oberlicht Arbeitszimmer:
(Anmek.: Das “Bäumchen” ist an einer Stelle, wo in dem Raum darunter undefinierbarer stinkender Dreck aus der Oberlichtkonstruktion herunter fällt)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Fazit:
Jedes der 3 Ortstermine zur “Begehung von angeblichen Wasserschäden” war “falscher Alarm”, dabei hat doch der Mieter 2 der Gewerbeeinheit, jeweils 3 mal einen Wasserschaden bei dem Vermieter gemeldet, der immer nur aus der Mieterwohnung 1 kommen sollen.
(Anmerk.: Ist der Schaden aus Dez. 2014 die Ursache und Folge von weiteren Durchnässungen in 2016, die bereits andere Gebäude betreffen, wenn seit 2 Jahren keine Notfallmaßnahmen (Z.B. Abdichtungsmaßnahmen des Flachdachs im Bereich der innen-liegenden Entwässerung) eingeleitet werden ? Warum versäumt es der Vermieter seit 2 Jahren hier erste Hilfsmaßnahmen umzusetzen ? Will er nur den Mieter 1 ‘vorsätzlich’ schädigen, nicht aber den Mieter 2 ?)

Hintergründe:
Hierzu erklärende Worte die Hintergründe einmal zum Verständnis zu beleuchten, wie alles zusammenhängt:

– Das streit gegenständliche Objekt ist eine ehemalige Wäscherei und wurde in 2 Bereiche geteilt:
a) vordere Gewerberäume, “Mieter 2” im Altbau mit 4 Geschossen aus den ca. 1950ern
b) hintere Mieterwohnung, “Mieter 1” im Anbau, Bungalow aus den ca. 1970ern

– Der Mieter 2 hat beide Einheiten “Gewerberäume” und “Mieterwohnung” saniert

– Zwischen Mieter 1 und Vermieter wurde ein Vertrag aufgesetzt in dem sich der Vermieter daran bindet, ein Gewerbeobjekt (Wäscherei) zu teilen und a) in eine Gewerbeeinheit und b) in eine Mietwohnung um zu wandeln und entsprechend zu sanieren.

– Der Vermieter hat sich jedoch bis heute nicht an seine vertraglichen Pflichten gehalten. Daraus sind Bauschäden, Nässeschäden und Gesundheitsverletzungen des Mieters 1 erfolgt.

– Mängel an der Bausubstanz sowie Mängel an dem Sanierungsumfang wurden von dem Vermieter nicht behoben, obwohl lt. VOB 4 Jahre oder nach BGB 5 Jahre Handwerker-Gewährleistung bestanden haben muss.

– Im Zuge der Mietzeit traten:
a) Risse an Wänden und Decken durch einen angrenzenden Neubau auf (“Pfusch am Bau”; hier fühlen sich Bauamt Ratingen und Vermieter nicht zuständig),
b) Bauschäden (“Pfusch am Bau”; hier fühlen sich weder das Bauamt Ratingen, noch der Vermieter zuständig),
c) falscher Sanierung gegen die anerkannten Regeln der Technik (“Pfusch am Bau”; hier fühlt sich der Vermieter nicht zuständig),
d) Nässeschäden (versteckte Bauschäden, (“Pfusch am Bau”; hier fühlt sich der Vermieter nicht zuständig) und
e) auch versteckte und offensichtliche Schimmelpilzschäden u.a. durch nicht fachgerechte Ausführung von Abdichtungsarbeiten (“Pfusch am Bau”) und ausgesetzte Instandhaltungsmaßnhmen bzw. “Mängelbehebung” (hier fühlt sich weder der Vermieter, noch das Bauamt Ratingen, noch das Gesundheitsamt Mettmann zuständig),

auf und der Mieter 1 wurde schleichend unbemerkt durch versteckte Schimmelpilzschäden vergiftet bis zum totalen Kreislaufkollaps krank – der Mieter 1 ist heute irreversible krank und kann seinen Berufen nicht mehr 100% nachgehen, sein Hab & Gut ist zerstört und er sitzt nun unverschuldet auf dem ganzen finanziellen und gesundheitlichen Schaden. (Amerk. Warum laufen Vermieter mit solch hoher krimineller Energie in einem angeblichen Rechtsstaat noch frei herum und sitzen nicht hinter Gittern ? Sind sie nicht eine Gefahr für die Gesellschaft, wenn unsozial und unverantwortungsvoll zum Nachteil Zweiter und Dritter gegen Gesetze (Grundgesetz, Bürgerliches Gesetzbuch, Menschenrechte, Mietgesetz, Vertragsrecht, Strafrecht u.a.) verstoßen wird ?)

Hierzu gibt es eine Vielzahl an Bildern:
Rissen am Gebäude, diverse Bauschäden innen und außen, von Nässeschäden, Schimmelpilzschäden, die im Zuge der Mietzeit auftraten und nicht behoben worden sind u.a., die hier noch in Kürze folgen werden.

Selber sieht sich der Vermieter nicht als Schuldigen, sondern als Geschädigter, da er nicht den vereinbarten Mietzins in voller Höhe wie vertraglich vereinbart erhalten hat – ändert jedoch auch Nichts an der Situation wie vereinbart und gesetzlich vorgeschrieben, die er Schäden die in seinem Verantwortungsbereich liegen, hier aufklärend tätig zu werden und wiegelt jede Verantwortung von sich ab.

Fragestellungen die sich aus dem ganzen Fall bisher ergeben, warum es zu Bauschäden gekommen ist und bisher keine Gegenmaßnahmen vermieterseitig eingeleitet worden sind:

– Warum hat sich der Vermieter bis heute nicht an den rechtsgültigen Mietvertrag gehalten ?
– Haben wir in Deutschland kein rechtsgültiges Rechtssystem, dass für alle Bürger gilt ?
– Warum leitet der Vermieter Gewährleistungsmängel nicht an die verantwortlichen Handwerker weiter ?
– Hat sein Sohn handwerkliche Arbeiten übernommen und weist dafür nicht die notwendige Qualifikation nach?
– Will der Vermieter nur Geld aus der Immobilie ziehen ohne seinen Pflichten u.a. in der Instandhaltung nachzukommen?
– Hat der Vermieter kein Geld für Instandhaltungsmaßnahmen ?
– Arbeiten Vermieter und Handwerker zusammen, sodass Keiner in die Haftung genommen werden kann ?
– Erfolgten die Sanierungsarbeiten in Schwarzarbeit ?
– Fehlt Fiskus nun die Mwst. und deshalb reagiert der Vermieter nicht Angst vor einer Steuerprüfung ?
– Hat die Mietergesundheit keinen Stellenwert in den Augen des Vermieters ?
– Warum regiert der Vermieter nur auf Mängelanzeigen anderer Mieter ?
– Warum hält sich der Vermieter auch nicht an schriftliche Absprachen/Zusagen mit Rechtsanwälten ?
– Ist dieser Vermieter noch “zurechnungsfähig”, wenn er sich über Gesetze stellt und “Selbstjustiz” ausübt ?
– Sollte ein “Vermieterführerschein” eingeführt werden, der prüft, ob Menschen überhaupt psychologisch und pädagogisch in der Lagen sind, Verantwortung über andere Menschen zu übernehmen ?
– Warum lässt der Vermieter das Gebäude absichtlich verfallen und nimmt billigend in Kauf, dass der Mieter geschädigt wird ?
– Weiß die Gebäudeversicherung des Vermieters um den Wasserschaden aus 2014 ?
– Verfügt der Vermieter über keine gesetzlich vorgeschriebene Gebäudeversicherung ?
– Ist der Vermieter unterversichert und hat daher den Schaden aus 2014 noch nicht der Gebäudeversicherung gemeldet ?
– Warum handelt der Vermieter nicht nach dem Gesetz, der immer behauptet, dass er seit 40 Jahren Erfahrung in der Vermietung hat und ignoriert die Rechte des Mieters ?
– Hat der Vermieter mit dem Gebäude oder Grundstück etwas anderes vor ? Abreißen und deswegen stört der Mieter ?
– Führt der Vermieter “Entmietungsmaßnahmen” gegen den Mieter durch ?
– Sind Entmietungsmaßnahmen nicht bereits kriminelle Handlungen ?
– Bewegt sich der Vermieter wie ein Anarchist in einem Rechtsfreien Raum in der Demokratie mit Gesetzen, in dem er sich über alle bindende Gesetze hinweg setzt ?
– Ist ein Bürger, der sich gegen Gesetze stellt nicht ein Krimineller ?
– Warum werden Kriminelle nicht mit der Härte des Gesetzes bestraft und eingesperrt ?

All diese Fragen ergeben sich aus der Situation des Falls und es ist unverständlich, warum der Vermieter so ignorant und menschenverachtend sich gegenüber seinem Mieter verhält.

Diese Fragen jedoch müssen gerichtlich geklärt werden.

Im Dezember 2016 hat angeblich ein Mieter des angrenzenden Gebäudes im Winter einen Blumenkasten “aus Versehen” auf das Oberlicht der Küche fallen lassen – seit über 30 Jahren ist solch ein Vorfall nicht eingetreten, jetzt aber.. – die Küche des Mieters 1 hat einem Totalschaden mit Erde, Pflanzen, Niederschlag …alles voller Blumenerde – den Namen des verursachenden Mieters hat der Vermieter bis heute jedoch nicht mitgeteilt. Warum nicht ? Liegt hier erneut ein fingierter Vorgang vor ?

Beitragsbild – Küche 12.2016, Blumenkasten-Anschlag:
(Anmerk.: Nun der 2. Schaden in der Küche des Mieters 1)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Flachdach 12.2016, Blumenkasten-Anschlag:
(Zerstörtes Oberlicht)

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Beitragsbild – Flachdach 12.2016, Blumenkasten-Anschlag:
Situation verschlimmert sich

Bildnachweis:
Quelle und (c): Büro Baubiologie-Architektur.de

Sind regelmäßig Wartungsarbeiten an dem Flachdach ausgeführt worden ?

Vorliegende Bilder zeigen und beweisen einen desolaten Zustand – hier hat seit Jahren keine Flachdachbegehung mehr stattgefunden, denn jährlich muss das Dach auf Schäden untersucht werden; bei innen-liegender Entwässerung, was hier im Fall vorliegt sogar 2x pro Jahr.

Der Mieter sitzt erneut auf dem Schaden!

Uns sind solche “Maßnahmen” aus der Praxis mit geschädigten Kunden als “Entmietung” bekannt, den Mieter aus der Wohnung zu ekeln, weil der Eigentümer, Verwalter oder Vermieter etwas anderes mit dem Gebäude bzw. dem Grundstück vor hat und der Mieter schlichtweg stört…

Welche Meinung haben Sie zu dem Vorgang ?

Da der Vermieter viel in Ratingen zu verlieren hat, wenn sein Verhalten der Öffentlichkeit bekannt wird, finden die Gerichtstermine in Düsseldorf am Landesgericht statt, obwohl eigentlich das Ratinger Amtsgericht für den Fall zuständig ist.

Am kommenden Dienstag 21.02.2017 um 15.00 Uhr ist der 2. Gerichtstermin am Landesgericht Düsseldorf.

Fall Herr L.: „In der Mietwohnung gibt es mehrere Probleme“

Der Vermieter in Ratingen hält sich nicht an die Vereinbarungen des Mietvertrages und setzt sich auch nicht für die Behebung der Schäden ein.

Die geplante Sanierung, vor Einzug, ist nicht wie schriftlich vereinbart umgesetzt worden. Der Sanierer hat wohl nicht fachgerecht gearbeitet und eher gepfuscht. Daraus haben sich Bauschäden ergeben, die zu Schimmelpilzproblemen und Ausgasungen von Chemikalien, aus dem Boden, geführt haben. Zusätzlich gibt`s es ein Mülltonnenproblem vor den Fenstern im Hof, wo im Sommer die Müllgerüche und Fliegen beim Lüften in die Wohnung ziehen, eine Fäkaliengeruchsbelästigung im Badezimmer, die immer bei Wetterwechsel auftritt, eindringender Niederschlag, mit Schimmelpilzen an den Oberlichtern, Schimmelpilzen an der Badezimmerdecke, Schimmelpilze und Ameisen, sowie Insekteneinfall an den Oberlichtern in der Küche und Arbeitszimmer.

In der ganzen Wohnung können 2 von 4 Oberlichtern (im Arbeitszimmer und einem weiteren Zimmer) der Wohnung nicht geöffnet werden. Die Motoren für das elektronische Öffnen wurden nicht vom Elektriker angeschlossen. Ein Lüften ist unmöglich. Ausdünstungen aus dem Boden führen zu massivem Hustenreiz und Atembeschwerden sowie Kopfschmerzen.

Im Sommer 2014 war es ganz schlimm. Die Raumluft konnte man regelrecht „schneiden“ und ich erlitt einen Erstickungsanfall. Wahrscheinlich kommen die Emissionen aus den Verlegeplatten und dem Filzboden. Durch einen Bauschaden drang Wasser durch den Terrasseneingang in die Wohnung. Meine Hausärztin meint, ich bilde mir die ganze Gesundheitsbelastung nur ein und bezeichnet mich als psychosomatisch krank..ich solle einen Psychologen und Psychiater aufsuchen, obwohl sie die wohnliche Situation nicht persönlich begutachtet hat, um hier ein fachliche Aussage zu treffen.

Das Trinkwasser ist grünlich und im Keller ist kein Grobwasserfilter eingebaut. Die Fensterbänke wurden kürzlich von einem bekannten Meisterbetrieb nicht fachgerecht ausgewechselt. Seitdem dringt bei Niederschlag weiterhin Wasser ein und durchnässt die Wand. Dieser Schaden zeichnet sich auch auf der Fensterbank ab. Alle anderen Fenster sind undicht, da über die defekten Fensterdichtungen zieht Luft hinein und kühlt die Fensterscheibe ab, was im Winter für Kondensation sorgt.

Durch einen angrenzenden Neubau sind unzählige Risse außerhalb und innerhalb der Wohnung etwa 3 Monate nach Einzug entstanden. Mittlerweile treten die Armierungseisen der Decke im Außenbereich und der Beton platzt ab.

An 2 Stellen der Innenseite tritt Schimmel auf. Die Wohnzustände sind eine Katastrophe.

Die Mietminderung ist mittlerweile seit Januar 2014 bei 47% angekommen und der Vermieter zeigt sich noch immer nicht gewillt, seiner Verpflichtung nachzukommen.

Weder das Gesundheitsamt in Mettmann (Schimmelpilze, Mülltonnen, grünliches Trinkwasser, Grobwasserfilter), noch das Bauamt in Ratingen (Risse, Schimmelpilze) oder die Stadtwerke Ratingen (grünliches Trinkwasser, Grobwasserfilter) fühlen sich zuständig zu helfen. Der Mieterverein in Düsseldorf (ganze Problematik, Vertragsverletzung, Gesundheitsschäden) konnte bisher auch Nichts bewirken und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf (zahlreiche nachweisliche Gesetzesverletzungen) redet sich heraus. Alle sagen: „Ziehen Sie doch aus!“. Die Vertragsverletzung interessiert Keinen – Keiner hilft – kein Gesetz hilft meine Gesundheit zu schützen.

Es werden Gesetze (Vertragsrecht, Mietgesetz, Strafrecht, Baurecht, BGB, Grundgesetz und sogar die Menschenrechte!) von Seiten des Vermieters verletzt und selbst die Staatsanwaltschaft interessiert sich nicht dafür, dass meine Rechte (welche habe ich eigentlich ?) beschnitten werden und meine Gesundheit verletzt wird – habe ich kein Recht auf Gesundheit oder habe ich als Mieter keine Rechte ?“

Mittlerweile habe ich durch einen bekannten Umweltmediziner die Diagnosen bekommen, dass ich unter CFS leide, von 4 auf 6 Schimmelpilzarten positiv reagiere und meine Lungenleistung auf 70% abgenommen hat; mein Mobiliar zu reinigen kostet etwa 60.000 Euro…meine berufliche Ausrüstung von etwa 50.000 Euro kommt dazu – wahrscheinlich muss ich alles wegschmeißen – mein Schaden ist geschätzt bei ca. 120.000 Euro, neben meinem gesundheitlichen Schaden, angesiedelt

Meinen Vermieter habe ich mittlerweile bei der Staatsanwalt wegen „Körperverletzung“ nach §223, §224 und §224 StGB angezeigt – z.Zt. ermittelt die Kriminalpolizei Mettmann in dem Fall schon seit Januar 2015.

Die Wohnung kann seit der Zeit vor Weihnachten 2014 nicht mehr bewohnt werden. Alles ist hochgradig kontaminiert – der Vermieter hat nur eine Räumungsklage beim Amtsgericht Ratingen in die Wege geleitet und steht immer noch nicht zu seinen Fehlern!

Mittlerweile ist Mitte Juli 2015 die 2. Strafanzeige wegen Körperverletzung (§223, §224 und §229 StGb) an Vermieter und seine Frau (wegen nicht nachvollziehbaren Eigentumsverhältnissen an der Wohnung) an die Staatsanwaltschaft gegangen, nachdem ich nun alle Beweise (u.a. Attest eines namhaften Umweltmediziners) zusammen hatte. Parallel wird nun zivilrechtlich noch geklagt.“

Anfrage zum Artikel “Wann Sie den Vermieter anlügen dürfen”

Anfrage bei Autorin Kathrin Witsch des Artikels “Wann Sie den Vermieter anlügen dürfen” der “Wirtschafts Woche” vom 25.04.2016, unter dem Link – Quelle und (c): http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/mietrecht-kueche-und-kirche-sind-tabu/13486288-2.html

Zitat: “Sehr geehrte Frau Kathrin Witsch,

mit Interesse las ich Ihren Artikel in der digitalen Ausgabe der Wirtschaftswoche, der jedoch leider nicht vollständig ist, denn wieder einmal wird nur der “Mieter” und nicht der “Vermieter” bei der Anmietung betrachtet.

Was ich vermisse in dem Text ist die Gegendarstellung “Wann Sie den Mieter anlügen dürfen” ?

Immer wieder wird nur der Mieter in den Fokus bei Anmietung genommen und der Vermieter wird ausgeklammert. Warum eigentlich ?

Wer schützt den Mieter vor verantwortungslosen Vermietern ?

Bei Wohnungsbaugesellschaften werden “Schwarze Mieterlisten” geführt, die untereinander auch fleißig ausgetauscht werden, um Schaden abzuwenden bei Messis oder Nicht-Zahlern etc., aber welche Sicherheiten hat der Mieter bei Verweigerung der Mängelbehebungspflicht oder einer ungesunden Raumatmosphäre ?

Vor allem wenn es um Schadstoffe und Altlasten in Innenräumen geht, z.B. Formaldehyd im Laminat und Bodenplatten, PCB und PAK in alten PVC-Böden, Holzschutzmittel in Gebälk und Holzkonstruktionen, Insektizide und Flammschutzmittel in Teppichböden, Schimmelpilze und Mykotoxine durch Bauschäden und nicht fachgerechte Sanierungen, zusätzliche Chemikalien aus anderer Nutzung, Fäkaliengeruchsprobleme im Badezimmer, Nässeschäden und Wärmeverlust durch undichte Fenster, Wände und, und, und…

Derzeit sieht es so aus, dass der Mieter ohne das Wissen um eine mögliche Schadstoffbelastung Räume anmietet und sich dann Kontamination aussetzen muss, die oft irreversibel das Immunsystem z.B. durch zuvor genannte Altlasten, und Folgeschäden, schädigen und kein Gesetz hier hilft – weder das Strafrecht in den §223, §224 oder §229, noch nicht einmal das Grundgesetz in den Artikeln 1, 2 ff oder die Menschenrechte §25 helfen, den Schadstoffopern zu Ihrem Recht!

Welches Recht auf Gesundheit haben Schadstoffopfer eigentlich in Deutschland ?

Ich kenne Leider kein – Sie etwa ?

Meine Fragestellungen:

– Haben wir Täterschutz in Deutschland ?

– Wo bleibt die Beweislastumkehr, dass der Verursacher nachweisen muss, dass seine Bausubstanz nicht ursächlich an einer Intoxikation des Nutzers Schuld hat ?

– Warum ist die ursachdiagnostizierende Umweltmedizin 2009 aus den Ärztleitlinien entfernt worden ?

– Warum erhalten Schadstoff(folge)erkrankte keinerlei Hilfe über die Krankenkassen bei lebensnotwendigen Therapien (zB. Apheresen sind in Japan und Russland Standard) und müssen diese oft
gerichtlich einklagen ?

– Warum müssen Schadstoff(folge)erkrankte weiterhin leiden und erhalten keinerlei rechtliche Hilfe und Schutz in Deutschland ?

– Wer hat also in Deutschland ein Interesse daran, dass Schadstoff- und Gesundheitsopfern nicht geholfen werden soll ?

Hier greift das ehrenamtliche Präventivkonzept und Manifest “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” ein, endlich den notwendigen Schutz vor Entstehung einer Vergiftung zu bieten, wenn Gesetze, Politik und klassische Medizin versagen.

Das ehrenamtliche Projekt fordert das Grundrecht auf die eigene Gesundheit in Wohnraum durch
Prävention und Schadstoffnachweise.

1.) POSTULAT „Die Würde und Gesundheit des Menschen sind unantastbar. […]“

2.) Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten Schadstoffnachweises: „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“.

In Zukunft soll es zum Standard gehören, dass bei Kauf oder Anmietung eines Gebäudes bzw. einer Wohnung nicht nur der Energiepass, sondern auch das „Das Gebäude-Gesundheitszeugnis“ verpflichtend vorgelegt wird und zu jeder Zeit eingefordert werden kann. So entsteht Sicherheit auf beiden Seiten: „Käufer – Verkäufer“ sowie „Mieter – Vermieter“.

Im Zuge der Konzepterstellung ist die “Vermieterselbstauskunft”, der Schadstoffnachweis für “Mieter und Vermieter” sowie “Käufer und Verkäufer” einstanden – 3 Formulare zur Beilage zum Vertragswerk: http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de/5-service

Meinen Sie nicht auch, dass jeder Bürger/Mensch in Deutschland für den die Grundrechte im Grundgesetz gelten sollten, ein “Grundrecht auf (seine) Gesundheit” haben sollte ?

Ehrenamtliche Projektwebseite und Manifestschrift ist: http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de

Ich bitte Sie diesen Kommentar abzudrucken.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Christian Lemiesz”

18. März 2015 – Gesundheit spielt in Deutschland keine Rolle!

Gesundheit spielt in Deutschland keine Rolle! Die Architektenkammer NRW spricht sich gegen die Unterstützung eines “Gebäude-Gesundheitszeugnis” aus, da man den Einsatz von “nur wohngesunden Baustoffen” als selbstverständliche Angelegenheit der Architekten” sieht!

 

Wer ist jetzt in der Verantwortung ..die Kammer oder der Architekt, wenn gegen Gesetze (Menschenrechte, Grundgesetz, Bürgerliches Gesetzbuch, Strafrecht..) zu Lasten der Nutzergesundheit verstoßen wird ?

 

Es ging darum einen Architekten seitens der Architektenkammer als Ausschussmitglied bei der Erstellung einer VDI-Richtlinie zu bestellen. Die Architektenkammer hätte aktiv an der Erstellung von Präventivmaßnahnen mitarbeiten können/sollen.

 

Schreiben der Architektenkammer vom 18. März 2015: “Ihr Schreiben vom 9. Dezember 2014 — Sehr geehrter Herr Lemiesz, vielen Dank für Ihr vorgenanntes Schreiben an Herrn W. Herr W. hat zwischenzeitlich über unser gemeinsames Gespräch im vergangenen Jahr sehr ausführlich in der letzten Sitzung unseres Ausschusses “Planen und Bauen” berichtet. Ihr Anliegen, nur wohngesunde Baustoffe zu verwenden, wurde in der Diskussion unseres Fachgremiums als selbstverständliche Angelegenheit der Architekten bestätigt. Schon wegen der damit verbundenen Kosten besteht allerdings nach wie vor Bedenken, Aussagen hierüber auf ein umfassendes Messverfahren zu stützen, das ähnlich dem Energieausweis beim Eigentümer- oder Mieterwechsel verpflichtend wäre wir bitten daher um Verständnis, dass wir die in unserem Gespräch geäußerten Vorbehalte aufrechterhalten und keine Möglichkeit sehen, einen Architekten zur Mitwirkung in Ihrem Projekt zu benennen. Mit freundlichen Grüßen, im Auftrag”

 

Kommentar: Auch in der Absage der Architektenkammer NRW zeigt sich leider wieder, dass man das Konzept nicht verstanden hat bzw. wollte, da es um eine Überprüfung von Baumaterialien zum Zeitpunkt der Nutzung geht, was für Altbau und Neubau gilt, nicht um die Anwendung von nur “wohngesunden Baumaterialien”…wenn es doch als selbstverständlich gilt auf “wohngesunde Baumaterialien” seitens des Gebäudeentwerfers und -planers zu achten, warum erkranken so viele Menschen an toxischen Chemikalien durch Bauprodukte ? Wo ist das Präventivkonzept um gesundheitlichen Schaden abzuwenden ? Es ist Schade, dass sich die Antagonisten immer in ihrer Absage an Inhalte binden, die Nichts mit dem Konzept zu tun haben. Was läuft in Deutschland falsch, dass die Menschen in entscheidungsbefugten Positionen nicht zuhören wollen !? Spielt nur Geld und Macht eine Rolle – nicht aber der Mensch ? ..also, sollten Sie einmal als Bauherr selber bauen und es werden Schadstoffe eingebaut, die Sie in Ihrer Gesundheit schädigen, dürfen Sie sich gerne auch an die Architektenkammer NRW wenden und nachfragen, warum mit 2erlei Maß gemessen wird und wer von der Kammer kontrolliert, warum ihre Architekten “nicht nur wohngesunde Baustoffe” bei Ihnen eingebaut haben…