Schlagwort-Archiv: Unterstützung

Deutsche Gesellschaft für ME/CFS e.V.

Deutsche Gesellschaft für ME/CFS e.V.

Zitat: “Gemeinsames Engagement für 240.000 ME/CFS-Kranke in Deutschland

In Deutschland sind ca. 240.000 Menschen an der Myalgischen Enzephalomyelitis/dem Chronic Fatigue Syndrome erkrankt. ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung mit oft hohem Grad der körperlichen Behinderung. Ein Viertel der Betroffenen kann das Haus nicht mehr verlassen oder ist bettlägerig. Weit über 60 % der Erkrankten ist arbeitsunfähig. Das Problem: Trotz der hohen Anzahl Betroffener und der #Schwere der #Erkrankung ist ME/CFS in der Öffentlichkeit und Medizin nahezu unbekannt. Dadurch erhalten ME/CFS-Betroffene in #Deutschland aktuell so gut wie keine medizinische oder soziale Versorgung. Die Deutsche Gesellschaft für ME/CFS hat sich Anfang 2016 in Hamburg als Patientenorganisation gegründet. Sie macht aufmerksam, arbeitet an der Aufklärung und kämpft für die #Anerkennung von ME/CFS, damit Betroffene endlich die Unterstützung bekommen, die sie benötigen!”

Quelle und (c): https://startsocial.de/projekte/2016/deutsche-gesellschaft-fuer-mecfs-ev

27. August 2015 – 1. Antwort des “Hessischen Ministerium für Soziales und Integration Referat V7b

Sehr geehrter Herr L.,

mit ihrer E-Mail vom 22.08.2015 bitten Sie das Hessische Ministerium für Soziales und Integration um Unterstützung für die Schaffung von Wohnraum und Gebäuden für Umwelterkrankte und Multisystemerkrankte. Nach Ihrer Aussage besteht für diese Menschen eine unzureichende Versorgung im Hinblick auf wie Sie vortragen gesunden, schadstofffreien Wohnraum.

Nach Prüfung Ihres o.g. Anfrage teile ich Ihnen mit, dass eine entsprechende Unterstützung für eine Förderung Ihres Anliegens leider nicht zur Verfügung steht.

Für Menschen mit den von Ihnen angesprochenen Beschwerdebildern stehen in Hessen ausreichend qualifizierte Informationen und Hilfsangebote zur Verfügung. In diesem Zusammenhang verweise ich auf entsprechende hausärztliche bzw. allgemeinärztliche Tätigkeiten sowie im Besonderen auf die umweltmedizinischen Beratungsstellen und Umweltambulanzen hin. Insofern sind diese Menschen nicht allein gelassen und in Hessen ist eine entsprechende Versorgung sichergestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

OOPPS

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht

Mein Beitrag auf facebook vom 19.12.2014

Zitat: “Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen, denen das Konzept vorgestellt wird, der Fall ist:

Das neue ‪Richtlinienkonzept‬ stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen Schadstoffe und schädigende Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten ‪‎Schadstoffen‬ wie ‪‎Asbest‬, ‪‎PCB‬ z.B. in Öffentlichen Gebäuden (‪Kindergärten‬, ‪Schulen‬, ‪‎Rathäuser‬ u.a.), ‪‎PCP‬, ‪‎Lindan‬ und ‪‎Chloranisolen‬ in ‪‎Holzfertighäuser‬ der 1970er Ähra u. ff., der ‪‎Schimmelpilzproblematik‬ durch ‪‎Instandhaltungsstau‬ und ‪‎Bauschäden‬ bei Alt- und Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus wurde gerade wegen PCB-Belastung abgerissen! Aber auch im ‪‎Neubau‬ werden viele ‪‎Chemikalien‬ durch ‪‎Baustoffe‬ (‪Farben‬, ‪‎Lacke‬, Ab- und ‪Dichtungsmittel‬, ‪‎Schäume‬, ‪Flammschutzmittel‬, ‪Öle‬, ‪‎Weichmacher‬, ‪‎Biozide‬, ‪‎Fungizide‬, ‪‎Insektizide‬, ‪‎Holzschutzmittel‬ etc.) eingebracht.

Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten ‪‎Schadstoffnachweises‬ über eine ‪‎Richtlinie‬ und/oder eines neuen Gesetzes.

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller, Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schließung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die #Gesundheit des #Menschen bisher noch nicht in Deutschland gibt.

Können diese Menschen/Institutionen alle irren ?

..solange es Keinen der Betroffenen interessiert, die hier über zahlreiche Gruppen eingeladen worden sind und einige Tausend darstellen sollten, etwas an der #Schadstoffsituation in Deutschland grundlegend verändern zu wollen und hier nur gerade mal 245 “gefällt mir” User in den fast 7 Monaten die ich diese Seite hier online gesetzt habe, vorhanden sind, wird sich das Konzept auch nicht bzw. nicht mehr umsetzen lassen.

Ich hätte argumentativ facebook-Nutzer bei der Vorstellung meines Konzepts bei einigen wichtigen Institutionen in Deutschland gebrauchen können…aber 245 Nutzer interessieren Diejenigen nicht, die hätten überzeugt werden müssen!
..Ernsthafte Themen interessieren hier Keinen auf facebook.

..und 245 sind nicht 30 Millionen Betroffene!

Es besteht bzw. bestand gerade die Möglichkeit in den letzten Wochen Grundlegendes in Deutschland zu ändern und Keinen der Betroffenen interessiert es – wo sind denn die angeblichen Umweltgeschädigten, die angeblich tagtäglich mit Schadstoffen nicht klar kommen und keine Hilfe finden ?

..also doch alles nur Einbildung ?

Da ich bisher wenig Unterstützung von den Betroffenen erhalten habe und fast Alleine gekämpft habe, wird das Konzept wohl zum Scheitern verurteilt sein – dann soll sich aber bitte Keiner der Umwelterkrankten mehr beklagen, dass es Keinen gibt, der hilft und die Schadstoffgeschädigten müssen weiter leiden!

..eine Chance wurde gerade vertan!

Es ist, es wäre so wichtig gewesen Unterstützung nur durch ein einfaches “Gefällt mir” zu erhalten oder auch mit Firmen-Logo sich auf der Projektwebseite zu präsentieren.

Spielt Ihre Gesundheit keine Rolle in Ihrem Leben ?”

Quelle und (c): https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/817823574947798