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Wieviel Quecksilber wirken seit Jahren täglich auf Bürger durch Kohlekraftwerk Staudinger ein ?

Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt lädt am Dienstag, den 13. Dezember 2016 von 18:00-20:00 Uhr in das VDI-Haus in Düsseldorf zu der Veranstaltung „Quecksilberemissionen von Kraftwerken“ ein. Feste Anmeldung notwendig, da begrenztes Platzangebot.

Wer Interesse an einer Teilnahmen hat, sollte sich über folgende Links einmal vor informieren, um das notwendige Hintergrundwissen zu erhalten:

1. Frankfurter Rundschau vom 22. Mai 2012

Zitat: “Quecksilber in den Main?
Streit um die zulässigen Quecksilber-Grenzwerte im Main: Nach der Deutschen Umwelthilfe will nun auch der BUND Hessen Klage gegen die wasserrechtliche Genehmigung von Staudinger-Block 6 einreichen.”

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Quelle und (c): http://www.fr-online.de/image/view/2012/4/22/16086558,12672379,dmFlashTeaserRes,KraftwerkFR01.jpg

Quelle und (c): http://www.fr-online.de/hanau-und-main-kinzig/staudinger-quecksilber-in-den-main-,1472866,16085948.html

2. Rhein-Main EXTRA TIPP vom 08. Februar 2010

Zitat: “Quecksilber-Angst entlang des Mains

Region Rhein-Main – Die Bürgerinitiative (BI) gegen den Ausbau des Kohlekraftwerks Staudinger in Großkrotzenburg schlägt Alarm. Sie befürchtet, dass der Main und die Umgebung viel stärker mit giftigen Quecksilber belastet wird. „Geangelte Fische müssten dann auf den Sondermüll“, meint BI-Sprecher Winfried Schwab-Posselt. Von Norman Körtge.”

Zitat: “Schon jetzt würden pro Jahr über 70 Kilo des hochgiftigen Schwermetalls freigesetzt. „Wenn der geplante Block sechs Realität werden sollte, dann wird sich die in Luft abgegebene Quecksilberfracht um über 40 Prozent erhöhen“, meint Schwab-Posselt.”

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Quelle und (c): http://www.extratipp.com/bilder/2010/02/04/617728/811580915-winfried-schwab-posselt-warnt-quecksilberbelastung-durch-kohlekraftwerk-staudinger-2va7.jpg

Quelle und (c): http://www.extratipp.com/rhein-main/quecksilber-angst-entlang-mains-617728.html

3. op-online.de vom 28. Januar 2010

Zitat: “„Die Problematik schöngerechnet“

Hainburg ‐ Am Mainufer warnt ein Schild mit einem roten Totenkopfdreieck vor Quecksilber. Darunter schlängelt sich ein Flussaal mit der Sprechblase „Mir reicht’s!“ Aktive der Bürgerinitiative (BI) Stopp Staudinger schlagen Alarm. Von Michael Hofmann.”

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Quelle und (c): https://www.op-online.de/region/hainburg/die-problematik-schoengerechnet-607194.html

4. NRhZ-Online – Neue Rheinische Zeitung vom 25. November 2009

Zitat: “Wirtschaft und Umwelt
E.on droht Klage von “Stopp Staudinger” und Umweltverbänden
Quecksilber in den Main?
Von Peter Kleinert

Nach dem Ende eines Erörterungsmarathons im Rahmen des Genehmigungsverfahrens um den am E.on-Standort-Staudinger geplanten Block 6 des Kohlekraftwerks im hessischen Großkrotzenburg am vergangenen Freitag gehen Klimaschützer davon aus, dass das Regierungspräsidium Darmstadt die Neubaupläne genehmigen wird. Nun setzen sie auf eine Auseinandersetzung vor Gericht: „Juristisch wird dieses Neubauvorhaben keinen Bestand haben”, sagt Winfried Schwab-Posselt, Sprecher der “Bürgerinitiative Stopp Staudinger”. Weil die neue EU-Richtlinie zum Schutz von Gewässern und Fischen vor giftigem Quecksilber nicht eingehalten werde, verlangen auch die Deutsche Umwelthilfe, BUND Hessen und Bund Naturschutz in Bayern den Abbruch oder die Aussetzung des Verfahrens und kündigen für den Fall der Genehmigung Klagen an.”

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Quelle und (c): http://www.nrhz.de/flyer/media/14509/KohleKW-ProtestStaudinger.jpg

Quelle und (c): http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14509

5. Mess-Ergebniss der Quecksilberbelastung um das Staudinger-Krafterk aus 2009

Download-Link: Quelle und (c): http://moeller-meinecke.de/Dokumente/Staudinger-EOET/20091112/Anlage_27-07b-Quecksilberfrachten.pdf

12. Januar 2015 (Update: 28.01.2015) – VDI Richtlinienprojekt wurde abgelehnt

Das neue VDI Richtlinienprojekt wurde abgelehnt, da kein Konsens zwischen den interessierten Kreisen Architekten, Gebäudetechnikern und der KRdL gefunden werden konnte.

 

(Update) Gründe: Zitat:”Hauptkritikpunkte seitens der KRdL waren, dass man:

 

a) ‘das Rad neu erfinden’ wolle in vielen Fragen und

 

b) nicht konsequent auf bereits vorhandene Empfehlungen und Richtlinien verweist,

 

c) eigene Bewertungsmaßstäbe erarbeiten will,

 

d) eine Art ‘Label’ für ein ‘gutes’ Gebäude plant. Es wurden grundlegende Bedenken gegen eine solche neue Richtlinie erhoben. Alle Aspekte zur Untersuchungsstrategie werden in der KRdL […] (Planung von Innenraumluftuntersuchungen) erarbeitet und sollten nicht in parallel agierenden Arbeitsgruppen erarbeitet werden.”

 

Kommentar: Kann es sein, dass das Präventivkonzept “Das Gebäude-Gesundheitszeugnis” falsch verstanden worden ist, da es einer aufklärenden Konzeptvorstellung bei der persönlichen Einladung zum jährlichen Treffen der KRdL-Mitglieder am 10.11.2014 kein Raum gegeben worden ist ?

 

Sich ergebende Fragestellungen:

 

1.) Warum wollten erklärende Inhalte zum Verständnis des Konzepts nicht von den Anwesenden gehöhrt werden bevor das Konzept vorgestellt werden konnte ? 

 

2.) Welche bisherigen Richtlinien stellen ein Präventivsystem zum Schutz der Nutzergesundheit dar, bevor ein Bauschaden durch Planungs- oder Ausführungsfehler entsteht ? 

 

3.) Wie kann die Wiedergabe eines jederzeit reproduzierbaren messbaren IST-Wertes eines Raums, als ein eigener Bewertungsmaßstab angesehen werden ? Sind damit die verschiedenen deutschen oder internationalen allgemeingültigen Richt- oder Grenzwerte gemeint ?

 

4) Ist eine Richtlinie als eigenes ‘Label’ des VDI gesehen worden ?

 

5.) Werden bau- und physkalische Einflüsse von einer Kommission in Frage gestellt, die sich nur mit ‘Innenraumluftphänomenen’ in der Folge beschäftigt ?

 

6.) Welche bauphysikalischen “Untersuchungsstrategien” gibt es bisher, die Gebäudenutzern präventiv helfen und rechtlich einklagbar sind ?

 

Siehe hierzu auch die Medienberichterstattung im Bereich der Abest- und PCB-Problematik: Chemikalien die längst verboten sind schädigen immer noch Menschen und die Existenz und Gefährlichkeit gesundheitsschädlicher Chemikalien wird mit Richt- und Grenzwerten herunter geredet. Warum darf der Nutzer nicht selber über seine Gesundheit entscheiden ?” 

 

Hier überzeugende Beispiele, warum ein ‘Gebäude-Gesundheitszeugnis’ benötigt wird: Die Johannes-Gutenberg-Schule in Hainburg: “Gutachter verharmlost Gesundheitsgefahr” oder “Landkreis fühlt sich bei Schimmel nicht zuständig”.

 

Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht

Mein Beitrag auf facebook vom 19.12.2014

Zitat: “Allgemeine Info an Jeden, der das Konzept bisher noch nicht versteht, was leider bei einigen Institutionen, denen das Konzept vorgestellt wird, der Fall ist:

Das neue ‪Richtlinienkonzept‬ stellt keine Handlungsanweisung nur für Baubiologen dar.

Hier werden die Berufe des Sachverständigen und des Architekten sowie Jeden der in der Immobilienbranche und der Umweltmedizin arbeitet angesprochen. Wichtige erklärende Eckpunkte sind: Schaffung einer Prävention gegen Schadstoffe und schädigende Einflüsse, die den Gebäude-Ist-Zustand zu jeder Zeit dokumentieren – vor allem bei dem hohen Altbestand mit immer noch verbauten ‪‎Schadstoffen‬ wie ‪‎Asbest‬, ‪‎PCB‬ z.B. in Öffentlichen Gebäuden (‪Kindergärten‬, ‪Schulen‬, ‪‎Rathäuser‬ u.a.), ‪‎PCP‬, ‪‎Lindan‬ und ‪‎Chloranisolen‬ in ‪‎Holzfertighäuser‬ der 1970er Ähra u. ff., der ‪‎Schimmelpilzproblematik‬ durch ‪‎Instandhaltungsstau‬ und ‪‎Bauschäden‬ bei Alt- und Neubau usw.. Das Ratinger Rathaus wurde gerade wegen PCB-Belastung abgerissen! Aber auch im ‪‎Neubau‬ werden viele ‪‎Chemikalien‬ durch ‪‎Baustoffe‬ (‪Farben‬, ‪‎Lacke‬, Ab- und ‪Dichtungsmittel‬, ‪‎Schäume‬, ‪Flammschutzmittel‬, ‪Öle‬, ‪‎Weichmacher‬, ‪‎Biozide‬, ‪‎Fungizide‬, ‪‎Insektizide‬, ‪‎Holzschutzmittel‬ etc.) eingebracht.

Ziel ist die Erarbeitung und Einführung eines verbindlichen, gesetzlich verankerten ‪‎Schadstoffnachweises‬ über eine ‪‎Richtlinie‬ und/oder eines neuen Gesetzes.

Betroffene, Umweltmediziner, Ärzte, Umweltvereine, Wissenschaftler, Institutionen, Hersteller, Politiker, Juristen, Redakteure, Firmen, Baubiologen, Sachverständige, Architekten, VDI GBG, VDI und viele Andere begrüßen das Konzept und sehen die Schließung einer Lücke als Notwendigkeit, da es solch ein innovatives Präventivsystem für die #Gesundheit des #Menschen bisher noch nicht in Deutschland gibt.

Können diese Menschen/Institutionen alle irren ?

..solange es Keinen der Betroffenen interessiert, die hier über zahlreiche Gruppen eingeladen worden sind und einige Tausend darstellen sollten, etwas an der #Schadstoffsituation in Deutschland grundlegend verändern zu wollen und hier nur gerade mal 245 “gefällt mir” User in den fast 7 Monaten die ich diese Seite hier online gesetzt habe, vorhanden sind, wird sich das Konzept auch nicht bzw. nicht mehr umsetzen lassen.

Ich hätte argumentativ facebook-Nutzer bei der Vorstellung meines Konzepts bei einigen wichtigen Institutionen in Deutschland gebrauchen können…aber 245 Nutzer interessieren Diejenigen nicht, die hätten überzeugt werden müssen!
..Ernsthafte Themen interessieren hier Keinen auf facebook.

..und 245 sind nicht 30 Millionen Betroffene!

Es besteht bzw. bestand gerade die Möglichkeit in den letzten Wochen Grundlegendes in Deutschland zu ändern und Keinen der Betroffenen interessiert es – wo sind denn die angeblichen Umweltgeschädigten, die angeblich tagtäglich mit Schadstoffen nicht klar kommen und keine Hilfe finden ?

..also doch alles nur Einbildung ?

Da ich bisher wenig Unterstützung von den Betroffenen erhalten habe und fast Alleine gekämpft habe, wird das Konzept wohl zum Scheitern verurteilt sein – dann soll sich aber bitte Keiner der Umwelterkrankten mehr beklagen, dass es Keinen gibt, der hilft und die Schadstoffgeschädigten müssen weiter leiden!

..eine Chance wurde gerade vertan!

Es ist, es wäre so wichtig gewesen Unterstützung nur durch ein einfaches “Gefällt mir” zu erhalten oder auch mit Firmen-Logo sich auf der Projektwebseite zu präsentieren.

Spielt Ihre Gesundheit keine Rolle in Ihrem Leben ?”

Quelle und (c): https://www.facebook.com/GebaeudeGesundheitszeugnis/posts/817823574947798

10. November 2014 – Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN

Begleitende persönliche Grob-Konzeptvorstellung des neuen VDI Richtlinienprojekts den Mitgliedern der KRdL, der “Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN”. “Die KRdL im VDI und DIN erarbeitet VDI-Richtlinien und DIN-Normen zur Luftreinhaltung in den Bereichen Umwelttechnik, Umweltmeteorologie, Umweltqualität und Umweltmesstechnik.”(Link)

26. September 2014 – Richtlinienausschuss des VDI

Vorstellung und Antrag an die VDI Fachgesellschaften des GBG / Richtlinienausschuss des VDI zur Erstellung der neuen Richtlinie.