Schlagwort-Archiv: Weichmacher

Anaphylaktischer Schock im Neu- und Altbau ?

Zitat:”Der anaphylaktische Schock stellt eine allergische Extremreaktion des Organismus dar und kann innerhalb kurzer Zeit zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.” (Quelle und (c): https://www.allergiecheck.de/service/anaphylaktischer-schock.html)

Was wissen Sie als Baufachmann im Immobilienbereich über die Gesundheit Ihrer Kunden ? Oder über die Wirkung von Bauchemikalien auf den späteren Nutzer ?

Wie mag wohl die Kombination hier wirken ?
– Montageschaum/Fenster: Isocyanate
– PUR-Dämmung im Innenraum: Isocyanate
– Teppiche: Flammschutzmittel
– Laminat: Formaldehyd
– OSB- und Spanplatten: Formaldehyd
– Pressspanmöbel: Formaldehyd
– Tapeten: Weichmacher
Und noch so Viele mehr

..Formaldehyd ist z.B. krebserregend….fast Jeder hat es in seiner Wohnung…

Achten Sie darauf, dass Sie keine “schleichende Vergiftung” durch Chemikalien in Innenräumen bekommen und dann noch zusätzlich Mieter sind…

Wissen Sie was das “SBS” ist ? Das “Sick-Building-Syndrome” ?

Raten Sie einmal…

…sind Sie Architekt ? Planer ?
Vermieter, Verwalter oder oder Makler ?
Wissen Sie, welche Verantwortung Sie tragen ?

Fragen zur Nutzer-Gesundheit des heutigen ‘Interface’-Newsletters”

Zitat: “Liebe Leser,

gibt es Räume, die Sie glücklich machen? Farben, Materialien und Formen bestimmen unsere Wahrnehmung und unser Wohlbefinden in Innenräumen. Aber nicht nur das: Auch die Möglichkeit einer flexiblen Nutzung inspiriert uns. Genau diese Offenheit und Dynamik gelingt in der flexiblen Bürolandschaft bei ******* in Berlin – schauen Sie rein!

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr Interface Team”

Unsere Fragen:

Zitat: “Sehr geehrtes “Interface-Team”,

um Ihre Frage zu beantworten, ob es Räume gibt, die mich glücklich machen, möchte ich entgegenen:

“Ja, mich machen gesunde Räume glücklich !”

…nur gibt es zu Wenige davon!

Baustoffe enthalten toxische Chemikalien,
Manch Gipskartonplatten enthalten z.B. Quecksilber und Biozide;
Mineralische Baustoffe enthalten chemische Additive.
Bauholz enthalten Holzschutzmittel und Schalöl.

Bauhilfsstoffe enthalten toxische Chemikalien,
Farben enthalten z.B. Weichmacher und Nanopartikel,
Kleber, Dichtungsmittel enthalten z.B. Silikone
Schäume enthalten z.B. Isocyanate

Materialien beinhalten Kombinationen von Chemikalien,
Wandbeläge enthalten u.a. Weichmacher
Teppiche enthalten u.a. Flammschutzmittel, Weichmacher
Pressspanmöbel enthalten Formaldehyd
Kunststoffe enthalten Weichmacher
…Schwarzgummi ist ebenfalls in vielen Produkten enthalten.

Diese “Chemikalien” (Schadstoffe) definieren heute den Raum…

Alleine was an schädigende Chemikalien durch das Interieur in Kombination in die Innenräume gebracht wird, machen sich weder Hersteller, noch Nutzer Gedanken – nur der Nutzer muss es “ausschnüffeln”…

Das menschliche Immunsystem ist wie ein Fass…irgendwann läuft es über und der Organismus entwickelt
Intoxikationen…

Der Nutzer wird krank und nicht einmal der Hausarzt weiß warum !?

Dass ist trauriger Standard in Deutschland!

Grenzwerte interessieren das Immunsystem nicht!

Toxikologen kennen nur eine 0,0%ige Toleranz gegenüber Schadstoffen!

Können Sie mir schriftlich beweisen und bestätigen dass z.B. Ihr Arbeitsplatz schadstofffrei ist ?
Vergessen Sie bitte bei Ihrer Bewertung nicht den vielfältigen Einfluss der Büroelektronik…

Achten Sie bei “Interface” eigentlich auf die Gesundheit ?

Bei Ihrer “Mission Zero” fokussieren Sie zwar die “Umwelt”, nicht jedoch die “Gesundheit” der Nutzer – Ihre Käufer!

Was tun Sie für Ihre Käufer ?

Da Sie mich angeschrieben haben, ohne vorher zu fragen, ob ich Ihre Infos lesen möchte, gehe ich auch davon aus, dass Sie sicherlich auch Nichts dagegen haben, wenn ich Ihre Antwort auf meinen Gesundheits-Blog unter:
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de setze.

Gerne lese ich von Ihnen.

Mit umweltfreundlichen und gesunden Grüßen,
Dipl.-Ing. Christian Lemiesz”

Nur “Fünf Fehler bei der Mietersuche” ? Warum fehlt der 6. Fehler ?

Es sind eigentlich 6 Fehler, denn die Gesundheit bzgl. auf Chemikalien und Schadstoffen in Konstruktion und Baumaterialien wird ausgeklammert, was den eigentlichen Wert einer Immobilie und auch der Mietsache widerspiegelt. Schätzungweise 95% der Mitwohnungen haben alleine Laminat (War konzipiert als billiger und schneller Boden für Messauftritte) verlegt – aus Laminat dünsten toxisches und erbgutschädigendes Formaldehyd aus – die Altlastenproblematik von alten PVC-Fliesen mit Asbest, PCB und PAK sind immer noch in vielen Mietwohnungen vorhanden …besonders bei Wohnungsbaugesellschaften, die die Sanierungskosten fürchten – auch nicht zu verachten die Schimmelpilzproblematik, die oft aufgrund von Wärmebrücken und Havarien erfolgt…ganz zu schweigen von Farben, Tapeten, Lösemittel, Weichmacher, Flammschutzmittel, Isocyanaten etc. in Baumaterialien, die Mieter täglich einatmen.

Quelle und (c): http://www.n-tv.de/ratgeber/Fuenf-Fehler-bei-der-Mietersuche-article15357566.html

Fall Frau H.: „Gesundheitsgefährdung einer Mutter mit 4 Kindern wird in Kauf genommen“

Frau H.: „Gesundheitsgefährdung einer Mutter mit 4 Kindern wird vom Vermieter und Behörden in Kauf genommen“

Ein Hochhaus in Ratingen West. An verschiedenen Stellen kommt es zur Schimmelpilzausblühungen (Badezimmer, Wandbereiche im Wohnzimmer). Frau H. bat, dass Möbel und Wände auf Schimmelpilze hin untersucht werden sollten, um die Ursachen zu klären, da es bereits gesundheitliche Probleme in der Familie seit Einzug in diese Wohnung, gibt.

Die junge Familie bestehend aus: Einer Erwachsenen (Frau H., 37 Jahre) und 4 Kindern im Alter von 8 Monaten bis 13 Jahren: A. (13 Jahre), E. (2,5 Jahre), E.-M. (1,9 Jahre) und F. (8 Monate) zeigen zahlreiche lt. Aussage von Frau H. Krankheitssymptome (Husten, Hautveränderungen, Erbrechen, Durchfall, Nasenbluten u.a.), die durch Bilder und umfangreicher medizinischer Dokumentation vorliegt.

Frau H. teilte mit, dass bei der Besichtigung im Dezember 2012, eine vollkommen renovierte Musterwohnung mit neuem Laminat (Geförderter Wohnraum) gezeigt wurde, die später Nichts mit der zugeteilten unsanierten Wohnung (u.a. tote Tauben auf dem Balkon mit Taubenkot; „vollgemüllt“, abmontierte Heizkörper, bemalte Fenster/Türen) im Januar 2013 zu tun hatte. Während der Nutzung dieser Wohnung wurde eine Fußbodensanierung in der Küche durchgeführt, während Frau H. schwanger war und ein einjähriges Kind hatte – hierzu wurden alte PVC-Fliesen heraus gebrochen und liegen gelassen.

Nach den Arbeiten überließen die Arbeiter den Sanierungsdreck in der Wohnung, den Frau H. selber entfernen musste. Eine Einhausung gegen Primär- und Sekundärkontamination oder eine Feinreinigung der Wohnung fand nicht statt. Der Sanierungszustand dauerte einige Monate.

Frau H. hatte lt. Ihren Aussagen nach, seit der Nutzung der Wohnung bereits 2 Frühgeburten; 2 Kinder sind behindert zur Welt gekommen. Mittlerweile kommt es zu Kakerlakeneinfall seit August 2014. Nachbarn ist der Kakerlakeneinfall in diese Wohnung schon seit Jahren bekannt – hier ist oft der Kammerjäger erfolglos mit Insektiziden im Einsatz gewesen.

Frau H. legte später eine CD mit Bildern u.a. der unrenovierten Wohnung vor – hier ist u.a. zu sehen: Die unsanierte Wohnung; Die nicht fachgerechte Asbestsanierung in der Küche; Schwarze Schimmelpilzflecken neben dem Treppenholm an der Wand, Höhe Fußbereich und an Fugen an der Badewanne; Diverse Ungeziefer; Baudreck auf und Dreck des Vormieters unter dem Laminat; Dreckige, „versiffte“ Stellen und Ecken; Defekte Lackoberfläche von Treppenstufen; Verrostete und verdreckte Heizkörper; Gelbliche Oberflächenveränderung auf Tapeten im Deckenbereich u.a.

Unter dem Laminatboden im Elternschlafzimmer, sowie im Abstellraum, wurden alte PVC-Fliesen mit dem Verdacht auf Asbest, PCB und PAK gefunden. Laminat scheint in allen Räumen auf den alten PVC-Fliesen zu liegen.

Materialproben der alten PVC-Fliesen aus Schlafzimmer unter dem Laminat und Abstellkammer auf dem Estrich wurden von dem untersuchenden Labor positiv auf Asbest, PCB und PAK getestet, jedoch lagen alle Werte unter gesetzlichen Grenzwerten.

Auch vor dem Hintergrund, dass die vom Labor herangezogene Richtlinien, Gesetze u.a. sich nur auf Bewertung von Arbeitsplätzen oder Gebäuden mit begrenzter Aufenthaltsdauer beziehen, nicht jedoch auf Wohnraum oder unterschiedliche Nutzer, die sich bis zu 24 Stunden pro Tag in der Wohnung aufhalten, ist das bisherige Laborergebnis in seiner Aussage unter humantoxischen Gesichtspunkten als unzureichend zu beurteilen.

Allein die Potenzierungswirkung von 3 nachgewiesenen Schadstoffen (Asbest, PCB, PAK) bezogen auf die Gesundheit der Bewohner unterschiedlichen Geschlechts, Alters, Größe und Gewicht sowie die gesundheitliche Vorgeschichte fand keinerlei Beachtung bei der Laboranalyse, so dass die Laborergebnisse kritisch unter humantoxischer Betrachtungsweise zu werten sind.

Werden die anderen vermuteten Schadstoffgruppen wie Insektizide, Biozide, Mykotoxine, Weichmacher, Formaldehyd hinzugezogen, ist von einer möglichen, höheren Potenzierungswirkung auszugehen, die sich auf die Nutzer gesundheitsschädlich auswirken kann.

Warum passiert so etwas in Deutschland ? Welches Grundrecht auf Gesundheit schützt das Leben ?“

Es ist davon auszugehen, dass es noch weite Kreise in Ratingen ziehen wird, wenn erst einmal die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei wegen Körperverletzung gegen den Vermieter des Hochhauses (wie viele Bewohner gibt es dort ?) und alle darin involvierten Behörden ermitteln wird.“

Siehe auch:
http://berliner-strasse-85.de
http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/category/berliner-strasse-85-de

Zitat: “Schutz vor Schadstoffen: “Ein bisschen mehr wie Oma kochen””

Zitat: “Blei im Blut, Weichmacher im Urin – seit gut drei Jahrzehnten dokumentiert das Umweltbundesamt, wie stark die Deutschen mit Schadstoffen belastet sind. Ein Anruf bei den Giftwächtern.”

Quelle und (c): http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/weichmacher-wie-man-sich-vor-schadstoffen-schuetzen-kann-a-1089325.html

Im Artikel wird Frau Kolossa-Gehring vom UBA in einem Interview mit SPIEGEL ONLINE über “Schadstoffe” interviewt.

Es ist jedoch interessant, dass gewissen aktuelle Schadstoffquellen seitens des UBA nicht thematisiert werden, obwohl deren Existenz nachgewiesen ist! Warum werden diese Informationen den Bürgern vorenthalten ? Was soll verschwiegen werden ?

– Vergiftung der Luft über
a) Chemikalien der ‘Chemtrails,
z.B. Quelle und (c): http://equapio.com/umwelt/chemtrails
b) Pestizide aus der Landwirtschaft,
z.B. Quelle und (c): http://www.umweltrundschau.de/cms/the-news/172-pestizide-zwangsbespruehungen-und-folgen
c) Schadstoffe aus Krematorien und Kohlekraftwerke
z.B. http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/16/auch-in-deutschland-ein-problem-gifte-und-quecksilber-aus-krematorien

– Vergiftung des Trinkwassers mit
a) Pestiziden aus der Landwirtschaft,
z.B. Quelle und (c): http://www.sven-giegold.de/2016/glyphosat-ruiniert-nach-dem-bier-jetzt-die-politiker/
b) Medikamentenentsorgung über Fäkalien,
z.B. Quelle und (c): http://wasser-infos.com/medikamente-im-trinkwasser
c) Chemikalien der ‘Chemtrails’
z.B. Quelle und (c): https://saubererhimmel.files.wordpress.com/2012/12/wie-kommt-barium-in-das-regenwasser.pdf
d) Schwermetalle
z.B. Quelle und (c): https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=N0RgeRq2h2g

– Vergiftung in der Tierhaltung bei Masttiere
a) Arzneien und Hormone (1.706 to per anno)
z.B. Quelle und (c): https://www.albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotika

Diese chemischen Einflüsse lassen sich in Pflanzen, Nahrungsmittel, Tier und Mensch mittlerweile sogar schon global nachweisen – achten Sie einmal auf Presse und Medienbeiträge, nicht nur im TV, sondern auch im Internet – hier erhalten Sie weniger zensierte Inhalte aus frei zugänglichen Quellen.

Leider scheint das UBA nicht über den aktuellen Stand der medizin-wissenschaftlichen Forschung informiert zu sein, wenn behauptet wird, dass, Zitat: “Inzwischen wissen wir aber von vielen dieser Substanzen, dass sich ihre schädliche Wirkung addiert“.

Laut der aktuellen medizin-wissenschaftlichen Forschung wissen wir, dass:

1. Ungefährliche Chemikalien in der Kombination toxisch wirken können (Vgl. ‘Kombinationswirkung von Chemikalien’, Dr. Witte)
2. Schadstoffe sich in Ihrer toxischen Wirkung potenzieren. (Vgl. ‘Potenzierungswirkung von Schadstoffen’)

Auch wissen Forscher, Wissenschaftler, Umweltmediziner und Toxikologen heutzutage, dass sich Schadstoffe im Nerven- und Fettgewebe des Organismus, z.B. im Bauchfett ansammeln und den Körper vergiften – hier könnten stichprobenartige Proben der Bevölkerung Aufschluss geben, wie hoch die Kontaminierung jedes einzelnen Bürgers heute bereits ist.

Die Lösung über Grenzwerte, Zitat. “Nein, wir haben das Problem erkannt und sind dabei, Grenzwerte für die Gesamtbelastung zu entwickeln” ist keine Lösung, da das individuelle Immunsystem des Menschen nicht normiert werden kann.

Warum helfen ‘Grenzwerte’ in der Schadstoffbetrachtung nicht ?

– Grenzwerte betrachten jeden Schadstoff einzeln
– Eine Kombinationswirkung mit anderen Chemikalien wird nicht inkludiert
– Eine Potenzierungswirkung mit anderen Schadstoffen wird nicht inkludiert
– Grenzwerte betrachten keine individuelle Gesundheit
– Grenzwerte betrachten weder die Konstitution, noch das Gewicht, Größe, Alter, Geschlecht oder die gesundheitliche Vorgeschichte des Betroffenen
– Grenzwerte werden der aktuellen Belastung angepasst
– Grenzwerte schützen die Wirtschaft, nicht den Menschen, denn laut Toxikologen gilt eine 0,0%ige Toleranz gegenüber Schadstoffen

Die Schwermetallbelastung wird nur auf “Blei”, Zitat: “Der Klassiker ist das Verbot von bleihaltigem Benzin im Jahr 1988. Seither sind die Menschen in Deutschland kaum noch mit dem Schwermetall belastet” bezogen, wobei die Betrachtung des giftigen “Quecksilbers” in der Luft, ein ernstzunehmendes Problem ist und noch nicht einmal erwähnt wird – siehe hierzu unser Beitrag: http://das-gebäude-gesundheitszeugnis.de/2016/05/16/auch-in-deutschland-ein-problem-gifte-und-quecksilber-aus-krematorien. Auch wird die zunehmende Schwermetallbelastung der “Chemtrails-Chemikalien” u.a., bestehend aus Bariumsalze, Aluminiumpartikel, Strontium, JP8+110, Ethylen-dibromid nicht erwähnt.

Auf die Frage von Zitat: “SPIEGEL ONLINE: Werden heute denn mehr Menschen durch Schadstoffe krank als früher ?” zu entgegen, Zitat: “Kolossa-Gehring: Einen direkten Zusammenhang mit einzelnen Substanzen zu belegen, ist schwierig.”, ignoriert wissenschaftliche Studien, Beweise und allgemeines Wissen, wie z.B. genau das Gegenteil belegen, was hier verneint wird, wie zB:

1) “Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden – Toxikologie, chronische Krankheiten – und wie Behörden und Gutachter damit umgehen”, März 2015, Hans-Ulrich Hill
http://www.cbgnetwork.org/downloads/Hill_Schadstoffe.pdf

2) „Neurotoxische Wirkung von Permethrin“:
http://www.umweltanalytik.com/lexikon/ing14.htm

3) Bayer Agrar Deutschland, „Insektizide in der Landwirtschaft“:
https://agrar.bayer.de/Produkte/Pflanzenschutzmittel/Produktgruppen/Insektizide.aspx

4) Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit,
„Bewertung von erhöhten Lindan-Konzentrationen in der Raumluft“
http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/arbeitsplatz_umwelt/chemische_umweltfaktoren/lindan_raumluft.htm

5) CHEMIE.DE betreibt naturwissenschaftliche Fachportale
http://www.chemie.de/lexikon/DDT.html

6) Schimmel- und Wohngiftambulanz Böge, „Formaldehyd“
http://www.boege-ambulanz.de/formaldehyd.html

7) Infoblatt Selbsthilfegruppe für Chemikaliengeschädigte Wiesbaden „Akute und chronische toxische Wirkungen von Polychlorierten Biphenylen (PCB)“
http://www.bbu-online.de/AG%20Innenraumschadstoffe%20und%20Gesundheit/Schulen/Info/Hill%20Infoblatt%20PCB.htm

8) „EU: PAK–Verbot in Verbraucherprodukten in Vorbereitung“:
http://www.bureauveritas.de/wps/wcm/connect/2ad0ca004d887fbba78ea7321ed913f2/Bulletin+12B+165_PAK-Verbot+in+Vorbereitung_DEU_A4.pdf?MOD=AJPERES&lmod=596639455

9) Helmholtz, Zentrum für Umweltforschung: „Neuer Fußboden kann zu Atemproblemen bei Babys führen“:
http://www.ufz.de/index.php?de=33425

10) markt: 23.03.2015, markt: Sendung vom 23.03.2015: Themen der Sendung:
markt-Scanner: Laminat | markt-Scanner: Renovierung:
http://medien.wdr.de/m/1427145942/testmarkt/wdr_fernsehen_markt_20150323.mp4

11) aerzteblatt.de: Malignes Pleuramesotheliom: Inzidenz, Ätiologie, Diagnostik, Therapie und Arbeitsmedizin
http://www.aerzteblatt.de/archiv/137725/Malignes-Pleuramesotheliom-Inzidenz-Aetiologie-Diagnostik-Therapie- und-Arbeitsmedizin

12) „Asbest – die unterschätzte Gefahr“
http://m.ardmediathek.de/Asbest-die-unterschaetzte-Gefahr?docId=26367836&pageId=13932928

Die grundsätzliche Frage ist “Warum werden Bürger “vorsätzlich vergiftet” und ihnen wichtige Informationen vorenthalten ?

 

XING-Studie “Neue Arbeitswelt ohne Gesundheit ?” Ich vermisse die Betrachtung der “Gesundheit am Arbeitsplatz”!

Mein Kommentar am 04.05.2015 auf das Thema, Zitat: “Studie: Was bewegt die Beschäftigten in Deutschland?”, “Kompass Neue Arbeitswelt – Die große XING Arbeitnehmerstudie 2015”, vom 29.04.2015 auf dem Xing Business-Netzwerk

Zitat: “Weniger arbeiten, mehr leben: Die sogenannten „Wissensarbeiter“ haben ganz eigene Ansprüche – sie würden für bessere Arbeitsatmosphäre und Selbstbestimmung sogar auf Gehalt verzichten. Was die Beschäftigten in Zeiten des Wandels sonst noch bewegt, zeigt die Studie „Kompass Neue Arbeitswelt“, die XING und Statista in Berlin vorgestellt haben.”

Download-Link der Studie: Quelle und (c): https://blog.xing.com/wp-content/uploads/2015/04/RZ_KompassArbeitswelt_Final.pdf

Zitat: “”Neue Arbeitswelt ohne Gesundheit ?” Ich vermisse die Betrachtung der “Gesundheit am Arbeitsplatz”! Wie sieht der Arbeitnehmer den Stellenwert seiner Gesundheit am Arbeitsplatz ? Spielt Gesundheit bei der Betrachtung von Arbeitsplätzen heute keine Rolle ? Warum wurde diese Betrachtung in der Studie ausgeklammert ? Die Basis um überhaupt arbeiten zu können ist es “gesund” zu sein. Produktivität hat als Basis die Gesundheit des Arbeitnehmers – ohne gesunde Beschäftigte fällt auch das Interesse an der Arbeitsstelle. Kausalität: “Gesundheitsklima” = “Arbeitsklima” = “Betriebsklima” – garantiert die Arbeitsstelle von Heute auch “Gesundheit” ? Chemische und physikalische Zustände wirken auf die Gesundheit – hier gibt es eine Vielzahl an Emittenten. Das größte Organ des Menschen ist die Haut: Chemische Verbindungen werden über die Haut und Schleimhäute (Augen, Nase, Mund) aufgenommen. Eine kleine Auswahl an gängige Emittenten: – Gebäudeschadstoffe: Altlasten (PCB, PAK, Asbest u.a.), Weichmacher, Flammschutzmittel, Insektizide (Teppiche), Öle/Treibstoffe (TCP, Organophosphate), Bauschäume (Isocyanate), Teppichkleber, Holzständerbauweise (Cloranisole, PCP, Lindan, DDT), andere chemische Verbindungen – Oberflächenversiegelungen: Altlasten Holzschutzmittel (=PCP), Lacke, Öle usw. – Interieur: Laminat (=Formaldehyd), Möbel (Pressspan=Formaldehyd), Tapeten, Bodenbeläge usw. – Bürokommunikation (Nanoparikel, EMF, NF/HF, immer noch Weichmacher, Immer noch Flammschutzmittel usw.) – Duftstoffe: Seifen, Raumversprüher, Parfüme, Reinigungsmittel usw. – Pestizide (“Tötungsmittel”): Biozide, Herbizide, Insektizide, Fungizide in vielerlei Gegenständen des täglichen Lebens usw. All diese Stoffe und Zustände wirken auf den Menschen täglich ein und bestimmen seine Gesundheit. Lt. Umweltmediziner gibt es bereits 30 Mio. Umwelterkrankte in Deutschland; 40-50% davon sind Allergiker – die meisten Betroffene wissen gar nicht, dass sie bereits krank sind: Über einen Umweltmediziner kann z.B. über ein großes Blutbild viele Emittenten nachgewiesen werden, um die richtige Therapie einleiten zu können. Warum beschäftigt sich keine einzige Frage in der Studie mit der “Gesundheit am Arbeitsplatz” ? Wo ist diese Betrachtung der “garantierten Gesundheit” durch den Arbeitsplatz in der Studie erwähnt ? Was bewegt die Beschäftigten bei “weniger arbeiten., mehr leben” in Deutschland wirklich ? Kann Gesundheit am Arbeitsplatz heute nicht garantiert werden ? Ein Ansatz im Gebäudebereich das Bewusstsein der Menschen auf Ihre eigene Gesundheit zu fokussieren: http://www.das-gebaeude-gesundheitszeugnis.de Wann kommt ein “Update” der Studie mit Betrachtung des “gesunden Arbeitsplatzes” ?”

Quelle und (c): https://spielraum.xing.com/2015/04/ein-sicherer-job-weniger-arbeiten-mehr-beteiligung-was-bewegt-die-beschaeftigen-in-deutschland-kompass-neue-arbeitswelt-in-berlin-vorgestellt

Falsche Fährte ? Kommentar zu, Zitat: “Sehnen Sie sich morgens schon nach Feierabend?” auf xing

Zitat: “Sehnen Sie sich morgens schon nach Feierabend?

Dienst nach Vorschrift, kein Engagement, Resignation – die innere Kündigung ist eines der weitverbreitetsten Phänomene in der deutschen Arbeitswelt. Laut der letzten Gallup Studie haben über zwei Drittel aller Arbeitnehmer emotional mit ihrem Job abgeschlossen. Tendenz steigend. Über Gründe und Folgen dieses seelischen Raubbaus und wie ein erfolgreicher Ausweg aussehen kann, lesen Sie in unserem neuesten Blog.”

Mein Kommentar dazu:

Zitat: “Dass ist aber auch das Armutszeugnis der Firmenchefs und unserer Wirtschaft an sich, wo selten der Mensch ein Rolle spielt – hier ist er nur Arbeitnehmer, der produktiv nach Vorgaben arbeiten muss …also ein “biogener Roboter” und dass ist der Knackpunkt: Der Mensch ist aus Fleisch und Blut, hat Emotionen und kann denken – der Mensch ist jedoch nur solange produktiv, wie er körperlich und geistig gesund ist – und gerade die Gesundheit spielt selten eine Rolle im Arbeitsleben.

Chemikalien, aus Farben, Ölen, Aerosolen, Tintenstrahler, Papier, Magazinen;
Flammschutzmittel aus dem Teppichboden, Stoffen, Gardinen;
Weichmacher aus Schaumstoffen, Kunststoffoberflächen, Schwarzgummi;
Formaldehyd aus dem Laminat, OSB-/Verlege-Platten, Büromöbeln;
Nanopartikel aus dem Laserdrucker
usw.

Das menschliche Immunsystem ist wie ein Fass – immer wirken vielfältige Chemikalien aus der Umwelt auf den Organismus ein – irgendwann schwappt das Fass über und der Organismus entwickelt Intoxikationen – die Pharamaindustrie hilft hier mit Medikamenten (..wieder Chemikalien) gegen die Symptome und die Ursachen bleiben ignoriert…
..und schon ist der Mensch erkrankt und im Immunsystem geschwächt…

Kommt dann noch der Arbeitsstress dazu, sollte es Keinen wundern, warum Arbeitnehmer lieber den Feierabend als den Arbeitsbeginn mögen!

Sorgen Sie für eine schadstofffreie und gesunde Büro(um)welt und schon haben Sie gesündere Arbeitnehmer, die gerne arbeiten.

Hier ein ehrenamtliche Projekt, dass sich mit der Intoxikation und dem fehlenden Grundrecht auf Gesundheit auseinandersetzt – lesen und verstehen Sie:

http://Das-Gebäude-Gesundheitszeugnis.de
(http://Das-Gebaeude-Gesundheitszeugnis.de)”

Quelle und (c): https://www.xing.com/communities/posts/sehnen-sie-sich-morgens-schon-nach-feierabend-1011279246?comment=34222814

Abriß Ratinger Rathaus wegen PCB

Das Ratinger Rathaus ist wegen PCB im letzten Jahr abgerissen worden – folgt nun die Fachhochschule Düsseldorf ?

Zitat:”Video: Billiger Baustoff mit bösen Spätfolgen

23.03.16 | 08:41 Min. | Verfügbar bis 23.03.2017

Seit 1978 ist der Weichmacher PCB in Baumaterialien verboten. Allerdings gelangen in Schulen, Turnhallen und öffentlichen Gebäuden jedes Jahr noch Tonnen der krebserregenden Chlorverbindung in die Luft.”

Quelle und (c): http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/billiger-baustoff-mit-boesen-spaetfolgen-100.html

Zitat: “Sind denn ‪‎Säuglinge‬ eigentlich ‪‎empfindlicher‬ ?”

Zitat:”Sind denn ‪‎Säuglinge‬ eigentlich ‪‎empfindlicher‬?
[…]
Relevante ‪‎Schadstoffe‬ und andere ‪Umweltfaktoren‬:

• Schwermetalle
• Weichmacher
• Polychlorierte Kohlenwasserstoffe
• Pflanzenschutzmittel
• Polychlorierte Biphenyle (‪‎PCB‬)
• Tabakrauch, Passivrauchen
• Belastungen durch die Außenluft
• Ozon
• Schwebstäube
• Ionisierende Strahlung, UV-Strahlung
• Elektromagnetische Felder (‪‎EMF‬)
• Lärm”

Sichere Zusammenhänge:

• ‪‎Methylquecksilber‬ (bei Hochdosis)
=> Neuronale Entw.

• PCB, ‪‎PCDF‬ und Verwandte (bei Hochdosis)
=> Neuronale Entw. + ‪‎Zahnveränderungen‬

• ‪‎Aktivrauchen‬
=> ‪Frühgeburt‬, fetales Wachstum , SIDS

• ‪‎Passivrauchen‬
=> Frühgeburt”

Quelle und (c): http://www.bfr.bund.de/cm/343/umwelteinfluesse_auf_die_gesundheit_von_kindern.pdf

Zitat: “Bestimmung von Organophosphat-Flammschutzmitteln (POV) in der Luft am Arbeitsplatz”

Aus: Bestimmung von Organophosphat-Flammschutzmitteln (POV) in der Luft am Arbeitsplatz und in Innenräumen mittels GC-MS

“Halogenierte und halogenfreie arylierte bzw. alkylierte phosphororganische Verbindungen (Abb.1)…

Sie dienen u.a. als Flammschutzmittel und Weichmacher in der Fahrzeug-und Lackindustrie und sind Inhaltstoffe zahlreicher Bauprodukte und Möbel.

Einige dieser Verbindungen WIRKEN NEUROTOXSICH (Acetylcholin-bzw. Cholinesterasehemmung; Hemmung der Neurotoxischen Esterase).

Für zwei Tributylphosphate liegen Arbeitsplatzgrenzwerte vor [1, 2].
Für Tris(2-chlorethyl)-phosphat (TCEP) wurden Innenraumrichtwerte abgeleitet (RW I: 5 μg/m³, RW II: 50μg/m³) [3].

Quelle & (C): https://www.researchgate.net/publication/266174735_Bestimmung_von_Organophosphat-Flammschutzmitteln_POV_in_der_Luft_am_Arbeitsplatz_und_in_Innenrumen_mittels_GC-MS_Einleitung