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Ein uns zugetragener Bericht…

Zitat:”Wir hatten ein passendes Erlebnis mit der Deutschen Telekom. Die Telekom hat uns im Betrieb angerufen und angekündigt, dass unser Anschluss auf „Voice over IP“ umgestellt werden muss. Dazu benötigen wir nun einen neuen Vertrag und auch einen neuen Router, der uns in den nächsten Tagen zugeschickt werden soll.

Ich habe dann sofort nachgefragt, ob an diesem neuen Router die WLAN-Funktion abschaltbar sein. Das wurde von der Telekom verneint. Wenn wir kein WLAN haben möchten, könnten wir ja den Netzstecker ziehen, aber dann hätten wir in der Firma auch keine Möglichkeit mehr zur Telefonie, sprich die Leitung wäre dann tot.

Erst nach langem Hin und Her und dem Hinweis, dass in unserem Betrieb elektrosensible Menschen arbeiten, die sehr unter WLAN leiden würden, ließ sich die Mitarbeiterin am Telefon erweichen und erkundigte sich für uns, ob es wohl eine strahlungsfreie Lösung durch die Telekom geben könnte. Nach längerem Warten in der Warteschleife teilte man uns dann mit, dass wir für einen sehr teuren Preis auch ein spezielles Business-Paket buchen könnten, das eine Digitalisierungsbox mit abschaltbarem WLAN besitzt. Eigentlich hatte man uns durch den Wechsel auch eine Reduzierung der bisherigen Telefonkosten versprochen, aber durch das spezielle Paket landeten wir wieder beim bisherigen Preis. Allerdings gibt es durch das neue Paket auch einige tarifliche Vorteile, die für uns als Betrieb die Kosten wieder relativieren. Daher haben wir zugesagt und erhielten nun die „Digitalisierungsbox Standard“ der Deutschen Telekom mit abschaltbarem WLAN und der Möglichkeit unsere uralte ISDN-Firmenanlage weiterhin betreiben zu können, denn die Box ist mit alten ISDN-Anlagen kompatibel.

Demnächst soll auch ein Techniker der Telekom zu uns in den Betrieb kommen, der das Ganze installieren und einrichten wird. Wir werden die Installation mit unseren HF-Messgeräten natürlich begleiten, sicher ist sicher.

Wenn wir uns am Telefon nicht gewehrt hätten, stünde nun bald ein strahlendes Teil in unserem sonst fast strahlungsfreien Betrieb (bisher 0,6 Mikrowatt/qm maximal). Wenn aber nun ein Privathaushalt auf diese Weise umgestellt wird, sollte der jeweilige Kunde sich überlegen, ob er bei der Telekom als Anbieter bleibt, oder ob er sich einen WLAN-schaltbaren Router kauft, der für seine Zwecke taugt. Alternativ könnte man einen strahlenden Router auch in eine abschirmende Box stecken, die aber gut durchlüftet sein muss, ansonsten kann der Router wegen Wärmestau Schaden nehmen. Hier gilt es noch gute Lösungen zu entwickeln, die auch VDE-Vorschriften gerecht werden.

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Mit besten Grüßen”

Aufklärung an Schulen und öffentlichen Einrichtungen

„Schadstoffe und schädigende Einflüsse wirken auf den Organismus“

Sie lieben Ihre Kinder und wünschen Ihnen nur das Beste. Täglich geben Sie Ihre Kinder vertrauensvoll in die Schule, wo sie sich mehrere Stunden des Tages in geschlossenen Räumen aufhalten müssen, trotz Pausen.Hier atmen sie nicht nur die ausgeatmete Luft Ihrer Mitschüler oder andere Olfaktoren ein, sondern auch ein Gemisch aus ausdünstenden Chemikalien aus Baumaterialien und Reinigungsmittel. Wissen Sie, wie alt das Gebäude ist, in dem sich Ihre Kinder aufhalten ?Kann Ihnen Ihr Schulleiter garantieren, dass keinerlei nerven-/toxische Schadstoffe auf Ihre Kinder einwirken, die sie lebenslänglich schädigen ?

Chemikalien
– Schadstoffe (VOC, Asbest, PCB, PAK, Chloranisole, Weichmacher, Flammschutzmittel)
– Schimmelpilze (MVOC, Mykotoxine)
– Holzschutzmittel (PCP, DDT, Lindan)
– Pestizide (Insektizide, Biozide, Fungizide ..)
– Reinigungsmittel

Physik
– Niederfrequenz (Leuchtstoffröhren ..)
– Hochfrequenz (WLAN, Handys/SmartPhones)
– Raum-Klima (Sauerstoff, Kohlendioxid, Temperatur, Feuchtigkeit ..)
– Wärmebrücken, Kondensation

Fragestellungen
– Wissen Sie in welchem Schadstoff-Cocktail Ihre Kinder lernen und arbeiten müssen ?
– Möchten Sie den IST-Zustand von Gebäudeschadstoffen in der Schule Ihrer Kinder wissen ?
– Wollen auch Sie gesunde Kinder, zukünftig wohl behütet bei bester Gesundheit in der Schule wissen ? Lösungen – Prävention:
Aufklärungsarbeit (Vorträge) und Probennahme durch neutrale ganzheitliche arbeitende Sachverständige (=/= Seilschaften, Befangene, Produktverkäufer..)

– Hier ein Beispiel, wie es in Schulen NICHT aussehen soll: Die Johannes-Gutenberg-Schule in Hainburg:
„Gutachter verharmlost Gesundheitsgefahr„.
– Hier ein Beispiel, wie es Zuhause in Ihren „4-Wänden“ NICHT aussehen soll: „Asbest – die unterschätzte Gefahr„.- Möchten Sie mehr zu Ihrem Grundrecht auf Gesundheit wissen ?

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