Wer geht hin? – Stakeholder Workshop

Das Zusammenspiel zwischen REACH und der Arbeitsschutzgesetzgebung bedarf einer Klärung. Oftmals sind es die Bedenken der Verwendung von Stoffen ausschließlich am Arbeitsplatz, die die Behörden dazu bewegen, Stoffe für die Zulassung unter REACH vorzuschlagen.

Organisiert von EurActiv Deutschland mit Unterstützung des Nickel Institutes & Metalle pro Klima
24. September 2015 – 7:30 – 9:30 Uhr
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Themen:
“Welche Anforderungen setzt die SVHC roadmap an die Auswahl der Risiko-Management-Maßnahmen unter REACH?

Was leistet die Industrie, um den Arbeitsschutz zu verbessern und wie kann dieser Fortschritt genutzt werden? Was können die Behörden hieraus evtl. lernen?

Welche Entwicklungen sind nötig, um in Europa anwendbare Arbeitsschutzregelungen zu generieren? Wie können diese einen Beitrag für ein besseres Chemikalien-Management leisten?

Wie kann die Einstufung von Stoffen zukünftig sachgerechter in anderen Regelwerken eingebracht werden?”

Zugesagt haben unter anderem:

– Karsten Möring, MdB, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Berichterstatter der CDU/CSU Fraktion im Bundestag
– Dr. Dorothee Ortner, Managerin Regulatory Affairs, Johnson Controls Autobatterie GmbH & Co
– Dr. Martin Wieske, WirtschaftsVereinigung
Metalle, Mitglied im Ausschuss für Gefahrstoffe des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
– Christoph Streissler, Abteilung Umwelt und Verkehr der Arbeiterkammer Wien, Mitglied der Working Party on Chemicals der EU-Kommission

Moderator:
Thomas Franke, Herausgeber EurActiv.de

Programm:
Von 7:30 Uhr bis 8:00 Uhr wird es bei einem Frühstück die Möglichkeit zum Netzwerken geben.
Die Diskussion findet von 8:00 Uhr bis 9:30 Uhr statt.

Quelle & (C) & Ansprechpartner: EurActiv.de
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40
Berlin 10117 – Germany

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